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Band 1

Suicide Squad Bd. 2 (3. Serie): Die letzte Mission

Aus der Reihe Suicide Squad
4

19,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

26/17,3/1,2 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Suicide Squad #6-#11

Übersetzt von

Jörg Fassbender

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2272-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

26/17,3/1,2 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Suicide Squad #6-#11

Übersetzt von

Jörg Fassbender

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2272-4

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76|70176|Stuttgart|DE
gpsr@panini.de

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Action, Humor und viele Emotionen

books and phobia aus Halle am 03.09.2021

Bewertungsnummer: 1560607

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während das „Suicide Squad“ – Team gerade das Kino rockt, schnappte ich mir den Band, welcher die letzte Mission der Antihelden zeigen sollte. Schon der Vorgänger zeigte deutlich, dass die wild zusammengetrommelte Truppe nur eines möchte und das ist das Ende der Task Force X. Doch wie schwierig dies wirklich sein würde, zeigte sich erst in diesem Band. Besonders da sich, wie schon in der Kurzbeschreibung beschrieben, Helden wie Batman in das Geschehen einmischten. Dadurch blieb die Spannung auf jeden Fall stets konstant, zumal es auch überraschende Wendungen gab, welche zumindest ich nicht hatte kommen sehen. Leser mit einem besseren Auge für Details dürften hier aber weniger überrascht sein. Neben der Action und den coolen Sprüchen beherrschte aber noch etwas ganz anderes diesen Band und das waren Emotionen und Gefühle. Dies lag vor allem am intensiven Einblick in das Leben von Deadshot aka Floyd und der Geschichte rund um Wink und Sier. Beides berührte mich ehrlich gesagt immens, zumal alles auch noch optisch sehr gut aussah. Ich persönlich bin immer noch baff, wenn ich sehe, wie Zeichner*innen Figuren Emotionen geben, welche man dann auch spürt. So war es hier auf jeden Fall, denn jede Mimik war sehr gut gewählt. Doch auch sonst brauchte sich der Band nicht zu verstecken, besonders da er herrlich farbintensiv war. Ich mochte dies sehr, da gerade, wenn es doch um magische Spielereien ging, alles toll in Szene gesetzt wurde. Fazit: Auch wenn dies vielleicht die letzte Mission des Suicide Squad war, werde ich mir auf jeden Fall noch weitere Abenteuer mit der chaotischen Truppe zu Gemüte führen. Der Mix aus Unterhaltung, purer Action und einem Hauch Irrsinn machte einfach Spaß und sorgte dafür das ich noch tiefer ins DC Universe eintauchen konnte. Denn ganz ehrlich, wo hätte ich mehr Antihelden treffen können?

Action, Humor und viele Emotionen

books and phobia aus Halle am 03.09.2021
Bewertungsnummer: 1560607
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während das „Suicide Squad“ – Team gerade das Kino rockt, schnappte ich mir den Band, welcher die letzte Mission der Antihelden zeigen sollte. Schon der Vorgänger zeigte deutlich, dass die wild zusammengetrommelte Truppe nur eines möchte und das ist das Ende der Task Force X. Doch wie schwierig dies wirklich sein würde, zeigte sich erst in diesem Band. Besonders da sich, wie schon in der Kurzbeschreibung beschrieben, Helden wie Batman in das Geschehen einmischten. Dadurch blieb die Spannung auf jeden Fall stets konstant, zumal es auch überraschende Wendungen gab, welche zumindest ich nicht hatte kommen sehen. Leser mit einem besseren Auge für Details dürften hier aber weniger überrascht sein. Neben der Action und den coolen Sprüchen beherrschte aber noch etwas ganz anderes diesen Band und das waren Emotionen und Gefühle. Dies lag vor allem am intensiven Einblick in das Leben von Deadshot aka Floyd und der Geschichte rund um Wink und Sier. Beides berührte mich ehrlich gesagt immens, zumal alles auch noch optisch sehr gut aussah. Ich persönlich bin immer noch baff, wenn ich sehe, wie Zeichner*innen Figuren Emotionen geben, welche man dann auch spürt. So war es hier auf jeden Fall, denn jede Mimik war sehr gut gewählt. Doch auch sonst brauchte sich der Band nicht zu verstecken, besonders da er herrlich farbintensiv war. Ich mochte dies sehr, da gerade, wenn es doch um magische Spielereien ging, alles toll in Szene gesetzt wurde. Fazit: Auch wenn dies vielleicht die letzte Mission des Suicide Squad war, werde ich mir auf jeden Fall noch weitere Abenteuer mit der chaotischen Truppe zu Gemüte führen. Der Mix aus Unterhaltung, purer Action und einem Hauch Irrsinn machte einfach Spaß und sorgte dafür das ich noch tiefer ins DC Universe eintauchen konnte. Denn ganz ehrlich, wo hätte ich mehr Antihelden treffen können?

