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Produktbild: Damals in Nagasaki

Damals in Nagasaki

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

39466

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1659 KB

Originaltitel

A Pale View of Hills

Übersetzt von

Margarete Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783641280727

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

39466

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1659 KB

Originaltitel

A Pale View of Hills

Übersetzt von

Margarete Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783641280727

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Eine Reflexion über den Krieg,...

Bewertung am 07.11.2017

Bewertungsnummer: 486661

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Reflexion über den Krieg, die Schuld und die Rolle von Moral. Ishiguros ganz eigene Auseinandersetzung mit dem Kriegseintritt Japans berührt und geht nahe! Großartig!

Eine Reflexion über den Krieg,...

Bewertung am 07.11.2017
Bewertungsnummer: 486661
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Reflexion über den Krieg, die Schuld und die Rolle von Moral. Ishiguros ganz eigene Auseinandersetzung mit dem Kriegseintritt Japans berührt und geht nahe! Großartig!

Eine leise Erinnerung

Bewertung am 12.11.2020

Bewertungsnummer: 374139

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Etsuko ist die Protagonistin von Kazuo Ishiguros Werk „Damals in Nagasaki“. Sie hat Japan hinter sich gelassen, um in England mit ihrer Tochter Keiko zu leben. In Erinnerungsepisoden kehrt die stille Etsuko in ihre Vergangenheit in Japan zurück, als sie mit ihrer Tochter schwanger war. Diese Episoden erzählt sie ihrer Zweitgeborenen, Niki. In diesen Episoden erinnert sie sich an eine Freundin, die sie einige Wochen/Monate in Japan hatte. Sachiko lebte in einer Hütte nahe der neu gebauten Häuser, die im zerstörten Nagasaki aufgebaut wurden. Die eigentümliche Freundin befindet sich dauerhaft in einem Zustand des Wartens, sie will Nagasaki und Japan hinter sich lassen und setzt auf das Versprechen ihres amerikanischen Liebhabers, sie und ihre Tochter nach Amerika mitzunehmen. In ihrem Sehnen nach Veränderung vernachlässigt sie ihre Tochter Mariko, deren Verhalten traumatisch geprägt zu sein scheint. Bisweilen geht Sachiko auch offen gegen die Wünsche von Mariko vor. Sachiko, die sich für die andere Kultur öffnet und begierig danach sehnt, steht Etsukos Schwiegervater entgegen, der den Werteverfall durch die teilweise Amerikanisierung seiner Heimat Japan kritisiert. Er stellt eine prägnante männliche Figur dar, den Etsukos Mann wird zumeist abwesend gezeichnet, der wichtigen beruflichen Verpflichtungen nachkommt und weder Zeit für seine Frau noch seinen Vater hat, mit dem ihn ein versteckter Konflikt in der Hauptsache zu verbinden scheint und dem er daher oft mit Abweisung begegnet. Der Schreibstil von Ishiguros Werk lässt die Sprache eher zum Mittel werden als die Handlung selbst. Es ist eine stille und häufig nicht wertende Erzählweise. Die Geschichte ist nicht ereignislos, doch die Abwesenheit klarer Auflösungen rückt für mich als Stilmittel ganz klar in den Vordergrund. Der Leser wird angeregt seine eigenen Antworten zu finden, seine eigenen Hintergründe der Geschichte zu erdenken. Insgesamt empfand ich einen Lesegenuss bei diesem Buch ähnlich wie bei Yoko Ogawas Werken, wobei Ishiguro seine englischen Einflüsse aber anzumerken sind.

Eine leise Erinnerung

Bewertung am 12.11.2020
Bewertungsnummer: 374139
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Etsuko ist die Protagonistin von Kazuo Ishiguros Werk „Damals in Nagasaki“. Sie hat Japan hinter sich gelassen, um in England mit ihrer Tochter Keiko zu leben. In Erinnerungsepisoden kehrt die stille Etsuko in ihre Vergangenheit in Japan zurück, als sie mit ihrer Tochter schwanger war. Diese Episoden erzählt sie ihrer Zweitgeborenen, Niki. In diesen Episoden erinnert sie sich an eine Freundin, die sie einige Wochen/Monate in Japan hatte. Sachiko lebte in einer Hütte nahe der neu gebauten Häuser, die im zerstörten Nagasaki aufgebaut wurden. Die eigentümliche Freundin befindet sich dauerhaft in einem Zustand des Wartens, sie will Nagasaki und Japan hinter sich lassen und setzt auf das Versprechen ihres amerikanischen Liebhabers, sie und ihre Tochter nach Amerika mitzunehmen. In ihrem Sehnen nach Veränderung vernachlässigt sie ihre Tochter Mariko, deren Verhalten traumatisch geprägt zu sein scheint. Bisweilen geht Sachiko auch offen gegen die Wünsche von Mariko vor. Sachiko, die sich für die andere Kultur öffnet und begierig danach sehnt, steht Etsukos Schwiegervater entgegen, der den Werteverfall durch die teilweise Amerikanisierung seiner Heimat Japan kritisiert. Er stellt eine prägnante männliche Figur dar, den Etsukos Mann wird zumeist abwesend gezeichnet, der wichtigen beruflichen Verpflichtungen nachkommt und weder Zeit für seine Frau noch seinen Vater hat, mit dem ihn ein versteckter Konflikt in der Hauptsache zu verbinden scheint und dem er daher oft mit Abweisung begegnet. Der Schreibstil von Ishiguros Werk lässt die Sprache eher zum Mittel werden als die Handlung selbst. Es ist eine stille und häufig nicht wertende Erzählweise. Die Geschichte ist nicht ereignislos, doch die Abwesenheit klarer Auflösungen rückt für mich als Stilmittel ganz klar in den Vordergrund. Der Leser wird angeregt seine eigenen Antworten zu finden, seine eigenen Hintergründe der Geschichte zu erdenken. Insgesamt empfand ich einen Lesegenuss bei diesem Buch ähnlich wie bei Yoko Ogawas Werken, wobei Ishiguro seine englischen Einflüsse aber anzumerken sind.

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Damals in Nagasaki

von Kazuo Ishiguro

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