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Riot, don’t diet! Aufstand der widerspenstigen Körper

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17874

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Schwarz / Pink

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01254-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17874

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Schwarz / Pink

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01254-6

Herstelleradresse

Kremayr und Scheriau
Rotenturmstraße 27/5
1010 Wien
AT

Email: office@kremayr-scheriau.at

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Die Zukunft ist widerspenstig: Ein Aufstand gegen „Schönheitsnormen“

Bewertung aus Freiberg am 30.01.2025

Bewertungsnummer: 2399139

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Riot, don’t diet! Aufstand der widerspenstigen Körper“ von Elisabeth Lechner ist ein herausragendes Buch, dessen Wichtigkeit ich gar nicht genug betonen kann! Wer in unserer Gesellschaft nicht der „Norm“ entspricht, weil sie/er dick, haarig, queer, alt, ein Mensch mit Behinderung oder eine Person of Colour ist, wird häufig marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt. Doch wer definiert eigentlich „Schönheit“ und wem nützt dieser „Zwang“ zur ständigen Selbstoptimierung? Das Buch ist in die Kapitel „DICK“, „SCHWARZ“, „HAARIG“ „QUEER“, „BEHINDERT“ und „ALT“ unterteilt. Zu jedem Kapitel bringt lässt Elisabeth Lechner eine Theorie vor, welche dann mit ganz konkreten Beispielen ergänzt wird, auch lässt sie immer verschiedene AktivistInnen zu Wort kommen. Oft wird hier der Kapitalismus kritisiert, da besonders die Schönheitsindustrie vom permanenten Wunsch nach „Verbesserung“ der Menschen profitiert. Doch auch Ansätze wie die „Body Positivity“ -Bewegung werden beurteilt und auf ihre Stärken und Schwächen untersucht. Am Ende des Buchs legt sie einen ermutigenden 5-Punkte-Plan vor, wie echte Solidarität aussehen kann und wie wir ALLE unseren Begriff von Schönheit hinterfragen können. Dieses Buch kann ein Augenöffner sein. Es ist ein Aufruf, uns selbst und andere mit anderen Augen zu sehen: "Um Sehgewohnheiten nachhaltig zu verändern, braucht es nicht nur eine viel diverse mediale Repräsentation aller Körper, sondern auch einen veränderten Umgang mit uns selbst." "Auch wenn ihr nicht von Diskriminierung aufgrund eures Äußeren betroffen seid, ja gerade dann, wenn ihr von diesen Strukturen profitiert, fangt an mitzudenken, wie es anderen geht und helft mit, die Welt inklusiver und für alle lebenswerter zu machen. Tragt bei zu einer Welt, in der die Rolle des Aussehens, gerade von Frauen, gar nicht mehr so wichtig ist, und überlegt euch zum Beispiel, wofür ihr Menschen Komplimente macht. Sind es immer Oberflächlichkeiten, oder feiert ihr eure Freund*innen auch für ihren Humor, ihren Scharfsinn und ihre Eloquenz? Es geht hier absolut nicht um Verbote, sondern nur um ein Bewusstmachen, in welcher Situation Äußerlichkeiten vor Kompetenzen und Zwischenmenschlichem zum Tragen kommen - und um ein stückwwises Loskommen von diesen Strukturen." "Die Zukunft ist widerspenstig. Ihr ist egal, wie dein Körper aussieht."

