Produktbild: Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde - Band 2

Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde - Band 2 Wie Ökonomie und Politik die Nachhaltigkeit verhindern

25,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Abbildungen

SW-Fotos, Tabellen

Verlag

Westend

Seitenzahl

350

Maße (B/H)

16,5/23 cm

Gewicht

818 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-319-3

Beschreibung

Rezension

"Wir alle haben dieses System mit konstruiert, also sind wir es auch, die es wieder zerschlagen können. Dieser Satz findet sich auf dem Buchdeckel einer neuen zweiteiligen Schrift des Pädagogen, Kulturtheoretikers und Universitätsprofessors Kersten Reich unter dem Titel „Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde“. Darin geht er einmal mehr der Frage nach, wie Ökonomie und Politik die Nachhaltigkeit verhindern und zum anderen wie Erziehung und Verhalten die Nachhaltigkeit erschweren."
Deutschlandfunk Kultur
"Ein erhellendes Buch, das die Augen öffnet und Hoffnung macht auf einen Neuanfang!"
AOL-Bücherbrief

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Abbildungen

SW-Fotos, Tabellen

Verlag

Westend

Seitenzahl

350

Maße (B/H)

16,5/23 cm

Gewicht

818 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-319-3

Herstelleradresse

Westend Verlag GmbH
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE
info@westendverlag.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde - Band 2
  • Vorwort 9

    I Wie die Ökonomie die Nachhaltigkeit verhindert 19
    I.1 Die Vergangenheit: Ökonomische Nachhaltigkeitsfallen 21
    I.1.1Produktivität und Gewinnmaximierung 21
    I. 1.1.1 Fernand Braudel und die Zeitebenen zwischen Natur- und Ereignisgeschichte 22
    I.1.1.2.Industrialisierung und die Hoffnung auf Wohlstand 29
    I.1.1.3Die große Transformation und der Beginn der Nachhaltigkeitsfragen 31
    I.1.1.4Intensivierung und Produktivität der Arbeit 35
    I.1.1.5Kapitalistische Logik einer Nicht Nachhaltigkeit 41
    I.1.1.6 Drei typische Denkweisen, die Nachhaltigkeit misslingen lassen 48
    I.1.2Die soziale Nachhaltigkeit als Dauerthema des Kapitalismus 50
    I.2.Die Gegenwart: Kaum Auswege aus den Nachhaltigkeitsfallen 57
    I.2.1Neoliberale Vergesslichkeit 59
    I.2.2Der Konsum & die Verflüssigung der Lebensweise 66
    I.2.3Die überwiegende Kapitalisierung alles Nachhaltigen 78
    I.2.4Die Ströme der Gewinne und die Tropfen der Nachhaltigkeit 90

    II Wie die Politik die Nachhaltigkeit verhindert 103
    II.1 Die Vergangenheit: Der fehlende politische Wille zur Wahrheit 105
    II.1.1 Was ist der Wille zur Wahrheit? 106
    II.1.2 Der Wille zur Wahrheit und die Nachhaltigkeit 107
    II.2Die Gegenwart: Der Kampf um die Wahrheit von Nachhaltigkeit 110
    II.2.1 Das politische Erbe fehlender Nachhaltigkeit 111
    II.2.2 Soziale Nachhaltigkeit bleibt ein offenes Problem 118
    II.2.3 Verantwortliche Faktoren für fehlende Nachhaltigkeit 121
    II.2.4 Im Konsum Kosmopolit, in der Verantwortung Nationalist 129
    II.2.5 Die Globalisierung verschärft fehlende Nachhaltigkeit 133
    II.2.6 Nachhaltigkeitsverlierer: Vertreibung, Flucht, Migration 148
    II.3 Grundkonflikt: Die Dominanz der Sehnsüchte vor den Verpflichtungen 156
    II.3.1 Der autoritäre Charakter lebt im Kampf gegen die Nachhaltigkeit auf 157
    II.3.1.1 Warum ist der autoritäre Charakter bis heute relevant? 162
    II.3.1.2 Wieso lehnen autoritäre Regime und Populisten die Nachhaltigkeit
    besonders scharf ab? 167
    II.3.1.3 Bestimmung des autoritären Charakters gegen die Nachhaltigkeit 171
    II.3.1.4 Antidemokratische Tendenzen werden in Demokratien oft unterschätzt 175
    II.3.2 Sehnsucht nach Zugehörigkeit, Abnahme von Verpflichtungen 178
    II.3.3 Der autoritäre Kapitalismus ist neoliberal 190
    II.3.4 Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde 209

    III Die Konsequenzen 223
    III.1 Die Grenzen des Wachstums in der Nachhaltigkeit 226
    III.1.1 Weshalb geht es mit der Nachhaltigkeit so zögerlich voran? 226
    III.1.2 Bepreisung fehlender Nachhaltigkeit 236
    III.1.2.1 Nachhaltigkeit durch Bepreisung 236
    III.1.2.2Umverteilungen in der Nachhaltigkeit 239
    III.1.3 Begrenzung und Entschleunigung des Wachstums (degrowth) 244
    III.1.4 Grüne Wirtschaft als Wunsch und Illusion 253
    III.2 Die Grenzen der Demokratie und die Nachhaltigkeit 256
    III.2.1 Nationale Grenzen der Nachhaltigkeit 258
    III.2.1.1 Demokratisches Ideal gegen demokratische Realität 259
    III.2.1.2 Die Demokratie kommt an ihre Grenzen 271
    III.2.2 Internationale Grenzen der Nachhaltigkeit 285
    III.2.3 Die Grenzen der heute vorherrschenden bürokratischen Lösungen 290
    III.2.3.1 Der Kreislauf von Verpflichtung, Regulierung, Kontrolle 290
    III.2.3.2 Recht de jure und Verpflichtung de facto: Anwälte für und gegen
    die Nachhaltigkeit 306
    IV Wege aus den Nachhaltigkeitsfallen 313
    IV.1Kann das auf Überfluss zielende menschliche Verhalten
    wirklich nachhaltiger werden? 315
    IV.1.1 Die Evolution hat den Menschen stark gemacht, sich die Welt
    zu unterwerfen 316
    IV.1.2 Können Katastrophen das menschliche Verhalten in Richtung Nachhaltigkeit verändern? 320
    IV.1.2.1 Forschungslinien über Verhaltensänderungen bei Katastrophen 321
    IV.1.2.2 Können wir aus der Corona-Pandemie etwas für die Bewältigung der Nachhaltigkeit lernen? 323
    IV.1.2.3 Lassen sich Menschen durch Risikoanalysen beeinflussen? 326
    IV.1.2.4 Lässt sich das Verhalten in Richtung Nachhaltigkeit steuern? 329
    IV.1.2.5 Kann den Menschen nachhaltiges Verhalten vorgeschrieben werden? 342
    IV.1.3 Warum ist der Überfluss Hindernis und Chance zugleich? 347
    IV.2Gesellschaftliche Regeln zur Nachhaltigkeit 359

    Anmerkungen 362

    Literaturverzeichnis