Produktbild: Der Himmel über Amerika – Rebekkas Weg
Band 1

Der Himmel über Amerika – Rebekkas Weg Roman

Aus der Reihe Die Amish-Saga
18

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,3 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3756-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,3 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3756-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • sada65

    5/5

    16.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover passt perfekt zu…

    Das Cover passt perfekt zu diesem historischen Roman. Ein Hingucker für Fans, die geschichtliche Storys wie ich lieben. Ich musste das Buch unbedingt lesen und wurde nicht enttäuscht. Die Autorin Karin Seymeyer schreibt in ihrem Schreibstil leicht und locker eine emotionale Familiengeschichte mit faszinierende Einblicke in die Welt der Amisch. Es ist der erste Teil dieser Saga. Durch ihre sehr gute Recherchen der Schriftstellerin fühlt man sich mittendrin im Leben der Amischgläubigen. Die beiden Hauptprotagonisten Daniel und Rebekka sind mir sehr sympathisch. Man liebt und leidet mit den beiden. Das Buch wäre ja langweilig, wenn es nur liebenswerte Charaktere geben würde. Daher dürfen in der Geschichte böse, verbittert und verblendete Personen nicht fehlen. Die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt unter den Gläubigen ist sehr beeindruckend. Das Buch ist sehr unterhaltsam und bringt dem Leser sehr schöne Lesestunden. Ich freue mich sehr auf die weiteren Teile der Triologie.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    04.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Amish-Saga – wunderschön

    Dieser Roman von Karin Seemayer spielt in der Zeit von 1815-1821 und ist der erste Band der Amish-Saga. Andreas Faber, ein Müllerssohn, ist auf der Flucht und trifft auf Daniel Hochleitner, einen Ammanleit, der seine Gemeinde verlassen hat. Andreas nimmt dessen Identität an. Als Daniel findet er bei einer Gemeinde der Ammanleit ein neues Zuhause. Er lernt Rebekka kennen und lieben. Beide planen eine gemeinsame Zukunft, doch kann diese auf Daniels Lügen aufgebaut werden? Es war mein erster Roman über die Amish-People und er hat mich überwältigt. Bildgewaltig werden die Sitten und Bräuche dieser Gemeinschaft beschrieben, die mir bis dato völlig unbekannt waren. Liebevoll und detailliert sind die Charaktere dargestellt und der Leser hat keinerlei Schwierigkeiten, sich in sie hineinversetzen zu können. Die Handlung ist nachvollziehbar und lässt die damalige Zeit lebhaft vor Augen aufleben. Auch sind die historischen Daten sehr gut recherchiert. Mein Fazit: Ein historischer Roman, der den Leser das Buch nicht aus der Hand legen lässt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die im November 2021 erscheinen wird. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Thema unterhaltsam vermittelt