Die Zukunft ist widerspenstig: Ein Aufstand gegen „Schönheitsnormen“

Bewertung aus Freiberg am 30.01.2025
Bewertungsnummer: 2399139
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Riot, don’t diet! Aufstand der widerspenstigen Körper“ von Elisabeth Lechner ist ein herausragendes Buch, dessen Wichtigkeit ich gar nicht genug betonen kann! Wer in unserer Gesellschaft nicht der „Norm“ entspricht, weil sie/er dick, haarig, queer, alt, ein Mensch mit Behinderung oder eine Person of Colour ist, wird häufig marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt. Doch wer definiert eigentlich „Schönheit“ und wem nützt dieser „Zwang“ zur ständigen Selbstoptimierung? Das Buch ist in die Kapitel „DICK“, „SCHWARZ“, „HAARIG“ „QUEER“, „BEHINDERT“ und „ALT“ unterteilt. Zu jedem Kapitel bringt lässt Elisabeth Lechner eine Theorie vor, welche dann mit ganz konkreten Beispielen ergänzt wird, auch lässt sie immer verschiedene AktivistInnen zu Wort kommen. Oft wird hier der Kapitalismus kritisiert, da besonders die Schönheitsindustrie vom permanenten Wunsch nach „Verbesserung“ der Menschen profitiert. Doch auch Ansätze wie die „Body Positivity“ -Bewegung werden beurteilt und auf ihre Stärken und Schwächen untersucht. Am Ende des Buchs legt sie einen ermutigenden 5-Punkte-Plan vor, wie echte Solidarität aussehen kann und wie wir ALLE unseren Begriff von Schönheit hinterfragen können. Dieses Buch kann ein Augenöffner sein. Es ist ein Aufruf, uns selbst und andere mit anderen Augen zu sehen: "Um Sehgewohnheiten nachhaltig zu verändern, braucht es nicht nur eine viel diverse mediale Repräsentation aller Körper, sondern auch einen veränderten Umgang mit uns selbst." "Auch wenn ihr nicht von Diskriminierung aufgrund eures Äußeren betroffen seid, ja gerade dann, wenn ihr von diesen Strukturen profitiert, fangt an mitzudenken, wie es anderen geht und helft mit, die Welt inklusiver und für alle lebenswerter zu machen. Tragt bei zu einer Welt, in der die Rolle des Aussehens, gerade von Frauen, gar nicht mehr so wichtig ist, und überlegt euch zum Beispiel, wofür ihr Menschen Komplimente macht. Sind es immer Oberflächlichkeiten, oder feiert ihr eure Freund*innen auch für ihren Humor, ihren Scharfsinn und ihre Eloquenz? Es geht hier absolut nicht um Verbote, sondern nur um ein Bewusstmachen, in welcher Situation Äußerlichkeiten vor Kompetenzen und Zwischenmenschlichem zum Tragen kommen - und um ein stückwwises Loskommen von diesen Strukturen." "Die Zukunft ist widerspenstig. Ihr ist egal, wie dein Körper aussieht."

Die Zukunft ist widerspenstig:…

CK aus Raum Stuttgart am 30.01.2025

Bewertungsnummer: 2914437

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zukunft ist widerspenstig: Ein Aufstand gegen „Schönheitsnormen“ „Riot, don’t diet! Aufstand der widerspenstigen Körper“ von Elisabeth Lechner ist ein herausragendes Buch, dessen Wichtigkeit ich gar nicht genug betonen kann! Wer in unserer Gesellschaft nicht der „Norm“ entspricht, weil sie/er dick, haarig, queer, alt, ein Mensch mit Behinderung oder eine Person of Colour ist, wird häufig marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt. Doch wer definiert eigentlich „Schönheit“ und wem nützt dieser „Zwang“ zur ständigen Selbstoptimierung? Das Buch ist in die Kapitel „DICK“, „SCHWARZ“, „HAARIG“ „QUEER“, „BEHINDERT“ und „ALT“ unterteilt. Zu jedem Kapitel bringt lässt Elisabeth Lechner eine Theorie vor, welche dann mit ganz konkreten Beispielen ergänzt wird, auch lässt sie immer verschiedene AktivistInnen zu Wort kommen. Oft wird hier der Kapitalismus kritisiert, da besonders die Schönheitsindustrie vom permanenten Wunsch nach „Verbesserung“ der Menschen profitiert. Doch auch Ansätze wie die „Body Positivity“ -Bewegung werden beurteilt und auf ihre Stärken und Schwächen untersucht. Am Ende des Buchs legt sie einen ermutigenden 5-Punkte-Plan vor, wie echte Solidarität aussehen kann und wie wir ALLE unseren Begriff von Schönheit hinterfragen können. Dieses Buch kann ein Augenöffner sein. Es ist ein Aufruf, uns selbst und andere mit anderen Augen zu sehen: "Um Sehgewohnheiten nachhaltig zu verändern, braucht es nicht nur eine viel diverse mediale Repräsentation aller Körper, sondern auch einen veränderten Umgang mit uns selbst." "Auch wenn ihr nicht von Diskriminierung aufgrund eures Äußeren betroffen seid, ja gerade dann, wenn ihr von diesen Strukturen profitiert, fangt an mitzudenken, wie es anderen geht und helft mit, die Welt inklusiver und für alle lebenswerter zu machen. Tragt bei zu einer Welt, in der die Rolle des Aussehens, gerade von Frauen, gar nicht mehr so wichtig ist, und überlegt euch zum Beispiel, wofür ihr Menschen Komplimente macht. Sind es immer Oberflächlichkeiten, oder feiert ihr eure Freund*innen auch für ihren Humor, ihren Scharfsinn und ihre Eloquenz? Es geht hier absolut nicht um Verbote, sondern nur um ein Bewusstmachen, in welcher Situation Äußerlichkeiten vor Kompetenzen und Zwischenmenschlichem zum Tragen kommen - und um ein stückwwises Loskommen von diesen Strukturen." "Die Zukunft ist widerspenstig. Ihr ist egal, wie dein Körper aussieht."

