Produktbild: Verfehlt
Band 2

Verfehlt Ein Spreewald-Krimi

27

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,7/2,5 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3767-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,7/2,5 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3767-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Mareike91

    5/5

    23.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mord auf dem Spreewaldfest

    Inhalt: Es ist Spreewaldfest. Klaudia und ihre Kollegen sind für die Sicherheit zuständig, sie sollen vorallem Streitigkeiten schlichten und ein Auge auf die Betrunkenen haben. Doch als der Schützenkönig ins Hafenbecken stürzt, ist die Aufregung groß. Schnell stellt sich heraus, dass er ermordet wurde. Zeugen wollen eine Person in einem Gurkenkostüm gesehen haben, die den Schützenkönig mit einem gezielten Messerwurf zu Fall brachte. Kurz darauf wird auch auf Klaudias guten Freund Schiebschick ein Anschlag mit einem Wurfmesser verübt. Klaudia und ihre Kollegen ermittelt und stoßen auf ein dunkles Geheimnis aus Schiebschicks Vergangenheit. Meine Meinung: "Verfehlt" ist bereits der sechste Teil der Reihe um Kommissarin Klaudia Wagner, die im alles andere als verschlafenen Spreewald spielt. Das Buch ist auch ohne vorheriges Vorwissen lesbar, auch wenn einem dann definitiv etwas entgeht. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Ohne viel Umschweife kommt die Autorin direkt zur Sache, sodass man als Leser beinahe in die Handlung hineinkatapultiert wird. Besonderes Highlight sind - wie bereits in den vorherigen Bänden - die authentischen und bildhaften Beschreibungen des Spreewalds. Ob der Landschaft, der Leute, der Gepflogenheiten und Lebensweisen - hier zeigt sich die Liebe der Autorin zu der Region. Die Protagonistin Kommissarin Klaudia Wagner, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird, war mir bereits aus den vorherigen Teilen der Reihe bekannt und sympathisch. Sie ist eine fähige Ermittlerin, die weder auf den Mund, noch auf den Kopf gefallen ist. Dieses Mal spielt ihr Privatleben eine eher untergeordnete Rolle, trotzdem entwickelt sie und auch ihre Kollegen sich (sowohl beruflich als auch privat) weiter. Der Plot ist spannend und fesselnd. Die Anschläge auf dem Spreewaldfest, verübt von einer Person im Gurkenkostüm, muten zunächst ein wenig skurril an, sind aber blutiger Ernst. Die Ermittler ermitteln in verschiedene Richtung und folgen unterschiedlichen Spuren, denn zunächst ist unklar, wer das eigentliche Ziel der Anschläge war. Dadurch und dank einiger ungeahnter Wendungen und falscher Fährten bleibt der Plot bis ganz zum Schluss spannend. Die schlussendliche Auflösung überrascht und überzeugt und bildet einen gelungenen Abschluss dieses spanenden Krimis! Fazit: Wieder mal ein spannender Fall für die sympathische Kommissarin Klaudia Wagner. Zusammengenommen mit den vorherigen Bänden eine tolle Krimi-Reihe, mit viel Liebe zum Spreewald geschrieben.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    09.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Spreewald Krimi

    Kommissarin Klaudia Wagner und ihr Team sollen bei dem Spreewaldfest in Lübbenau Präzens mit ihren Uniformen zeigenEs ist der letzte Tag des festes,an dem der Bootscorso mit dem Schützenkönig über die Spree schifferte .Plötzlich sackt der diesjährige Schützenkönig Feilke von einem Messer im Rücken getroffen ins Wasser.Während die Kommissarin Klaudia Wagner mit ihren Kollegen den Tatort sichert,wird ein zweites Opfer gefunden.Es ist Schiebschick der stadtbekannte Fährmann.Er liegt schwer verletzt mit einem Messer getroffen zwischen den Schausteller Wagen.Zeugen haben eine Gurke auf Stelzen ein Messer werfen sehen.Klaudia Wagner und ihr Team ermitteln zusammen mit dem LKA an dem Fall.Klaudia steht zu dem unter Druck,den sie vertritt ihren Chef den Ersten Kriminalhauptkommissar Klaus Naumann der auf dem Weg zu einer Fortbildung zum Nordkap ist.Bei den Ermittlungen kommen immer mehr Hinweise auf die Opfer und ihre Vergangenheit zu Tage.Dann wird ein Mädchen entführt und die Lage spitzt sich zu….. Die Autorin Christiane Dieckerhoff hat einen sehr spannenden Spreewald Krimi geschrieben.Von der ersten bis zur letzten Seite war es sehr spannend,ihr Schreibstil ist fesselnd und mitreißend.Durch ihre Erzählung habe ich den Spreewald-Lübbenau und die festlich geschmückten Boote vor mir gesehen.Ich habe mit viel Indresse Klaudias Ermittlungen verfolgt-5 Sterne sehr gerne für den tollen Krimi.Ich bin sehr gespannt auf weitere Spreewald Krimis mit Klaudia Wagner und ihrem Team.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spreewaldfest

