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Produktbild: Krieg und Frieden

Krieg und Frieden

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.01.2021

Verlag

OTB eBook publishing

Seitenzahl

2214 (Printausgabe)

Dateigröße

3024 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783968655017

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.01.2021

Verlag

OTB eBook publishing

Seitenzahl

2214 (Printausgabe)

Dateigröße

3024 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783968655017

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Krieg und Frieden: Ein Appell für Frieden und Menschenrechte

Richard Josef Schindler am 19.02.2025

Bewertungsnummer: 2416951

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Christ mit jüdischen Wurzeln möchte ich vor meinen Geschichtsbewusstsein eine singuläre Meinung äußern. Homer prägte den Stil der antiken griechischen Literatur. Wenn man Menschen idealisiert und erhöht, ist deren menschliches Leiden und Scheitern eine Anregungen sich selbst zu fragen, ist Krieg ein Weg, um für Freiheit und Selbständigkeit und Unabhängigkeit wie in den USA zu kämpfen. Friedrich Schiller hat dies mit seinen Tragödien beschrieben wie Maria Stuart oder die Jungfrau von Orleans. Thomas Mann hat diese Art aufgegriffen. Man muss seinen Lesern, was ein Dichter wahrhaft gefühlt hat, dem Gefühl der anderen nahe bringen. Wenn dies gelingt, sagt Rabindranath Tagore ist es von Bedeutung. Wenn man diesen Gedanken folgt, dann gelingt es, man muss für seine Werte kämpfen und damit ist es der Weg, man muss kämpfen für seine Werte wie ein Don Quijote (El Cid) noch tiefer wie die Juden es getan haben und bereit sein, auch Krieg zu führen aber nur als letztes Mittel. Napoleon Bonaparte hatte den Code du Civil nach Deutschland gebracht. Napoleon Bonaparte war von Alexander dem Großen fasziniert. Deshalb griff Napoleon Bonaparte die Idee von Gottfried Wilhelm Leibniz auf und machte seinen Ägypten Feldzug. Dies bewirkte, dass die Hieroglyphen entziffert werden konnten und die Papyrus Ebers und Rhind gelesen werden konnte. Aber Napoleon Bonaparte war dem Elite Denken verhaftet. Er hatte keine demokratische Legimitation und wollte eine Familiendynastie errichten. Also war er ein Antidemokrat. Aber er war ein Beispiel dafür, was ein einzelner mit seiner Machtfülle bewirken kann. Daraus folgt für Demokraten je größer die Machfülle, um so eher muss dessen Amtszeit begrenzt sein. Und in diesem Sinne verstehe ich den Titel des Buches. Frieden und Demokratie gibt es nur, wenn man bereit ist auch mit Krieg für seine Werte ein zu stehen. Aber Frieden ist das Ziel. Und das hatte wie kein zweiter der größte Algebraiker Ludwig Wittgenstein verstanden und mit seinem Lebensweg gezeigt. Ludwig Wittgenstein war stolz ein Jude zu sein von seinen geistigen Wurzeln. Und er war inspiriert von L . N. Tolstoi Kurze Darlegung des Evangelium und Blaise Pascal nahm Jesus von Nazareth zu seinem persönlichen Vorbild, denn er war auch von René Descartes und vorallem von Bertrand Russell und damit von Gottfried Wilhelm Leibniz durch seinen Lehrer in Cambridge inspiriert.

Krieg und Frieden: Ein Appell für Frieden und Menschenrechte

Richard Josef Schindler am 19.02.2025
Bewertungsnummer: 2416951
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Christ mit jüdischen Wurzeln möchte ich vor meinen Geschichtsbewusstsein eine singuläre Meinung äußern. Homer prägte den Stil der antiken griechischen Literatur. Wenn man Menschen idealisiert und erhöht, ist deren menschliches Leiden und Scheitern eine Anregungen sich selbst zu fragen, ist Krieg ein Weg, um für Freiheit und Selbständigkeit und Unabhängigkeit wie in den USA zu kämpfen. Friedrich Schiller hat dies mit seinen Tragödien beschrieben wie Maria Stuart oder die Jungfrau von Orleans. Thomas Mann hat diese Art aufgegriffen. Man muss seinen Lesern, was ein Dichter wahrhaft gefühlt hat, dem Gefühl der anderen nahe bringen. Wenn dies gelingt, sagt Rabindranath Tagore ist es von Bedeutung. Wenn man diesen Gedanken folgt, dann gelingt es, man muss für seine Werte kämpfen und damit ist es der Weg, man muss kämpfen für seine Werte wie ein Don Quijote (El Cid) noch tiefer wie die Juden es getan haben und bereit sein, auch Krieg zu führen aber nur als letztes Mittel. Napoleon Bonaparte hatte den Code du Civil nach Deutschland gebracht. Napoleon Bonaparte war von Alexander dem Großen fasziniert. Deshalb griff Napoleon Bonaparte die Idee von Gottfried Wilhelm Leibniz auf und machte seinen Ägypten Feldzug. Dies bewirkte, dass die Hieroglyphen entziffert werden konnten und die Papyrus Ebers und Rhind gelesen werden konnte. Aber Napoleon Bonaparte war dem Elite Denken verhaftet. Er hatte keine demokratische Legimitation und wollte eine Familiendynastie errichten. Also war er ein Antidemokrat. Aber er war ein Beispiel dafür, was ein einzelner mit seiner Machtfülle bewirken kann. Daraus folgt für Demokraten je größer die Machfülle, um so eher muss dessen Amtszeit begrenzt sein. Und in diesem Sinne verstehe ich den Titel des Buches. Frieden und Demokratie gibt es nur, wenn man bereit ist auch mit Krieg für seine Werte ein zu stehen. Aber Frieden ist das Ziel. Und das hatte wie kein zweiter der größte Algebraiker Ludwig Wittgenstein verstanden und mit seinem Lebensweg gezeigt. Ludwig Wittgenstein war stolz ein Jude zu sein von seinen geistigen Wurzeln. Und er war inspiriert von L . N. Tolstoi Kurze Darlegung des Evangelium und Blaise Pascal nahm Jesus von Nazareth zu seinem persönlichen Vorbild, denn er war auch von René Descartes und vorallem von Bertrand Russell und damit von Gottfried Wilhelm Leibniz durch seinen Lehrer in Cambridge inspiriert.

Muss man nichts zu sagen - muss...

Bewertung am 04.11.2023

Bewertungsnummer: 2061226

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Muss man nichts zu sagen - muss man lesen!

Muss man nichts zu sagen - muss...

Bewertung am 04.11.2023
Bewertungsnummer: 2061226
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Muss man nichts zu sagen - muss man lesen!

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Krieg und Frieden

von Leo N. Tolstoi

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