Produktbild: Emil Nolde - Die Kunst selbst ist meine Sprache

Emil Nolde - Die Kunst selbst ist meine Sprache

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Abbildungen

100 farbige Abbildungen

Herausgeber

Nolde Stiftung Seebüll

Verlag

Prestel

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

22,1/17,3/2,5 cm

Gewicht

757 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-7899-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Abbildungen

100 farbige Abbildungen

Herausgeber

Nolde Stiftung Seebüll

Verlag

Prestel

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

22,1/17,3/2,5 cm

Gewicht

757 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-7899-2

Herstelleradresse

Prestel Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Die beeindruckende, explosive Farbwelt Emil Noldes

sommerlese am 09.04.2021

Bewertungsnummer: 1478370

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Emil Nolde - Die Kunst selbst ist meine Sprache" von Christian Ring, erscheint im Prestel Verlag. Christian Ring (*1976) ist seit 2013 Direktor der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde in Seebüll. Emil Nolde (1867–1956) gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus und als Künstler der Klassischen Moderne. Nach Studienjahren entfernte er sich unter dem Einfluss des Neoimpressionismus vom romantischen Naturalismus und begann mit seinen farbig leuchtenden Blumenbildern ab 1905. In Dresden schloss er sich vorübergehend der Brücke an. In den folgenden Jahren steigerte er die Farbe zu höchster Leuchtkraft. Im ›Dritten Reich‹ war Nolde als entarteter Künstler verfemt und wurde 1941 mit einem Malverbot belegt. In dieser Zeit entstanden seine ›Ungemalten Bilder‹, etwa 1300 Aquarelle, die zu seinen bedeutendsten Werken gehören. Sein letztes Wohn- und Atelierhaus in Seebüll ist heute ein Museum. "Die Urgründe meines Künstlertums jedoch liegen zutiefst im Boden engster Heimat verwurzelt. ...die Heimat bleibt der Urboden." Zitat Seite 90 Emil Nolde hinterließ eine eindrucksvolle Sammlung an Gemälden, Aquarellen und Grafiken. Die Werke umfassen Bildthemen, wie die Darstellung von Menschen (Paare, Mutter und Kind), das Nachtleben in Berlin, die Südseereise, Blumen, Landschaften, Meere, Stillleben und freie Figurenbilder. Nach dem Tod Emil Noldes 1956 begleitete seine zweite Frau Jolanthe Nolde den Aufbau und die Entwicklung der Nolde-Stiftung, die das Werk des Künstlers so umfassend der Öffentlichkeit zugängig macht. Dieses Buch ist illustriert mit mehr als 100 Werkabbildungen aus dem Bestand des Museums, in elf Kapiteln wird das Werk Noldes als Aquarell- und Ölmaler sowie Graphiker aufgezeigt. Interessanterweise begann Emil Nolde als Autodidakt und entwickelte sich zu einem großen Meister der Kunstszene. Die Kapitel umfassen die Themen: Meisterwerke, Wanderjahre, Figurenmaler und Porträtist, das religiöse Werk, Spätwerk und der Zauber des kleinen Formats. Die Bilder nehmen den Betrachter mit ihrer Ausdrucksstärke und Farbgewalt sofort gefangen. Die gezeigten Abbildungen zeigen in beeindruckender Weise die große Vielseitigkeit des Künstlers auf. Dieses Buch zeigt eine umfassende Darstellung von Noldes Werk und Leben. Einzelne Lebensabschnitte werden detailliert dargestellt, es wird auf die Zeit im Dritten Reich eingegangen und Noldes Ablehnung klar aufgezeigt. Die stilistischen Entwicklungen mit den dazugehörenden Bilder der jeweiligen Schaffensphase zeigen die Farbgewalt und Ausdrucksstärke seiner Bilder. Die Texte über Aussprüche und Gedanken Noldes und Anmerkungen des Autors zu Zeitgenossen und Lebensentwicklungen Noldes erwecken einen lebendigen und sehr nahen Eindruck über den Künstler. Auch auf einzelne Entwicklungen im künstlerischen Prozess wird eingegangen. Hier erhalten Fachinteressierte einen guter Überblick, aber durch die klare Erzählweise können sich auch Laien den Themen annähern. Sehr schöner Überblick über das Leben und die Schaffenskraft dieses begnadeten deutschen Künstlers. Für Kunstliebhaber ein Muss!

