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Band 2

Der Gebieter von Ka'ara

51

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Illustriert von

Sören Meding

Verlag

Tredition

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

19/12/3,4 cm

Gewicht

515 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-17390-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Illustriert von

Sören Meding

Verlag

Tredition

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

19/12/3,4 cm

Gewicht

515 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-17390-3

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Etwas schlechter als der erste Teil

Bewertung am 23.01.2021

Bewertungsnummer: 1422406

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Das Cover gefällt mir wieder einmal ziemlich gut, jedoch muss ich sagen, dass mir das vom ersten Teil etwas besser gefallen hat, da ich die Farbe Blau einfach mehr liebe. Wieder ist das Cover gemäldeartig gestaltet und verrät nicht zu viel über den Inhalt. Wer die große Person im Vordergrund ist, das bleibt wohl dem Betrachter überlassen, denn es könnte sowohl die Herrscherin oder auch Iris sein, in dieser Hinsicht bin ich noch etwas unschlüssig. Und auch wer hinter den Figuren im Hintergrund steckt, muss man sich selbst denken, wie auch beim Cover von Teil Eins bin ich mir nicht sicher, ob es sich hierbei um die Wächter oder die Narach, die Kreaturen der Herrscherin, handelt. Die Farben passen gut zusammen und ergeben ein stimmiges Bild, auch der Titel ist gut lesbar. Insgesamt mag ich das Cover sehr, es passt auch gut zu dem vom ersten Teil, nur hat mir das andere etwas besser gefallen. Auch der Schreibstil konnte mich in diesem Band wieder sehr überzeugen. Ich bin gleich wieder gut in die Geschichte gestartet und hatte keinerlei Anschlussprobleme, da ich ja kurz davor den ersten Band der Reihe gelesen habe und dementsprechend gespannt war, wie es weitergehen würde. Der Autor Mario Schenk beschreibt anschaulich und bildlich die Geschehnisse und durch den angenehmen und flüssigen Schreibstil bin ich förmlich über die Seiten geflogen, auch wenn die Handlung sehr komplex ist. Ich konnte anfangs verstehen, warum Susan so verzweifelt ist. Sie wacht auf, kann sich noch genau an die Kämpfe erinnern, doch in ihrer Welt scheint sie etwas verpasst zu haben und ihre Erinnerungen vermischen sich mit den Eindrücken ihrer Eltern und ihrer Freundin, denn es scheint so, als hätte es ihren geliebten Chris nie gegeben und als wären die anderen Wächter nie in der Jugendherberge aufgetaucht. Ist sie vielleicht verrückt geworden und hat sich alles nur eingebildet? Ihre Reaktion darauf fand ich schockierend und sogar etwas übertrieben, in dieser Hinsicht konnte ich sie nicht so gut verstehen. Schön war, dass auch Iris wieder aufgetaucht ist, wenn auch als unsichtbare Präsenz, jedoch können die Wächter sie hören und mit ihr sprechen. Dann wurde es leider etwas langatmig, da sie zwei alle Wächter nacheinander aufgesucht haben und dies sehr ausführlich beschrieben wurde. Anfangs fand ich es noch spannend, wie das Leben des jeweiligen Wächters seit dem letzten Kampf verlaufen ist, nur ist mir nach einigen Kapiteln aufgefallen, dass eigentlich immer nur dem gleichen Schema gefolgt wird, weshalb ich mir schließlich denken konnte, was uns bei den einzelnen Wächtern erwarten würde. Zuerst wird ein Kapitel von dem Leben des Wächters erzählt und dann kommen die anderen an, es gibt Wiedersehensfreude und schließlich drückt Susan den Splitter in die Stirn. Die immer gleiche Abfolge ist zwar nicht so schlimm, aber diesbezüglich habe ich mir etwas mehr Abwechslung gewünscht. Somit gab es in diesem Teil wenig Überraschungen, weshalb mir diese Stellen etwas langatmig und zäh vorkamen, dennoch habe ich nicht aufgegeben und weitergelesen. Etwas verwirrend fand ich die Theorien, die über alles aufgestellt wurden, denn da bin ich einfach nicht mehr mitgekommen und fand die Erklärungen mit den Zügen nicht hilfreich, sondern sie haben mich eher noch mehr verwirrt. Trotzdem wurde das Buch nach einer gewissen Zeit wieder sehr spannend und mich haben doch einige Überraschungen erwartet. Besonders gut gefallen hat mir, dass in diesem Teil auch die Geschichte der Bösen und wie sie begonnen hat erzählt wird, denn das hat mir eine andere Sichtweise auf die Geschichte gegeben und gezeigt, dass die Bösen nicht immer so waren und bestimmte Motive sie zu ihren grausamen Taten gebracht haben. Die anderen Charaktere mochte ich größtenteils auch, muss aber sagen, dass keiner von ihnen besonders hervorgestochen ist, ich sie aber trotzdem in mein Herz geschlossen und besonders einen Verlust bedauert habe. Fazit: Insgesamt war die Fortsetzung etwas schlechter und langatmiger als der erste Teil, konnte mich größtenteils schon überzeugen, weshalb ich 3 bis 3,5 Sterne vergebe.

