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Produktbild: Finstere Havel
Band 5

Finstere Havel Kriminalroman

Aus der Reihe Toni Sanftleben
32

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25403

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3417 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417354

Beschreibung

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Format

ePUB

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Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

25403

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3417 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417354

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Hauptkommissar Toni Sanftleben in Höchstform...

Bewertung aus Hamburg am 12.05.2021

Bewertungsnummer: 1489057

Bewertet: eBook (ePUB)

Tim Pieper hat sich mit seinem 5. Havelkrimi „Finstere Havel“ erneut gesteigert. Es ist zwar eine Reihe, aber die Krimihandlungen sind jeweils abgeschlossen und man kann jederzeit einsteigen. Diesmal ist die Handlung besonders verzwickt: eine junge Frau wird tot am Steuer ihres Autos aus der Havel geborgen. Hauptkommissar Toni Sanftleben und sein Team müssen die Frage klären, ob es Suizid, Unfall oder gar Mord war… Die Tote (Melanie Berndt, 34 Jahre jung) war Biologin und setzte sich sehr für den Naturschutz ein. Gleichzeitig gehörte sie zu den hochsensiblen Menschen und ertrug schlecht Licht und (laute) Geräusche. Deshalb erscheint es logisch, dass sie sich in die Einsamkeit zurückgezogen hatte und als Hobby nachts Sterne beobachtete. Aber Melanie war auch Mutter ihrer 5-jährigen Tochter Josefine, die beim Vater lebt. Um Josefine geht es auch in einem strittigen Sorgerechts- und Umgangsverfahren. Melanies Mann hat bisher nicht akzeptiert, dass Melanie sich von ihm trennen möchte und benutzt die gemeinsame Tochter gewissermaßen als „Faustpfand“, damit Melanie in den Familienhaushalt zurückkehrt. Wir erfahren als Leser*innen viel über Melanie, da der Autor geschickt Kapitel einschiebt, in denen wir einiges aus der Sicht von Melanie erfahren - dadurch sind wir dem ermittelnden Team immer ein Stück voraus… So etwas liebe ich ja! Toni und sein Team – wie immer - Gesa und Phong ermitteln offen in alle Richtungen – je tiefer sie einsteigen, desto mehr Verdächtige finden sie – und der Autor schafft es brillant, uns in die Ermittlungen einzubeziehen, so dass auch wir die Motive und Möglichkeiten der Verdächtigen von allen Seiten beleuchten…Es gibt immer wieder neue Wendungen und Überraschungen, ich gestehe, dass mich Herr Pieper geschickt auf eine falsche Spur gelenkt hatte… Bis unmittelbar vor dem Ende ist immer noch nicht geklärt: Suizid, Unfall oder Mord, wenn ja, durch wen? Aber dann: ein fulminantes Finale – und alle Puzzlestücke ploppen wie von selbst zusammen! Aber ich war auch beeindruckt davon, dass Tim Pieper in einem Krimi Themen wie Hochsensibilität, Stalking, strittige Scheidungen und Umgangsrecht einfließen lässt – und das in einer sehr sensiblen und respektvollen Art und Weise. Wir erfahren „nebenbei“ auch viel über Naturschutz und Renaturierung der Havel, bzw. Gewässer im Allgemeinen. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen, es war wirklich bis zum Schluss spannend und ich konnte gut mitraten (ok, zwar falsch gelegen – hat aber Spaß gemacht!) und das Ende war logisch und gut durchdacht, deshalb kann ich das Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Was ich bisher nicht wusste: der Autor hat auch zwei historische Krimis geschrieben, mit denen werde ich mir die Zeit bis zum nächsten Havel-Krimi vertreiben…

Hauptkommissar Toni Sanftleben in Höchstform...

Bewertung aus Hamburg am 12.05.2021
Bewertungsnummer: 1489057
Bewertet: eBook (ePUB)

Tim Pieper hat sich mit seinem 5. Havelkrimi „Finstere Havel“ erneut gesteigert. Es ist zwar eine Reihe, aber die Krimihandlungen sind jeweils abgeschlossen und man kann jederzeit einsteigen. Diesmal ist die Handlung besonders verzwickt: eine junge Frau wird tot am Steuer ihres Autos aus der Havel geborgen. Hauptkommissar Toni Sanftleben und sein Team müssen die Frage klären, ob es Suizid, Unfall oder gar Mord war… Die Tote (Melanie Berndt, 34 Jahre jung) war Biologin und setzte sich sehr für den Naturschutz ein. Gleichzeitig gehörte sie zu den hochsensiblen Menschen und ertrug schlecht Licht und (laute) Geräusche. Deshalb erscheint es logisch, dass sie sich in die Einsamkeit zurückgezogen hatte und als Hobby nachts Sterne beobachtete. Aber Melanie war auch Mutter ihrer 5-jährigen Tochter Josefine, die beim Vater lebt. Um Josefine geht es auch in einem strittigen Sorgerechts- und Umgangsverfahren. Melanies Mann hat bisher nicht akzeptiert, dass Melanie sich von ihm trennen möchte und benutzt die gemeinsame Tochter gewissermaßen als „Faustpfand“, damit Melanie in den Familienhaushalt zurückkehrt. Wir erfahren als Leser*innen viel über Melanie, da der Autor geschickt Kapitel einschiebt, in denen wir einiges aus der Sicht von Melanie erfahren - dadurch sind wir dem ermittelnden Team immer ein Stück voraus… So etwas liebe ich ja! Toni und sein Team – wie immer - Gesa und Phong ermitteln offen in alle Richtungen – je tiefer sie einsteigen, desto mehr Verdächtige finden sie – und der Autor schafft es brillant, uns in die Ermittlungen einzubeziehen, so dass auch wir die Motive und Möglichkeiten der Verdächtigen von allen Seiten beleuchten…Es gibt immer wieder neue Wendungen und Überraschungen, ich gestehe, dass mich Herr Pieper geschickt auf eine falsche Spur gelenkt hatte… Bis unmittelbar vor dem Ende ist immer noch nicht geklärt: Suizid, Unfall oder Mord, wenn ja, durch wen? Aber dann: ein fulminantes Finale – und alle Puzzlestücke ploppen wie von selbst zusammen! Aber ich war auch beeindruckt davon, dass Tim Pieper in einem Krimi Themen wie Hochsensibilität, Stalking, strittige Scheidungen und Umgangsrecht einfließen lässt – und das in einer sehr sensiblen und respektvollen Art und Weise. Wir erfahren „nebenbei“ auch viel über Naturschutz und Renaturierung der Havel, bzw. Gewässer im Allgemeinen. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen, es war wirklich bis zum Schluss spannend und ich konnte gut mitraten (ok, zwar falsch gelegen – hat aber Spaß gemacht!) und das Ende war logisch und gut durchdacht, deshalb kann ich das Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Was ich bisher nicht wusste: der Autor hat auch zwei historische Krimis geschrieben, mit denen werde ich mir die Zeit bis zum nächsten Havel-Krimi vertreiben…

