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Produktbild: Seeland Schneeland

Seeland Schneeland

4

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2021

Verlag

Schöffling & Co.

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1663 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783731761891

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Erscheinungsdatum

02.02.2021

Verlag

Schöffling & Co.

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1663 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783731761891

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Auswanderer-, Abenteuer- und Liebesgeschichte...

https://lieslos.blog/ am 02.06.2021

Bewertungsnummer: 1502481

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman spielt vor einhundert Jahren, im Februar 1921, im kleinen Ort Newport an der walisischen Küste und auf einem Auswandererschiff. Wir lernen zunächst den 24-jährigen Merce Blackboro kennen, der trotz seines jungen Alters bereits auf Shackletons Endurance-Expedition dabei war...einer gescheiterten Südpol-Expedition, durch die Merce dem ersten Weltkrieg entkommen konnte. Bevor er auf dieser Expedition einprägsame Erfahrungen gemacht hat, war Merce ein vitaler junger Mann, der mit Frohsinn, Wissensdurst und Lebenshunger gesegnet war. Jetzt, nach seiner Rückkehr ist er verändert. Eine gewisse Antriebs- und Interesselosigkeit haben sich breit gemacht. Ein Interesse lebt aber nach wie vor in ihm: sein Interesse an Ennid Muldoon, die im selben Ort wohnt. Leider werden dieses Interesse bzw. diese Leidenschaft und diese Liebe nicht von der lebensfrohen und freigeistigen Ennid erwidert. Eines Tages beschließt sie, ihr Glück in Amerika zu suchen. Der kleine walisische Ort, der wirtschaftlich unter den Nachwehen des ersten Weltkriegs zu leiden hat, ist ihr zu eng und zu viele traurige Erinnerungen hängen an ihm. Auf dem Überseedampfer „Orion“, der sie in ihre neue Heimat bringen soll, lernt sie den reichen und gelangweilten Diver Robey kennen, der trotz Langeweile einen Traum hat, der ihn antreibt: eine Flugverbindung zwischen Amerika und Europa. Die Überfahrt wird alles andere als behaglich, unbeschwert oder erholsam. Kälte, eisige Winde und Stürme, ständiger Schneefall. Die wilde See. Alles ist grau und trüb. Eine dramatische Situation resultiert. Merce, Ennid und Diver Robey sind präzise und prägnant ausgearbeitete Charaktere. Sie werden in all ihrer Vielschichtigkeit und Individualität gezeichnet und es macht Spaß, sich mit ihnen zu beschäftigen. Der 1965 geborene Mirko Bonné hat mit „Seeland Schneeland“ eine unterhaltsame, gefühlvolle und atmosphärische Auswanderer-, Abenteuer- und Liebesgeschichte mit fesselndem und stimmigem Plot geschrieben. Erst jetzt, nach der Lektüre, erfuhr ich, dass es eine Art Vorgängerroman gibt: „Der eiskalte Himmel“ von 2006. Dort ging es wohl um die Trans-Antarktik-Expedition des Briten Sir Ernest Shackleton von 1914 bis 1916. Bereits damals spielte Merce Blackboro wohl eine bedeutende Rolle, weil er sich als 17-jähriger blinder Passagier an Bord geschlichen hatte. Dass ich dieses Buch auch lesen muss, steht fest, denn mir hat „Seeland, Schneeland“ prima gefallen. Es ist eine absolute Leseempfehlung für alle, die abenteuerliche, poetische und intensive Romane mögen, in denen Liebe, Träume und Sehnsüchte eine große Rolle spielen.

Auswanderer-, Abenteuer- und Liebesgeschichte...

