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Band 2

Emilies Weg

Aus der Reihe Gestüt Sommerroth
4

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

507

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Champagner / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70287-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

507

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Champagner / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70287-3

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  • Lerchie

    5/5

    21.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte Endlich…

    Spannende Geschichte Endlich erreicht Emilie Gut Sommerroth. Sie hat außer ihren Pferden alles verloren. Doch auch auf Gut Sommerorth macht man ihr das Leben nicht leicht. Ihre Schwiegermutter Charlotte ist mit der Wahl ihres Sohnes Johann nicht zufrieden, sie wollte keine mittellose Ostpreußin als Schwiegertochter. Doch Emilie will ihr Herz gewinnen und sie will eine neue Trakehnerzucht aufbauen. Als Johann weggeht um nach seinem verschollenen Vater zu suchen, bleibt sie schutzlos zurück. Jahrzehnte später. Die Familie Wird von einem furchtbaren Skandal erschüttert. Und das muss gerade jetzt passieren, wo Marisas Geschäft mit den Hochzeiten floriert. Viele Bu8chungen werden storniert. Ein Journalist ist besonders wild auf den Skandal. Er beginnt in der Gutsgeschichte herum zu wühle, und bringt etwas aus der Vergangenheit zutage, was vor allem Emilie betrifft. Marisa will Antworten – und wenn es die Familie zerreißt. Meine Meinung Dies ist der zweite Teil der Geschichte über Gut Sommerroth. Schon der erste hatte mir gut gefallen und ich bin auch vom zweiten nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin wurde mein Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text gestört. Ich konnte problemlos in die Geschichte eintauchen und fühlte mit Emilie wenn sie der Ablehnung ihrer Schwiegermutter und ihres Schwagers Otto ausgesetzt war. Emilie tat mir sehr leid, denn Charlotte mochte die Pferde absolut nicht. Als Johann unterwegs war um seinen Vater zu suchen, geschah zudem etwas was Emilie empörte. Und doch konnte sie nichts tun. Auch Johann tat mir leid, hoffte er doch, in Zukunft mit seinem Vater besser auszukommen. Ob dies geschah, dass muss der geneigte Leser selbst lesen. Auch wieso Charlotte eine so große Abneigung gegen Pferde hatte. Am Ende blieben für mich allerdings so zwei, drei Fragen offen, die ich gerne noch geklärt gesehen hätte. Aber trotzdem war das Buch sehr spannend. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und gut unterhalten weshalb ich es gerne weiterempfehle und die volle Bewertungszahl vergebe.

  • Lerchie

    5/5

    21.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte

    Endlich erreicht Emilie Gut Sommerroth. Sie hat außer ihren Pferden alles verloren. Doch auch auf Gut Sommerorth macht man ihr das Leben nicht leicht. Ihre Schwiegermutter Charlotte ist mit der Wahl ihres Sohnes Johann nicht zufrieden, sie wollte keine mittellose Ostpreußin als Schwiegertochter. Doch Emilie will ihr Herz gewinnen und sie will eine neue Trakehnerzucht aufbauen. Als Johann weggeht um nach seinem verschollenen Vater zu suchen, bleibt sie schutzlos zurück. Jahrzehnte später. Die Familie Wird von einem furchtbaren Skandal erschüttert. Und das muss gerade jetzt passieren, wo Marisas Geschäft mit den Hochzeiten floriert. Viele Bu8chungen werden storniert. Ein Journalist ist besonders wild auf den Skandal. Er beginnt in der Gutsgeschichte herum zu wühle, und bringt etwas aus der Vergangenheit zutage, was vor allem Emilie betrifft. Marisa will Antworten – und wenn es die Familie zerreißt. Meine Meinung Dies ist der zweite Teil der Geschichte über Gut Sommerroth. Schon der erste hatte mir gut gefallen und ich bin auch vom zweiten nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin wurde mein Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text gestört. Ich konnte problemlos in die Geschichte eintauchen und fühlte mit Emilie wenn sie der Ablehnung ihrer Schwiegermutter und ihres Schwagers Otto ausgesetzt war. Emilie tat mir sehr leid, denn Charlotte mochte die Pferde absolut nicht. Als Johann unterwegs war um seinen Vater zu suchen, geschah zudem etwas was Emilie empörte. Und doch konnte sie nichts tun. Auch Johann tat mir leid, hoffte er doch, in Zukunft mit seinem Vater besser auszukommen. Ob dies geschah, dass muss der geneigte Leser selbst lesen. Auch wieso Charlotte eine so große Abneigung gegen Pferde hatte. Am Ende blieben für mich allerdings so zwei, drei Fragen offen, die ich gerne noch geklärt gesehen hätte. Aber trotzdem war das Buch sehr spannend. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und gut unterhalten weshalb ich es gerne weiterempfehle und die volle Bewertungszahl vergebe.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    06.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    die Trakehner werden überleben...

    Emilies Weg von Bianca Elliott mein Fazit: Den Leser erwartet ein emotionaler, packender, geheimnisvoller und zugleich romantischer Roman, der von mehreren Generationen der Familie Sommerroth erzählt. Das Buch fängt durch den Wechsel der Zeitschienen Gegenwart und Vergangenheit wundervoll ein. Mit viel Feingefühl hat die Autorin das steinige Leben von Emilie und ihrem Johann auf Sommerroth nacherzählt. Wir tauchen in ihre fast vergessenen Erinnerungen von der Flucht aus Ostpreußen mit ihren heiß geliebten Trakehnern. Gekonnt wechseln sich die beiden Zeitschienen ab und der Leser taucht in beide Welten ein. Der Leser folgt zum einen Marisa, die auf Gut Sommerroth Hochzeiten ausstattet. Alles scheint perfekt, bis es zu einem Skandal ihres Ex- Schwiegervaters kommt... Gleichzeitig erfahren wir vieles über das Emilies Flucht aus Ostpreußen während des 2. Weltkrieges. Das Buch fängt die Gegenwart und die Vergangenheit wundervoll ein. Auch wenn dies nur eine fiktive Geschichte ist, so gibt es doch in vielen Familien Erinnerungen an die Vertreibung der Menschen aus ihrer Heimat.

  • J. Kaiser

    4/5

    05.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart

    Klapptext: Als Emilie nach der Kriegsflucht Gut Sommerroth erreicht, hat sie alles verloren ausser ihren Pferden. Doch auch hier stellt das Leben sie weiter auf die Probe. Ihre Schwiegermutter Charlotte von Sommerroth ist empört über die heimliche Hochzeit ihres Sohnes Johann mit der mittellosen Ostpreussin. Fazit: Die Geschichte um Gestüt Sommerroth geht weiter. Die zwei Frauen gehen gestärkt ihren Weg. Die Familie wird Jahrzehnte später von einem Skandal grösseren Ausmasses erschüttert. Es werden viele Hochzeiten storniert auf dem Gut. Ein Journalist beginnt in der Vergangenheit des Gutes zu recherchieren. Dabei kommen düstere Dinge zum Vorschein. Es betrifft die Grossmutter Emilie. Maris verlangt lückenlos Auskunft. Das Lesen der Geschichte zieht den Leser sofort in seinen Bann. Beim Lesen merkt man, dass man mittendrin steckt in den Nöten und dem Elend. Es ist ein Buch, das man nicht so schnell weglegt. Es ist eine grossartige Geschichte, welche sich ähnlich passiert sein könnte. Gerne gebe ich dazu eine Leseempfehlung ab.

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