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Band 3

Josephine Baker und der Tanz des Lebens Roman | Ein einziger Tanz macht sie zur berühmtesten schwarzen Frau der Welt: Die bewegende Geschichte von Josephine Baker

Aus der Reihe Ikonen ihrer Zeit
18

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Altweiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06498-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Altweiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06498-7

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Eine ganz wundervolle Persönlichkeit

Bewertung aus Gudensberg am 16.02.2023

Bewertungsnummer: 1880873

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine tolle Frau mit einem großen Herzen.Sehr gut geschrieben, man legt es nicht mehr weg. Interessant und mitreisend man fängt gleich an mit Ihr zu fühlen und mag sie immer mehr und am Ende liebt man sie.Sie lebt und handelt aus dem Bauch raus, kann leider mit Geld nicht umgehen und verliert dann auch ihr geliebtes Schloß. Sie liebt Tiere und hält sie auch wie sie es möchte und adoptiert sehr viele Kinder was dann doch leider auch zuviel für Ihre Ehe ist. Sie kämpft immer für die unterdrückten und Gerechtigkeit und versucht einfach immer das Beste zu geben,leider bleibt sie selber oft dabei auf der Strecke.Aber eine wahnsinnig tolle Persönlichkeit die es verdient geschätzt zu werden.

Eine ganz wundervolle Persönlichkeit

Bewertung aus Gudensberg am 16.02.2023
Bewertungsnummer: 1880873
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine tolle Frau mit einem großen Herzen.Sehr gut geschrieben, man legt es nicht mehr weg. Interessant und mitreisend man fängt gleich an mit Ihr zu fühlen und mag sie immer mehr und am Ende liebt man sie.Sie lebt und handelt aus dem Bauch raus, kann leider mit Geld nicht umgehen und verliert dann auch ihr geliebtes Schloß. Sie liebt Tiere und hält sie auch wie sie es möchte und adoptiert sehr viele Kinder was dann doch leider auch zuviel für Ihre Ehe ist. Sie kämpft immer für die unterdrückten und Gerechtigkeit und versucht einfach immer das Beste zu geben,leider bleibt sie selber oft dabei auf der Strecke.Aber eine wahnsinnig tolle Persönlichkeit die es verdient geschätzt zu werden.

"Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen." (Josephine Baker)

