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Der Fall Wagner Kriminalroman

3

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,9/12,7/2 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Tabak / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0231-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,9/12,7/2 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Tabak / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0231-9

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

Email: info@arsvivendiverlag.de

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Aufgrund der fortlaufenden…

Stefan aus Nünberg am 25.03.2022

Bewertungsnummer: 2696837

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufgrund der fortlaufenden Handlung um Mützes und Karl-Dieters Privatleben in der Romanreihe, sollte "Der Fall Wagner" (Teil 13) unbedingt DIREKT VOR "Heirate nie auf Spiekeroog" (Teil 12) gelesen werden

Aufgrund der fortlaufenden…

Stefan aus Nünberg am 25.03.2022
Bewertungsnummer: 2696837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufgrund der fortlaufenden Handlung um Mützes und Karl-Dieters Privatleben in der Romanreihe, sollte "Der Fall Wagner" (Teil 13) unbedingt DIREKT VOR "Heirate nie auf Spiekeroog" (Teil 12) gelesen werden

Spannung entlang des Parsifals

Detlef Knut am 23.02.2026

Bewertungsnummer: 3055069

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Kriminalroman von Johannes Wilkes stammt aus dem ars Vivendi Verlag und führt die Leser in das idyllische Bayreuth sowie dessen Festspielhaus. Karl-Dieter ist ein herausragender Erlanger Bühnenbildner. Gerade vollzog sich die Krönung seiner Karriere, denn er wurde ans Bayreuther Festspielhaus zuur Inszenierung des neuen Parsifals berufen. Das ist für ihn das absolut größte Ereignis. Doch Karl-Dieters Stimmung bekommt einen Dämpfer, als er von der Intendantin erfährt, dass seine Assistentin Helin nicht zur Arbeit erschienen ist. Er hatte sich für die Kurdin besonders stark gemacht und gehofft, sie würde der harten Beurteilung durch dieautoritäre Intendantion bestehen. Doch nun das. Denkt Karl-Dieter zunächst noch an einen banalen Grund, so beginnt er bald, sich Sorgen zu machen, nachdem er von allen Bekannten der jungen Frau erfährt, dass auch sie Helin nicht mehr gesehen haben. Auch die Verbindung zwischen Helin und ihrem Freund Tim ist unterbrochen. Tim ist Journalist und musste gerade aus der Türkei fliehen, um seine große Reportage in Deutschland veröffentlichen zu können. Karl-Dieter bittet seinen Lebensgefährten, Kommissar Mütze, ihm bei der Suche nach seiner Assistentin zu helfen aber in Gottes Namen nicht die Polizei einzuschalten. Johannes Wilkes hat den Krimi entlang des Parsifals aufgebaut. Zunächst als Arbeitsplatz für einen Protagonisten werden schlieĺich die Kapitel zu Beginn mit einem Zitat aus der Oper geziert. Somit grummelt es immer im Hintergrund von Bühnen- und Theatergeräuschen. Aber neben Festspielhaus in Bayreuth sind auch Erlangen und die fränkische Schweiz Schaulätze dieses doch politischen Krimis. Der Klappentext des Romans »Der Fall Wagner« lässt nicht erwarten, dass es um ein politisch brisantes Thema geht. Denn sowohl mit dem Journalisten Tim, der über einen angeblichen Putschversuch auf den türkischen Machthaber berichten will, als auch Helin, die an Demonstrationen der Kurden teilnimmt, wird ein politisches Thema für Motivation eines Verbrechens genutzt. Gleichzeitig werden hiermit Handlungsstränge gelegt, die den Lesern viel Freiraum für Spekulation lassen. Für einen Rahmen um die Verbrechen herum hat Johannes Wilkes das Privatleben von Karl-Dieter und Mütze gewählt. Auch diesen Konflikt wünschen sich Leser gerne als gelöst. Somit wird Spannung auf verschiedenen Ebenen geboten. Geschmückt wird »Der Fall Wagner« am Ende des Romans noch mit einem erzählrischen Abriss der Entstehungsgeschichte des Bühnenweihfestspiels. Außerdem ist das gedruckte Taschenbuch mit einem wunderschönen Farbschnitt versehen. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

Spannung entlang des Parsifals

Detlef Knut am 23.02.2026
Bewertungsnummer: 3055069
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Kriminalroman von Johannes Wilkes stammt aus dem ars Vivendi Verlag und führt die Leser in das idyllische Bayreuth sowie dessen Festspielhaus. Karl-Dieter ist ein herausragender Erlanger Bühnenbildner. Gerade vollzog sich die Krönung seiner Karriere, denn er wurde ans Bayreuther Festspielhaus zuur Inszenierung des neuen Parsifals berufen. Das ist für ihn das absolut größte Ereignis. Doch Karl-Dieters Stimmung bekommt einen Dämpfer, als er von der Intendantin erfährt, dass seine Assistentin Helin nicht zur Arbeit erschienen ist. Er hatte sich für die Kurdin besonders stark gemacht und gehofft, sie würde der harten Beurteilung durch dieautoritäre Intendantion bestehen. Doch nun das. Denkt Karl-Dieter zunächst noch an einen banalen Grund, so beginnt er bald, sich Sorgen zu machen, nachdem er von allen Bekannten der jungen Frau erfährt, dass auch sie Helin nicht mehr gesehen haben. Auch die Verbindung zwischen Helin und ihrem Freund Tim ist unterbrochen. Tim ist Journalist und musste gerade aus der Türkei fliehen, um seine große Reportage in Deutschland veröffentlichen zu können. Karl-Dieter bittet seinen Lebensgefährten, Kommissar Mütze, ihm bei der Suche nach seiner Assistentin zu helfen aber in Gottes Namen nicht die Polizei einzuschalten. Johannes Wilkes hat den Krimi entlang des Parsifals aufgebaut. Zunächst als Arbeitsplatz für einen Protagonisten werden schlieĺich die Kapitel zu Beginn mit einem Zitat aus der Oper geziert. Somit grummelt es immer im Hintergrund von Bühnen- und Theatergeräuschen. Aber neben Festspielhaus in Bayreuth sind auch Erlangen und die fränkische Schweiz Schaulätze dieses doch politischen Krimis. Der Klappentext des Romans »Der Fall Wagner« lässt nicht erwarten, dass es um ein politisch brisantes Thema geht. Denn sowohl mit dem Journalisten Tim, der über einen angeblichen Putschversuch auf den türkischen Machthaber berichten will, als auch Helin, die an Demonstrationen der Kurden teilnimmt, wird ein politisches Thema für Motivation eines Verbrechens genutzt. Gleichzeitig werden hiermit Handlungsstränge gelegt, die den Lesern viel Freiraum für Spekulation lassen. Für einen Rahmen um die Verbrechen herum hat Johannes Wilkes das Privatleben von Karl-Dieter und Mütze gewählt. Auch diesen Konflikt wünschen sich Leser gerne als gelöst. Somit wird Spannung auf verschiedenen Ebenen geboten. Geschmückt wird »Der Fall Wagner« am Ende des Romans noch mit einem erzählrischen Abriss der Entstehungsgeschichte des Bühnenweihfestspiels. Außerdem ist das gedruckte Taschenbuch mit einem wunderschönen Farbschnitt versehen. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

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