Produktbild: Lustige Lyrik. Fünfzig komische Gedichte
Band 14154

Lustige Lyrik. Fünfzig komische Gedichte Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 14154

Aus der Reihe Reclams Lyrik

7,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2021

Herausgeber

Harry Fröhlich

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

14,9/10,1/0,9 cm

Gewicht

51 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 14154

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014154-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2021

Herausgeber

Harry Fröhlich

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

14,9/10,1/0,9 cm

Gewicht

51 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 14154

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014154-0

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

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  • Produktbild: Lustige Lyrik. Fünfzig komische Gedichte
  • Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge

    a schnupfmbazzün is soo glaa (Artmann)

    Ach (Gernhardt)

    Ach, noch in der letzten Stunde (Gernhardt)

    Allegorisch Sonnet (Anonym)

    Am Silvesterabend setzen (Ringelnatz)

    Amanda liebstes kind (Anonym)

    aus der ferne grüßt der watzmann spitz (Wolf)

    dar wein dar wein dar wein (Rühm)

    Das enge Tal, das schmale Tal (Bernstein/Gernhardt)

    Das Fräulein stand am Meere (Heine)

    Das ist doch nein die schlafen doch im Stehen (Wolf)

    Das scheintote Kind (Kempner)

    Das Wasser (Morgenstern)

    Dem Kußgelispel ähnlich (Hölty)

    Der Ball (Rilke)

    Der Bund (Hölty)

    Der Freund sitzt im Gefängnis von Sing Sing (Eisenlohr/Hahn/Rubiner)

    Der Gaul (Morgenstern)

    Der kekke Lachengekk (Klaj)

    Der Lehrer Knille prüft die kleinen Schüler (Mynona)

    Der Saal erglänzt im hellsten Kerzenstrahle (Anonym)

    Der sehr galante Zibenack (Schröder)

    Der Wein war ein Gedicht (Eckenga)

    Der Zahn (Brockes)

    Die allzufröhlichen Mönche (Gernhardt)

    Die Hinrichtung (Eisenlohr/Hahn/Rubiner)

    Die Mordwirthin (Anonym)

    Die Riesentanne Theodor (Gernhardt)

    Die Scheiße (Enzensberger)

    Die wandelnde Glocke (Goethe)

    Du Runder, der das Warme aus zwei Händen (Rilke)

    Ein Fischge, Fisch, ein Fefefefefischgerippe (Schwitters)

    ein männlein steht am schalter (Artmann)

    Eine Verwirrung (Kaiser)

    Es läutet beim Professor Stein (Morgenstern)

    Es lebte einst in alten Tagen (Kaiser)

    Es war ein Kind, das wollte nie (Goethe)

    Es war einmal ein Landsknecht (Hacks)

    Es war mal ne Dame aus Lingen (Anonym)

    Es waren drei Soldaten-Söhn (Anonym)

    fünfter sein (Jandl)

    Fürchterliche Ballade (Anonym)

    Galanterie (Schröder)

    Grazer Tristane (Harig)

    Hat ein dünnes Fräckchen an (Gersch)

    Herbst / Die letzte Fliege (Schwitters)

    Herbst ist es, und die Gardinen sind leer (Schwitters)

    Hüben sich die Augen-Lieder (Brockes)

    Ich bin ein Mann! (Schiller)

    Ich schlafe, schlurchschnurche (Holz)

    Ick sitze hier und esse Klops (Anonym)

    Ick sitze hier und esse Klops (Anonym)

    Ihr Antlitz war wie noch nicht angefangen (Lernet-Holenia)

    Immerzu höre ich von ihr reden (Enzensberger)

    In einem Pißpott kam er geschwommen (Heine)

    Kartoffeln schälen (Eckenga)

    Kastraten und Männer (Schiller)

    Kleines Gedicht für große Stotterer (Schwitters)

    Kleines Volk (Heine)

    Ladislaus und Komkarlinchen (Hacks)

    Lausig eisig heut (Zwicky)

    Leilied bei Ungewinster (Fried)

    Limerick (Anonym)

    Mädchenzeit der heiligen Anna (Lernet-Holenia)

    Männerkeuschheit (Bürger)

    Nach Norden (Morgenstern)

    Ohne Wort, ohne Wort (Morgenstern)

    Palmström ist nervös geworden (Morgenstern)

    ruhe ruhe (Wolf)

    Scherge und Mörder (Bernstein/Gernhardt)

    Schwerer Alpdruck (Holz)

    Seepferdchen und Flugfische (Ball)

    sein das heuten tag (Jandl)

    Silvester bei den Kannibalen (Ringelnatz)

    Stürmisch finst’re Nacht (Kempner)

    tressli bessli nebogen leila (Ball)

    Tschill tschill mein möhliges Krieb (Fried)

    tür auf (Jandl)

    Um grössre Schmerzen zu vermeiden (Brockes)

    von zeiten (Jandl)

    Wann einst der Fisch vom Bade springt (Platen)

    Was ist das? (Gersch)

    waun s aun da schenan blaun donau (Rühm)

    Wenn die Möpse Schnäpse trinken (Krüss)

    Wenn die Möpse Schnäpse trinken (Krüss)

    Wer die Schönheit angeschaut mit Augen (Harig)

    Wer nie in schnöder Wollust Schoß (Bürger)

    Wie wohl ist dem, der dann und wann (Busch)

    Winterweh im Oberland (Zwicky)

    wos bsundas (Artmann)