Produktbild: Zwielicht 14

Zwielicht 14

4

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.01.2021

Herausgeber

Michael Schmidt

Verlag

Epubli

Seitenzahl

306 (Printausgabe)

Dateigröße

4238 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753143590

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.01.2021

Herausgeber

Michael Schmidt

Verlag

Epubli

Seitenzahl

306 (Printausgabe)

Dateigröße

4238 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753143590

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Rabena

    5/5

    03.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Anthologie des gepflegten Grauens

    Zum Inhalt: Eine Mischung aus 14 Horrorgeschichten der unterschiedlichsten Art von verschiedenen Autor*innen. Darunter drei Erstübersetzungen ins Deutsche: Algernon Blackwood - Skeleton Lake aus dem Jahr 1906, Jesse Franklin Bone - Einfuhrverbot für Horgels (1957) und Harry Harrison Kroll - Altweibersommer (1924) Es folgen noch Artikel von Achim Hildebrand über die Bean Familie (Legenden des Kannibalismus) und der Anfang einer Artikelreihe über Baby Jane, den Serienmörder Bela Kiss und "Wenn im Kopf die Flamme erlischt" (Wer kennt ihn nicht, den großartigen Film 'Einer flog über das Kukuksnest' ?) Im Anhang finden sich die Ergebnisse des Vincent Preises 2019 und eine Liste von Horrorwerken 2019. Zum Schluss noch Infos zu den mitwirkenden Autor*innen. Meine Meinung/Fazit: Dieses Horrormagazin hat es wirklich in sich! Allein das Cover ist schon gruselig! Dies ist mein erstes Buch der Zwielicht-Reihe, und es wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Zum Nachdenken angeregt haben mich beispielsweise Puppenspiele von Julia Annina Jorges, Die Fabrik von Michael Siefener und Dark Tourism von Michael Tillmann. Beängstigend auch Escape Room von Ina Elbracht, Lover's Limb von Thomas Kodnat und Scull City von Holger Voss. Richtig blutigen Horror gibt es bei Dante Infernalis von Christian Weis, Mel von Sascha Dinse und Weh Mutterherz von Karin Reddemann. Schön gruselig auch Altweibersommer, Skeleton Lake, Einfuhrverbot für Horgels und Die dicksten Kartoffeln von Vincent Voss. Wer gerne Horrorgeschichten liest und diese Reihe noch nicht kennt: unbedingt lesen!

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    24.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Horrormagazin mit 14 abwechslungsreichen Geschichten und 2 interessanten Artikeln

    In der inzwischen bereits 14. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 14 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Ina Elbracht, Karin Reddemann und Jesse Franklin Bone, dessen Geschichte zwar schon im Jahr 1957 geschrieben wurde und dennoch kein bisschen angestaubt rüberkommt. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch zwei Essays. Zum einen beschäftigt sich Achim Hildebrand in seiner Reihe „Legenden des Kannibalismus“ mit dem wahren Fall der Familie Bean und zum anderen startet Karin Reddemann eine neue Artikelreihe und liefert dabei interessante Hintergrundinformationen zu einigen mehr oder weniger bekannten Filmen. Abgerundet wird das Ganze noch durch einige Listen mit den im Jahr 2019 mit Preisen ausgezeichneten Büchern und Kurzgeschichten sowie zu den in diesem Jahr insgesamt erschienenen Werken aus dem Bereich des Horrors und der unheimlichen Phantastik. Auch weitere Informationen zu den an diesem Buch beteiligten Autoren dürfen natürlich nicht fehlen. Auch mein inzwischen zweites Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    24.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Horrormagazin mit…

    Gelungenes Horrormagazin mit 14 abwechslungsreichen Geschichten und 2 interessanten Artikeln In der inzwischen bereits 14. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 14 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Ina Elbracht, Karin Reddemann und Jesse Franklin Bone, dessen Geschichte zwar schon im Jahr 1957 geschrieben wurde und dennoch kein bisschen angestaubt rüberkommt. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch zwei Essays. Zum einen beschäftigt sich Achim Hildebrand in seiner Reihe „Legenden des Kannibalismus“ mit dem wahren Fall der Familie Bean und zum anderen startet Karin Reddemann eine neue Artikelreihe und liefert dabei interessante Hintergrundinformationen zu einigen mehr oder weniger bekannten Filmen. Abgerundet wird das Ganze noch durch einige Listen mit den im Jahr 2019 mit Preisen ausgezeichneten Büchern und Kurzgeschichten sowie zu den in diesem Jahr insgesamt erschienenen Werken aus dem Bereich des Horrors und der unheimlichen Phantastik. Auch weitere Informationen zu den an diesem Buch beteiligten Autoren dürfen natürlich nicht fehlen. Auch mein inzwischen zweites Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    12.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Horror

    Das Horrormagazin Zwielicht beschert dem Leser in Band 14 wieder einige gruselige Gustostücke. 14 Kurzgeschichten und 2 interessanten Artikeln, die sich unter anderem mit Kannibalismus oder dem Filmklassiker ,, Was geschah wirklich mit Baby Jane “ befassen, lassen wieder einmal das Horrorherz höher schlagen. Die Bandbreite reicht dabei von unheimlichen Begegnungen bis abgefahrenen höllischen Szenen. Interessant war dabei unter anderem die Geschichte von Holger Voss in ,,Scullcity“ , wo man als Leser die Handlung rückwärts, also vom Ende bis zum Beginn lesen konnte. Wer so wie ich keine Spinnen mag wird bei Harry Harrison Kroll in ,,Altweibersommer“ auf seine gruseligen Kosten kommen. Es ist immer schön, wenn man bekannte und auch neue Autoren kennen lernen kann, sowie Geschichten von Altmeistern des gepflegten Horrors wie Algernon Blackwood. Viele Geschichten überraschen zum Schluss, wie die eigentlich süße Geschichte von Jesse Franklin Bone ,, Einfuhrverbot für Horgels. Wo man als Leser nie ahnen würde, wie sich diese entwickelt. Man findet berührende Geschichten wie von Karin Reddemann in ,,Weh Mutterherz“, die fast einer Tragikomödie ähnelt, aber auch unheimliche und blutige wie bei Sascha Dinse in ,, Mel“. Die bunte Bandbreite an Geschichten macht die Zwielicht Reihe immer zu einem Lesevergnügen. Die Artikeln am Ende von Achim Hildebrand und Karin Reddemann lesen sich sehr spannend und sind informativ geschrieben, so dass man sie fast schon als eigene Kurzgeschichten lesen könnte. Das toll gestaltete Cover von Björn Ian Craig passt perfekt zu der Zwielicht Reihe.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Zwielicht 14