Produktbild: Sentient

Sentient Kinder der K.I.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

28,3/19,4/1,7 cm

Gewicht

784 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Sentient #1-#6

Übersetzt von

Bernd Kronsbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2081-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

28,3/19,4/1,7 cm

Gewicht

784 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Sentient #1-#6

Übersetzt von

Bernd Kronsbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2081-2

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76|70176|Stuttgart|DE
gpsr@panini.de

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  • Shades.of.paper

    aus Deutsch Evern

    5/5

    08.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Künstliche Intelligenz als Mutterersatz

    „Sentient – Kinder der K.I.“ ist ein Comic, der mich schon von den ersten Seiten an absolut mitgerissen hat. Wir werden hineingeworfen in den Alltag zweier Familien, die in einer nicht allzu fernen Zukunft gemeinsam mit weiteren Eltern und Kindern auf einem Raumschiff leben, dass sie auf einer langen Mission an ihr Ziel, eine neue Heimat bringen soll. Doch leider kommt schon auf den ersten Seiten ein schreckliches Geheimnis ans Licht, dass allen Erwachsenen auf dem Schiff das Leben kosten soll. Zurück bleiben nur die Kinder – und ihre neue Mutter, die künstliche Intelligenz Val. Mit sehr schönen und eindrucksvollen Zeichnungen (vollständig coloriert) wird hier eine soghaft-faszinierende Geschichte von Zusammenhalt, Familie und gegenseitiger Akzeptanz erzählt. Das Verhältnis zwischen Val und den Kindern, aber auch den Kindern untereinander, war dynamisch und es mitverfolgen zu dürfen hat sich wahnsinnig lebhaft angefühlt. Den Autoren ist es sehr gut gelungen, Charakterentwicklungen darzustellen und den Leser emotional in das Geschehen zu involvieren. Auch wenn der Comic nur 172 Seiten umfasst, wird eine grandiose Spannung erzeugt, die es mir absolut unmöglich gemacht hat, mit dem Lesen aufzuhören, bevor die letzte Seite verschlungen war. Ab und zu jagte es mir eine regelrechte Gänsehaut über die Arme und das ein oder andere verräterische Knacken in meiner Wand hätte mich beinahe zusammenfahren lassen… Ich denke, dass diese Rezension wenig Zweifel an meiner Meinung lässt. „Sentient – Kinder der K.I“ ist ein grandioser Comic, der auch moralische Fragen aufwirft und das aktuelle Thema von Bewusstsein und künstlicher Intelligenz weiter vertieft. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    23.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    … Eltern sein dagegen sehr.

    Das Jahr 2105. Die Erde ist nahezu nicht mehr bewohnbar und so hat die Menschheit entschieden Raumschiffe zu einer neuen Kolonie zu entsenden. Doch dort ist nicht alles so rosig wie vermutet und eine Fraktion von Rebellen möchte einen Neuanfang, Die U.S.S. Montgomery ist auf dem Weg zu Kolonie und gerade als das Schiff in einen Bereich kommt wo keine Kommunikation möglich ist sorgt ein Anschlag der Rebellen dafür das kein Erwachsener überlebt. So ist die K.I. des Schiffes, VALARIE plötzlich damit konfrontiert als „Mutter“ fungieren zu müssen. Gerade Eltern werden viel von dem was hier passiert nachvollziehen können, weil sowohl die Tatsache das Kinder eben nicht NUR ein Geschenk sind, sondern auch eine herausfordernde Aufgabe in den Fokus gerät als auch die Idee das diese Verantwortung auch sehr lohnend sein kann. Bei all dem ist aber auch der Horror nie weit entfernt das sich eben ergibt wenn Kinder mit der harten Realität des Überlebens im All konfrontiert sind und man auch nie genau weiß wer was warum tut. Gepaart mit den Zeichnungen und sehr zurückhaltenden Farben von Walta ergibt sich eine Erzählung die nicht immer positiv oder leicht zu verarbeiten ist, aber immer spannend und herausfordernd.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    23.04.2021

    eBook (ePUB)

    Kann eine K.I. lieben?

    Die U.S.S. Montgomery ist auf dem Weg zu einer Kolonie auf einem anderen Planeten, da die Erde in kurzer Zeit nicht mehr lebensfähig ist. Auf dem Raumschiff befinden sich Familien, die die neue Kolonie besiedeln sollen. Lil, die zusammen mit ihrer Mutter auf dem Schiff ist, hat Geburtstag und wird in die Tagesstätte gebracht. Ihr Freund Isaac ist ebenfalls dort. Denn heute ist auch der Tag, an dem das Raumschiff die Kommunikationsschwelle übertritt und der Funk sowohl zur Erde als auch zur neuen Kolonie für ein Jahr nicht möglich ist. Durch ein Komplott sterben alle Erwachsenen auf dem Raumschiff, nur noch die Kinder sind da - und die künstliche Intelligenz namens Valerie, die nun plötzlich die Elternrolle für die Kinder übernehmen muss. Valerie wächst an ihrer Aufgabe und verändert sich. Als das Raumschiff an einer Tankstation andocken muss, fängt alles an, aus dem Ruder zu laufen. Und Lil, Isaac und Valerie müssen einen Weg finden, die Kinder lebend zur Kolonie zu bringen. Ich bin mit falschen Vorstellungen an die Graphic Novel herangegangen und war positiv überrascht, welche Geschichte sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Wir steigen ein an dem Tag, als das Raumschiff U.S.S. Montgomery die Kommunkationsschwelle überfliegt, und ab da keinerlei Kontakt zu der Erde bzw. zur Kolonie aufgenommen werden kann. Die Eltern der Kinder werden ermordet und nun stehen die Kinder alleine da. Dabei sind diese im unterschiedlichen Alter, wobei Lil und Isaac noch die Ältesten sind. Geleitet werden sie von Valerie, der künstlichen Intelligenz des Raumschiffes. Sie übernimmt die Mutterrolle und schafft dies auch souverän die ersten Monate. Einzig mit Lil gerät sie immer wieder aneinander. Und dies führt zu der unweigerlichen Ausgangssituation, an der das Comic eine Wendung nimmt. Die Kinder sind so tapfer, auch weil Valerie ihnen ja eine große Hilfe ist. Doch unterbewusst weiß man, dass das alles nicht gut ausgehen kann. Die Panels sind etwas "schwammig", d. h. dass ich teilweise etwas Mühe hatte, alles zuzuordnen, weil sie für mich leicht unscharf wirkten. Ich konnte mich da auch nicht so recht daran gewöhnen. Trotzdem war ich gefangen von der Science-fiction-Story und habe mit den Kindern mitgefiebert, die so jung und unschuldig sind und viel zu früh erwachsen werden mussten, um zu überleben. Die K.I. Valerie tat mir manchmal leid. Sie ist zwar eine künstliche Intelligenz, d. h. sie lernt dazu, aber trotzdem muss sie sich mit Kindern "herumschlagen", unberechenbar und ehrlich, am Anfang der Pubertät, zickig und frech. Und doch hat sie alle "lieb", so wie eine künstliche Intelligenz eben jemanden lieben kann. Eine Geschichte, die in meinen Augen nach einer Fortsetzung schreit. Ich würde sehr gerne wissen, wie es mit den Kindern weitergeht oder wie die Kolonie aufgebaut ist. Überhaupt wie sich wohl der Autor und der Zeichner die Zukunft vorstellen. Meggies Fussnote: Kann eine K.I. lieben?

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