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Produktbild: Die jüngste Tochter

Die jüngste Tochter Roman | Ausgezeichnet mit dem Internationalen Literaturpreis 2021

15

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20351

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2435 KB

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725378

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

20351

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2435 KB

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725378

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Kunst der Verschleierung eigener Identität

Newspaper aus Wachtendonk am 08.05.2021

Bewertungsnummer: 1491833

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt: „Ich heiße Fatima. Ich trage den Namen einer heiligen Figur des Islam. Ich trage einen Namen, den ich ehren muss. Fatima ist das Kind, auf das keiner mehr gewartet hat, die Nachzüglerin, die einzige Tochter, die in Frankreich und nicht in Algerien zur Welt gekommen ist. Sie wächst mit ihren Schwestern in der berüchtigten Banlieue Clichy auf. Liebe und Sexualität sind in ihrer Familie ein Tabu. In der Schule ist Fatima unangepasst, laut und voller Wissensdurst. Sie hängt am liebsten mit den Jungs herum und fühlt sich falsch in ihrer Haut. Bis sie Nina trifft und ihre eigenen Gefühle für sie erkennt. Doch eine Frau zu lieben, bringt sie nicht nur in Konflikt mit ihrer Familie, ihrem Glauben, sondern auch mit sich selbst. Atemlos und ungeheuer sprachgewaltig zeigt Fatima Daas mit ihrem vielbeachteten Debüt, dass man sich nicht entscheiden muss und dass die Zerrissenheit der eigenen Identität kein Makel ist. Eine beeindruckende Geschichte weiblicher Selbstermächtigung – dieser Roman ist ein Befreiungsschlag!“ Schreibstil/Art: „Ich heiße Fatima. Ich bedaure, dass man mir nicht beigebracht hat zu lieben.“ Ungewöhnliche Sprache, unkonventionelle Ansichten für eine Muslima, sowie intime Einblicke in eine Welt voller Vorschriften, Probleme der eigenen Akzeptanz und verwirrten Gedankengängen. Faszinierend, erschreckend und emotional zugleich. Eine mir unbekannte Methode Absätze häufig mit der eigenen Vorstellung („Ich heiße Fatima Daas.“) anzufangen. Ich interpretiere es als eine Intensivierung der eigenen Herkunft, sie führt sich selbst immer wieder vor Augen wer sie ist, wo sie herkommt. Fazit: „Die Unordnung hat etwas Beruhigendes, als würde ich darin meinen Platz finden, als wäre dies mein Innenleben.“ Sätze wie diese haben mich gefesselt. Die Zerrissenheit, es sich, der Familie und dem Glauben recht zu machen, ist der jungen Autorin wirklich gelungen. Auf mich wirkt das Ganze etwas sonderbar aber nicht befremdlich. Der Schritt, das Tabuthema „Homosexualität“ zu durchbrechen ist gewagt und die ausführlichen Beschreibungen über das Leben in einer gläubigen Familie, sind bildhaft dargestellt. Es mag sein, dass der Stil nicht jedem gefällt aber die Bedeutsamkeit in diesem Buch ist gewaltig. Eine Darbietung in das Innenleben einer starken, mutigen Frau.