    Das Cover zeigt die typische Spreewaldidylle. In dem 2. Fall des Spreewaldkrimis hat Kommissarin Klaudia Wagner die Oberaufsicht auf dem Spreewaldfest. Während des Bootkorsos gibt es einen Anschlag auf den Schützenkönig. Er stirbt durch einen gezielten Messerwurf. Als kurz darauf erneut ein Messerwerfer zuschlägt, wird eine Amok-Lage vermutet und das LKA hinzugezogen. Die wichtigsten Protagonisten werden am Anfang des Buches vorgestellt und hilft zur Orientierung, falls man den 1. Band nicht gelesen hat. Die Handlungsorte werden sehr anschaulich beschrieben. Die Handlung ist spannend und hat mir sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi, der zum Miträtseln einlädt

    Inhalt: Spreewaldfest in Lübbenau. Die Menschen sind ausgelassen, der Musikexpress dreht seine Runden und Kommissarin Klaudia Wagner hat alles im Griff. Doch dann endet das Fest mit einem Fanal: Während des Schützenumzugs auf der Spree fällt der Schützenkönig plötzlich in den Fluss – tödlich verwundet mit einem Wurfmesser. Kurze Zeit später entgeht Schiebschick, ein alter Kahnstaker, der Klaudia unter seine Fittiche genommen hat, nur knapp einem ähnlichen Messerangriff – nur um Minuten später doch mit einem Messer im Rücken aufgefunden zu werden. Wer hat es auf die beiden abgesehen? Was haben sie sich zu Schulden kommen lassen? Persönliche Meinung: „Verfehlt“ ist der sechste Spreewald-Krimi mit der Ermittlerin Klaudia Wagner aus der Feder von Christiane Dieckerhoff. Nach „Vermisst“ ist er der zweite Band, der im Aufbau Verlag erschienen ist. Die Handlung ist durchweg spannend und schön durchdacht: Wie schon in „Vermisst“ finden sich immer wieder geschickt gestreute Hinweise, die zur Klärung des Falls beitragen können und zum Miträtseln und -denken einladen. Einzelne Hinweise entpuppen sich dabei als falsche Fährten, andere führen näher an die Lösung des Rätsels heran. Trotz aller Hinweise hält das Ende allerdings noch die ein oder andere Überraschung bereit, die man nicht unbedingt erahnen konnte. Der Handlungsort, der Spreewald, ist mit seinen Spreearmen und Kanälen authentisch ausgestaltet. Neben dem Fall spielt auch das Privatleben der Figuren eine größere Rolle (ohne, dass die Fallermittlungen aus dem Fokus geraten). Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Beziehungen der Figuren (Freundschaften, Liebesbeziehungen, kollegiale Streitigkeiten und Kompetenzgerangel) gelegt. Diese entwickeln sich von Band zu Band weiter und bilden so einen roten Faden durch die Krimireihe. Der Fall ist in sich abgeschlossen und man kann „Verfehlt“ auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen. Allerdings versteht man die Beziehungen der Figuren leichter und tiefergehend, wenn man die Vorgängerbände kennt. Neueinsteiger*innen, die mit „Verfehlt“ in die Reihe starten, wird es aber nicht schwer gemacht: Wenn es für das Verständnis nötig ist, werden zur (gemeinsamen) Vergangenheit der Figuren Andeutungen gemacht, die allerdings nicht die Handlung der Vorgängerbände spoilern. Der Schreibstil von Christiane Dieckerhoff lässt sich flüssig lesen und ist anschaulich. Besonders die lebendigen Dialoge haben mir gefallen. Insgesamt ist „Verfehlt“ ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit, der zum Mitraten einlädt und ein überraschendes Ende besitzt.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Späte Rache bringt Fährmann Schiebschick in Lebensgefahr

