Abgründe der Schönheitschirurgie

Abgründe der Schönheitschirurgie

Verunglückte Operationen, Scharlatane, Instagram-Wahnsinn

eBook

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Abgründe der Schönheitschirurgie

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.06.2021

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ePUB

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Erscheinungsdatum

02.06.2021

Verlag

Gräfe & Unzer

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2013 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783833878992

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Hat mich nicht überzeugt

Gertie G. aus Wien am 20.06.2021

Bewertungsnummer: 1509676

Bewertet: eBook (ePUB)

Prof. Dr. Werner Mang ist ein bekannter plastischer Chirurg, der in diesem Buch mit der Schönheitschirurgie und deren Auswüchsen abrechnet. Er schildert, dass es bereits Teenager gibt, die sich zum Geburtstag eine neue Nase oder einen optimierten Busen wünschen. Diese jugendlichen Klienten weist er grundsätzlich ab. Werner Mang ist Spezialist der Nasenchirurgie („Mang’sche Nase“) und prangert jene Kollegen an, die ohne langjährige Operationspraxis sich an Nasen zu schaffen machen. Die Nase ist ein höchst komplexer Teil des Körpers, der noch dazu deutlich sichtbar ist. Fehler fallen sofort auf. Was mich ein wenig an diesem Buch gestört hat ist, dass es viele Wiederholungen gibt. Ja, wir wissen, dass Mang mehrfach von neidischen Kollegen diffamiert und verleumdet wurde. Warum das x-fach wiederholen? Der aufmerksame Leser kann sich das merken. Ich halte dem Autor zugute, dass er sich wirklich ungerecht behandelt und gekränkt fühlt. Was aber nicht passieren darf ist, dass Einbinden der Füße junger Mädchen nach Japan zu verorten. Hier hat das Lektorat nicht gut aufgepasst. Dieser barbarische Brauch, die Mädchenfüße zu verstümmeln („Lotosfüße“) stammt aus China. Selbst Mao ist es nicht gleich gelungen, dieses absurde Schönheitsideal auszurotten. Fazit: Ein Einblick in die Abgründe der Schönheitschirurgie, der ich 3 Sterne gebe.
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Hat mich nicht überzeugt

Gertie G. aus Wien am 20.06.2021
Bewertungsnummer: 1509676
Bewertet: eBook (ePUB)

Prof. Dr. Werner Mang ist ein bekannter plastischer Chirurg, der in diesem Buch mit der Schönheitschirurgie und deren Auswüchsen abrechnet. Er schildert, dass es bereits Teenager gibt, die sich zum Geburtstag eine neue Nase oder einen optimierten Busen wünschen. Diese jugendlichen Klienten weist er grundsätzlich ab. Werner Mang ist Spezialist der Nasenchirurgie („Mang’sche Nase“) und prangert jene Kollegen an, die ohne langjährige Operationspraxis sich an Nasen zu schaffen machen. Die Nase ist ein höchst komplexer Teil des Körpers, der noch dazu deutlich sichtbar ist. Fehler fallen sofort auf. Was mich ein wenig an diesem Buch gestört hat ist, dass es viele Wiederholungen gibt. Ja, wir wissen, dass Mang mehrfach von neidischen Kollegen diffamiert und verleumdet wurde. Warum das x-fach wiederholen? Der aufmerksame Leser kann sich das merken. Ich halte dem Autor zugute, dass er sich wirklich ungerecht behandelt und gekränkt fühlt. Was aber nicht passieren darf ist, dass Einbinden der Füße junger Mädchen nach Japan zu verorten. Hier hat das Lektorat nicht gut aufgepasst. Dieser barbarische Brauch, die Mädchenfüße zu verstümmeln („Lotosfüße“) stammt aus China. Selbst Mao ist es nicht gleich gelungen, dieses absurde Schönheitsideal auszurotten. Fazit: Ein Einblick in die Abgründe der Schönheitschirurgie, der ich 3 Sterne gebe.

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Schöne neue Welt!?