Die beeindruckende, explosive Farbwelt Emil Noldes

sommerlese am 09.04.2021
Bewertungsnummer: 1478370
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Emil Nolde - Die Kunst selbst ist meine Sprache" von Christian Ring, erscheint im Prestel Verlag. Christian Ring (*1976) ist seit 2013 Direktor der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde in Seebüll. Emil Nolde (1867–1956) gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus und als Künstler der Klassischen Moderne. Nach Studienjahren entfernte er sich unter dem Einfluss des Neoimpressionismus vom romantischen Naturalismus und begann mit seinen farbig leuchtenden Blumenbildern ab 1905. In Dresden schloss er sich vorübergehend der Brücke an. In den folgenden Jahren steigerte er die Farbe zu höchster Leuchtkraft. Im ›Dritten Reich‹ war Nolde als entarteter Künstler verfemt und wurde 1941 mit einem Malverbot belegt. In dieser Zeit entstanden seine ›Ungemalten Bilder‹, etwa 1300 Aquarelle, die zu seinen bedeutendsten Werken gehören. Sein letztes Wohn- und Atelierhaus in Seebüll ist heute ein Museum. "Die Urgründe meines Künstlertums jedoch liegen zutiefst im Boden engster Heimat verwurzelt. ...die Heimat bleibt der Urboden." Zitat Seite 90 Emil Nolde hinterließ eine eindrucksvolle Sammlung an Gemälden, Aquarellen und Grafiken. Die Werke umfassen Bildthemen, wie die Darstellung von Menschen (Paare, Mutter und Kind), das Nachtleben in Berlin, die Südseereise, Blumen, Landschaften, Meere, Stillleben und freie Figurenbilder. Nach dem Tod Emil Noldes 1956 begleitete seine zweite Frau Jolanthe Nolde den Aufbau und die Entwicklung der Nolde-Stiftung, die das Werk des Künstlers so umfassend der Öffentlichkeit zugängig macht. Dieses Buch ist illustriert mit mehr als 100 Werkabbildungen aus dem Bestand des Museums, in elf Kapiteln wird das Werk Noldes als Aquarell- und Ölmaler sowie Graphiker aufgezeigt. Interessanterweise begann Emil Nolde als Autodidakt und entwickelte sich zu einem großen Meister der Kunstszene. Die Kapitel umfassen die Themen: Meisterwerke, Wanderjahre, Figurenmaler und Porträtist, das religiöse Werk, Spätwerk und der Zauber des kleinen Formats. Die Bilder nehmen den Betrachter mit ihrer Ausdrucksstärke und Farbgewalt sofort gefangen. Die gezeigten Abbildungen zeigen in beeindruckender Weise die große Vielseitigkeit des Künstlers auf. Dieses Buch zeigt eine umfassende Darstellung von Noldes Werk und Leben. Einzelne Lebensabschnitte werden detailliert dargestellt, es wird auf die Zeit im Dritten Reich eingegangen und Noldes Ablehnung klar aufgezeigt. Die stilistischen Entwicklungen mit den dazugehörenden Bilder der jeweiligen Schaffensphase zeigen die Farbgewalt und Ausdrucksstärke seiner Bilder. Die Texte über Aussprüche und Gedanken Noldes und Anmerkungen des Autors zu Zeitgenossen und Lebensentwicklungen Noldes erwecken einen lebendigen und sehr nahen Eindruck über den Künstler. Auch auf einzelne Entwicklungen im künstlerischen Prozess wird eingegangen. Hier erhalten Fachinteressierte einen guter Überblick, aber durch die klare Erzählweise können sich auch Laien den Themen annähern. Sehr schöner Überblick über das Leben und die Schaffenskraft dieses begnadeten deutschen Künstlers. Für Kunstliebhaber ein Muss!

Die beeindruckende, explosive…

sommerlese am 06.04.2021

Bewertungsnummer: 2742269

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die beeindruckende, explosive Farbwelt Emil Noldes Emil Nolde (1867–1956) gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus und als Künstler der Klassischen Moderne. Nach Studienjahren entfernte er sich unter dem Einfluss des Neoimpressionismus vom romantischen Naturalismus und begann mit seinen farbig leuchtenden Blumenbildern ab 1905. In Dresden schloss er sich vorübergehend der Brücke an. In den folgenden Jahren steigerte er die Farbe zu höchster Leuchtkraft. Im ›Dritten Reich‹ war Nolde als entarteter Künstler verfemt und wurde 1941 mit einem Malverbot belegt. In dieser Zeit entstanden seine ›Ungemalten Bilder‹, etwa 1300 Aquarelle, die zu seinen bedeutendsten Werken gehören. Sein letztes Wohn- und Atelierhaus in Seebüll ist heute ein Museum. "Die Urgründe meines Künstlertums jedoch liegen zutiefst im Boden engster Heimat verwurzelt. ...die Heimat bleibt der Urboden." Zitat Seite 90 Emil Nolde hinterließ eine eindrucksvolle Sammlung an Gemälden, Aquarellen und Grafiken. Die Werke umfassen Bildthemen, wie die Darstellung von Menschen (Paare, Mutter und Kind), das Nachtleben in Berlin, die Südseereise, Blumen, Landschaften, Meere, Stillleben und freie Figurenbilder. Nach dem Tod Emil Noldes 1956 begleitete seine zweite Frau Jolanthe Nolde den Aufbau und die Entwicklung der Nolde-Stiftung, die das Werk des Künstlers so umfassend der Öffentlichkeit zugängig macht. Dieses Buch ist illustriert mit mehr als 100 Werkabbildungen aus dem Bestand des Museums, in elf Kapiteln wird das Werk Noldes als Aquarell- und Ölmaler sowie Graphiker aufgezeigt. Interessanterweise begann Emil Nolde als Autodidakt und entwickelte sich zu einem großen Meister der Kunstszene. Die Kapitel umfassen die Themen: Meisterwerke, Wanderjahre, Figurenmaler und Porträtist, das religiöse Werk, Spätwerk und der Zauber des kleinen Formats. Die Bilder nehmen den Betrachter mit ihrer Ausdrucksstärke und Farbgewalt sofort gefangen. Die gezeigten Abbildungen zeigen in beeindruckender Weise die große Vielseitigkeit des Künstlers auf. Dieses Buch zeigt eine umfassende Darstellung von Noldes Werk und Leben. Einzelne Lebensabschnitte werden detailliert dargestellt, es wird auf die Zeit im Dritten Reich eingegangen und Noldes Ablehnung klar aufgezeigt. Die stilistischen Entwicklungen mit den dazugehörenden Bilder der jeweiligen Schaffensphase zeigen die Farbgewalt und Ausdrucksstärke seiner Bilder. Die Texte über Aussprüche und Gedanken Noldes und Anmerkungen des Autors zu Zeitgenossen und Lebensentwicklungen Noldes erwecken einen lebendigen und sehr nahen Eindruck über den Künstler. Auch auf einzelne Entwicklungen im künstlerischen Prozess wird eingegangen. Hier erhalten Fachinteressierte einen guter Überblick, aber durch die klare Erzählweise können sich auch Laien den Themen annähern. Sehr schöner Überblick über das Leben und die Schaffenskraft dieses begnadeten deutschen Künstlers. Für Kunstliebhaber ein Muss!

