Produktbild: Deichbrückenmord in Bensersiel. Ostfrieslandkrimi
Band 12

Deichbrückenmord in Bensersiel. Ostfrieslandkrimi

38

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2020

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/13/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Ozeanblau / Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-285-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2020

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/13/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Ozeanblau / Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-285-2

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: info@klarant.de

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Wer hat Juno auf dem Gewissen?

Jeanette Lube aus Magdeburg am 16.03.2021

Bewertungsnummer: 1452879

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2020 im Klarant Verlag und beinhaltet 182 Seiten. Auf der Deichbrücke in Bensersiel ist der Schock für zwei ostfriesische Nachtschwärmer groß, denn sie erwartet statt eines romantischen Sonnenaufgangs ein toter Jogger. Und schnell wird klar, dass der aus Bensersiel stammende Jano Wilts, der gemeinsam mit seiner Frau auf dem hiesigen Campingplatz verbrachte, ermordet wurde. Nina Jürgens und Bert Linnig, Kommissare von der Kripo Wittmund, stoßen auf eine ganze Reihe an Verdächtigen, denn nach dem Tod seines Vaters hatte Jano als Erbe den Verkauf des elterlichen Hofs blockiert. Ob wohl durch Beseitigung des Erben der Verkauf eines der größten Höfe der Gegend forciert werden sollte? Ob der Täter wohl in Janos eigener Familie zu suchen ist? Ein großzügiges Angebot wurde bereits durch eine Windparkbetreibergesellschaft unterbreitet. Die Verdachtsmomente verdichten sich, als die Ermittler eine pikante Droh-SMS auf dem Handy des Mordopfers finden: „Windpark oder Probleme ohne Ende! Du hast die Wahl!“ Wieder ein neuer Krimi aus der Feder des Autoren Rolf Uliczka, der mich als echten Krimi-Fan wieder wirklich überzeugt und begeistert hat. Die Kommissare Nina Jürgens und Bert Linnig habe ich bereits in mein Herz geschlossen. Der Autor beschäftigt sich immer in seinen Krimis mit aktuellen Themen. So stellte sich hier die Frage, ob Höfe nach der niedersächsischen Höfeordnung weitervererbt werden sollen. Ein echt spannendes Thema und ein wirklich spannender Krimi. Wer hat Jano auf dem Gewissen? Ich habe wieder versucht, mitzuermitteln. Und auch dieses Mal bin ich nicht auf den Täter gekommen. Der Autor versteht es aber immer wieder aufs Neue sehr geschickt, falsche Fährten auszulegen. Ich hatte wieder überaus spannende, aufregende, fesselnde und packende Lesestunden, die mich sehr gut unterhalten haben. Besonders gut gefallen mir die Krimis von Rolf Uliczka, weil sie an der Nordsee, ganz in der Nähe der Mutter meines Mannes spielen, ich die Orte kenne und mir deshalb alles immer wunderbar vorstellen kann. Einfach toll geschrieben! Ich bin fasziniert. Auf jeden Fall empfehle ich euch auch diesen Krimi gern weiter, ein wahres Lesevergnügen aufgrund des tollen Schreibstils. Mit diesem Buch hatte ich wunderbare Lesemomente und konnte gedanklich mal wieder an die Nordsee reisen.

Wer hat Juno auf dem Gewissen?

Jeanette Lube aus Magdeburg am 16.03.2021
Bewertungsnummer: 1452879
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2020 im Klarant Verlag und beinhaltet 182 Seiten. Auf der Deichbrücke in Bensersiel ist der Schock für zwei ostfriesische Nachtschwärmer groß, denn sie erwartet statt eines romantischen Sonnenaufgangs ein toter Jogger. Und schnell wird klar, dass der aus Bensersiel stammende Jano Wilts, der gemeinsam mit seiner Frau auf dem hiesigen Campingplatz verbrachte, ermordet wurde. Nina Jürgens und Bert Linnig, Kommissare von der Kripo Wittmund, stoßen auf eine ganze Reihe an Verdächtigen, denn nach dem Tod seines Vaters hatte Jano als Erbe den Verkauf des elterlichen Hofs blockiert. Ob wohl durch Beseitigung des Erben der Verkauf eines der größten Höfe der Gegend forciert werden sollte? Ob der Täter wohl in Janos eigener Familie zu suchen ist? Ein großzügiges Angebot wurde bereits durch eine Windparkbetreibergesellschaft unterbreitet. Die Verdachtsmomente verdichten sich, als die Ermittler eine pikante Droh-SMS auf dem Handy des Mordopfers finden: „Windpark oder Probleme ohne Ende! Du hast die Wahl!“ Wieder ein neuer Krimi aus der Feder des Autoren Rolf Uliczka, der mich als echten Krimi-Fan wieder wirklich überzeugt und begeistert hat. Die Kommissare Nina Jürgens und Bert Linnig habe ich bereits in mein Herz geschlossen. Der Autor beschäftigt sich immer in seinen Krimis mit aktuellen Themen. So stellte sich hier die Frage, ob Höfe nach der niedersächsischen Höfeordnung weitervererbt werden sollen. Ein echt spannendes Thema und ein wirklich spannender Krimi. Wer hat Jano auf dem Gewissen? Ich habe wieder versucht, mitzuermitteln. Und auch dieses Mal bin ich nicht auf den Täter gekommen. Der Autor versteht es aber immer wieder aufs Neue sehr geschickt, falsche Fährten auszulegen. Ich hatte wieder überaus spannende, aufregende, fesselnde und packende Lesestunden, die mich sehr gut unterhalten haben. Besonders gut gefallen mir die Krimis von Rolf Uliczka, weil sie an der Nordsee, ganz in der Nähe der Mutter meines Mannes spielen, ich die Orte kenne und mir deshalb alles immer wunderbar vorstellen kann. Einfach toll geschrieben! Ich bin fasziniert. Auf jeden Fall empfehle ich euch auch diesen Krimi gern weiter, ein wahres Lesevergnügen aufgrund des tollen Schreibstils. Mit diesem Buch hatte ich wunderbare Lesemomente und konnte gedanklich mal wieder an die Nordsee reisen.

