Anpassung des Wahlrechts. Eine Nutzenüberlegung zur Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre in Deutschland
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.01.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
573 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346328489
Eines der wichtigsten Grundrechte einer Demokratie stellt eine repräsentative Wahl dar, denn dadurch können Bürgerinnen und Bürger ihr Umfeld direkt mitbestimmen. Erst 1918 erhielten alle Bürger über 20 Jahre und somit erstmals auch Frauen das aktive und passive Wahlrecht. Über ein weiteres halbes Jahrhundert später wurde das Wahlalter auf 18 Jahre gesenkt. Bei der Ankündigung der Senkung des Wahlalters von 21 auf 18 Jahre hat der damalige Bundeskanzler Willy Brandt folgendes proklamiert: "Wir wollen mehr Demokratie wagen". Seitdem ist in unserem Grundgesetz Art. 38 Abs. 2 folgendes unverändert verankert: "Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt." Über 50 Jahre nach der Rede von Willy Brandt müssen wir uns allerdings wieder mit denselben Fragestellungen beschäftigen.
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