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1431 Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Czernin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,5/13,4/3 cm

Gewicht

354 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7076-0726-0

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Czernin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,5/13,4/3 cm

Gewicht

354 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7076-0726-0

Herstelleradresse

Czernin Verlags GmbH
Kupkagasse 4/I
1080 Wien
Österreich
Email: office@czernin-verlag.com
Url: www.czernin-verlag.com
Telephone: +43 1 40335630
Fax: +43 1 403356315

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Um Johanna von Orléans ranken…

bolie aus Langscheid am 29.09.2021

Bewertungsnummer: 2751969

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um Johanna von Orléans ranken sich etliche Sagen und Legenden. 1431 ist ein gut recherchiertes Buch über jene Frau, die als Nationalheldin Frankreichs in die Geschichte einging. Aufgewachsen in Armut und stets ihrer Großmutter lauschend, entwickelte sie sich zu einer Persönlichkeit, welche stets die Stimme Gottes hörte. Auch viele Heilige sah sie vor sich und auch mit denen führte sie lange Gespräche. 1431 ist ein Roman und doch steckt viel Wahrheit in dem Buch. Die Autorin schreibt immer wieder abwechselnd vom Leben der Johanna und dann von ihrer Zeit im Gefängnis. Was trieb sie um und warum wollte sie unbedingt ihr Elternhaus verlassen und in den Krieg ziehen? Welche Bedeutung hatte der König für sie? Ausgesprochen brutal fand ich die Schilderungen aus dem Gerichtssaal. Wie die hohen Herren der Kirche immer wieder versuchten, ihr Ketzerei nachzuweisen. Ja, man wollte sie töten, egal aus welchem Grund. Grausam, wie damals der Umgang mit Menschen war, die sich nicht in allen Dingen der Obrigkeit beugten. Das Buch ist außergewöhnlich geschrieben. Die Worte gleichen einer Melodie und immer wieder klingen die Töne so ganz anders. Ich meine, dass es ein „typisches“ Buch für die jährlichen Buchpreise von Deutschland oder Österreich ist. Will sagen, kein Werk zum nebenbei lesen, sondern eins für anspruchsvolle Liebhaber der Literatur.

Um Johanna von Orléans ranken…

bolie aus Langscheid am 29.09.2021
Bewertungsnummer: 2751969
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um Johanna von Orléans ranken sich etliche Sagen und Legenden. 1431 ist ein gut recherchiertes Buch über jene Frau, die als Nationalheldin Frankreichs in die Geschichte einging. Aufgewachsen in Armut und stets ihrer Großmutter lauschend, entwickelte sie sich zu einer Persönlichkeit, welche stets die Stimme Gottes hörte. Auch viele Heilige sah sie vor sich und auch mit denen führte sie lange Gespräche. 1431 ist ein Roman und doch steckt viel Wahrheit in dem Buch. Die Autorin schreibt immer wieder abwechselnd vom Leben der Johanna und dann von ihrer Zeit im Gefängnis. Was trieb sie um und warum wollte sie unbedingt ihr Elternhaus verlassen und in den Krieg ziehen? Welche Bedeutung hatte der König für sie? Ausgesprochen brutal fand ich die Schilderungen aus dem Gerichtssaal. Wie die hohen Herren der Kirche immer wieder versuchten, ihr Ketzerei nachzuweisen. Ja, man wollte sie töten, egal aus welchem Grund. Grausam, wie damals der Umgang mit Menschen war, die sich nicht in allen Dingen der Obrigkeit beugten. Das Buch ist außergewöhnlich geschrieben. Die Worte gleichen einer Melodie und immer wieder klingen die Töne so ganz anders. Ich meine, dass es ein „typisches“ Buch für die jährlichen Buchpreise von Deutschland oder Österreich ist. Will sagen, kein Werk zum nebenbei lesen, sondern eins für anspruchsvolle Liebhaber der Literatur.

Johanna brennt

yellowdog am 19.09.2021

Bewertungsnummer: 1570877

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sophie Reyer nutzt die Geschichte von Johanna, der Jungfrau von Orleans, um tief in eine Zeit abzutauchen und sich in einen sprachlichen Rausch zu begeben. 1431 ist das Jahr, in dem Jeanne d‘Arc verbrannt wurde. Der Roman hat einige Rückblenden. So wird beispielsweise Johanna auch als aufgewecktes Kind mit ersten Visionen gezeigt und wie sie später als junge Frau in den Krieg zieht. Sophie Reyer zeigt Johanna wie sie brennt und wütet. Der Hauptstrang zeigt sie aber in Gefangenschaft, beobachtet von Nicolas Loyseleur, ihren angeblichen Beichtvater Seine Gedanke über Johanna nehmen auch viel Raum ein.. Schon oft wurde der Stoff verarbeitet, Sophie Reyer fügt ihm keine neuen Akzente zu. Aber sie nutzt ihn, um ein Sprachfest zu feiern.

Johanna brennt

yellowdog am 19.09.2021
Bewertungsnummer: 1570877
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sophie Reyer nutzt die Geschichte von Johanna, der Jungfrau von Orleans, um tief in eine Zeit abzutauchen und sich in einen sprachlichen Rausch zu begeben. 1431 ist das Jahr, in dem Jeanne d‘Arc verbrannt wurde. Der Roman hat einige Rückblenden. So wird beispielsweise Johanna auch als aufgewecktes Kind mit ersten Visionen gezeigt und wie sie später als junge Frau in den Krieg zieht. Sophie Reyer zeigt Johanna wie sie brennt und wütet. Der Hauptstrang zeigt sie aber in Gefangenschaft, beobachtet von Nicolas Loyseleur, ihren angeblichen Beichtvater Seine Gedanke über Johanna nehmen auch viel Raum ein.. Schon oft wurde der Stoff verarbeitet, Sophie Reyer fügt ihm keine neuen Akzente zu. Aber sie nutzt ihn, um ein Sprachfest zu feiern.

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