    "So lange man sich nicht gerächt, bleibt immer eine Bitterkeit im Herzen zurück." (Heinrich Heine) Beim alljährlichen Spreewaldfest sind diesmal Klaudia Wagner und ihr Team eingeteilt. Mit mehr als kleine Streitigkeiten und Betrunkene hatten sie zum Glück bisher nicht zu tun. Doch dann fällt der diesjährige Schützenkönig Feilke während des Korsos ins Hafenbecken. Erst als man in aus dem Wasser zieht, entdecken sie das Wurfmesser in seiner Brust. Der Schock für Klaudia ist groß, als wenig später ihr alter Freund Schiebschick erst von einem Messer verfehlt und dann kurz danach mit einem Messer niedergestochen wird. Mehr als die Beschreibung von einem Täter in Gurkenkostüm haben sie leider nicht. Wer wollte Schiebschick etwas antun und welche Verbindung gibt es zu Ulf Feilke? Während der alte Mann im Koma liegt, versuchen sie alles, um mehr über Hintergründe und Motiv herauszufinden. --- Meine Meinung: Schon das Cover stimmt mich sofort in die Spreewaldregion ein. Und so ist es kein Wunder, das ich unverzüglich Bilder im Kopf habe, als ich die ersten Seiten lese. Bisher kenne ich alle Bücher dieser Reihe um Klaudia Wagner aus dem Spreewald. Normalerweise sind die Fälle immer in sich abgeschlossen, allerdings was das Privatleben der Ermittler betrifft, erfährt man deutlich mehr, wenn man die Reihe von Anfang an kennt. Der Prolog offenbart eine Vergewaltigung, die vor vielen Jahren ebenfalls beim Spreewaldfest stattgefunden hat. Zudem ist es ein besonders interessanter Fall, da es um den alten Kahnführer Schiebschick geht, der mir im Laufe der Reihe ans Herz gewachsen ist. Für mich ist es unvorstellbar, dass er ein Täter sein soll, an dem sich womöglich jemand rächt, für eine Tat, die viele Jahre zurückliegt. Klaudia ist sich ebenfalls nicht mehr so sicher, dass Schiebschick in seiner Vergangenheit möglicherweise doch etwas getan, von dem sie bisher nichts weiß. Gerade mit seiner herzlichen und fürsorglichen Art kann ich ihm mir jedenfalls nicht als Täter vorstellen. Klaudia hat zudem noch weiteren beruflichen Stress, da sie ihren Chef PH ersetzen muss, der gerade im Urlaub am Nordkap verweilt. Allerdings passt es ihr gar nicht, dass ausgerechnet Mark Meinert vom LKA nun die Leitung in diesem Fall übernimmt. Doch hängen die beiden Fälle wirklich zusammen? Wieder einmal gefällt mir die Mischung von Privatleben und Kriminalfall sehr gut. Besonders da sich inzwischen alle Ermittler recht positiv entwickelt haben. So ist es erfreulich, das Thangs Ehe wieder in Ordnung ist und er demnächst Vater wird und Uwe endlich eine neue Partnerin gefunden hat. Allerdings fühlt er sich durch seine besondere Lage als alleinerziehender Vater schon ein wenig wie ein zweitklassiger Polizist, was ich durchaus verstehen kann. So ist es kein Wunder, das er sich diesmal selbst in eine brenzlige Lage manövriert, um mehr Anerkennung zu erhalten. Lustig dagegen finde Uwes Partnerin Tanja, deren Art seine Töchter nicht leiden können, was ich gut nachempfinden kann. Dagegen habe ich von Kollege Peter Demel nichts anderes erwartet, als das er etwas angefressen ist, weil ausgerechnet Klaudia die Vertretung für PH machen darf und nicht er. Allerdings empfinde ich ihn diesmal deutlich freundlicher als sonst. Alle diese Charaktere tragen dazu bei, dass es bei dieser Reihe nicht langweilig wird, da Kriminalfall und Privatleben sehr harmonisch ineinanderfließen. Ich jedenfalls kann die Spreewaldreihe definitiv empfehlen, die schon alleine wegen des schönen Lokalkolorits einzigartig ist. Deshalb gibt es von mir wieder 5 von 5 Sterne.

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