Dreamworx aus Berlin am 04.10.2021

Bewertungsnummer: 1579151

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1925 New York. Unter schwierigsten Bedingungen in einem Schwarzenviertel in East St. Louis aufgewachsen und einen Brandanschlag nur knapp überlebt, arbeitet die 19-jährige Josephine in einem Nachtclub als Background-Tänzerin. Sie hofft auf die große Karriere und die Chancen stehen nicht schlecht, als sie von der Französin Caroline Regen entdeckt und für eine Show in Paris engagiert wird, wo sie schon bald ein gefeierter Tanzstar in der „Revue Nègre“ ist. Je mehr Erfolg Josephine hat, umso exzentrischer ist ihr Lebensstil und vor allem ihr Lebenswandel. Während sie in den Hauptstädten Europas auf der Bühne umjubelt wird, gibt es auch laute Stimmen über den Moral- und Sittenverfall. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs stellt Josephine vor neue Herausforderungen, denn sie lässt sich nicht nur von der Résistance anwerben, um die Deutschen zu bespitzeln, sondern tritt vor Soldaten in Marokko auf, um diese zu unterstützen. Doch egal, wo sie auftritt oder lebt, sie muss immer wieder gegen den Rassismus kämpfen, der ihr tagtäglich entgegenschlägt, vor allem in ihrem Heimatland USA… Juliana Weinberg hat mit Romanen von starken Frauen schon mehrmals bewiesen, dass sie ihr Handwerk versteht. So ist es auch diesmal bei ihrem Buch „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“, der sich mit dem Leben und Wirken der schillernden Tänzerin beschäftigt und dem Leser ganz tiefe Einblicke gewährt. Der flüssige, bildhafte und einfühlsame Erzählstil erlaubt dem Leser, sich von frühester Jugend an Josephine zu nähern und ihren Werdegang hautnah mitzuerleben. Schnell springt das Kopfkino an, lässt den Brand im Armenviertel ebenso vor dem inneren Auge vorbeiziehen wie Josephines Auftritte in dem kleinen Club in New York oder ihren sagenumworbenen Tanz an vorderster Front in der Pariser Revue. Während der Leser all dies aufsaugt, wird er auch immer wieder damit konfrontiert, was Josephine aufgrund ihrer Hautfarbe aushalten muss. Im der eigenen Heimat hat sie als farbige Frau große Probleme, ein Hotel zu betreten, obwohl sie bereits ein Weltstar ist. Der Kampf gegen die ständigen Ausgrenzungen und gegen den Rassismus ist das wirkliche Lebensziel von Josephine, bei dem sie immer wieder ihren Mut unter Beweis stellt und sich selbst in Gefahr bringt, vor allem während des Zweiten Weltkrieges. Als Tänzerin umschwärmt, als Privatperson aufgrund ihres exzentrischen Lebensstils misstrauisch beäugt und vor allem vorverurteilt, schafft sie sich ihre eigene Familie mit vielen Adoptivkindern und jeder Menge Tiere. Je mehr man über diese faszinierende Frau erfährt, umso mehr wünscht man sich, ihr einmal persönlich begegnen zu dürfen, um ihre Hingabe und ihren vehementen Kampf sowie ihr Tanztalent selbst in Augenschein zu nehmen. Die Autorin hat eine akribische Recherche betrieben und den historischen Hintergrund wunderbar mit ihrer Geschichte verknüpft, in der Fiktion und Realität geschickt eine Symbiose eingehen und den Eindruck vermitteln, genauso ist es gewesen! Josephine war eine Frau, die sich in jungen Jahren gerade so über Wasser hielt. Als sich der erträumte Erfolg einstellt, wird sie zum ersten Mal richtig wahrgenommen und verdient viel Geld. Ruhm steigt manchem zu Kopf, so wird auch sie als exzentrisch und egoistisch bezeichnet, doch eigentlich lebt sie nur ihren Traum, wobei sie Abstriche in punkto Anerkennung machen muss. Doch die ist ihr wesentlich wichtiger, sie will akzeptiert werden, so wie sie ist. Ihre Kämpfe ficht sie offen aus, dabei beweist sie nicht nur eine scharfe Zunge, sondern auch ein Herz für all jene, die unter Repressalien, Verfolgung und Ausgrenzung leiden und reiht sich ein in die Liste derjenigen, die für Rechte und Freiheit kämpften. „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“ ist ein ausgezeichnetes biografisches Portrait einer faszinierenden Frau, die nicht nur als Künstlerin herausragend war. Absolute Leseempfehlung!

"Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen." (Josephine Baker)