Die Zukunft ist widerspenstig:…

CK aus Raum Stuttgart am 30.01.2025
Bewertungsnummer: 2914437
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zukunft ist widerspenstig: Ein Aufstand gegen „Schönheitsnormen“ „Riot, don’t diet! Aufstand der widerspenstigen Körper“ von Elisabeth Lechner ist ein herausragendes Buch, dessen Wichtigkeit ich gar nicht genug betonen kann! Wer in unserer Gesellschaft nicht der „Norm“ entspricht, weil sie/er dick, haarig, queer, alt, ein Mensch mit Behinderung oder eine Person of Colour ist, wird häufig marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt. Doch wer definiert eigentlich „Schönheit“ und wem nützt dieser „Zwang“ zur ständigen Selbstoptimierung? Das Buch ist in die Kapitel „DICK“, „SCHWARZ“, „HAARIG“ „QUEER“, „BEHINDERT“ und „ALT“ unterteilt. Zu jedem Kapitel bringt lässt Elisabeth Lechner eine Theorie vor, welche dann mit ganz konkreten Beispielen ergänzt wird, auch lässt sie immer verschiedene AktivistInnen zu Wort kommen. Oft wird hier der Kapitalismus kritisiert, da besonders die Schönheitsindustrie vom permanenten Wunsch nach „Verbesserung“ der Menschen profitiert. Doch auch Ansätze wie die „Body Positivity“ -Bewegung werden beurteilt und auf ihre Stärken und Schwächen untersucht. Am Ende des Buchs legt sie einen ermutigenden 5-Punkte-Plan vor, wie echte Solidarität aussehen kann und wie wir ALLE unseren Begriff von Schönheit hinterfragen können. Dieses Buch kann ein Augenöffner sein. Es ist ein Aufruf, uns selbst und andere mit anderen Augen zu sehen: "Um Sehgewohnheiten nachhaltig zu verändern, braucht es nicht nur eine viel diverse mediale Repräsentation aller Körper, sondern auch einen veränderten Umgang mit uns selbst." "Auch wenn ihr nicht von Diskriminierung aufgrund eures Äußeren betroffen seid, ja gerade dann, wenn ihr von diesen Strukturen profitiert, fangt an mitzudenken, wie es anderen geht und helft mit, die Welt inklusiver und für alle lebenswerter zu machen. Tragt bei zu einer Welt, in der die Rolle des Aussehens, gerade von Frauen, gar nicht mehr so wichtig ist, und überlegt euch zum Beispiel, wofür ihr Menschen Komplimente macht. Sind es immer Oberflächlichkeiten, oder feiert ihr eure Freund*innen auch für ihren Humor, ihren Scharfsinn und ihre Eloquenz? Es geht hier absolut nicht um Verbote, sondern nur um ein Bewusstmachen, in welcher Situation Äußerlichkeiten vor Kompetenzen und Zwischenmenschlichem zum Tragen kommen - und um ein stückwwises Loskommen von diesen Strukturen." "Die Zukunft ist widerspenstig. Ihr ist egal, wie dein Körper aussieht."

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