    Rebekka lebt mit ihren Eltern und Geschwister in einer Gemeinschaft der Amischen. Ihr Weg ist vorbestimmt, sie ist einem Mann aus der Gemeinschaft versprochen. Doch dann taucht ein geheimnisvoller Fremder auf. Daniel kommt angeblich aus einer Gemeinschaft im Norden von Hessen. Die beiden jungen Leute verlieben sich ineinander. Die Familie von Rebekka ist Daniel gegenüber misstrauisch und gegen eine Heirat. Doch mit der Zeit lässt sich der Vater erweichen. Dann kommt „das Jahr ohne Sommer“ und bringt eine Hungersnot ins Land. Viele der Amischen wandern zu ihren Brüdern nach Amerika aus. Auch Rebekka und Daniel wagen einen Neuanfang in Amerika. Dort wird Daniel von seiner Vergangenheit eingeholt, sein dunkles Geheimnis droht ans Tageslicht zu kommen. „Der Himmel über Amerika - Rebekkas Weg“ ist der 1. Band der Amish-Saga von Karin Seemayer. Die Autorin hat mich schon mit ihrer Albatros-Saga, ihrer Toskana-Saga und mit „Tage des Aufbruchs“ begeistert. Dabei schwimmt sie nicht mit dem Mainstream sondern findet immer eine Nische mit einem interessanten Thema. Dafür schenkt sie dann auch bemerkenswerten Charakteren das Leben. So auch in „Der Himmel über Amerika“. Ich lese wirklich sehr viel, über die Amish ist mir allerdings so gut wie nichts bekannt. Ich habe die Gemeinschaft auch nicht mit Deutschland in Verbindung gebracht, habe sie eher in Amerika angesiedelt, wo sie heute auch noch leben. In diesem Buch beschreibt die Autorin das Leben in der Gemeinschaft sehr anschaulich. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, habe schnell Bilder vor Augen gehabt. Von den „Weltlichen“ wie die Menschen außerhalb der Gemeinschaft genannt werden sind sie verteufelt. Sie werden Ungläubige und Ketzer genannt, ja es heißt, sie stehen mit dem Teufel im Bunde. Dabei sind die Amish gottesfürchtige Menschen. Sie leben die Nächstenliebe, einer hilft dem anderen. Alles wird in der Gemeinschaft besprochen und Probleme gemeinsam gelöst. Sie führen ein einfaches Leben und versuchen sich möglichst unabhängig zu versorgen. Die Charaktere sind sehr interessant. Natürlich gefallen mir Rebekka und Daniel am besten. Rebekka eine junge Frau im heiratsfähigen Alter soll einen Mann aus der Gemeinschaft heiraten, verliebt sich dann aber in Daniel. Sie beginnt auch einiges was in der Gemeinschaft Tradition ist zu hinterfragen. Daniel musste fliehen und sucht Zuflucht in der Gemeinschaft der Amischen. Erst will er nicht lange an diesem Ort bleiben doch dann siegt die Liebe. Beide wagen zusammen einen Neuanfang in Amerika. Karin Seemayer entführt ihre Leser*innen in eine ganz andere Welt. Eine Welt die mir bisher fremd war. Ich bin dankbar dafür, dass die Autorin mir hier einen Einblick in die Gemeinschaft der Amish gewährt hat. Karin Seemayer vermittelt die Informationen auf eine unterhaltsame Art und Weise. Ihr Schreibstil ist leicht verständlich und fließend zu lesen. Einmal angefangen möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung „Der Himmel über Amerika – Esthers Entscheidung“.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Thema unterhalts…

