Produktbild: Recht und Sprache in der Praxis

Recht und Sprache in der Praxis Anwendungsgebiete und Übungsbeispiele

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Herausgeber

Gerald Kohl + weitere

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21,2/14,8/1,9 cm

Gewicht

420 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5560-2

Beschreibung

Rezension

Aus: DFJV-LITERATURSEITE – Alfred Biel – Oktober 2021

[…] Dieser Sprachratgeber – überwiegend orientiert an juristischen Sprach- und Sachthemen – kann Impulse vermitteln, den eigenen, vor allem schriftlichen Sprachgebrauch zu reflektieren und zu kultivieren.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Herausgeber

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21,2/14,8/1,9 cm

Gewicht

420 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5560-2

Herstelleradresse

facultas.wuv Universitäts
Stolberggasse 26
1050 Wien
AT

Email: office@facultas.at

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  • Produktbild: Recht und Sprache in der Praxis
  • Vorwort. 11
    I. 21 Vorschläge für bessere Sprache und verständlichere Texte 14
    II. Allgemeiner Teil: Grundlagen und Problemfelder 25
    A. Sprache im Kontext 25
    1. Kommunikation und Sprache. 25
    2. Sprache als zeitgebundenes Phänomen 30
    3. Sprache als regionales Phänomen. 36
    4. Sprache als soziales Phänomen. 38
    B. Problemfelder 42
    1. Allgemeines: Mut zur Überarbeitung 42
    2. Text 45
    a) Textgliederung 45
    b) Absatzgliederung . 48
    c) Verweise. 49
    3. Satz 49
    a) Allgemeines zum Satzbau – geschriebene und gesprochene Sprache 49
    b) Satzlänge 51
    c) Satzverbindungen 53
    d) Interpunktion 55
    4. Wortgruppen 57
    a) Allgemeines: Satzglieder und ihre Abfolge 57
    b) Zitate und Paraphrasen – Konjunktiv 61
    5. Zeit (Tempus) 63
    6. Ausdruck. 64
    a) Grundlegende Überlegungen 64
    b) Zur Wortwahl im Allgemeinen 70
    c) Einzelprobleme der Wortwahl. 78
    d) Fremdwörter 81
    e) Abkürzungen 85
    f) Rechtschreibung – Rechtschreibkontrolle und ihre (geografischen) Grenzen 86
    g) Wortwahl im Kontext: grammatikalische Aspekte 88
    h) Wortwahl im Kontext: stilistische Aspekte 92
    C. Formale Textgestaltung. 94
    1. Warum die Form wichtig ist 94
    2. Die Wahl der Schriftart 96
    3. Die Wahl der Schriftgröße (Schriftgrad) 97
    4. Textausrichtung – Blocksatz oder linksbündig? 97
    5. Hervorhebungen. 98
    6. Die Einheitlichkeit der Form. 99
    7. Die richtige Gliederung 101
    8. Ergebnis 102
    III. Besonderer Teil: Anwendungsgebiete. 106
    A. Recht und Sprache in der Gesetzgebung (Robert Fucik). 106
    1. Einleitung 106
    a) Begriffe und Grundsätze. 106
    i. Gemeinsamkeit mit anderer juristischer Textarbeit 106
    ii. Einflüsse auf den Normtext 107
    iii. Wer sind die Adressaten? 108
    b) Besonderheiten der legistischen Arbeit 108
    i. Generell-abstrakte Sprache 108
    ii. Formale Hilfen: Handbuch der Rechtsförmlichkeiten
    und legistische Richtlinien 110
    2. Wege der Gesetzgebung. 112
    a) Nationale Gesetzgebung in Deutschland 112
    i. Entwürfe. 112
    ii. Besondere Sprachdienste 113
    iii. Verteilung der Drucksache 114
    iv. Erste Lesung im Plenum 114
    v. Arbeit in den Ausschüssen. 114
    vi. Aussprache in der zweiten Lesung. 114
    vii. Abstimmung in der dritten Lesung 114
    viii. Zustimmung des Bundesrats. 115
    ix. Inkrafttreten des Gesetzes. 115
    b) Nationale Gesetzgebung in Österreich 115
    i. Regierungsvorlagen 116
    ii. Initiativantrag. 118
    iii. Sonstige Wege 118
    c) Unionsrechtliche Normengebung 118
    i. Das ordentliche Gesetzgebungsverfahren in der EU. 119
    ii. Besondere Gesetzgebungsverfahren 121
    d) Internationale Normgebung (Völkervertragsrecht) 121
    e) Traditore tradutore. 121
    3. Einige praktische Beispiele. 122
    a) Ein (freier) Mann, ein Wort (
    16 ABGB). 122
    b) Eichelsammeln im Zivilrecht (
    477 ABGB) 122
    c) Erwachsenenschutz leicht (?) gemacht (
    246 ABGB). 123
    d) Risikopotenzial beim Annahmeverzug (
    1419 ABGB). 124
    e) Anleitungspflicht (
    182 öZPO) oder: genialer Inhalt, schwache Form 124
    f) Ist „von … bis“ etwas anderes als „zwischen“ (
    222 Abs. 1 öZPO)?. 126