Die beeindruckende, explosive…

sommerlese am 06.04.2021
Bewertungsnummer: 2742269
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die beeindruckende, explosive Farbwelt Emil Noldes Emil Nolde (1867–1956) gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus und als Künstler der Klassischen Moderne. Nach Studienjahren entfernte er sich unter dem Einfluss des Neoimpressionismus vom romantischen Naturalismus und begann mit seinen farbig leuchtenden Blumenbildern ab 1905. In Dresden schloss er sich vorübergehend der Brücke an. In den folgenden Jahren steigerte er die Farbe zu höchster Leuchtkraft. Im ›Dritten Reich‹ war Nolde als entarteter Künstler verfemt und wurde 1941 mit einem Malverbot belegt. In dieser Zeit entstanden seine ›Ungemalten Bilder‹, etwa 1300 Aquarelle, die zu seinen bedeutendsten Werken gehören. Sein letztes Wohn- und Atelierhaus in Seebüll ist heute ein Museum. "Die Urgründe meines Künstlertums jedoch liegen zutiefst im Boden engster Heimat verwurzelt. ...die Heimat bleibt der Urboden." Zitat Seite 90 Emil Nolde hinterließ eine eindrucksvolle Sammlung an Gemälden, Aquarellen und Grafiken. Die Werke umfassen Bildthemen, wie die Darstellung von Menschen (Paare, Mutter und Kind), das Nachtleben in Berlin, die Südseereise, Blumen, Landschaften, Meere, Stillleben und freie Figurenbilder. Nach dem Tod Emil Noldes 1956 begleitete seine zweite Frau Jolanthe Nolde den Aufbau und die Entwicklung der Nolde-Stiftung, die das Werk des Künstlers so umfassend der Öffentlichkeit zugängig macht. Dieses Buch ist illustriert mit mehr als 100 Werkabbildungen aus dem Bestand des Museums, in elf Kapiteln wird das Werk Noldes als Aquarell- und Ölmaler sowie Graphiker aufgezeigt. Interessanterweise begann Emil Nolde als Autodidakt und entwickelte sich zu einem großen Meister der Kunstszene. Die Kapitel umfassen die Themen: Meisterwerke, Wanderjahre, Figurenmaler und Porträtist, das religiöse Werk, Spätwerk und der Zauber des kleinen Formats. Die Bilder nehmen den Betrachter mit ihrer Ausdrucksstärke und Farbgewalt sofort gefangen. Die gezeigten Abbildungen zeigen in beeindruckender Weise die große Vielseitigkeit des Künstlers auf. Dieses Buch zeigt eine umfassende Darstellung von Noldes Werk und Leben. Einzelne Lebensabschnitte werden detailliert dargestellt, es wird auf die Zeit im Dritten Reich eingegangen und Noldes Ablehnung klar aufgezeigt. Die stilistischen Entwicklungen mit den dazugehörenden Bilder der jeweiligen Schaffensphase zeigen die Farbgewalt und Ausdrucksstärke seiner Bilder. Die Texte über Aussprüche und Gedanken Noldes und Anmerkungen des Autors zu Zeitgenossen und Lebensentwicklungen Noldes erwecken einen lebendigen und sehr nahen Eindruck über den Künstler. Auch auf einzelne Entwicklungen im künstlerischen Prozess wird eingegangen. Hier erhalten Fachinteressierte einen guter Überblick, aber durch die klare Erzählweise können sich auch Laien den Themen annähern. Sehr schöner Überblick über das Leben und die Schaffenskraft dieses begnadeten deutschen Künstlers. Für Kunstliebhaber ein Muss!

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