https://lieslos.blog/ am 02.06.2021
Bewertungsnummer: 1502481
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman spielt vor einhundert Jahren, im Februar 1921, im kleinen Ort Newport an der walisischen Küste und auf einem Auswandererschiff. Wir lernen zunächst den 24-jährigen Merce Blackboro kennen, der trotz seines jungen Alters bereits auf Shackletons Endurance-Expedition dabei war...einer gescheiterten Südpol-Expedition, durch die Merce dem ersten Weltkrieg entkommen konnte. Bevor er auf dieser Expedition einprägsame Erfahrungen gemacht hat, war Merce ein vitaler junger Mann, der mit Frohsinn, Wissensdurst und Lebenshunger gesegnet war. Jetzt, nach seiner Rückkehr ist er verändert. Eine gewisse Antriebs- und Interesselosigkeit haben sich breit gemacht. Ein Interesse lebt aber nach wie vor in ihm: sein Interesse an Ennid Muldoon, die im selben Ort wohnt. Leider werden dieses Interesse bzw. diese Leidenschaft und diese Liebe nicht von der lebensfrohen und freigeistigen Ennid erwidert. Eines Tages beschließt sie, ihr Glück in Amerika zu suchen. Der kleine walisische Ort, der wirtschaftlich unter den Nachwehen des ersten Weltkriegs zu leiden hat, ist ihr zu eng und zu viele traurige Erinnerungen hängen an ihm. Auf dem Überseedampfer „Orion“, der sie in ihre neue Heimat bringen soll, lernt sie den reichen und gelangweilten Diver Robey kennen, der trotz Langeweile einen Traum hat, der ihn antreibt: eine Flugverbindung zwischen Amerika und Europa. Die Überfahrt wird alles andere als behaglich, unbeschwert oder erholsam. Kälte, eisige Winde und Stürme, ständiger Schneefall. Die wilde See. Alles ist grau und trüb. Eine dramatische Situation resultiert. Merce, Ennid und Diver Robey sind präzise und prägnant ausgearbeitete Charaktere. Sie werden in all ihrer Vielschichtigkeit und Individualität gezeichnet und es macht Spaß, sich mit ihnen zu beschäftigen. Der 1965 geborene Mirko Bonné hat mit „Seeland Schneeland“ eine unterhaltsame, gefühlvolle und atmosphärische Auswanderer-, Abenteuer- und Liebesgeschichte mit fesselndem und stimmigem Plot geschrieben. Erst jetzt, nach der Lektüre, erfuhr ich, dass es eine Art Vorgängerroman gibt: „Der eiskalte Himmel“ von 2006. Dort ging es wohl um die Trans-Antarktik-Expedition des Briten Sir Ernest Shackleton von 1914 bis 1916. Bereits damals spielte Merce Blackboro wohl eine bedeutende Rolle, weil er sich als 17-jähriger blinder Passagier an Bord geschlichen hatte. Dass ich dieses Buch auch lesen muss, steht fest, denn mir hat „Seeland, Schneeland“ prima gefallen. Es ist eine absolute Leseempfehlung für alle, die abenteuerliche, poetische und intensive Romane mögen, in denen Liebe, Träume und Sehnsüchte eine große Rolle spielen.

Ein großartiges Leseerlebnis

Circlestones Books Blog am 05.03.2021

Bewertungsnummer: 1462251

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Je weiter weg man von den wirklich guten Leuten und den wahrhaft schönen Dingen ist, umso mehr soll man glauben, dass es sie gibt.“ (Zitat Seite 128) Inhalt Merce Blackboro war siebzehn Jahren alt, als er 1914 mit der bekannten Shackleton-Expedition auf der Endurance in die Antarktis aufbrach. Diese Erfahrungen haben Merce verändert. 1921, vierundzwanzig Jahre alt, fühlt er sich immer noch antriebslos, was fehlt ihm? Er ist unglücklich verliebt, doch kann dies der einzige Grund für seinen Zustand sein? Für ihn ist Ennid Muldoon die Frau seines Lebens. Diese jedoch trauert um ihren im Kampfeinsatz als Pilot gefallenen Verlobten und es hält sie nichts mehr in Newport. Auf dem Dampfer „Orion“ ist Ennid, zusammen mit vielen anderen Passagieren, einige davon sehr reich, die meisten jedoch arme Auswanderer, unterwegs in ein neues Leben in Amerika. Doch noch ist sie nicht in New York angekommen, denn nach heftigen Schneestürmen treibt der Dampfer manövrierunfähig vor der Küste Schottlands. Sofort bricht Merce zu Ennids Rettung auf, doch wird er sie finden? Thema und Genre Dieser Roman schreibt das Leben von Merce Blackboro aus „Der eiskalte Himmel“, in den Jahren nach seiner Rückkehr von der Endurance-Expedition weiter. Wieder steht ein Schiff im Mittelpunkt, diesmal ein alter Dampfer, Schnee, Eis und die wilde See, vor allem jedoch geht es um die Sehnsüchte, Träume und Wünsche, der reichsten Passagiere ebenso wie der ärmsten Auswanderer. Ein wichtiges Thema sind Familie, Freundschaft und die Kraft der Liebe in ihren unterschiedlichen Facetten. Charaktere Es sind seine Figuren, deren Beweggründe, Träume, Handlungen der Autor präzise beobachtet und uns an ihren Gedanken teilhaben lässt, die uns sofort in ihren Bann ziehen. Vom Beginn der Geschichte an werden sie einfühlsam geschildert und sind uns sofort vertraut. Zunächst noch auf der Suche, verändern die Ereignisse sie alle nachhaltig, Merce Blackboro, Ennid Muldoon, Diver Robey und die zwanzig Jahre jüngere Kristina Merriweather, Divers Assistenten und Vertrauten Bryn Meeks und den leisen, mutigen Steward Jirō Shimimura. Handlung und Schreibstil Die Handlung spielt im Jahr 1921 und wird durch einige kurze, erklärende Rückblenden in Form von Erinnerungen ergänzt. Die einzelnen Kapitel wechseln zwischen den Ereignissen an Land und auf See und stellen in ihrer personalen Erzählform abwechselnd jeweils einen der einzelnen Hauptcharaktere in den Mittelpunkt. Geschrieben in einer eindrücklichen, poetischen und lebhaft schildernden Sprache, fasziniert diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite. Fazit Ein poetischer, intensiver Roman über Abenteuer, Träume, Sehnsüchte, die Suche nach dem Platz im eigenen Leben und über die Liebe. Wir bangen und hoffen mit den uns sofort vertrauten Figuren, während die lebhaften, eindrücklichen Schilderungen uns Bilder von Eis, Schnee, der wilden Natur, vom Leben in Newport „wir nennen unsere Stadt Casnewydd“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts, aber auch von den Tagen und Nächten in den engen Kojen der Auswandererschiffe in die Gedanken malen. Ein großartiges Leseerlebnis!

