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Die Optimisten Ein brillanter und bewegender Roman über die Liebe in schwierigen Zeiten - "Ein großer, unter die Haut gehender Roman." Der Spiegel

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44665

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/5,1 cm

Gewicht

612 g

Farbe

Elfenbein / Olive

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Great Believers

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-106-5

Beschreibung

Rezension

Rebecca Makkai hat einen großen Roman mit langem Atem geschrieben, der nie ins Lamento abdriftet. ("Die Zeit")
Tolles Debüt über Chicagos Kunstszene, die heilende Kaft der Zeit – und der Liebe. ("Für Sie")
So lässt sich Makkais großer, unter die Haut gehender Roman heute ebenfalls als passender Kommentar zu den aktuellen globalen Vorgängen lesen – auch wenn die darin geschilderte Pandemie eine andere war. Das stellt ihn in eine Reihe mit Albert Camus' plötzlich wieder hochaktuellem Roman "Die Pest" oder Philip Roths Buch "Nemesis", in welchem der US-Schriftsteller eine fiktive Polio-Epidemie im amerikanischen Sommer 1944 beschwor. ("spiegel.de")
Gefühlvoll und beeindruckend. ("Stern")
Hoffnungsvoll, gefühlvoll, wunderschön. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher dieses Frühjahrs! ("ORF2")
Wie Makkai diese Erzählstränge miteinander verbindet, ist großartig. Unmöglich, von diesem Roman nicht ergriffen zu werden. ("Hörzu")
›Die Optimisten‹ versammelt eine geballte Ladung historischen und politischen Stoffs, versagt sich aber Sentimentalität und pathetische Leidenseffekte. ("Deutschlandfunk Kultur")
Toll geschrieben! Ein Buch, das einen den ganzen Tag nicht loslässt. ("NDR")
Rebecca Makkai ist eine glänzende Autorin. Ihr Blick auf die Figuren und Biografien ihrer Geschichte ist ebenso präzis wie empathisch, und die Lichter, in denen sie die Stimmung der 80er-jahre spiegelt, setzt sie ebenso sicher wie sacht. ("Rolling Stone")

Produktdetails

Verkaufsrang

44665

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/5,1 cm

Gewicht

612 g

Farbe

Elfenbein / Olive

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Great Believers

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-106-5

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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Ein Muss für jeden, der sich mit unserem Sein beschäftigt!

Bewertung aus Aachen am 02.03.2026

Bewertungsnummer: 3063968

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten hat mich ein Buch, in dem es um eine, mir gänzlich fremde Welt geht, so mitgerissen. Die Geschichte vom homosexuellen Yale und seinen Freunden beginnt 1985 in Chicago. AIDS verbreitet sich in Boystown und reißt einen jungen Menschen um den anderen, aus dem Leben. Auch den Kunstexperten Yale selbst, der gerade auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen zu sein scheint. Eines der ersten Opfer war sein Freund Nico. Dessen Schwester Fiona reist 30 Jahre später nach Paris, um ihre Tochter zu suchen. Warum diese untergetaucht ist und wie das in Zusammenhang mit Yale und den tausenden Opfern des todbringenden Virus steht, sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn auf stolzen 615 Seiten werden die verschiedenen Lebensgeschichten der Protagonisten so ein- und zeitgleich unaufdringlich erzählt, dass man meint, dabei gewesen zu sein. Es sind Geschichten von Liebe und Verlust, von Tod und Leben und der tiefen Bedeutung allen Seins... Ein Pageturner, dessen kunstvolles Ende mich zu Tränen gerührt hat, obwohl mir das sehr selten passiert. Geschrieben wie ein Filmabspann des Lebens vor dem inneren Auge... Ich werde es wohl noch ein paar Tage nachhallen lassen müssen, um dem nächsten Buch wirklich gerecht zu werden. Eins der wenigen Bücher, das bleiben dart, um den ein oder anderen Gedankenanstoss erneut aufzugreifen und es an so viele Menschen wie möglich zu verleihen, von denen ich denke, dass sie es unbedingt lesen müssen!!! Danke Eisele Verlag und Rebecca Makkai für dieses fantastische Buch, das man erst einmal schlucken und verkraften muss…

Ein Muss für jeden, der sich mit unserem Sein beschäftigt!

Bewertung aus Aachen am 02.03.2026
Bewertungsnummer: 3063968
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten hat mich ein Buch, in dem es um eine, mir gänzlich fremde Welt geht, so mitgerissen. Die Geschichte vom homosexuellen Yale und seinen Freunden beginnt 1985 in Chicago. AIDS verbreitet sich in Boystown und reißt einen jungen Menschen um den anderen, aus dem Leben. Auch den Kunstexperten Yale selbst, der gerade auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen zu sein scheint. Eines der ersten Opfer war sein Freund Nico. Dessen Schwester Fiona reist 30 Jahre später nach Paris, um ihre Tochter zu suchen. Warum diese untergetaucht ist und wie das in Zusammenhang mit Yale und den tausenden Opfern des todbringenden Virus steht, sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn auf stolzen 615 Seiten werden die verschiedenen Lebensgeschichten der Protagonisten so ein- und zeitgleich unaufdringlich erzählt, dass man meint, dabei gewesen zu sein. Es sind Geschichten von Liebe und Verlust, von Tod und Leben und der tiefen Bedeutung allen Seins... Ein Pageturner, dessen kunstvolles Ende mich zu Tränen gerührt hat, obwohl mir das sehr selten passiert. Geschrieben wie ein Filmabspann des Lebens vor dem inneren Auge... Ich werde es wohl noch ein paar Tage nachhallen lassen müssen, um dem nächsten Buch wirklich gerecht zu werden. Eins der wenigen Bücher, das bleiben dart, um den ein oder anderen Gedankenanstoss erneut aufzugreifen und es an so viele Menschen wie möglich zu verleihen, von denen ich denke, dass sie es unbedingt lesen müssen!!! Danke Eisele Verlag und Rebecca Makkai für dieses fantastische Buch, das man erst einmal schlucken und verkraften muss…