    Interessantes Thema unterhaltsam vermittelt Rebekka lebt mit ihren Eltern und Geschwister in einer Gemeinschaft der Amischen. Ihr Weg ist vorbestimmt, sie ist einem Mann aus der Gemeinschaft versprochen. Doch dann taucht ein geheimnisvoller Fremder auf. Daniel kommt angeblich aus einer Gemeinschaft im Norden von Hessen. Die beiden jungen Leute verlieben sich ineinander. Die Familie von Rebekka ist Daniel gegenüber misstrauisch und gegen eine Heirat. Doch mit der Zeit lässt sich der Vater erweichen. Dann kommt „das Jahr ohne Sommer“ und bringt eine Hungersnot ins Land. Viele der Amischen wandern zu ihren Brüdern nach Amerika aus. Auch Rebekka und Daniel wagen einen Neuanfang in Amerika. Dort wird Daniel von seiner Vergangenheit eingeholt, sein dunkles Geheimnis droht ans Tageslicht zu kommen. „Der Himmel über Amerika - Rebekkas Weg“ ist der 1. Band der Amish-Saga von Karin Seemayer. Die Autorin hat mich schon mit ihrer Albatros-Saga, ihrer Toskana-Saga und mit „Tage des Aufbruchs“ begeistert. Dabei schwimmt sie nicht mit dem Mainstream sondern findet immer eine Nische mit einem interessanten Thema. Dafür schenkt sie dann auch bemerkenswerten Charakteren das Leben. So auch in „Der Himmel über Amerika“. Ich lese wirklich sehr viel, über die Amish ist mir allerdings so gut wie nichts bekannt. Ich habe die Gemeinschaft auch nicht mit Deutschland in Verbindung gebracht, habe sie eher in Amerika angesiedelt, wo sie heute auch noch leben. In diesem Buch beschreibt die Autorin das Leben in der Gemeinschaft sehr anschaulich. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, habe schnell Bilder vor Augen gehabt. Von den „Weltlichen“ wie die Menschen außerhalb der Gemeinschaft genannt werden sind sie verteufelt. Sie werden Ungläubige und Ketzer genannt, ja es heißt, sie stehen mit dem Teufel im Bunde. Dabei sind die Amish gottesfürchtige Menschen. Sie leben die Nächstenliebe, einer hilft dem anderen. Alles wird in der Gemeinschaft besprochen und Probleme gemeinsam gelöst. Sie führen ein einfaches Leben und versuchen sich möglichst unabhängig zu versorgen. Die Charaktere sind sehr interessant. Natürlich gefallen mir Rebekka und Daniel am besten. Rebekka eine junge Frau im heiratsfähigen Alter soll einen Mann aus der Gemeinschaft heiraten, verliebt sich dann aber in Daniel. Sie beginnt auch einiges was in der Gemeinschaft Tradition ist zu hinterfragen. Daniel musste fliehen und sucht Zuflucht in der Gemeinschaft der Amischen. Erst will er nicht lange an diesem Ort bleiben doch dann siegt die Liebe. Beide wagen zusammen einen Neuanfang in Amerika. Karin Seemayer entführt ihre Leser*innen in eine ganz andere Welt. Eine Welt die mir bisher fremd war. Ich bin dankbar dafür, dass die Autorin mir hier einen Einblick in die Gemeinschaft der Amish gewährt hat. Karin Seemayer vermittelt die Informationen auf eine unterhaltsame Art und Weise. Ihr Schreibstil ist leicht verständlich und fließend zu lesen. Einmal angefangen möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung „Der Himmel über Amerika – Esthers Entscheidung“.

  • SiCollier

    aus Bad Hersfeld

    5/5

    28.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das „Jahr ohne Sommer“ und seine Folgen

