Produktbild: Wenn die Hoffnung erwacht

Wenn die Hoffnung erwacht Roman

33

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45303

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1463 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641262785

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

45303

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1463 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641262785

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  • Donna

    5/5

    08.04.2026

    eBook (ePUB)

    große Gefühle im historischen Zeitgeschehen

    Lilli Beck schafft es wirklich immer wieder, schwere Geschichten emotional tiefgründig und mit viel Herzblut zum Leben zu erwecken. Die bewegende Lebensgeschichte rund um die junge Nora zeigt große Gefühle zum Thema Familie, was diese ausmacht und was wir als ebendiese für uns selbst definieren. Die Familie Wagner mit all ihren Protagonisten wächst einem wirklich ans Herz und ich hätte ans Noras Stelle wahrscheinlich nicht anders reagiert. Historisch ist auch dieser Roman von Beck gut aufgearbeitet, auch wenn er nicht auf wahren Begebenheiten beruht, könnte er das Schicksal vieler Frauen gewesen sein und ist geschichtlich betrachtet sehr spannend und anschaulich geschildert. Definitiv eine Pflichtlektüre als Lilli Beck- Begeisterte und Liebhaberin historischer Romane der Nachkriegszeit.

  • Bewertung

    5/5

    16.05.2024

    eBook (ePUB)

    sehr abwechslungsreich

    Dieser Historische Roman beinhaltet einiges mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung und zeigt nicht nur romantische Gefühle einer Liebe, die nicht sein soll, sondern auch Loyalität und Verbundenheit und zeigt auf wunderschöne Art und Weise, dass das Leben oft anders kommt als erwartet und der Ausgang auf seine Weise Glück bedeutet.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    22.07.2021

    eBook (ePUB)

    Fesselnde Geschichte aus der Nachkriegszeit

    Endlich ist der Krieg vorbei und die junge Nora möchte endlich ein wenig Leben. Auf einer Sylvesterparty lernt sie den amerikanischen Soldaten William kennen und verliebt sich in ihn. Alles könnte perfekt sein, doch dann wird sie schwanger und William wird versetzt. Ihr Leben wird unerträglich, Amiliebchen wird sie vortan genannt, der eigene Vater verachtet sie. Als der sie an einen Geschäftspartner verheiraten will, flieht sie mit ihrem inzwischen geborenen Sohn Willy nach München. Hier kommt sie bei der Familie Wagner unter... Mich hat an diesem Roman vor allem die Zeit in der er spielt interessiert. Über die Zeit des Krieges gibt es so viele Geschichten, aber selten kann man in die Zeit danach abtauchen. Lilli Beck hat ein großartiges Portrait dieser Zeit verfasst, und ich konnte aus der Sicht von den unterschiedlichsten Menschen in diese Zeit abtauchen. Nora Geschichte hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Es muss so schrecklich gewesen sein, angefeindet zu werden, nur weil man sich in einen Mann verliebt hat, den die meisten einfach nur als Besetzer des Landes sehen. Aber sie war stark, sie hat ihr Leben in die Hand genommen und auch wenn ich nicht jeder ihrer Entscheidungen verstanden habe, habe ich immer mit ihr gezittert. Aber auch die Geschichte der Familie Wagner hat mich tief berührt. Ich kann nur jedem raten Taschentücher bereit zu legen, denn es ist gut möglich das einem die eine oder andere Träne über die Wange läuft.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    09.07.2021

    eBook (ePUB)

    Warum?

    Warum? Warum benahm sich der Vater immer noch wie ein oller Nazi? Alles Fremde war nicht gut genug. Schon gar nicht die Besatzer. Warum war sie weniger Wert als ihr Bruder? Warum durften Frauen nichts, noch nicht mal denken. Nora war alt genug, aber trotzdem war ihr Vater und später ihr Ehemann ihr " Vormund". Sie muss für alles um Erlaubnis fragen. Da tritt 1947 auf einer Silvester Feier der Amerikanische Soldat William ihr Leben. Auf die Feier, die Nora auch nur mit einer Lüge an Ihre Eltern, besuchen konnte. Die Feier die Noras Leben komplett auf den Kopf stellt. Sie verliebt sich in den smarten Amerikaner und kann sich ein Leben ohne William nicht mehr vorstellen. Mit vielen vielen , Tricks und Lügen lebt sie nur für die Zeit mit William. Doch ausgerechnet als sie merkt, dass sie schwanger ist, bekommt William seine Abberufung. Er schwört Nora dass er sich auf das Kind freut und Nora sobald er wieder da ist, heiratet und mit in die USA nimmt. Doch William kommt nicht zurück. Alle Versuche etwas über ihn herauszufinden verliefen ins Nichts. Als sich ihre Schwangerschaft nicht mehr verheimlichen lässt, muss Nora ihren Eltern reinen Wein einschenken. Der Krach den ihr Vater daraufhin anzettelt ist vorauszusehen. Sie wird von nun an behandelt wie nicht vorhanden. Ihre Arbeit in der Apotheke muss sie aufgeben, es darf ja keiner die Schande sehen. Aber putzen, wenn keiner sie sieht, darf sie. Ihr Vater hat später den Vorschlag gemacht, das Kind zur Adoption frei zu geben. Aber das kommt für Nora nicht in Frage. Als sie später ein Gespräch zwischen dem größten Gläubigers ihres Vaters und ihrem Vater mitbekommt, in dem der Vater Nora an den Gläubiger als Ehefrau quasi verschachert, steht für sie fest, sie muss fliehen. Nach der Geburt ihres Sohnes, den sie nach seinem Vater William nennt, ist es soweit. Die nimmt alles Geld was sie sparen konnte und ein wenig von ihrer Habe und verschwindet. Nach München zu Onkel und Tante. Dort wird Nora sehen wie es weitergeht. Doch Onkel und Tante leben nicht mehr. Und nun? Ohne ausreichend Geld, keine Chance auf Arbeit mit einem Säugling und erst recht ohne Chance auf eine Wohnung ist Nora verzweifelt. Sie geht durch München und wird auf eine kranke Frau aufmerksam. Nora kümmert sich und kurz darauf läuft die Frau mit ihrem Kinderwagen in dem William liegt, weg. Nora hinterher und erreicht die Frau. Nora erfährt den Namen und eine Adresse wo die Frau hin zu gehören scheint. Nora bringt die Frau nach Hause und wird Zeuge eines bewegten Wiedersehens zwischen den Eltern und der schwer kranken, fiebernden Celia. Die Eltern gehen davon aus das William Celias Sohn ist. Nora möchte das Missverständnis am nächsten Tag aufklären, doch in der Nacht stirbt Celia. Was sich daraus erwächst mag oft vorgekommen sein. Die Frauen seinerzeit hatten schlicht und ergreifend keine andere Wahl. Überleben war die Devise. Historisch fundiert recherchiert und wieder einmal mitreißend geschrieben.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    25.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die nachwirkt