Kunst der Verschleierung eigener Identität

Newspaper aus Wachtendonk am 08.05.2021
Bewertungsnummer: 1491833
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt: „Ich heiße Fatima. Ich trage den Namen einer heiligen Figur des Islam. Ich trage einen Namen, den ich ehren muss. Fatima ist das Kind, auf das keiner mehr gewartet hat, die Nachzüglerin, die einzige Tochter, die in Frankreich und nicht in Algerien zur Welt gekommen ist. Sie wächst mit ihren Schwestern in der berüchtigten Banlieue Clichy auf. Liebe und Sexualität sind in ihrer Familie ein Tabu. In der Schule ist Fatima unangepasst, laut und voller Wissensdurst. Sie hängt am liebsten mit den Jungs herum und fühlt sich falsch in ihrer Haut. Bis sie Nina trifft und ihre eigenen Gefühle für sie erkennt. Doch eine Frau zu lieben, bringt sie nicht nur in Konflikt mit ihrer Familie, ihrem Glauben, sondern auch mit sich selbst. Atemlos und ungeheuer sprachgewaltig zeigt Fatima Daas mit ihrem vielbeachteten Debüt, dass man sich nicht entscheiden muss und dass die Zerrissenheit der eigenen Identität kein Makel ist. Eine beeindruckende Geschichte weiblicher Selbstermächtigung – dieser Roman ist ein Befreiungsschlag!“ Schreibstil/Art: „Ich heiße Fatima. Ich bedaure, dass man mir nicht beigebracht hat zu lieben.“ Ungewöhnliche Sprache, unkonventionelle Ansichten für eine Muslima, sowie intime Einblicke in eine Welt voller Vorschriften, Probleme der eigenen Akzeptanz und verwirrten Gedankengängen. Faszinierend, erschreckend und emotional zugleich. Eine mir unbekannte Methode Absätze häufig mit der eigenen Vorstellung („Ich heiße Fatima Daas.“) anzufangen. Ich interpretiere es als eine Intensivierung der eigenen Herkunft, sie führt sich selbst immer wieder vor Augen wer sie ist, wo sie herkommt. Fazit: „Die Unordnung hat etwas Beruhigendes, als würde ich darin meinen Platz finden, als wäre dies mein Innenleben.“ Sätze wie diese haben mich gefesselt. Die Zerrissenheit, es sich, der Familie und dem Glauben recht zu machen, ist der jungen Autorin wirklich gelungen. Auf mich wirkt das Ganze etwas sonderbar aber nicht befremdlich. Der Schritt, das Tabuthema „Homosexualität“ zu durchbrechen ist gewagt und die ausführlichen Beschreibungen über das Leben in einer gläubigen Familie, sind bildhaft dargestellt. Es mag sein, dass der Stil nicht jedem gefällt aber die Bedeutsamkeit in diesem Buch ist gewaltig. Eine Darbietung in das Innenleben einer starken, mutigen Frau.

Sonderbar

brauneye29 aus Wachtendonk am 05.05.2021

Bewertungsnummer: 1491359

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Fatima ist die jüngste der Geschwister und nicht mehr in Algerien sondern in Deutschland geboren. Fatima ist anders als die Geschwister, anders als die Schulkameraden. Sie ist lieber mit den Jungs als den Mädels zusammen. Doch das ändert sich als sie Nina kennen lernt. Aber dadurch kommen neue Schwierigkeiten auf sie zu. Meine Meinung: So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch oder besser gesagt der kurzen Erzählung halten soll. Irgendwie faszinierend aber irgendwie auch total irritierend. Die vielen Wiederholungen führten bei mir dazu, dass ich mich gefragt habe, was das soll. Auf der anderen Seite ist das sicher eine Art Stilmittel, dass besonders ist. So richtig meins war es nicht, aber total schlecht fand ich es auch nicht. Fazit: Sonderbar

Sonderbar

brauneye29 aus Wachtendonk am 05.05.2021
Bewertungsnummer: 1491359
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Fatima ist die jüngste der Geschwister und nicht mehr in Algerien sondern in Deutschland geboren. Fatima ist anders als die Geschwister, anders als die Schulkameraden. Sie ist lieber mit den Jungs als den Mädels zusammen. Doch das ändert sich als sie Nina kennen lernt. Aber dadurch kommen neue Schwierigkeiten auf sie zu. Meine Meinung: So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch oder besser gesagt der kurzen Erzählung halten soll. Irgendwie faszinierend aber irgendwie auch total irritierend. Die vielen Wiederholungen führten bei mir dazu, dass ich mich gefragt habe, was das soll. Auf der anderen Seite ist das sicher eine Art Stilmittel, dass besonders ist. So richtig meins war es nicht, aber total schlecht fand ich es auch nicht. Fazit: Sonderbar

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Die jüngste Tochter

von Fatima Daas

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