Produktbild: Wie Träume im Sommerwind

Wie Träume im Sommerwind

142

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42055

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3508 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404885

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

42055

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3508 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404885

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  • _ich lese_

    5/5

    07.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Sehr einfühlsam erzählt

    Emilia und Clara sind auf der Ostseeinsel Usedom aufgewachsen. Anders als Clara, die immer noch dort lebte, ist Emilia früh ins Ausland. Als ihre Schwester einen schweren Unfall hatte, kehrte Emilia zurück auf die Insel um sich um Claras Kinder zu kümmern und um den Rosenrot, der allerdings kurz vor der Insolvenz steht ... Alleine schon die Mischung aus Ostseeinsel und England machte mich neugierig. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ein sehr einfühlsam, aber auch humorvoll und bewegende Geschichte über Geschwisterliebe, Verantwortung und Zusammenhalt. Mich hat der Unfall von Clara natürlich sehr traurig gemacht und auch was er mit Claras Kindern machte, aber trotzdem war die Geschichte sehr unterhaltsam. Ich liebe Familiengeschichten, ich liebe es, wenn sich am Ende alles zusammenfügen und das ist in der Geschichte hier sehr gut gelungen. Wieder einmal eine wunderschöne, berührende Story mit viel Herz.

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    16.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Roman zum Träumen

    Ich mag Katharina Herzogs Schreibstil sehr, der auch in diesem Sommerroman wieder überzeugt. Mitreißend wird die Geschichte von Emilia erzählt, die nach dem tragischen Unfall ihrer Schwester Clara zur Unterstützung ihrer Familie nach Usedom zurückkehrt und nach und nach Claras Geheimnisse auf- und dabei sich selbst entdeckt. Wunderschön und einfühlsam geschrieben und mit der richtigen Dosis Kitsch genau die richtige Lektüre für den Sommer.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    10.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht

    In diesem Buch wird die Familiengeschichte von Clara, Emilia und deren Eltern erzählt. Emilia, die Draufgängerin der Familie und jüngere Schwester von Clara, macht sich auf nach Paris - weg von Usedom und dem Rosenhof ihrer Familie. Clara entscheidet sich, nach einem Besuch bei der Freundin der Mutter in England, auf dem Rosenhof mitzuarbeiten. Ein schrecklicher Unfall Claras bringt Emilia zurück nach Hause. Dort warten die beiden Kinder Claras, ihre Eltern, die sich auseinander gelebt haben, und ein Rosenhof, der kurz vor der Pleite steht. Und jede Menge Familiengeheimnisse. Die Geschichte ist spannend erzählt, sie nimmt Wendungen, die ich anfangs nicht vermutet habe und ein roter Faden führt durch das Buch. Claras Geschichte wird im Rückblick erzählt und prima in die Gegenwart eingebettet. Ein Buch, das sich unbedingt lohnt zu lesen und dem Leser zeigt, dass Geheimnisse über kurz oder lang ans Licht kommen.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    10.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Zum Wegträumen