    g) Schnellreparatur in COVID-19-Zeiten. 127
    h) Klares Strafrecht: Mord (
    75 öStGB) 128
    i) Auslegungsbedürftiges Strafrecht oder sexuelle Belästigung (
    218 öStGB). 129
    j) Übergangsrecht ins Chaos (
    707a öASVG) – Abschaffung des Pflegeregresses. 130
    k) Warum man taxative Listen auch „erschöpfend“ nennt (
    6 öUStG). 130
    l) Offenlegung der Stellvertretung. 131
    m) Unmittelbarkeit und Rechtshilfe . . 132
    n) Vertretung der Aktiengesellschaft 133
    o) Haftungsprivileg der Arbeitgeber 134
    B. Recht und Sprache in der Vertragsgestaltung (Paul Nimmerfall). 136
    1. Einleitung. 136
    a) Welche Rolle spielt Sprache in der Vertragsgestaltung? 137
    b) Welche Unterschiede gibt es zu anderen Gebieten?. 138
    2. Der Weg der Vertragserrichtung . 139
    a) Eine klare Vorstellung haben. 139
    b) Eine klare Struktur überlegen. 140
    c) Einen Vertrag zu schreiben heißt Probleme zu antizipieren. 140
    d) Die Funktionalität überprüfen. 142
    e) Das Recht kennen 142
    3. Sprachliche Besonderheiten der Vertragsgestaltung. 143
    a) Technische Vertragssprache und rechtliche Folgen. 143
    i. Aufzählungen 143
    ii. Klare Regelung der Rechte und Pflichten 145
    iii. Eine Frage des Niveaus. 146
    iv. Die Verwendung gesetzlicher Begriffe 148
    v. Definitionen. 149
    b) Verwendung einzelner Wörter und Begriffe 151
    i. Präzision ist das oberste Gebot 151
    ii. Übertriebener Ausdruck und „überflüssige“ .Wörter 152
    iii. Fachbegriffe: Ja, aber …. 154
    c) Formale Aspekte der Vertragsgestaltung 154
    C. Recht und Sprache in der Rechtsberatung (Klaus J. Müller). 156
    1. Einleitung. . 156
    2. Adressaten. 157
    a) Bedeutung. 157
    b) Juristen. 157
    c) Fach- und Führungskräfte in Unternehmen. 158
    d) Privatpersonen. 158
    3. Art des Textes. 159
    a) Bedeutung. 159
    b) Beratungsschreiben 159
    c) Gutachten. 159
    d) Vorbereitende Korrespondenz. 160
    e) Korrespondenz mit anderen Anwälten 160
    4. Sprachliche Besonderheiten der Rechtsberatung 160
    a) Individualität 160
    b) Freiheit. 161
    c) Verständlichkeit. 161
    i. Grundlagen. 161
    ii. Ausrichtung am Empfängerhorizont . 163
    iii. Kurz und bündig. 163
    iv. Klar und übersichtlich 164
    v. Deutsch. 165
    d) Verbindlichkeit. 166
    i. Der Ton macht die Musik. 166
    ii. Positiver Aufbau. 167
    D. Recht und Sprache im Gerichtsprozess (Reinhard Hinger). 171
    1. Allgemeines. 171
    a) Es gibt Regeln 171
    b) Eine gedrängte Darstellung 172
    c) Mit Schwung und Elan 173
    d) Erfordernisse des Fachs 174
    e) Rechtliche Notwendigkeiten 174
    f) Tradierte Zwänge 176
    g) Mikado – eine Fehlentwicklung. 177
    h) Es ist schon fast alles gesagt und geschrieben . 180
    2. Besonderer Teil – die Entscheidung 182
    a) Das Vorbringen. 183
    b) Die Feststellungen der Tatsachen 186
    c) Die Beweiswürdigung 188
    d) Die rechtliche Beurteilung. 189
    3. Wofür die Ewigkeit gut ist. 190
    E. Recht und Sprache im Journalismus (Benedikt Kommenda). 192
    1. Einleitung. 192
    a) Welche Rolle spielt Sprache im Journalismus? 192
    b) Was verbindet, was unterscheidet journalistische Texte von juristischen? 192
    2. Der Weg eines journalistischen Artikels 194
    a) Die journalistischen Darstellungsformen 194
    i. Nachricht 194
    ii. Bericht 195
    iii. Reportage 195
    iv. Interview. 195
    v. Kommentar. 195
    b) Wie ein Artikel entsteht 196
    3. Sprachliche Besonderheiten im Journalismus 199
    a) Das Wichtigste steht am Beginn. 199
    b) Ansprechend schreiben, ohne falsch zu werden 201
    c) Konkret statt abstrakt schreiben. 202
    d) Vorgaben des Medienrechts beachten. 202
    e) Reine Rechtslehre, Unreine Rechtschreiblehre. 203
    IV. Übungsbeispiele. 205
    1. Übungsbeispiel. 205
    2. Übungsbeispiel. 209
    3. Übungsbeispiel. 213
    4. Übungsbeispiel. 215
    5. Übungsbeispiel 219
    6. Übungsbeispiel. 223
    7. Übungsbeispiel. 227
    8. Übungsbeispiel. 231
    9. Übungsbeispiel. 235
    10. Übungsbeispiel. 239
    11. Übungsbeispiel. 241
    12. Übungsbeispiel. 243
    13. Übungsbeispiel. 245
    14. Übungsbeispiel 247
    15. Übungsbeispiel. 251
    Quellen- und Literaturverzeichnis. 253
    Autorenverzeichnis. 268
    Register. 270