Produktbild: Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet
Band 14083

Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet [Was bedeutet das alles?]

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2021

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1,2 cm

Gewicht

73 g

Farbe

Schwarz / Blau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014083-3

Beschreibung

Rezension

»Demokratie ist kein Faktencheck – Der Soziologe Alexander Bogner erklärt überzeugend, weshalb die Wissenschaftsleugner ausgerechnet jetzt so stark sind.«

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»Ein lesenswertes neues Buch«

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»Viele der Diagnosen und Schlussfolgerungen Bogners sind überraschend und originell [...] Das alles ist zudem glänzend formuliert, was den Großessay zu einer in jeder Hinsicht anregenden Lektüre macht.«

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»Für die Ideologie der evidenzbasierten Politik hat der österreichische Soziologe Alexander Bogner nun die gehobene Formel von der ›Epistemisierung des Politischen‹ geprägt. Bogner bemängelt, dass die Sphäre der Politik schleichend entwertet werde, weil die Parlamentarier und Regierenden ihre Weltbilder und Werte zunehmend wissenschaftlich verbrämten, indem sie diese hinter den ›Fakten‹ der Wissenschaften verschwinden ließen.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2021

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1,2 cm

Gewicht

73 g

Farbe

Schwarz / Blau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014083-3

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    29.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und inhaltsschwer, großartiges Büchlein

    Eine umfassende und treffsichere Analyse zu den Bedingungen unserer Zeit

  • Bewertung

    aus Breitenfurt

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Sehr gute Denkanstöße zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik

    Das Buch enthält sehr gute Denkanstöße zum komplexen Verhältnis von Wissenschaft und Politik. An Hand von vielen Beispielen zeigt er auf, dass - Wissenschaft nicht immer eindeutige Antworten liefert - Wissenschaftliche Erkenntnisse in den politischen Entscheidungsprozess eingebunden werden müssen, aber ... - Politik letztendlich Werteentscheidungen sind, bzw. sein sollten

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  • 1. Einleitung: Triumph des Wissens
    Die Feier der epistemischen Tugenden
    Revolten gegen die Macht des Wissens
    Das Problem

    2. Klima, Corona & Co: Streit ums bessere Wissen
    Die Coronakrise
    Der Klimastreit
    Die Impfkontroverse
    Die Kriminalitätsdebatte

    3. Liberale Demokratie: die Diktatur der Dummen?
    Post- und Pseudodemokratie
    Wie viel Ignoranz verträgt die Demokratie?
    Die Rettung der Politik vor ihrer eigenen Inkompetenz
    Wahrheit als notwendige Fiktion

    4. Noch mehr Demokratie wagen?
    Epistemischer Populismus
    Den Dingen eine Stimme geben
    Die Grenzen epistemischer Demokratie

    5. Das Elend der Kritik: Experten und Intellektuelle 81
    Feindbild Experte 82
    Post-Wahrheit: ein Triumph der Demokratie?
    Die Geburt des Intellektuellen aus der Krise der Experten
    Intellektuelle, die Opfer der Wissensgesellschaft

    6. Der Aufstand der Ignoranten
    Die unheilige Allianz der Konsensleugner
    Die Wiederverrätselung der Welt durch die Wissenschaft
    Die große Enträtselungsoffensive
    Die Politik vor der Wissenschaft retten

    7. Eine abschließende Kritik der Epistemokratie

    Anmerkungen
    Zum Autor