Etwas schlechter als der erste Teil

Bewertung am 23.01.2021
Bewertungsnummer: 1422406
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Das Cover gefällt mir wieder einmal ziemlich gut, jedoch muss ich sagen, dass mir das vom ersten Teil etwas besser gefallen hat, da ich die Farbe Blau einfach mehr liebe. Wieder ist das Cover gemäldeartig gestaltet und verrät nicht zu viel über den Inhalt. Wer die große Person im Vordergrund ist, das bleibt wohl dem Betrachter überlassen, denn es könnte sowohl die Herrscherin oder auch Iris sein, in dieser Hinsicht bin ich noch etwas unschlüssig. Und auch wer hinter den Figuren im Hintergrund steckt, muss man sich selbst denken, wie auch beim Cover von Teil Eins bin ich mir nicht sicher, ob es sich hierbei um die Wächter oder die Narach, die Kreaturen der Herrscherin, handelt. Die Farben passen gut zusammen und ergeben ein stimmiges Bild, auch der Titel ist gut lesbar. Insgesamt mag ich das Cover sehr, es passt auch gut zu dem vom ersten Teil, nur hat mir das andere etwas besser gefallen. Auch der Schreibstil konnte mich in diesem Band wieder sehr überzeugen. Ich bin gleich wieder gut in die Geschichte gestartet und hatte keinerlei Anschlussprobleme, da ich ja kurz davor den ersten Band der Reihe gelesen habe und dementsprechend gespannt war, wie es weitergehen würde. Der Autor Mario Schenk beschreibt anschaulich und bildlich die Geschehnisse und durch den angenehmen und flüssigen Schreibstil bin ich förmlich über die Seiten geflogen, auch wenn die Handlung sehr komplex ist. Ich konnte anfangs verstehen, warum Susan so verzweifelt ist. Sie wacht auf, kann sich noch genau an die Kämpfe erinnern, doch in ihrer Welt scheint sie etwas verpasst zu haben und ihre Erinnerungen vermischen sich mit den Eindrücken ihrer Eltern und ihrer Freundin, denn es scheint so, als hätte es ihren geliebten Chris nie gegeben und als wären die anderen Wächter nie in der Jugendherberge aufgetaucht. Ist sie vielleicht verrückt geworden und hat sich alles nur eingebildet? Ihre Reaktion darauf fand ich schockierend und sogar etwas übertrieben, in dieser Hinsicht konnte ich sie nicht so gut verstehen. Schön war, dass auch Iris wieder aufgetaucht ist, wenn auch als unsichtbare Präsenz, jedoch können die Wächter sie hören und mit ihr sprechen. Dann wurde es leider etwas langatmig, da sie zwei alle Wächter nacheinander aufgesucht haben und dies sehr ausführlich beschrieben wurde. Anfangs fand ich es noch spannend, wie das Leben des jeweiligen Wächters seit dem letzten Kampf verlaufen ist, nur ist mir nach einigen Kapiteln aufgefallen, dass eigentlich immer nur dem gleichen Schema gefolgt wird, weshalb ich mir schließlich denken konnte, was uns bei den einzelnen Wächtern erwarten würde. Zuerst wird ein Kapitel von dem Leben des Wächters erzählt und dann kommen die anderen an, es gibt Wiedersehensfreude und schließlich drückt Susan den Splitter in die Stirn. Die immer gleiche Abfolge ist zwar nicht so schlimm, aber diesbezüglich habe ich mir etwas mehr Abwechslung gewünscht. Somit gab es in diesem Teil wenig Überraschungen, weshalb mir diese Stellen etwas langatmig und zäh vorkamen, dennoch habe ich nicht aufgegeben und weitergelesen. Etwas verwirrend fand ich die Theorien, die über alles aufgestellt wurden, denn da bin ich einfach nicht mehr mitgekommen und fand die Erklärungen mit den Zügen nicht hilfreich, sondern sie haben mich eher noch mehr verwirrt. Trotzdem wurde das Buch nach einer gewissen Zeit wieder sehr spannend und mich haben doch einige Überraschungen erwartet. Besonders gut gefallen hat mir, dass in diesem Teil auch die Geschichte der Bösen und wie sie begonnen hat erzählt wird, denn das hat mir eine andere Sichtweise auf die Geschichte gegeben und gezeigt, dass die Bösen nicht immer so waren und bestimmte Motive sie zu ihren grausamen Taten gebracht haben. Die anderen Charaktere mochte ich größtenteils auch, muss aber sagen, dass keiner von ihnen besonders hervorgestochen ist, ich sie aber trotzdem in mein Herz geschlossen und besonders einen Verlust bedauert habe. Fazit: Insgesamt war die Fortsetzung etwas schlechter und langatmiger als der erste Teil, konnte mich größtenteils schon überzeugen, weshalb ich 3 bis 3,5 Sterne vergebe.

Habt ihr denn alles vergessen? Jeder Schnitt in unser Fleisch. Jeder Stich in unser Herz.