Mord, Intrigen, Erbschaftsstreit mit juristischen Finessen

Ilses Lesetipps aus Wien am 17.02.2021

Bewertungsnummer: 1439121

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Jogger wird erschlagen aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass es sich bei ihm um einen der Kontrahenten in einem kniffligen Erbschaftsstreit handelt. Der in Ostfriesland spielende Kriminalfall basiert auf einer Sonderregelung im Erbrecht, die nur in einigen deutschen Bundesländern gilt, auf der sog. Höfeordnung. Das bedeutet, ein landwirtschaftlicher Betrieb wird nicht wie sonst im Erbrecht auf alle Erben aufgeteilt, sondern nur auf einen Hoferben übertragen, damit ein funktionsfähiger Betrieb erhalten bleibt. Im Zuge der Suche nach dem Mörder des Hoferben stoßen die Ermittler auf Intrigen, gierige Verwandte und unsaubere Vereinbarungen der übrigen Erbschaftsberechtigten mit einem Windpark-Unternehmen sowie auf einige Anrainer, die an Grundstücken aus der Erbmasse interessiert sind, um eigene Projekte vorantreiben zu können. Ein kniffliger Fall, der trotz zahlreicher juristischer Ausführungen nicht an Spannung verliert. Es mangelt auch nicht an Verdächtigen, sodass man als Leser seine eigenen Vermutungen anstellen kann, bis letztlich mit einer überraschenden Wendung der wahre Täter entlarvt und dingfest genommen wird. Der Erzählstil ist flüssig, das Buch liest sich leicht, ist dialektfrei in Hochdeutsch verfasst, obwohl man in diesem Landstrich vermutlich einen (für nicht Ansässige wohl schwer bis gar nicht verständlichen) ostfriesischen Dialekt spricht. Dennoch erfährt man so einiges über Traditionen und Gebräuche. Die beiden Kommissare, ein Ehepaar, fand ich sympathisch, harmonisch und gut aufeinander eingespielt, die dienstlichen Abläufe sind sehr anschaulich geschildert, doch das Private wird eher nur oberflächlich gestreift, intensivere Emotionen bleiben verborgen, sodass mir die beiden als Persönlichkeiten zu wenig einprägsam waren - hier fehlt mir möglicherweise deren Entwicklung während der elf vorhergehenden-Bände. Gesamt gesehen war es ein spannender und informativer Krimi, der Lesevergnügen bereitet und Lust auf mehr gemacht hat.

Mord, Intrigen, Erbschaftsstreit mit juristischen Finessen

Ilses Lesetipps aus Wien am 17.02.2021
Bewertungsnummer: 1439121
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Jogger wird erschlagen aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass es sich bei ihm um einen der Kontrahenten in einem kniffligen Erbschaftsstreit handelt. Der in Ostfriesland spielende Kriminalfall basiert auf einer Sonderregelung im Erbrecht, die nur in einigen deutschen Bundesländern gilt, auf der sog. Höfeordnung. Das bedeutet, ein landwirtschaftlicher Betrieb wird nicht wie sonst im Erbrecht auf alle Erben aufgeteilt, sondern nur auf einen Hoferben übertragen, damit ein funktionsfähiger Betrieb erhalten bleibt. Im Zuge der Suche nach dem Mörder des Hoferben stoßen die Ermittler auf Intrigen, gierige Verwandte und unsaubere Vereinbarungen der übrigen Erbschaftsberechtigten mit einem Windpark-Unternehmen sowie auf einige Anrainer, die an Grundstücken aus der Erbmasse interessiert sind, um eigene Projekte vorantreiben zu können. Ein kniffliger Fall, der trotz zahlreicher juristischer Ausführungen nicht an Spannung verliert. Es mangelt auch nicht an Verdächtigen, sodass man als Leser seine eigenen Vermutungen anstellen kann, bis letztlich mit einer überraschenden Wendung der wahre Täter entlarvt und dingfest genommen wird. Der Erzählstil ist flüssig, das Buch liest sich leicht, ist dialektfrei in Hochdeutsch verfasst, obwohl man in diesem Landstrich vermutlich einen (für nicht Ansässige wohl schwer bis gar nicht verständlichen) ostfriesischen Dialekt spricht. Dennoch erfährt man so einiges über Traditionen und Gebräuche. Die beiden Kommissare, ein Ehepaar, fand ich sympathisch, harmonisch und gut aufeinander eingespielt, die dienstlichen Abläufe sind sehr anschaulich geschildert, doch das Private wird eher nur oberflächlich gestreift, intensivere Emotionen bleiben verborgen, sodass mir die beiden als Persönlichkeiten zu wenig einprägsam waren - hier fehlt mir möglicherweise deren Entwicklung während der elf vorhergehenden-Bände. Gesamt gesehen war es ein spannender und informativer Krimi, der Lesevergnügen bereitet und Lust auf mehr gemacht hat.

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Deichbrückenmord in Bensersiel. Ostfrieslandkrimi

von Rolf Uliczka

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