Produktbild: Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde - Band 1

Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde - Band 1 Wie Erziehung und Verhalten die Nachhaltigkeit erschweren

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Rezension

"Wir alle haben dieses System mit konstruiert, also sind wir es auch, die es wieder zerschlagen können. Dieser Satz findet sich auf dem Buchdeckel einer neuen zweiteiligen Schrift des Pädagogen, Kulturtheoretikers und Universitätsprofessors Kersten Reich unter dem Titel „Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde“. Darin geht er einmal mehr der Frage nach, wie Ökonomie und Politik die Nachhaltigkeit verhindern und zum anderen wie Erziehung und Verhalten die Nachhaltigkeit erschweren."
Deutschlandfunk Kultur
"Ein erhellendes Buch, das die Augen öffnet und Hoffnung macht auf einen Neuanfang!"
AOL-Bücherbrief

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Abbildungen

schwarzweisse Zeichnungen, schwarzweisse Fotos

Verlag

Westend

Seitenzahl

442

Maße (L/B/H)

23,6/17,3/4,3 cm

Gewicht

895 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-318-6

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Abbildungen

schwarzweisse Zeichnungen, schwarzweisse Fotos

Verlag

Westend

Seitenzahl

442

Maße (L/B/H)

23,6/17,3/4,3 cm

Gewicht

895 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-318-6

Herstelleradresse

Westend Verlag GmbH
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE
info@westendverlag.de

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  • Produktbild: Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde - Band 1
  • Vorwort 9

    I Die Welt in der Krise: Fakten & Wahrscheinlichkeiten 21
    I.1 Eine kleine Geschichte der Nachhaltigkeit 23
    I.2 Die globalen Herausforderungen 42
    I.3 Wahrscheinlichkeiten & Wahrheiten 72

    II Muster der Entgrenzung:
    Wie wir wurden, was wir sind 77
    II.1 Die Vergangenheit: Wege in die Nachhaltigkeitsfallen 80
    II.1.1 Der Grundkonflikt der Sorge von Platon bis heute:
    Begierde & Begrenzung 80
    II.1.2 Die Sorge als Besorgen: Wohlstandsvermehrung und
    Nachhaltigkeitsvermeidung 100
    II.1.2.1 Das Paradigma der Moderne 100
    II.1.2.2 Idealisiertes Vertragsrecht oder reale Machtpolitik?
    Die Lehren Machiavellis 109
    II.1.2.3 Hobbes & der Herrschaftsstaat: Benötigen Menschen ein Ungeheuer,
    das ihre Begierden zähmt? 113
    II.1.2.4 John Locke & und der Liberalismus:
    Sind die Menschen aus Einsicht vernünftig? 122
    II.1.2.5 Rousseau & die Natur: Ein Kampf zwischen Gemeinwohl und Egoismus 134
    II.1.2.6 Vom Gesellschaftsvertrag zum Nachhaltigkeitsvertrag? 151
    II.2 Die Gegenwart: Ausharren & Abwarten 153
    II.2.1Warum ist fehlende Nachhaltigkeit eine Krise, die perfekt fürs Weitermachen ist? 154
    II.2.2 Wenn alles unsicher ist, dann ist es auch die Nachhaltigkeit 159
    II.2.3 Was muss geschehen, um das Verhalten zu ändern? 171
    II.2.3.1 Das Jetzt als Ausdruck menschlicher Vergesslichkeit 174
    II.2.3.2 Verhaltensänderungen als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit 185

    III Die Konsequenzen 191
    III.1 Der entgrenzte Mensch 193
    III.1.1 Der Mensch zwischen »I« & »Me« 194
    III.1.2 Langsames und schnelles Vorstellen & Denken 205
    III.1.3 Fakten, Wahrscheinlichkeiten & die soziale Konstruktion
    der Wirklichkeiten 212
    III.1.4 Der Nutzen definiert die Wahrheit 225
    III.1.5 Medienmacht ist Wahrheitsmacht 231
    III.2 Ekstasen der Sorgen & ihre Abwehr 243
    III.2.1 Dystopien als Vorwegnahmen der Folgen 244
    III.2.2 Mechanismen der Leugnung von Nachhaltigkeitssorgen 250
    III.3 Hindernisse für Verhaltensänderungen 257
    III.3.1 Wie lässt sich nachhaltiges Verhalten beeinflussen? 258
    III.3.2 Herausforderungen für Verhaltensänderungen 269
    III.3.2.1 Persönliche Barrieren 269
    III.3.2.2 Soziale Barrieren 278
    III.3.2.3 Wahrheitskonstruktionen und Lügenerwartungen 283
    III.3.2.4 Konsequenzen ziehen, Barrieren überwinden 290
    III.3.3 Wir wissen, was zu tun ist – warum zögern wir? 295

    IV Wege aus den Nachhaltigkeitsfallen 301
    IV.1 Erziehung als Problem & Lösung 303
    IV.1.1 Von der Autorität in die Individualisierung 308
    IV.1.1.1 Grundsätze der Erziehung seit Beginn der Moderne 308
    VI.1.1.2 Familie & Autorität 327
    IV.1.1.3 Nachhaltigkeit als soziale Sicherung 337
    IV.1.2 Staatliche Erziehung als institutionalisierte Autorität 342
    IV.1.2.1 Die Funktionalisierung der Erziehung 342
    IV.1.2.2 Schule & Autorität 350
    IV.1.2.3 Bildung ohne Nachhaltigkeit & die Grenzen der Erde 357
    IV.1.2.4 Mehr Selbstkontrolle, trotzdem weniger Nachhaltigkeit? 369
    IV.1.3 Negativer Fußabdruck statt positiver Handabdruck 375
    IV.1.4 Eine radikale Erziehungs- und Bildungsreform für nachhaltige Bildung 380
    IV.2 Wege der Nachhaltigkeit 389
    IV.2.1 »Weiter so« im besten Leben, das es je gab 390
    IV.2.2 Wer überleben will, muss für Nachhaltigkeit kämpfen 395
    IV.3 Individuelle Regeln der Nachhaltigkeit 402

    Anmerkungen 404

    Literaturverzeichnis