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Wie man illegal einen Wald pflanzt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Herausgeber

Katapult-Verlag

Verlag

Katapult Verlag

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/1,4 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Apfelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948923-18-1

Beschreibung

Rezension

»Die 13 Kompensations-Bäume sind längst gepflanzt.« - Nils Kahlefendt, Börsenblatt
»Kurzweilig erzähltes Fachwissen zum Thema naturnahe Aufforstung, ein bezauberndes Baumlexikon, einfallsreiche Infografiken – alles aufbereitet mit viel Hirn und Humor.« - BÜCHER Magazin
»Perfekt und kurzweilig aufbereitet.« - kinderoutdoor.de
»Die Greifswalder schaffen es in ihrer frechen, frischen und fröhlichen Art immer wieder, die Themen unterhaltsam, spannend und eingängig darzustellen.« - Helga Fitzner, essbare-stadt.koeln

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Herausgeber

Katapult-Verlag

Verlag

Katapult Verlag

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/1,4 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Apfelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948923-18-1

Herstelleradresse

Katapult-Verlag
Wilhelm-Holtz-Straße 9
17489 Greifswald
DE

Email: info@katapult-verlag.de

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Interessante Infos und tolle Grafiken

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 26.06.2021

Bewertungsnummer: 1518753

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wisst ihr welche zwei Eigenschaften Weiden mit Janis Joplin, Jim Morrison und Amy Winehouse teilen? Die Antwort findet ihr hier: „Wie man illegal einen Wald pflanzt“ aus dem Hause Katapult. Ja, ich habe mir – trotz riesigem SuB – wieder mal ein Buch aus meinem Lieblingsverlag gegönnt ;) Katapult wird auf Recyclingpapier gedruckt. Aber das ist dem Verlag zu wenig, sie wollen einen Wald pflanzen, um auch die trotz Recycling verbrauchten Frischfasern durch Aufforstung zu kompensieren. Wie zu erwarten, gibt es dafür in Deutschland die ein oder andere Richtline und diese werden in dem Buch besprochen. Damit aber nicht genug, es gibt massenweise Grafiken und Infos zu Baumarten, Wäldern in aller Herren Länder und natürlich auch allerlei Kurioses zu Bäumen. Die Grafiken sind katapult-like prägnant, informativ und optisch ein Hingucker. Obwohl ich mich als Dorfkind mit sonntäglichen Spaziergängen durch den (teilweise familieneigenen) Wald bisher ganz gut informiert gefühlt habe, konnte ich noch eine Menge über Bäume und Wälder lernen. Und natürlich fehlt auch in diesem Buch der Witz nicht. So gibt es hier und da Stellen, an denen ich schmunzeln konnte. Allerdings sind auch Stellen dabei, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann, wenn es etwa um zweifelhafte Wiederaufforstungsprogramme mit Monokulturen geht, die nur aus Profitgründen und nicht etwa für mehr Nachhaltigkeit durchgeführt werden. Aber da hat Katapult auch einige Tipps für euch, wie man eben (illegal) einen Wald pflanzen kann. Also auf geht’s! Holt euch das Buch, es ist wieder mal ein absolut lesenswertes Exemplar und pflanzt Bäume - und nein, ich bekomme wirklich kein Geld von Katapult (auch wenn ich es gut gebrauchen könnte ;) )

Interessante Infos und tolle Grafiken

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 26.06.2021
Bewertungsnummer: 1518753
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wisst ihr welche zwei Eigenschaften Weiden mit Janis Joplin, Jim Morrison und Amy Winehouse teilen? Die Antwort findet ihr hier: „Wie man illegal einen Wald pflanzt“ aus dem Hause Katapult. Ja, ich habe mir – trotz riesigem SuB – wieder mal ein Buch aus meinem Lieblingsverlag gegönnt ;) Katapult wird auf Recyclingpapier gedruckt. Aber das ist dem Verlag zu wenig, sie wollen einen Wald pflanzen, um auch die trotz Recycling verbrauchten Frischfasern durch Aufforstung zu kompensieren. Wie zu erwarten, gibt es dafür in Deutschland die ein oder andere Richtline und diese werden in dem Buch besprochen. Damit aber nicht genug, es gibt massenweise Grafiken und Infos zu Baumarten, Wäldern in aller Herren Länder und natürlich auch allerlei Kurioses zu Bäumen. Die Grafiken sind katapult-like prägnant, informativ und optisch ein Hingucker. Obwohl ich mich als Dorfkind mit sonntäglichen Spaziergängen durch den (teilweise familieneigenen) Wald bisher ganz gut informiert gefühlt habe, konnte ich noch eine Menge über Bäume und Wälder lernen. Und natürlich fehlt auch in diesem Buch der Witz nicht. So gibt es hier und da Stellen, an denen ich schmunzeln konnte. Allerdings sind auch Stellen dabei, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann, wenn es etwa um zweifelhafte Wiederaufforstungsprogramme mit Monokulturen geht, die nur aus Profitgründen und nicht etwa für mehr Nachhaltigkeit durchgeführt werden. Aber da hat Katapult auch einige Tipps für euch, wie man eben (illegal) einen Wald pflanzen kann. Also auf geht’s! Holt euch das Buch, es ist wieder mal ein absolut lesenswertes Exemplar und pflanzt Bäume - und nein, ich bekomme wirklich kein Geld von Katapult (auch wenn ich es gut gebrauchen könnte ;) )