Inge Weis aus Pirmasens am 28.11.2020

Bewertungsnummer: 1408108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prädikat: Besonders Wertvoll, das ist meine Meinung. Düster, magisch und längst ein moderner Klassiker. Allein den neun wiedergeborenen Wächtern Andalons kann es gelingen, die Kreaturen, die vor Jahrtausenden das magische Inselkönigreich Andalon vernichteten, aufzuhalten. Doch kaum jemand weiß um die wahren Geschehnisse damals und wie es gelang, die Invasion zu beenden. Susan ist eine dieser neuen Wächter. Die Bestimmung in Einklang mit der Schule, Familie und ihren Freund zu bekommen, stellt gerade für sie eine besondere Herausforderung dar. Sie betrifft dieser schier aussichtslose Kampf nämlich weitaus mehr, als sie zunächst befürchtet. Susan erwacht unversehrt in ihrem Bett. Sie hat zwar überlebt, doch nur sie kann sich an den verlustreichen Krieg gegen die Narach erinnern. So viel sich verändert haben mag, holt Susan das Schicksal schnell wieder ein. Für Susan und ihre Freunde beginnt eine entbehrungsreiche Reise. Diesmal nicht nur um die Welt, sondern auch durch die Zeit. Dabei stehen ihnen neue, starke Verbündete zur Seite, aber auch mächtigere Gegner gegenüber. Doch die Grenzen verschwimmen: Wer hält tatsächlich zu ihnen, und wer spielt ein falsches Spiel? Die Antwort wird nicht nur die Wächter überraschen. Endlich habe auch ich angefangen, die Saga um die wiedergeborenen Wächtern Andalons zu lesen und habe es nicht bereut. Die Geschichte im zweiten Band um Iris und Susan ist kurzweilig und beste Unterhaltung für alle, die Fantasy lieben. Es vereint alles, was man sich wünschen kann: Schwarzer Humor, viele Wortgefechte, fantastische Wesen, etwas Liebe und Gemetzel! Mehr als absoluter Lesegenuss in den höchsten Tönen kann ich dazu sagen. Da lohnt es sich, gleich alle Teile zu kaufen und zu lesen! Für Fantasy-Liebhaber auf jedenfall ein MUSS zu lesen. Der Autor schreibt mit Humor und hat eine tolle Welt erschaffen aus der man nicht mehr raus kommen möchte. Tolle Charaktere, spannende Story und einige Überraschungen machen diese Buchreihe absolut lesenwert.

Habt ihr denn alles vergessen? Jeder Schnitt in unser Fleisch. Jeder Stich in unser Herz.

Inge Weis aus Pirmasens am 28.11.2020
Bewertungsnummer: 1408108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prädikat: Besonders Wertvoll, das ist meine Meinung. Düster, magisch und längst ein moderner Klassiker. Allein den neun wiedergeborenen Wächtern Andalons kann es gelingen, die Kreaturen, die vor Jahrtausenden das magische Inselkönigreich Andalon vernichteten, aufzuhalten. Doch kaum jemand weiß um die wahren Geschehnisse damals und wie es gelang, die Invasion zu beenden. Susan ist eine dieser neuen Wächter. Die Bestimmung in Einklang mit der Schule, Familie und ihren Freund zu bekommen, stellt gerade für sie eine besondere Herausforderung dar. Sie betrifft dieser schier aussichtslose Kampf nämlich weitaus mehr, als sie zunächst befürchtet. Susan erwacht unversehrt in ihrem Bett. Sie hat zwar überlebt, doch nur sie kann sich an den verlustreichen Krieg gegen die Narach erinnern. So viel sich verändert haben mag, holt Susan das Schicksal schnell wieder ein. Für Susan und ihre Freunde beginnt eine entbehrungsreiche Reise. Diesmal nicht nur um die Welt, sondern auch durch die Zeit. Dabei stehen ihnen neue, starke Verbündete zur Seite, aber auch mächtigere Gegner gegenüber. Doch die Grenzen verschwimmen: Wer hält tatsächlich zu ihnen, und wer spielt ein falsches Spiel? Die Antwort wird nicht nur die Wächter überraschen. Endlich habe auch ich angefangen, die Saga um die wiedergeborenen Wächtern Andalons zu lesen und habe es nicht bereut. Die Geschichte im zweiten Band um Iris und Susan ist kurzweilig und beste Unterhaltung für alle, die Fantasy lieben. Es vereint alles, was man sich wünschen kann: Schwarzer Humor, viele Wortgefechte, fantastische Wesen, etwas Liebe und Gemetzel! Mehr als absoluter Lesegenuss in den höchsten Tönen kann ich dazu sagen. Da lohnt es sich, gleich alle Teile zu kaufen und zu lesen! Für Fantasy-Liebhaber auf jedenfall ein MUSS zu lesen. Der Autor schreibt mit Humor und hat eine tolle Welt erschaffen aus der man nicht mehr raus kommen möchte. Tolle Charaktere, spannende Story und einige Überraschungen machen diese Buchreihe absolut lesenwert.

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