Produktbild: Die Begine und der Siechenmeister
Band 2

Die Begine und der Siechenmeister Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Die Begine von Ulm
18

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

20/12,2/3,2 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2814-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

20/12,2/3,2 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2814-2

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Meine Empfehlung!

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 20.06.2022

Bewertungsnummer: 1733476

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Begine und der Siechenmeister“ ist der 2. Band von geplanten 6 Teilen der Reihe um die Begine Anna Ehinger. Das Buch kann auch ohne Vorkenntnisse von Band 1 gelesen werden. Mehr Spaß macht es aber wenn man auch den ersten Band gelesen hat. Die Geschichte von Anna und Lazarus ist spannend und fesselt den Leser gleich auf den ersten Seiten. Nachdem die beiden schon in Band 1 (Die Begine von Ulm) thematisiert wurden war ich sehr gespannt wie die Liebe der beiden, die nicht sein darf, nun weitergeht. Und ich wurde nicht enttäuscht, aber da möchte ich nicht zu viel verraten, lest es selbst, denn das lohnt sich allemal. Die bereits bekannten Figuren haben ihren Reiz nicht verloren und die „neuen“ sind ebenso spannend beschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Wie schon im ersten Band schafft es Anna Ehinger immer wieder sich in Schwierigkeiten zu bringen und man fragt sich immerzu „warum denn das schon wieder“? Neben den schon bekannten Schauplätzen sind es dieses Mal einige neue Schauplätze die wieder so schön beschrieben sind, dass man sie sich gut vorstellen kann. Silvia Stolzenburg gelingt es wieder ein feines Bild des 15. Jahrhunderts in Ulm zu zeichnen. Auch schaffte sie es mir bunte Bilder in den Kopf zu zeichnen fast als wäre das Buch ein Kinofilm. Das ist eine Kunst die nicht jedem gegeben ist, ihr gelingt dies bei fast jedem Buch. Ich bin nun sehr gespannt wie es um Anna und Lazarus weitergeht. Insgesamt komme ich hier wieder einmal auf 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

Meine Empfehlung!

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 20.06.2022
Bewertungsnummer: 1733476
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Begine und der Siechenmeister“ ist der 2. Band von geplanten 6 Teilen der Reihe um die Begine Anna Ehinger. Das Buch kann auch ohne Vorkenntnisse von Band 1 gelesen werden. Mehr Spaß macht es aber wenn man auch den ersten Band gelesen hat. Die Geschichte von Anna und Lazarus ist spannend und fesselt den Leser gleich auf den ersten Seiten. Nachdem die beiden schon in Band 1 (Die Begine von Ulm) thematisiert wurden war ich sehr gespannt wie die Liebe der beiden, die nicht sein darf, nun weitergeht. Und ich wurde nicht enttäuscht, aber da möchte ich nicht zu viel verraten, lest es selbst, denn das lohnt sich allemal. Die bereits bekannten Figuren haben ihren Reiz nicht verloren und die „neuen“ sind ebenso spannend beschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Wie schon im ersten Band schafft es Anna Ehinger immer wieder sich in Schwierigkeiten zu bringen und man fragt sich immerzu „warum denn das schon wieder“? Neben den schon bekannten Schauplätzen sind es dieses Mal einige neue Schauplätze die wieder so schön beschrieben sind, dass man sie sich gut vorstellen kann. Silvia Stolzenburg gelingt es wieder ein feines Bild des 15. Jahrhunderts in Ulm zu zeichnen. Auch schaffte sie es mir bunte Bilder in den Kopf zu zeichnen fast als wäre das Buch ein Kinofilm. Das ist eine Kunst die nicht jedem gegeben ist, ihr gelingt dies bei fast jedem Buch. Ich bin nun sehr gespannt wie es um Anna und Lazarus weitergeht. Insgesamt komme ich hier wieder einmal auf 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