Dreamworx aus Berlin am 04.10.2021
Bewertungsnummer: 1579151
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1925 New York. Unter schwierigsten Bedingungen in einem Schwarzenviertel in East St. Louis aufgewachsen und einen Brandanschlag nur knapp überlebt, arbeitet die 19-jährige Josephine in einem Nachtclub als Background-Tänzerin. Sie hofft auf die große Karriere und die Chancen stehen nicht schlecht, als sie von der Französin Caroline Regen entdeckt und für eine Show in Paris engagiert wird, wo sie schon bald ein gefeierter Tanzstar in der „Revue Nègre“ ist. Je mehr Erfolg Josephine hat, umso exzentrischer ist ihr Lebensstil und vor allem ihr Lebenswandel. Während sie in den Hauptstädten Europas auf der Bühne umjubelt wird, gibt es auch laute Stimmen über den Moral- und Sittenverfall. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs stellt Josephine vor neue Herausforderungen, denn sie lässt sich nicht nur von der Résistance anwerben, um die Deutschen zu bespitzeln, sondern tritt vor Soldaten in Marokko auf, um diese zu unterstützen. Doch egal, wo sie auftritt oder lebt, sie muss immer wieder gegen den Rassismus kämpfen, der ihr tagtäglich entgegenschlägt, vor allem in ihrem Heimatland USA… Juliana Weinberg hat mit Romanen von starken Frauen schon mehrmals bewiesen, dass sie ihr Handwerk versteht. So ist es auch diesmal bei ihrem Buch „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“, der sich mit dem Leben und Wirken der schillernden Tänzerin beschäftigt und dem Leser ganz tiefe Einblicke gewährt. Der flüssige, bildhafte und einfühlsame Erzählstil erlaubt dem Leser, sich von frühester Jugend an Josephine zu nähern und ihren Werdegang hautnah mitzuerleben. Schnell springt das Kopfkino an, lässt den Brand im Armenviertel ebenso vor dem inneren Auge vorbeiziehen wie Josephines Auftritte in dem kleinen Club in New York oder ihren sagenumworbenen Tanz an vorderster Front in der Pariser Revue. Während der Leser all dies aufsaugt, wird er auch immer wieder damit konfrontiert, was Josephine aufgrund ihrer Hautfarbe aushalten muss. Im der eigenen Heimat hat sie als farbige Frau große Probleme, ein Hotel zu betreten, obwohl sie bereits ein Weltstar ist. Der Kampf gegen die ständigen Ausgrenzungen und gegen den Rassismus ist das wirkliche Lebensziel von Josephine, bei dem sie immer wieder ihren Mut unter Beweis stellt und sich selbst in Gefahr bringt, vor allem während des Zweiten Weltkrieges. Als Tänzerin umschwärmt, als Privatperson aufgrund ihres exzentrischen Lebensstils misstrauisch beäugt und vor allem vorverurteilt, schafft sie sich ihre eigene Familie mit vielen Adoptivkindern und jeder Menge Tiere. Je mehr man über diese faszinierende Frau erfährt, umso mehr wünscht man sich, ihr einmal persönlich begegnen zu dürfen, um ihre Hingabe und ihren vehementen Kampf sowie ihr Tanztalent selbst in Augenschein zu nehmen. Die Autorin hat eine akribische Recherche betrieben und den historischen Hintergrund wunderbar mit ihrer Geschichte verknüpft, in der Fiktion und Realität geschickt eine Symbiose eingehen und den Eindruck vermitteln, genauso ist es gewesen! Josephine war eine Frau, die sich in jungen Jahren gerade so über Wasser hielt. Als sich der erträumte Erfolg einstellt, wird sie zum ersten Mal richtig wahrgenommen und verdient viel Geld. Ruhm steigt manchem zu Kopf, so wird auch sie als exzentrisch und egoistisch bezeichnet, doch eigentlich lebt sie nur ihren Traum, wobei sie Abstriche in punkto Anerkennung machen muss. Doch die ist ihr wesentlich wichtiger, sie will akzeptiert werden, so wie sie ist. Ihre Kämpfe ficht sie offen aus, dabei beweist sie nicht nur eine scharfe Zunge, sondern auch ein Herz für all jene, die unter Repressalien, Verfolgung und Ausgrenzung leiden und reiht sich ein in die Liste derjenigen, die für Rechte und Freiheit kämpften. „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“ ist ein ausgezeichnetes biografisches Portrait einer faszinierenden Frau, die nicht nur als Künstlerin herausragend war. Absolute Leseempfehlung!

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Josephine Baker und der Tanz des Lebens

von Juliana Weinberg

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Ikonen ihrer Zeit, Band 3. Josephine...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ikonen ihrer Zeit, Band 3. Josephine Baker, eine interessante Frau, sie war Tänzerin, Schauspielerin, Sängerin, Regenbogen-Mama, für den Geheimdienst tätig und engagierte sich gegen Rassismus. Dieser intensive Roman biete interessante Einblicke in das Leben dieser Frau!
  • Yvonne Simone Vogl
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4/5

Ikonen ihrer Zeit, Band 3. Josephine...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ikonen ihrer Zeit, Band 3. Josephine Baker, eine interessante Frau, sie war Tänzerin, Schauspielerin, Sängerin, Regenbogen-Mama, für den Geheimdienst tätig und engagierte sich gegen Rassismus. Dieser intensive Roman biete interessante Einblicke in das Leben dieser Frau!

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