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Beute Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2215 KB

Originaltitel

Prey. Immigration, Islam, and the Erosion of Women's Rights

Übersetzt von

Karsten Petersen + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270155

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2215 KB

Originaltitel

Prey. Immigration, Islam, and the Erosion of Women's Rights

Übersetzt von

  • Karsten Petersen
  • Werner Roller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270155

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  • Bewertung

    5/5

    27.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trifft den Nagel auf den Kopf

    Hirsi Ali verfasste ein hervorragend leicht zu verstehendes Sachbuch, was mit unzähligen Beispielen angereichert, sehr gut zu lesen ist. Sie beschreibt, beweist und schlussfolgert folgerichtig in Bereichen, wo beim Leser bisher nur ein Bauchgefühl war. Sie legt sich mit Erstellern von Statistiken an, zieht dazu weltweite, völlig andere Statistiken heran. Hirsi Ali kritisiert unsere Medien, klärt über Rent Seeker auf und lässt fortschrittliche Menschen sprechen, die wegen klarer Benennung der Missstände in Europa z.T. zu Rassisten degradiert wurden. Sie beschreibt den schmalen Grad zwischen Unterdrückung und Verleugnung der Sorgen der Bürger und der Gefahr, demokratische Werte zu verspielen und rechtsextreme Tendenzen zu forcieren. Hirsi Ali mahnt uns, vor lauter falscher Toleranz und Multikulti, bisher errungene feministische Rechte zu verspielen. Sie schaut auf Europa und hält uns den Spiegel vor Augen. Sie wiederholt sich in keinem Satz. Es ist das beste Sachbuch, was ich jemals gelesen habe. Sie bewegt sich mit diesem Buch als hervorragende Ergänzung zur Literatur des Nobelpreisträgers Amartya Sen.

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    14.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Frauen für gescheiterte Integration die Kosten tragen

    Dieses Buch beginnt mit der Beobachtung, dass es in manchen Großstädten Europas mittlerweile ganze Stadtviertel gibt, in denen Frauen und Mädchen kaum mehr auf den Straßen zu sehen sind. Sie fühlen sich dort einfach nicht sicher. Die Politikwissenschaftlerin Ayaan Hirsi Ali untersucht in diesem Buch die Frage, inwieweit das mit dem Zustrom von Männern aus muslimischen Ländern zusammenhängt. Obwohl die Autorin auf bewegende Weise über das Schicksal von weiblichen Opfern schreibt, geht es hier nicht um Stimmungsmache oder emotionale Argumente. In diesem Buch finden sich neben unzähligen Fallbeispielen viele Statistiken und andere Ergebnisse ihrer Recherchen. Sie zeigt glaubhaft auf, wie in manchen Fällen Täter nur eine geringe Strafe bekommen oder gar straffrei ausgehen, weil sie sich auf ihre Herkunftskultur berufen. Das, meint die Autorin, darf nicht geschehen. Wenn Menschen nach Europa einwandern, müssen sie sich nach den dortigen Gesetzen und Bräuchen richten. Leider leiden Frauen nicht nur als Opfer sexueller Gewalt, sondern auch nach der Tat müssen sie sich Anschuldigungen und ähnlichem unterwerfen. Frauen und Mädchen wird gesagt, wie sie sich anzuziehen haben, um solche Vorkommnisse zu vermeiden. So fällt ihnen die Last für diese Taten zu. Dieses dicke und gründlich recherchierte Buch enthält die wichtige und eindringliche Warnung, dass wir unsere Kultur nicht den Zuziehenden anpassen dürfen. Die Autorin ist nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, die als Kind zwangsbeschnittene Frau floh selbst aus Somalia in die Niederlanden, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Doch es geht darum muslimischen Einwanderern deutlich zu machen, dass sie in ihrer neuen Heimat neue Maßstäbe beherzigen müssen. Es kann nicht sein, dass Frauen die Verantwortung dafür tragen müssen, dass sie nicht sexuell belästigt werden, oder dass sie Angst haben ihre Häuser zu verlassen. Fazit: Ein leidenschaftlicher und doch sachlicher Blick auf ein zunehmendes Problem, vor allem in unseren Großstädten. Mit Hintergrundinformationen, Statistiken und Erfahrungsberichten ist dieses Buch ein wertvoller Beitrag zur Flüchtlingsdiskussion. Sehr empfehlenswert!

  • Latifa

    aus Potsdam

    5/5

    21.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr gut recherchiertes Buch

    Frau Ayaan kritisiert Behörden und zeigt Fehler auf. So schreibt Sie z.B.: "Als Reaktion auf die zunehmende Häufigkeit von sexuellen Übergriffen gegen Frauen setzten europäische Regierungen und Bürokraten immer häufiger Strategien ein, die direkt aus dem Drehbuch der Islamisten meiner Jugend stammen könnten. Anstatt das Verhalten von Männern durch Polizeiarbeit unter Kontrolle zu halten, zieht man es vor, die Freiheiten von Frauen einzuschränken. Damit wird impliziert, dass Frauen das eigentliche Problem seien und es vermeiden sollten, in Situationen zu geraten, in denen sie angegriffen werden könnten. Ganz gleich, ob diese Reaktion auf mangelndes Engagement für eine offene Gesellschaft, bürokratische Ineffizienz oder fehlendes Geld zurückzuführen ist, auf jeden Fall, ist sie ein schwerer Rückschlag für die Rechte von Frauen. So ließ zum Beispiel 2015 der Direktor eines Gymnasiums in Pocking, unweit der deutsch-österreichischen Grenze, einen Brief verschicken, in dem er die Eltern der Schülerinnen aufforderte, ihre Töchter zu ermahnen, sich anders zu kleiden, um nicht die sexuellen Begierden der syrischen Flüchtlinge zu wecken, die in der Turnhalle der Schule untergebracht waren. Der Schuldirektor Martin Thalhammer schrieb den Eltern, es "sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen." "Diskrepanzen" und "Missverständnisse" sind seltsame Begriffe, um die sexuelle Belästigung von Schulmädchen zu beschreiben."

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