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Superbusen Roman

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,7 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06472-7

Beschreibung

Rezension

"Ein mitreißendes, ein stellenweise sehr komisches, ein zärtliches Debüt, das wahrhaftig vom Leben in gegenwärtigen Zeiten erzählt." ("MDR Kultur")
"Der Roman macht wahnsinnig gute Laune: das Popbuch der Stunde - und zum Glück noch mehr." ("spiegel.de")
"ein großartiger, zeitgemäßer, unbedingt notwendiger Roman" ("spiegel.de")
"Humor strömt aus jeder Seite ihres Buchs. Nicht in Form von 'brüllend komisch', sondern von ironisch. Superbusen erzählt die unerträgliche Schwere des Seins in Deutschland." ("taz")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,7 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06472-7

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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2 Sterne

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1580889

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist ein Stück Popliteratur. Es handelt von Gisela, die nach dem Abitur dringend raus möchte aus Dresden, endlich eigenständig sein. Sie landet in Chemnitz, dort marschiert sie bei Demos gegen Rechts, frönt dem WG-Leben, konsumiert Drogen und Alkohol und ist dabei auf der Suche nach sich selbst. Sie geht nach Berlin, kehrt zurück und gründet mit ihren Freundinnen die Band Superbusen. Paula Irmschler lässt in ihrem Roman Autobiographisches einfließen, der liest sich mit viel ironischem, sarkastischem Humor und berührenden Einblicken in das Leben der Protagonisten - absolut empfehlenswert!

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1580889
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist ein Stück Popliteratur. Es handelt von Gisela, die nach dem Abitur dringend raus möchte aus Dresden, endlich eigenständig sein. Sie landet in Chemnitz, dort marschiert sie bei Demos gegen Rechts, frönt dem WG-Leben, konsumiert Drogen und Alkohol und ist dabei auf der Suche nach sich selbst. Sie geht nach Berlin, kehrt zurück und gründet mit ihren Freundinnen die Band Superbusen. Paula Irmschler lässt in ihrem Roman Autobiographisches einfließen, der liest sich mit viel ironischem, sarkastischem Humor und berührenden Einblicken in das Leben der Protagonisten - absolut empfehlenswert!

Einmal Chemnitz und zurück

Bewertung am 26.07.2020

Bewertungsnummer: 378959

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Toll! Paula Irmschler liefert hier ein klasse Buch ab, in dem über mehrere Jahre verteilt Giselas Kampf gegen Studium, Nazis und das eigene Selbstbild beschrieben wird. Von Dresden zieht sie nach Chemnitz nach Berlin und wieder zurück, doch nirgendwo scheint es so richtig zu passen. Studiert wird, weil man das halt so macht, das gleiche trifft auf die meisten ihrer Beziehungen zu. Die einzige Konstante in Giselas Leben: ihre Freundinnen, mit denen sie mal auf Antifa-Proteste geht, dann die politische Band „Superbusen“ gründet, oder nachts auf dem Sofa sitzt und sich ausheult. Der Schreibstil ist cool und locker, wirkt niemals überheblich. In der Story gibt es einige Zeitsprünge, welche den Anfang der Bandgeschichte beleuchten und ein paar Lücken füllen, das fand ich sehr spannend gelöst! Man ist beim Geschehen immer direkt dabei, selbst eher ruhige und emotionale Passagen sind nicht langweilig oder übertrieben rührselig.

Einmal Chemnitz und zurück

Bewertung am 26.07.2020
Bewertungsnummer: 378959
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Toll! Paula Irmschler liefert hier ein klasse Buch ab, in dem über mehrere Jahre verteilt Giselas Kampf gegen Studium, Nazis und das eigene Selbstbild beschrieben wird. Von Dresden zieht sie nach Chemnitz nach Berlin und wieder zurück, doch nirgendwo scheint es so richtig zu passen. Studiert wird, weil man das halt so macht, das gleiche trifft auf die meisten ihrer Beziehungen zu. Die einzige Konstante in Giselas Leben: ihre Freundinnen, mit denen sie mal auf Antifa-Proteste geht, dann die politische Band „Superbusen“ gründet, oder nachts auf dem Sofa sitzt und sich ausheult. Der Schreibstil ist cool und locker, wirkt niemals überheblich. In der Story gibt es einige Zeitsprünge, welche den Anfang der Bandgeschichte beleuchten und ein paar Lücken füllen, das fand ich sehr spannend gelöst! Man ist beim Geschehen immer direkt dabei, selbst eher ruhige und emotionale Passagen sind nicht langweilig oder übertrieben rührselig.

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