Anna kann`s nicht lassen

Bewertung aus Glauchau am 24.03.2021

Bewertungsnummer: 1468672

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Neugier ist eine Versuchung, der ein frommer Geist widerstehen muss...“ Diese Worte muss sich Anna von der Beginenmeisterin anhören und das nicht ohne Grund, denn Anna hat es schon im letzten Band geschafft, sich in gehörige Schwierigkeiten zu bringen. Bruder Lazarus war damals nach Rom geschickt worden. Jetzt bekommt er eine Chance und kehrt zurück. Währenddessen behandelt Anna bei den Beginen eine Reisende, die sich Gertrud nennt, wenig über sich sagt und schwere Verletzungen aufweist. Allerdings fragt Gertrud Anna, ob sie dem Ratsherrn Markus Ungelter kennt. Es wird spannend im Jahre 1412 in Ulm. Die Autorin hat erneut einen fesselnden historischen Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Er unterstützt die rasante Handlung. Natürlich möchte Anna wissen, was es mit der Reisenden auf sich hat, zumal sie nach kurzer Zeit im Spital an ihren Verletzungen stirbt. „..“Leid gehört zum Leben, genau wie die Freude“, entgegnete der Siechenmeister. „Ihr Licht hat lange genug gebrannt.“...“ Sehr gut werden die historischen Gegebenheiten beschrieben. Dazu gehört die Arbeit im Hospital, die Herstellung von Medikamenten oder das Marktgeschehen in Ulm. Aberglaube spielt ebenfalls in jener Zeit eine gewichtige Rolle. Schnell können obskure Theorien wieder aufflammen. Noch ahnt Anna nicht, dass ihre Nachforschungen sie erneut in Lebensgefahr bringen. Momentan fällt es ihr schwer, das Verhalten von Bruder Lazarus einzuordnen. Seit seiner Rückkehr geht er ihr aus den Weg und zeigt sich sehr distanziert. Dessen innere Zerrissenheit wird ebenfalls deutlich herausgearbeitet. Er mag Anna, weiß aber, dass seine Chancen, den Orden zu verlassen, gegen Null gehen. Jakob äußert über seine Schwester und deren mögliche Zukunft: „...Sie war dickköpfiger als ein Esel, und der Gedanke daran, dass sich in Zukunft ein Ehemann mit ihr herumschlagen musste, erheiterte ihn einen Augenblick...“ Lazarus ist Arzt und käme Jakob als Ehemann für seine Schwester gerade recht. Währenddessen bildet sich unter den Ratsherrn eine sehr unheilige Allianz. Da haben sich zwei gesucht und gefunden. Schwer einschätzbar, wer mehr Dreck am Stecken hat. Vertuschung und Intrige ist die eine Seite, Machtgier die Andere, die hier das Zepter führt. Wie sagt der eine eiskalt? „...Lose Enden sollte man abschneiden, bevor man darüber stolpert...“ Die Autorin versteht es, im historischen Kontext den Spannungsbogen hochzuhalten und am Ende das Geschehen logisch aufzulösen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

Anna kann`s nicht lassen

Bewertung aus Glauchau am 24.03.2021
Bewertungsnummer: 1468672
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Neugier ist eine Versuchung, der ein frommer Geist widerstehen muss...“ Diese Worte muss sich Anna von der Beginenmeisterin anhören und das nicht ohne Grund, denn Anna hat es schon im letzten Band geschafft, sich in gehörige Schwierigkeiten zu bringen. Bruder Lazarus war damals nach Rom geschickt worden. Jetzt bekommt er eine Chance und kehrt zurück. Währenddessen behandelt Anna bei den Beginen eine Reisende, die sich Gertrud nennt, wenig über sich sagt und schwere Verletzungen aufweist. Allerdings fragt Gertrud Anna, ob sie dem Ratsherrn Markus Ungelter kennt. Es wird spannend im Jahre 1412 in Ulm. Die Autorin hat erneut einen fesselnden historischen Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Er unterstützt die rasante Handlung. Natürlich möchte Anna wissen, was es mit der Reisenden auf sich hat, zumal sie nach kurzer Zeit im Spital an ihren Verletzungen stirbt. „..“Leid gehört zum Leben, genau wie die Freude“, entgegnete der Siechenmeister. „Ihr Licht hat lange genug gebrannt.“...“ Sehr gut werden die historischen Gegebenheiten beschrieben. Dazu gehört die Arbeit im Hospital, die Herstellung von Medikamenten oder das Marktgeschehen in Ulm. Aberglaube spielt ebenfalls in jener Zeit eine gewichtige Rolle. Schnell können obskure Theorien wieder aufflammen. Noch ahnt Anna nicht, dass ihre Nachforschungen sie erneut in Lebensgefahr bringen. Momentan fällt es ihr schwer, das Verhalten von Bruder Lazarus einzuordnen. Seit seiner Rückkehr geht er ihr aus den Weg und zeigt sich sehr distanziert. Dessen innere Zerrissenheit wird ebenfalls deutlich herausgearbeitet. Er mag Anna, weiß aber, dass seine Chancen, den Orden zu verlassen, gegen Null gehen. Jakob äußert über seine Schwester und deren mögliche Zukunft: „...Sie war dickköpfiger als ein Esel, und der Gedanke daran, dass sich in Zukunft ein Ehemann mit ihr herumschlagen musste, erheiterte ihn einen Augenblick...“ Lazarus ist Arzt und käme Jakob als Ehemann für seine Schwester gerade recht. Währenddessen bildet sich unter den Ratsherrn eine sehr unheilige Allianz. Da haben sich zwei gesucht und gefunden. Schwer einschätzbar, wer mehr Dreck am Stecken hat. Vertuschung und Intrige ist die eine Seite, Machtgier die Andere, die hier das Zepter führt. Wie sagt der eine eiskalt? „...Lose Enden sollte man abschneiden, bevor man darüber stolpert...“ Die Autorin versteht es, im historischen Kontext den Spannungsbogen hochzuhalten und am Ende das Geschehen logisch aufzulösen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

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Die Begine und der Siechenmeister

von Silvia Stolzenburg

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