Mehr Bäume braucht das Land

Miss Pageturner am 26.02.2023

Bewertungsnummer: 1888269

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal wieder hat ein Katapult Buch den Weg in meine Hände gefunden. Dieses Mal jedoch keiner der Atlanten, sondern ein Sachbuch. Und in Zeiten, in denen man noch die Bilder der Waldbrände von 2020 in Australien, oder auch im Sommer 2022 hier in Deutschland vor Augen hat, fand ich ein Buch, dass sich mit der (möglicherweise nicht ganz legalen) Aufforstung beschäftigt, mehr als interessant. Mehr Bäume braucht die Welt! Bäume tun der Umwelt gut, schaffen als Wald ein einzigartiges Ökosystem und sind wichtig fürs Klima. So wichtig, dass wir dringend mehr von ihnen brauchen, das weiß mittlerweile wohl jedes Kind. Doch während das Pflanzen eines Apfelbaums im Garten die eine Sache ist, denken die wenigstens darüber nach einen ganzen Wald zu pflanzen, denn das klingt nach einem Großprojekt, das sich ohne massiv Geld und Hektarweise Land gar nicht realisieren lassen würde. Wälder pflanzen, das ist was für Großkonzerne die ihr Image verbessern wollen und Umweltorganisationen, oder? FALSCH!, sagt Katapult, ein Wald zu pflanzen bez. sich für die Erhaltung bestehender Wälder einzusetzen ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Und während das Greifswalder Magazin vorbildlich voranschreiten und selbst ein Waldpflanzprojekt am Laufen hat, erklären sie uns in diesem Büchlein, wie das geht und was es zu beachten gilt, denn Wald, ist nicht gleich Wald. Da gibt es nämlich zum einen die auf schnelle und zahlreiche Holzproduktion ausgelegte Monokulturwälder, wie z.B. die gleichförmigen Kieferwälder, mit denen Brandenburg vollgestopft ist und in denen ich ein Teil meiner Kindheit verbrachte. Tatsächlich war das gleichförmige Bild hunderter schlanker Stämme, in denen es kaum Orientierungspunkte gibt und man sich leicht verlaufen kann, lange Zeit das einzige, was ich als Wald kannte. Doch solche Monokulturen helfen der Umwelt wenig. Sie sind anfällig für Schädlinge, Dürren und Brände. Was es braucht, sind Mischwälder, weswegen es in den Forstämtern in Brandenburg, aber auch anderen Teilen Deutschlands schon länger nicht mehr nur um Aufforstung, sondern vor allem um Waldumwandlung geht. Dies ist nur eines der Dinge rund um das Thema Wald, über die das Buch informiert. Auch darüber hinaus erfahren wir so einiges über Aufforstung und Wälder, wobei zwar auch einige Guerilla Gardening genannt werden, es trotzdem aber dem provokanten Titel zum Trotz viel um die legalen Wege geht, wie ein Wald entsteht, was überhaupt rechtlich ein Wald ist und wie man Wälder schützen und pflanzen kann. Das wird alles sehr leicht verständlich dargeboten, ging mir aber leider nicht tief genug. Tatsächlich hätte ich gerne noch viel mehr zum Thema Aufforstung und auch Forstwirtschaft erfahren, gerade weil Katapult es schafft, solch trocken klingende Themen wie Forstbewirtschaftung interessant zu verarbeiten. Leider ist nach 49 Seiten jedoch schon Schluss mit Waldaufklärung und die restlichen Seiten füllt ein kleines Baumlexikon. Dies ist zwar nicht minder interessant und erklärt auf amüsant informative Weise, warum die Buche eine Mörderin oder die Robinie eine Trickserin ist, ist für mich aber eigentlich nur eine Ergänzung zum Thema. Fazit: Ein informatives kleines Büchlein, das viele interessante Fakten zu Bäumen und Wälder enthält, diese mit, wie von Katapult gewohnt, ansprechenden Grafiken und Illustrationen untermalt und dazu animiert, dass jeder etwas für den Schultz der Wälder tun kann. Ein wenig tiefergreifend hätten aber die Kapitel, in denen es um das titelgebende Pflanzen von Wäldern geht, jedoch schon sein können.