    Nichts war mehr selbstverständlich. Sie waren auf einem neuen Weg, und es würde kein leichter sein. (Seite 404) * * * * * * * * * * Meine Meinung * * * Es ist eine Weile her, daß ich das letzte Amisch-Buch gelesen habe. Und noch nie habe ich solch einen Roman gelesen, der in einem säkularen Verlag erschienen ist. Vor Lesebeginn war ich also doppelt gespannt: wie wird es sein, nach über fünf Jahren in die Welt der Amisch „zurückzukehren“ - und wie würde solch ein Roman aus einem „weltlichen“ Verlag sein? * * * Um es kurz zu machen: die „Rückkehr“ ist mehr als gelungen - und der Roman gehört sicherlich zu den besten Amisch-Romanen, die ich je gelesen habe. Obwohl (oder gerade weil?) er in einem säkularen Verlag erschienen ist. * * * Zunächst wird der Gegensatz der beiden Welten Ammanleit (wie sie seinerzeit in Deutschland genannt wurden) und „Weltliche“ deutlich, so bekommt man ein Gefühl für die Unterschiede und die Zeit, in der das Buch angesiedelt ist. Und die Zeit ist keine einfache; Napoleon wurde in der Schlacht von Waterloo endgültig besiegt und - was hierzulande damals niemand wußte - in Indonesien brach der Vulkan Tambora aus, was in weiten Teilen Europas zum „Jahr ohne Sommer“ führte. * * * Andreas Faber hat diesen Krieg mitgemacht und ist mit seiner Einheit auf den Heimweg. Unterwegs macht der ganze Trupp bei seinem Vater, der eine Mühle betreibt, Station. Als einer der Offiziere seine Schwester vergewaltigen will, greift Andreas ein und muß in der Folge fliehen. Denn da es ein Offizier war, ist es egal, weswegen Andreas ihn angegriffen hat - er hat auf jeden Fall schuld. * * * Unterwegs trifft er auf Daniel Hochleitner, der ihm zunächst seltsam vorkommt. Sie freunden sich an und stellen fest, daß sie ähnliche Geschichten haben: beide müssen von zuhause weg und in der Fremde ein neues Leben beginnen. So kommt es, daß Andreas dem Daniel über das Leben in der „normalen Welt“ erzählt und ihm Ratschläge gibt, während Daniel dem Andreas ein Empfehlungsschreiben seines Bischofs und seinen Namen gibt mit der Empfehlung, bei einer Täufergemeinde in der Nähe unterzuschlüpfen. Denn dort würde ihn sicher niemand suchen. * * * Und damit fängt die Geschichte dann eigentlich erst richtig an. * * * Die Amisch-Romane, die ich bisher gelesen habe, waren alle in der Jetztzeit angesiedelt. Zwar habe ich mich auch schon mit der Geschichte der Amisch beschäftigt, aber nie so richtig intensiv. Hier bietet das Buch gleichsam nebenbei noch eine Geschichtslektion, denn die Autorin gibt eine sehr gute Beschreibung, wie damals (soweit man das heute beurteilen kann) das Leben dieser Menschen war. Man erfährt von ihrer Art zu leben, ihrem Denken, aber auch von ihren Problemen mit der Umwelt, denn die Wiedertäufer, wie sie abfällig von anderen Menschen genannt wurden, wurden seit Jahrzehnten verfolgt; ohne mit der Wimper zu zucken belog und betrog man sie, wo man nur konnte. Und sie selbst als friedliebende Menschen, die Gewalt verabscheuten, ließen es sich gefallen. * * * Gleichzeitig waren sie keine Heiligen, auch bei ihnen menschelte es, gab es Neid, Mißgunst und andere allzu menschliche Regungen, die nicht unbedingt dem Idealbild, das sie selbst von sich hatten, entsprachen. All dies bringt die Autorin durch ihre Figurenführung und die Entwicklung der Handlung quasi nebenbei zum Vorschein, ohne daß dies irgendwo gewollt oder missionarisch wirkte. Hier wird nichts verherrlicht, verniedlicht oder Probleme unter den Tisch gekehrt. Ganz im Gegenteil. * * * Karin Seemayer entwirft das Bild einer Gemeinschaft, wie sie damals wirklich gewesen sein könnte. Mit Höhen und Tiefen, Freud und Leid und allem was dazwischen liegt. So hatte ich als Leser das Gefühl, mitten drin in der Handlung dabei zu sein. Für einige Zeit war ich tief eingetaucht in die Welt der Ammannleit der Jahre 1815 bis 1822, habe von „Jahr ohne Sommer“ gelesen und was das konkret für die Menschen (und nicht nur die Ammannleit!) bedeutet hat, wie dies sowohl das Beste als auch das Schlechteste aus den Menschen hervorbrachte. Und habe verstanden, wie dadurch eine der großen Auswanderungswellen nach Amerika ausgelöst wurde. * * * Am Ende angelangt, war ich hochzufrieden - empfand jedoch auch eine gewisse Wehmut, daß das Buch nun schon aus ist. Daniel, Rebekka und so manche andere waren mir ans Herz gewachsen und ich hatte das Gefühl, mich von guten Freunden verabschieden zu müssen. Sicher gibt es bald eine Fortsetzung, aber die spielt rund vierzig Jahre später - und wer weiß, wer von den Figuren dieses Buches dann noch am Leben ist? Wie dem auch sei, diesen Roman habe ich ungemein gerne gelesen, ich werde nach anderen Büchern der Autorin Ausschau halten. Und freue mich, wenn es dann im November weiter geht mit dem „Himmel über Amerika.“ * * * * * Mein Fazit * * * * * Eine außerordentlich gut erzählte Geschichte aus der Welt der Ammannleit, wie die Amisch seinerzeit in Deutschland hießen. Und eines der besten Amisch-Bücher, das ich je gelesen habe.

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