    Emilia tingelt in Paris so durchs Leben, was sie sich sicher anders vorgestellt hat als sie nach der Schule die Enge auf der Insel nicht mehr ausgehalten und den heimischen Rosenhof auf Usedom, der sich seit Generationen im Besitz der Familie befindet, verlassen hat. Als sie nach einer durchzechten Nacht ein Anruf weckt. «Deine Schwester … Clara hat gestern Abend Lizzy ins Internat gefahren. Auf dem Rückweg hatte sie einen Autounfall. Sie musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden …» Die Stimme ihrer Mutter erstarb.“, ist völlig klar, «Ich komme nach Hause.» Als Leser kommt man mit Emilia in Usedom an und wird dort hart mit der Realität konfrontiert. Clara liegt im künstlichen Koma, die Ehe der Eltern liegt im Argen und schnell stellt sich auch heraus, dass der Rosenhof finanzielle Probleme hat. Wäre das nicht alles schon genug mit dem Emilia zu kämpfen hat, bringt der Hausarzt auch noch eine Patientenverfügung und einen Brief an sie. Wie kommt ihre Schwester nur auf die Schnapsidee, ihr, ausgerechnet ihr, die Kinder Lizzy und Felix anzuvertrauen, denn es gilt, „Ich habe überhaupt keinen Vorbildcharakter! Kannst du dich zum Beispiel noch an die Magen-Darm-Grippe erinnern, die ich kurz vor dem Abi hatte? Das war in Wahrheit eine Flasche Wodka mit Orangensaft. Ich habe während der Ausbildung im Drogeriemarkt dreimal Nagellack geklaut, ich hatte bisher noch keine einzige Beziehung, die länger als ein paar Monate gehalten hat, und jetzt kann ich es ja zugeben: Ich bin es gewesen, die damals den Fisch unter dem Fahrersitz von Klaus’ Protzschlitten versteckt hat. Ganz ehrlich: So jemandem wie mir kannst du doch nicht deine Kinder anvertrauen,“. Deshalb heißt es nun gebannt darauf warten, dass Clara wieder aufwacht, was jedoch so gar nicht den Anschein macht. Als sie in Claras Zimmer einen Brief aus England und darin ein „Das Foto war an mehreren Stellen zerknickt und sah aus, als ob Clara es oft in den Händen gehalten hätte. Sie drehte es um. The Beauty of Claire hatte jemand in die linke obere Ecke geschrieben. Ihr Duft ist berauschend. Die blassblaue Schrift war an einer Stelle zerlaufen. So, als wäre ein Regentropfen daraufgefallen. Oder eine Träne … « , findet, ist schnell die Idee geboren, die Zeit nicht länger mit untätigem Warten zu verbringen, sondern sich gemeinsam mit Lizzy nach Wilsley Green auf die Suche nach ebendieser Rose, die Clara so viel bedeutet haben muss, zu machen, denn «Vielleicht schafft sie es ja, dass Mama schneller gesund wird.». Ob dies gelingen wird, wird natürlich nicht verraten. Nur so viel vielleicht noch, man darf hier eine gefühlvolle Reise in eine Welt der Düfte, betörender Rosen und traumhafter Gärten antreten und dabei nicht nur ein Geheimnis lüften. Der atmosphärisch, emotionale Schreibstil der Autorin hat mir von der ersten Seite an gut gefallen. Sie beschreibt mit vielen Bildern und Vergleichen. „Selbst wenn Clara in der Erde herumwühlte, schaffte sie es, so auszusehen, als käme sie gerade von der Kosmetikerin. Schweiß und Schmutz schienen an ihr abzuperlen wie Öl an einer teflonbeschichteten Pfanne. Genau wie alle Widrigkeiten des Lebens.“ ist nur ein Beispiel dafür. Ich hatte immer das Gefühl, selbst mit inmitten der Geschichte, den traumhaften Gartenanlagen in England sein zu dürfen, den Duft der Rosen oder auch die salzige Luft von Usedom selbst riechen zu können. Nach England darf man im Jetzt mit Emilia und Lizzy und auch in Rückblenden ins Jahr 2003 mit Clara, die zwischengeschoben nur nach und nach Licht ins Dunkel bringen, reisen, was eine gelungene Prise Spannung verleiht. Bewegende Geheimnisse, die ans Tageslicht kommen, und damit meine ich nicht nur das um die Rose, geben nicht nur Stoff zum Grübeln und Rätseln und fesseln somit ans Buch, sondern machen den Roman auch zu einem emotionalen Unterfangen. Mitten ins Herz getroffen haben mich sicher ganz besonders Lizzys Selbstvorwürfe. Sie gibt sich die Schuld am Unfall, warum wird nicht verraten. Und auch sonst wimmelt es von Szenen, die einen rühren, wie „Es war das einzige Mal in all der Zeit gewesen, dass der kleine Kerl so richtig befreit und aus vollem Hals gelacht hatte … Sein ganzes Gesicht hatte geleuchtet, nur um sich im nächsten Moment wieder zu verdunkeln. «Ich kann doch nicht lachen, wenn es Mama so schlecht geht», hatte er gesagt und angefangen zu weinen.“. Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht so von vornherein zu durchschauen ist, das Rätsel um Lizzys Vater, den Clara so vehement verschwiegen hat, z.B. habe ich bisher noch nicht so oft so gelesen. Rosenfreunde werden hier auf jeden Fall ganz besonders glücklich, denn man erfährt unheimlich viel über die Königin der Blumen, was ich äußerst interessant fand und ich denke, dass auch alle anderen Leser die schöne, duftende Auszeit in die traumhaften Rosengärten sicher so richtig genießen können. „Emilia liebte ihre große Schwester. Wirklich! Aber es war ziemlich anstrengend, mit jemandem zusammenzuwohnen, der nicht nur engelsgleich schön war, sondern auch beliebt, sportlich, klug und in beinahe jeder Hinsicht perfekt. […] Emilia kam es manchmal so vor, als hätten ihre Eltern ihr bestes Erbgut in Clara investiert, und sie musste sich mit dem kümmerlichen Rest zufriedengeben: mit stinknormalem braunem Haar, einer Nase, dick und unförmig wie eine Sellerieknolle, und Noten, die genauso durchschnittlich waren wie der Rest von ihr.“ Emilia, die stets im Schatten ihrer Schwester gestanden hat, war mir sofort sympathisch, ich konnte mich stets gut in sie hineinversetzen und ich habe mich sehr gerne mit ihr auf diese Reise begeben. Besonders authentisch sind die Kinder gezeichnet, sowohl Felix, der eine kleinere Rolle spielt, aber zu rühren vermag, als auch Lizzy, der Teenager mit den Selbstzweifeln und offenen Fragen, den man ins Herz schließen muss. Josh, Claras bester Freund und die Jugendliebe von Emilia, aus der nicht mehr als ein Kuss geworden ist, passt so geheimnisumwoben genauso perfekt in die Geschichte, wie Lizzys Vater. Alles in allem bekommt dieser Wohlfühlroman zum Wegträumen von mit auf jeden Fall noch fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Görlitz