Ein großartiges Leseerlebnis

Circlestones Books Blog am 05.03.2021
Bewertungsnummer: 1462251
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Je weiter weg man von den wirklich guten Leuten und den wahrhaft schönen Dingen ist, umso mehr soll man glauben, dass es sie gibt.“ (Zitat Seite 128) Inhalt Merce Blackboro war siebzehn Jahren alt, als er 1914 mit der bekannten Shackleton-Expedition auf der Endurance in die Antarktis aufbrach. Diese Erfahrungen haben Merce verändert. 1921, vierundzwanzig Jahre alt, fühlt er sich immer noch antriebslos, was fehlt ihm? Er ist unglücklich verliebt, doch kann dies der einzige Grund für seinen Zustand sein? Für ihn ist Ennid Muldoon die Frau seines Lebens. Diese jedoch trauert um ihren im Kampfeinsatz als Pilot gefallenen Verlobten und es hält sie nichts mehr in Newport. Auf dem Dampfer „Orion“ ist Ennid, zusammen mit vielen anderen Passagieren, einige davon sehr reich, die meisten jedoch arme Auswanderer, unterwegs in ein neues Leben in Amerika. Doch noch ist sie nicht in New York angekommen, denn nach heftigen Schneestürmen treibt der Dampfer manövrierunfähig vor der Küste Schottlands. Sofort bricht Merce zu Ennids Rettung auf, doch wird er sie finden? Thema und Genre Dieser Roman schreibt das Leben von Merce Blackboro aus „Der eiskalte Himmel“, in den Jahren nach seiner Rückkehr von der Endurance-Expedition weiter. Wieder steht ein Schiff im Mittelpunkt, diesmal ein alter Dampfer, Schnee, Eis und die wilde See, vor allem jedoch geht es um die Sehnsüchte, Träume und Wünsche, der reichsten Passagiere ebenso wie der ärmsten Auswanderer. Ein wichtiges Thema sind Familie, Freundschaft und die Kraft der Liebe in ihren unterschiedlichen Facetten. Charaktere Es sind seine Figuren, deren Beweggründe, Träume, Handlungen der Autor präzise beobachtet und uns an ihren Gedanken teilhaben lässt, die uns sofort in ihren Bann ziehen. Vom Beginn der Geschichte an werden sie einfühlsam geschildert und sind uns sofort vertraut. Zunächst noch auf der Suche, verändern die Ereignisse sie alle nachhaltig, Merce Blackboro, Ennid Muldoon, Diver Robey und die zwanzig Jahre jüngere Kristina Merriweather, Divers Assistenten und Vertrauten Bryn Meeks und den leisen, mutigen Steward Jirō Shimimura. Handlung und Schreibstil Die Handlung spielt im Jahr 1921 und wird durch einige kurze, erklärende Rückblenden in Form von Erinnerungen ergänzt. Die einzelnen Kapitel wechseln zwischen den Ereignissen an Land und auf See und stellen in ihrer personalen Erzählform abwechselnd jeweils einen der einzelnen Hauptcharaktere in den Mittelpunkt. Geschrieben in einer eindrücklichen, poetischen und lebhaft schildernden Sprache, fasziniert diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite. Fazit Ein poetischer, intensiver Roman über Abenteuer, Träume, Sehnsüchte, die Suche nach dem Platz im eigenen Leben und über die Liebe. Wir bangen und hoffen mit den uns sofort vertrauten Figuren, während die lebhaften, eindrücklichen Schilderungen uns Bilder von Eis, Schnee, der wilden Natur, vom Leben in Newport „wir nennen unsere Stadt Casnewydd“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts, aber auch von den Tagen und Nächten in den engen Kojen der Auswandererschiffe in die Gedanken malen. Ein großartiges Leseerlebnis!

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Seeland Schneeland

von Mirko Bonne

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