Jennifer am 31.05.2021

Bewertungsnummer: 1502167

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der renommierteste Schönheitschirurg Deutschlands Professor Dr. Werner Mang (*1949) prangert in seinem Buch die negativen Auswüchse/Entwicklungen innerhalb der Ästhetischen Chirurgie an. Durch Social Media habe sich unser Körperbewusstsein immanent verändert und die Anzahl an verunglückten OPs und merkwürdigen Trends, gerade unter der jüngeren Generation, zugenommen. Es ist schon erschreckend, wie weit prominente und normale Zeitgenossen gehen, um sich schön zu fühlen. Mangs Fallbeispiele haben mich regelrecht schockiert. Ich hätte nicht gedacht, dass heutzutage derart seltsame Schönheitsideale (Schlauchbootlippen, Kardashian-Po, Botox-Gesichter...) dominieren und man sich bspw. vom Facharzt ein Selfie-Gesicht modellieren lassen möchte. Prof. Mang ist ein passionierter wie erfolgreicher Arzt, der sich alles selbst erarbeitet und nicht wenige Neider hat. Durch seine Arbeitsmoral, sein natürliches Schönheitsbild und seinen unverstellten Schreibstil ist mir der gelernte HNO-Arzt sehr sympathisch und er kann es sich m. E. daher auch erlauben, im Buch mit Eigenwerbung und Selbstlob nicht zu geizen. Ich habe sein Buch mit Faszination, besonders für seine medizinischen Beschreibungen und seine humanistische Bildung, gelesen. Der sog. Michelangelo vom Bodensee kritisiert in seiner Lektüre nicht nur die Blüten des krankhaften Schönheitswahns, sondern auch die mangelhafte Ausbildung junger Fachkollegen. Für ihn ist das handwerkliche Geschick wichtiger als ein super NC. Zudem hätten fertige plastische Chirurgen hierzulande oftmals nicht eine einzige OP allein durchgeführt, bevor sie sich dann selbstständig machen. Verunglückte OPs hätten zugenommen und führten dazu, dass Prof. Mang sich immer häufiger mit Nachoperationen beschäftigen muss. Nicht nur einmal musste ich beim Lesen des durchweg informativen Buchs den Kopf schütteln und finde wie Mang den Einfluss von Instagram & Co auf die Jugend sehr bedenklich. FAZIT Ein erhellendes Buch zum Thema Schönheitschirurgie. Prof. Mang ist ein sympathischer Arbeiter mit einer gesunden Einstellung zum Thema Schönheit und Ästhetische Chirurgie. Lieber Goldener Schnitt als die derzeitige in den Sozialen Medien vorgelebte Freakshow.
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Schöne neue Welt!?

Jennifer am 31.05.2021
Bewertungsnummer: 1502167
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der renommierteste Schönheitschirurg Deutschlands Professor Dr. Werner Mang (*1949) prangert in seinem Buch die negativen Auswüchse/Entwicklungen innerhalb der Ästhetischen Chirurgie an. Durch Social Media habe sich unser Körperbewusstsein immanent verändert und die Anzahl an verunglückten OPs und merkwürdigen Trends, gerade unter der jüngeren Generation, zugenommen. Es ist schon erschreckend, wie weit prominente und normale Zeitgenossen gehen, um sich schön zu fühlen. Mangs Fallbeispiele haben mich regelrecht schockiert. Ich hätte nicht gedacht, dass heutzutage derart seltsame Schönheitsideale (Schlauchbootlippen, Kardashian-Po, Botox-Gesichter...) dominieren und man sich bspw. vom Facharzt ein Selfie-Gesicht modellieren lassen möchte. Prof. Mang ist ein passionierter wie erfolgreicher Arzt, der sich alles selbst erarbeitet und nicht wenige Neider hat. Durch seine Arbeitsmoral, sein natürliches Schönheitsbild und seinen unverstellten Schreibstil ist mir der gelernte HNO-Arzt sehr sympathisch und er kann es sich m. E. daher auch erlauben, im Buch mit Eigenwerbung und Selbstlob nicht zu geizen. Ich habe sein Buch mit Faszination, besonders für seine medizinischen Beschreibungen und seine humanistische Bildung, gelesen. Der sog. Michelangelo vom Bodensee kritisiert in seiner Lektüre nicht nur die Blüten des krankhaften Schönheitswahns, sondern auch die mangelhafte Ausbildung junger Fachkollegen. Für ihn ist das handwerkliche Geschick wichtiger als ein super NC. Zudem hätten fertige plastische Chirurgen hierzulande oftmals nicht eine einzige OP allein durchgeführt, bevor sie sich dann selbstständig machen. Verunglückte OPs hätten zugenommen und führten dazu, dass Prof. Mang sich immer häufiger mit Nachoperationen beschäftigen muss. Nicht nur einmal musste ich beim Lesen des durchweg informativen Buchs den Kopf schütteln und finde wie Mang den Einfluss von Instagram & Co auf die Jugend sehr bedenklich. FAZIT Ein erhellendes Buch zum Thema Schönheitschirurgie. Prof. Mang ist ein sympathischer Arbeiter mit einer gesunden Einstellung zum Thema Schönheit und Ästhetische Chirurgie. Lieber Goldener Schnitt als die derzeitige in den Sozialen Medien vorgelebte Freakshow.

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