Mein erster Comic über das Suicide Squad und garantiert nicht mein letzter

books and phobia aus Halle am 16.03.2021

Bewertungsnummer: 1455880

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn der erste Film zu „Suicide Squad“ etwas irritierend war, schaffte es die Story mit der Taskforce X mich eindeutig zu begeistern. Nun gab es mit „Blutspuren“ den ersten von zwei Bänden rund um die Taskforce X, welchen ich mir einfach nicht entgehen lassen konnte. Wer auf das Team wie im Film hofft, dem nehme ich diese Hoffnung jetzt erstmal. Der Band erzählt die weiterführende Geschichte der Taskforce, in welcher leider schon ein paar Schurken den Tod fanden. So bekommt das Team neue Mitglieder und genau die lernen wir genau hier kennen. Besonders toll dürfte dies für Erstleser von DC-Comics sein, welche hier teils völlig unbekannte Charaktere entdecken dürfen. Natürlich sind auch Stammfiguren wie Harley Quinn oder Deadshot dabei, aber gerade die unbekannteren Personen sorgten zumindest bei mir, für ordentlich Spaß an der Handlung. Wenn wir schon beim Thema Handlung sind, kann ich nur sagen, dass das Suicide Squad eben das macht, was es macht. Es räumt auf, bekämpft sich selbst und wird so ganz nebenbei immer wieder mit dem Tod bedroht. Was hier allerdings sehr ernst klingt, war purer Lesespaß. Es war so toll die Fähigkeiten der einzelnen Charaktere zu erkunden, ihren spannenden oder auch mega witzigen Unterhaltungen zu lauschen oder sie in Action zu erleben. Hier bot wirklich jede Seite etwas das mich mitreißen konnte. Aber was wäre dies ohne die herrlichen Illustrationen von Bruno Redondo und Daniel Sampere, welche wirklich allem und jedem genau das richtige Styling verpassten. Oder anders gesagt, es war so herrlich bunt! Der ganze Band war eine wahre Farbexplosion, bei der man gerne nochmal hinschaute, oder nochmal, oder nochmal. Ich freue mich auf jeden Fall riesig auf den 2. Band der kleinen aber feinen Reihe und hoffe dort genau so viel Spaß zu haben wie mit diesem. Ich ging mit wenigen Erwartungen an den Band heran, da ich echt glaubte, das ja kaum was neues kommen könnte. Aber was habe ich mich geirrt, denn ich hat mit meinem ersten Suicide Squad-Comic unglaublich viel Spaß. Egal ob die vielen Charaktere, das Abenteuer an sich oder die fesselnde Optik, dies wird garantiert ein Comic, den ich öfters in die Hand nehmen werde.

Mein erster Comic über das Suicide Squad und garantiert nicht mein letzter

books and phobia aus Halle am 16.03.2021
Bewertungsnummer: 1455880
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn der erste Film zu „Suicide Squad“ etwas irritierend war, schaffte es die Story mit der Taskforce X mich eindeutig zu begeistern. Nun gab es mit „Blutspuren“ den ersten von zwei Bänden rund um die Taskforce X, welchen ich mir einfach nicht entgehen lassen konnte. Wer auf das Team wie im Film hofft, dem nehme ich diese Hoffnung jetzt erstmal. Der Band erzählt die weiterführende Geschichte der Taskforce, in welcher leider schon ein paar Schurken den Tod fanden. So bekommt das Team neue Mitglieder und genau die lernen wir genau hier kennen. Besonders toll dürfte dies für Erstleser von DC-Comics sein, welche hier teils völlig unbekannte Charaktere entdecken dürfen. Natürlich sind auch Stammfiguren wie Harley Quinn oder Deadshot dabei, aber gerade die unbekannteren Personen sorgten zumindest bei mir, für ordentlich Spaß an der Handlung. Wenn wir schon beim Thema Handlung sind, kann ich nur sagen, dass das Suicide Squad eben das macht, was es macht. Es räumt auf, bekämpft sich selbst und wird so ganz nebenbei immer wieder mit dem Tod bedroht. Was hier allerdings sehr ernst klingt, war purer Lesespaß. Es war so toll die Fähigkeiten der einzelnen Charaktere zu erkunden, ihren spannenden oder auch mega witzigen Unterhaltungen zu lauschen oder sie in Action zu erleben. Hier bot wirklich jede Seite etwas das mich mitreißen konnte. Aber was wäre dies ohne die herrlichen Illustrationen von Bruno Redondo und Daniel Sampere, welche wirklich allem und jedem genau das richtige Styling verpassten. Oder anders gesagt, es war so herrlich bunt! Der ganze Band war eine wahre Farbexplosion, bei der man gerne nochmal hinschaute, oder nochmal, oder nochmal. Ich freue mich auf jeden Fall riesig auf den 2. Band der kleinen aber feinen Reihe und hoffe dort genau so viel Spaß zu haben wie mit diesem. Ich ging mit wenigen Erwartungen an den Band heran, da ich echt glaubte, das ja kaum was neues kommen könnte. Aber was habe ich mich geirrt, denn ich hat mit meinem ersten Suicide Squad-Comic unglaublich viel Spaß. Egal ob die vielen Charaktere, das Abenteuer an sich oder die fesselnde Optik, dies wird garantiert ein Comic, den ich öfters in die Hand nehmen werde.

Kundinnen und Kunden meinen

Suicide Squad

von Tom Taylor, Bruno Redondo, Daniel Sampere

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