Mann oh Mann, was für ein…

buch_akzente am 10.01.2025

Bewertungsnummer: 2923600

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mann oh Mann, was für ein Roman!!! Der von Bettina Abarbanell ins Deutsche übersetzte Roman spielt auf zwei Zeitebenen, ab 1985 in Chicago und 2015 in Paris. Er nimmt uns mit in die Zeit, als der HIV-Virus in den USA bekannt wurde und die ersten, meist homosexuelle Männer, dahinraffte. Der Hauptprotagonist Yale, ein Kunstexperte und bei einer Galerie angestellt, und Fiona, Schwester von Yales bereits zu Beginn des Buches verstorbenem besten Freund, führen uns durch die damaligen Geschehnisse. In einem zweiten Erzählstrang in dieser Zeit wird die Kunstszene in Chicago beleuchtet und wir erleben mit Yale Höhen und Tiefen bei einem Austellungsprojekt, das ihm sehr am Herzen liegt. Im Jahr 2015 begleiten wir Fiona bei ihrer Suche nach ihrer Tochter, die vor vielen Jahren den Kontakt zu ihr abgebrochen hat.... Die Geschichte hat mich in jedem Moment mitgenommen. Obwohl nicht in der Ich-Form geschrieben, sondern als personaler Erzähler in der dritten Person, folgte ich vor allem Yale auf Schritt und Tritt, quasi als sein unsichtbarer Freund. Ich freute mich und litt mit ihm und ich hatte Angst um ihn. Ich lebte in Chicago. Kurz gesagt, ich war vollkommen in die Welt der Clique von Yale und Fiona integriert. So konnte ich z.B mitempfinden, was es hieß, zu dieser Zeit in Chicago schwul zu sein. Und mir wurden die Augen geöffnet, welchen Ungerechtigkeiten HIV-Infizierte und bereits Erkrankte in den USA augeliefert waren (aber bestimmt nicht nur dort). Immer wieder wird einem die Frage entgegengeworfen, was die Diskriminierung eines Familienangehörigen und die Trauer um geliebte Brüder, Freunde, Lebenspartner mit den Menschen macht, was für Folgen daraus entstehen und wie weitreichend sie sein können. Ein Roman, der sehr, sehr lange nachhallt, gefühlvoll, ergreifend, mitreißend und dabei niemals sentimental. Ein Roman über die Liebe, in all ihren Facetten und über die Kraft der Freundschaft. In meinen Augen ein Meisterwerk! Unbedingt lesen!!!

Mann oh Mann, was für ein…

buch_akzente am 10.01.2025
Bewertungsnummer: 2923600
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mann oh Mann, was für ein Roman!!! Der von Bettina Abarbanell ins Deutsche übersetzte Roman spielt auf zwei Zeitebenen, ab 1985 in Chicago und 2015 in Paris. Er nimmt uns mit in die Zeit, als der HIV-Virus in den USA bekannt wurde und die ersten, meist homosexuelle Männer, dahinraffte. Der Hauptprotagonist Yale, ein Kunstexperte und bei einer Galerie angestellt, und Fiona, Schwester von Yales bereits zu Beginn des Buches verstorbenem besten Freund, führen uns durch die damaligen Geschehnisse. In einem zweiten Erzählstrang in dieser Zeit wird die Kunstszene in Chicago beleuchtet und wir erleben mit Yale Höhen und Tiefen bei einem Austellungsprojekt, das ihm sehr am Herzen liegt. Im Jahr 2015 begleiten wir Fiona bei ihrer Suche nach ihrer Tochter, die vor vielen Jahren den Kontakt zu ihr abgebrochen hat.... Die Geschichte hat mich in jedem Moment mitgenommen. Obwohl nicht in der Ich-Form geschrieben, sondern als personaler Erzähler in der dritten Person, folgte ich vor allem Yale auf Schritt und Tritt, quasi als sein unsichtbarer Freund. Ich freute mich und litt mit ihm und ich hatte Angst um ihn. Ich lebte in Chicago. Kurz gesagt, ich war vollkommen in die Welt der Clique von Yale und Fiona integriert. So konnte ich z.B mitempfinden, was es hieß, zu dieser Zeit in Chicago schwul zu sein. Und mir wurden die Augen geöffnet, welchen Ungerechtigkeiten HIV-Infizierte und bereits Erkrankte in den USA augeliefert waren (aber bestimmt nicht nur dort). Immer wieder wird einem die Frage entgegengeworfen, was die Diskriminierung eines Familienangehörigen und die Trauer um geliebte Brüder, Freunde, Lebenspartner mit den Menschen macht, was für Folgen daraus entstehen und wie weitreichend sie sein können. Ein Roman, der sehr, sehr lange nachhallt, gefühlvoll, ergreifend, mitreißend und dabei niemals sentimental. Ein Roman über die Liebe, in all ihren Facetten und über die Kraft der Freundschaft. In meinen Augen ein Meisterwerk! Unbedingt lesen!!!

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