    Nora Längfeld lebt mit ihrer Familie in Regensburg. Ihr sehr strenger Vater leitet eine Apotheke und Nora arbeitet dort als Apothekenhelferin. Die Famiie leidet zwar keine Not, doch es fehlt an allen Ecken und Enden. Silvester 1947 nimmt ihre Freundin Hedi Nora mit zu einer Silvesterparty, wo sie sich mal richtig satt essen will. Hier begegnet sie William Bowman, einem Captain der US Force und beide verlieben sich ineinander. Ihre Liebe muss im Dunkeln bleiben, da Vater Längfeld absolut nichts von den amerikanischen Besatzern hält. Ihre Liebe bleibt aber nicht ohne Folgen. William wird versetzt und schwört Nora, dass er zurück kommen und für sie und ihr gemeinsames Kind sorgen wird. Die Zeit vergeht und Nora kann die Schwangerschaft nicht mehr verstecken. Ihr Vater ist ausser sich vor Ärger und will Nora nach der Geburt des kleinen William an einen Geschäftsfreund verschachern, der ein Auge auf die junge Frau geworfen hat. Nora flieht mit dem Baby nach München... Was sie dann noch alles erlebt und wie es mit ihr weiter geht, das lest ihr in dem sehr emotionalen Roman "Wenn die Hoffnung erwacht" von Autorin Lilli Beck. Wow, ich bin immer noch ganz hin und weg von dieser so berührenden Geschichte. Ich tauche schnell in die Zeit ab 1947 ein und lerne nach und nach die Menschen kennen, die Lilli Beck für diese Geschichte kreiert hat. Mit Nora habe ich mich ab unserem Kennenlernen am Silvesterabend 1947 sehr gut verstanden. Sie war mir in ihrem Wesen gleich so vertraut, wie eine kleine Schwester. Ich habe so mit ihr mit gefühlt, gebangt, gelitten, mit ihr geweint und getrauert und mich mit ihr gefreut. Ich habe sie für ihre Willensstärke und ihren Mut bewundert; fand es sehr unterhaltsam und auch spannend, wie sie sich mit ihrem Baby durchschlägt und sich ganz langsam eine neue Existenz aufbaut. Und wie ich es vermutet hatte, gibt es auch eine romantische Wendung. Mehr wird aber nicht verraten. Lilli Beck hat aber nicht nur Nora einen unverwechselbaren Charakter gegeben. Auch den anderen Menschen hat sie ein solches Eigenleben verpasst, dass ich sie mir sehr gut vorstellen und mich auch in sie hinein versetzen kann. Sehr sympathisch und liebenswert fand ich den Neffen des Hauses Wagner, Luis Doll. Ganz im Gegensatz zu Hanno Gollnik, einem Ekelpaket, dem ich nicht auf der Straße begegnen möchte. Ganz wie ich es mag, habe ich hier einiges über die damalige, bestimmt nicht einfache Zeit erfahren. Bedrückend fand ich wie immer bei Geschichten aus dieser Zeit, dass einige Menschen von den Nachkriegswehen verschont wurden, und andere daran fast zugrunde gegangen sind. Durch die Familie Wagner komme ich mit dem neu zu gründenden Verlagswesen und der Herausgabe einer neuen Zeitschrift in Berührung. Durch Luis Doll erfahre ich etwas über die Fotografie in der damaligen Zeit. Ich habe den Ausflug in die Nachkriegsjahre hier in München sehr genossen. Und ich bin froh, dass sich gerade die Stellung der Frau doch sehr zum positiven gewandelt hat. Ein großartiger Roman, der mir einige sehr interessante, spannende und nachdenkliche Lesestunden geschenkt hat. Ein paar Taschentücher habe ich auch verbraucht. Ein absolutes Lesevergnügen, dem ich gerne meine Leseempfehlung ausspreche.

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