Berlin Was nicht im Baedeker steht
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
27.03.2021
Abbildungen
mit 30 Abbildungen
Verlag
MilenaSeitenzahl
260
Maße (L/B/H)
19,5/13,7/2,7 cm
Gewicht
394 g
Farbe
Vanille / Kaffee
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-903184-66-4
Im Jahr 1927 erschien in der Buchreihe Was nicht im Baedeker steht ein beredter Berlin-Reiseführer. Der Journalist und Autor Eugen Szatmari beschreibt in eloquentem Stil die Stadt, in der er jahrelang lebte. In 23 Kapiteln wird uns das damalige Berlin nähergebracht: Essen und Trinken, die angesagtesten Lokale und Hotels, Kunst & Kultur. Szatmari widmete sein Interesse aber auch abgelegeneren Orten wie der Berliner Unterwelt. Oder den Berliner Redensarten. Der „Nacht der Zwanzigtausend“. Und das Kapitel „Das Volk von Berlin“ ist eine Liebeserklärung an die 4 Millionen Berliner, die, „obwohl sie auf die Stadt schimpfen, neben manchen Eigenheiten der Herkunft ihre Sprache, die Denkart und den Mutterwitz von ihr, und nur von ihr haben“.
Das Buch beinhaltet alles, was der Tourist und Einheimische über die damals drittgrößte Stadt der Welt wissen musste.
Apropos, wussten Sie:
… Dass man im Restaurant Horcher abends Elisabeth Bergner Austern schlürfen sah?
… Dass man zum Hundegustav ging, wenn man echte Verbrecher sehen wollte?
… Dass das alljährliche Sechstagerennen eine Woche lang Berlins größtes Ereignis war, und Conrad Veidt, Emil Jannings und Käthe Dorsch treue Fans?
… Dass im Augustkeller erst nach der Polizeistunde der eigentliche Betrieb begann?
Der beliebteste Reiseführer der späten 1920er Jahre. Mit einem Nachwort von Magnus Klaue.
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