Mehr Bäume braucht das Land

Miss Pageturner am 26.02.2023
Bewertungsnummer: 1888269
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal wieder hat ein Katapult Buch den Weg in meine Hände gefunden. Dieses Mal jedoch keiner der Atlanten, sondern ein Sachbuch. Und in Zeiten, in denen man noch die Bilder der Waldbrände von 2020 in Australien, oder auch im Sommer 2022 hier in Deutschland vor Augen hat, fand ich ein Buch, dass sich mit der (möglicherweise nicht ganz legalen) Aufforstung beschäftigt, mehr als interessant. Mehr Bäume braucht die Welt! Bäume tun der Umwelt gut, schaffen als Wald ein einzigartiges Ökosystem und sind wichtig fürs Klima. So wichtig, dass wir dringend mehr von ihnen brauchen, das weiß mittlerweile wohl jedes Kind. Doch während das Pflanzen eines Apfelbaums im Garten die eine Sache ist, denken die wenigstens darüber nach einen ganzen Wald zu pflanzen, denn das klingt nach einem Großprojekt, das sich ohne massiv Geld und Hektarweise Land gar nicht realisieren lassen würde. Wälder pflanzen, das ist was für Großkonzerne die ihr Image verbessern wollen und Umweltorganisationen, oder? FALSCH!, sagt Katapult, ein Wald zu pflanzen bez. sich für die Erhaltung bestehender Wälder einzusetzen ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Und während das Greifswalder Magazin vorbildlich voranschreiten und selbst ein Waldpflanzprojekt am Laufen hat, erklären sie uns in diesem Büchlein, wie das geht und was es zu beachten gilt, denn Wald, ist nicht gleich Wald. Da gibt es nämlich zum einen die auf schnelle und zahlreiche Holzproduktion ausgelegte Monokulturwälder, wie z.B. die gleichförmigen Kieferwälder, mit denen Brandenburg vollgestopft ist und in denen ich ein Teil meiner Kindheit verbrachte. Tatsächlich war das gleichförmige Bild hunderter schlanker Stämme, in denen es kaum Orientierungspunkte gibt und man sich leicht verlaufen kann, lange Zeit das einzige, was ich als Wald kannte. Doch solche Monokulturen helfen der Umwelt wenig. Sie sind anfällig für Schädlinge, Dürren und Brände. Was es braucht, sind Mischwälder, weswegen es in den Forstämtern in Brandenburg, aber auch anderen Teilen Deutschlands schon länger nicht mehr nur um Aufforstung, sondern vor allem um Waldumwandlung geht. Dies ist nur eines der Dinge rund um das Thema Wald, über die das Buch informiert. Auch darüber hinaus erfahren wir so einiges über Aufforstung und Wälder, wobei zwar auch einige Guerilla Gardening genannt werden, es trotzdem aber dem provokanten Titel zum Trotz viel um die legalen Wege geht, wie ein Wald entsteht, was überhaupt rechtlich ein Wald ist und wie man Wälder schützen und pflanzen kann. Das wird alles sehr leicht verständlich dargeboten, ging mir aber leider nicht tief genug. Tatsächlich hätte ich gerne noch viel mehr zum Thema Aufforstung und auch Forstwirtschaft erfahren, gerade weil Katapult es schafft, solch trocken klingende Themen wie Forstbewirtschaftung interessant zu verarbeiten. Leider ist nach 49 Seiten jedoch schon Schluss mit Waldaufklärung und die restlichen Seiten füllt ein kleines Baumlexikon. Dies ist zwar nicht minder interessant und erklärt auf amüsant informative Weise, warum die Buche eine Mörderin oder die Robinie eine Trickserin ist, ist für mich aber eigentlich nur eine Ergänzung zum Thema. Fazit: Ein informatives kleines Büchlein, das viele interessante Fakten zu Bäumen und Wälder enthält, diese mit, wie von Katapult gewohnt, ansprechenden Grafiken und Illustrationen untermalt und dazu animiert, dass jeder etwas für den Schultz der Wälder tun kann. Ein wenig tiefergreifend hätten aber die Kapitel, in denen es um das titelgebende Pflanzen von Wäldern geht, jedoch schon sein können.

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