    5/5

    10.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Absolut genial!

    Emilia und Clara sind zwei sehr unterschiedliche Schwestern, die auf Usedom wohnen, wo ihre Familie einen Rosenhof betreibt. Emilia ist eher wild und aufgeschlossen hat dafür eine sehr gute Nase wohingegen Clara den grünen Daumen besitzt und sehr bodenständig und ordentlich ist. Emilia hat sich in den Kopf gesetzt an einer berühmten Parfümerie in Paris zu studieren was sie auch schafft. Doch dafür muss sie von Usedom nach Paris ziehen. Sie muss viel hinter sich lassen auch Clara's besten Freund Josh der für Emilia viel mehr ist, als der beste Freund ihrer Schwester. Ein paar Jahre später ereilt Emilia ein katastrophaler Anruf der ihr Leben total aus der Bahn schmeißt und sie sieht sich damit konfrontiert sich um ihre Nichte, Lizzy 13 und den Neffen Felix 9 Jahre zu kümmern. Besonders Lizzy ist nicht ganz so einfach und sie beschließt um den Rosenhof zu retten, mit Lizzy, eine Reise nach Kent zu unternehmen, wo auch schon Clara vor 16 Jahren ihre Sommerferien verbracht hat. Sie möchte mit speziellen Rosen neuen Pep in den Hof bringen. Dort erwartet sie eine wunderschöne verbotene Love Story und auf einmal steht auch Josh auf der Matte. Absolut genial. Ich liebe Emilia und Clara, 2 so unterschiedliche Sichten auf die Welt und auch das Band was sie zusammen schweißt, sieht man förmlich vor sich. Es gibt wieder mehrere Orte mehr, die ich besuchen möchte, Usedom und die wundervollen Sissinghurst gardens in England. Ich hatte beim Lesen Urlaubsfeeling pur und hab mich Pudelwohl gefühlt. Ich freue mich Jahr für Jahr auf die wundervollen Sommerromane von Katharina Herzog. Es sind Bücher zum wohlfühlen und das können wir besonders jetzt auch super gut gebrauchen. Auch wie letztes Jahr schon ein Jahreshighlight. Auch ihre Jugend/Fantasy Romane stehen dem übrigens in nichts nach.

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