Selbstmord, Mord oder doch nur ein Unfall?

Lerchie am 01.04.2021

Bewertungsnummer: 1470410

Bewertet: eBook (ePUB)

Aus der Havel wird ein Auto gezogen. Es stellt sich die Frage: Selbstmord, Mord oder Unfall? Hauptkommissar Sanftleben führt die Ermittlung auch in den Naturpark Westhavelland. Dort hatte die Biologin – das Opfer – gearbeitet und gerne in ihrer freien Zeit den Nachthimmel beobachtet. Doch dort ist es so finster, dass man nicht bemerkt, wenn die Gefahr kommt. Meine Meinung Wieder hat Tim Pieper mich mit seinem neuen Krimi nicht enttäuscht. Er hat hier ein Buch geschrieben, das – abgesehen von der Krimi-Handlung – die Gegend im Havelland so gut beschreibt, dass man das Gefühl hat dort zu sein. Nichts hat den Lesefluss beeinträchtigt, denn der Autor schreibt unkompliziert also ohne Unklarheiten im Text. Ich war gleich in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Da war Melanie, das Opfer, das in der Havel ums Leben kam. War es ein Unfall? War es Mord oder doch Selbstmord? Was es wirklich war, wird der Leser erst am Ende des Buches erfahren, denn Tim Pieper ist ein Meister der Verschleierung. Mal hatte man den Eindruck es sei Mord, dann sah es doch wieder wie ein Selbstmord aus, und dann tippte man letztendlich doch auf Unfall. Aber was es nun wirklich war, wird der geneigte Leser erfahren, wenn er das Buch liest. Es gab einige Verdächtige Hatten siee das Opfer ermordet? Haben sie es In den Selbstmord getrieben? Oder an seinem Unfall die Schuld getragen? Wie gesagt, wird der Leser dies erfahren. Auch private Tendenzen bleiben nicht aus, denn Sanftlebens Beziehung geht weiter. Das Buch konnte mich total überzeugen. Es ist spannend und fesselnd geschrieben. Und es hat mich in seinen Bann gezogen und super unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und volle Bewertungszahl.

Selbstmord, Mord oder doch nur ein Unfall?

Lerchie am 01.04.2021
Bewertungsnummer: 1470410
Bewertet: eBook (ePUB)

Aus der Havel wird ein Auto gezogen. Es stellt sich die Frage: Selbstmord, Mord oder Unfall? Hauptkommissar Sanftleben führt die Ermittlung auch in den Naturpark Westhavelland. Dort hatte die Biologin – das Opfer – gearbeitet und gerne in ihrer freien Zeit den Nachthimmel beobachtet. Doch dort ist es so finster, dass man nicht bemerkt, wenn die Gefahr kommt. Meine Meinung Wieder hat Tim Pieper mich mit seinem neuen Krimi nicht enttäuscht. Er hat hier ein Buch geschrieben, das – abgesehen von der Krimi-Handlung – die Gegend im Havelland so gut beschreibt, dass man das Gefühl hat dort zu sein. Nichts hat den Lesefluss beeinträchtigt, denn der Autor schreibt unkompliziert also ohne Unklarheiten im Text. Ich war gleich in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Da war Melanie, das Opfer, das in der Havel ums Leben kam. War es ein Unfall? War es Mord oder doch Selbstmord? Was es wirklich war, wird der Leser erst am Ende des Buches erfahren, denn Tim Pieper ist ein Meister der Verschleierung. Mal hatte man den Eindruck es sei Mord, dann sah es doch wieder wie ein Selbstmord aus, und dann tippte man letztendlich doch auf Unfall. Aber was es nun wirklich war, wird der geneigte Leser erfahren, wenn er das Buch liest. Es gab einige Verdächtige Hatten siee das Opfer ermordet? Haben sie es In den Selbstmord getrieben? Oder an seinem Unfall die Schuld getragen? Wie gesagt, wird der Leser dies erfahren. Auch private Tendenzen bleiben nicht aus, denn Sanftlebens Beziehung geht weiter. Das Buch konnte mich total überzeugen. Es ist spannend und fesselnd geschrieben. Und es hat mich in seinen Bann gezogen und super unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und volle Bewertungszahl.

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Finstere Havel

von Tim Pieper

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