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Produktbild: Friesentod
Band 14

Friesentod Ein Fall für Thamsen & Co.

8

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267448

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267448

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Weiterhin gute Unterhaltung beim 14. Fall

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1439587

Bewertet: eBook (ePUB)

Zwei Buben finden in einem Spukhaus eine Frauenleiche, sie war gefesselt und ist verdurstet. Es handelt sich um Tatjana Liebknecht, die von ihrem Nachbarn, Haie Ketelsen, schon vermißt wurde. Nach kurzer Zeit verschwindet wieder eine junge Frau und die Polizei will diesmal sofort dem Vermißtenfall nachgehen, um sie vielleicht noch retten zu können. Die Zeit drängt also. Wie kann es sein, daß zwei junge Frauen, die sich auch noch kannten, jeweils nach einem Discobesuch spurlos verschwinden? Es geraten mehrere Verdächtige in den Fokus der Ermittlungen. Die Polizei unter der Leitung von Dirk Thamsen ermittelt und wird durch den Hilfssheriff Haie unterstützt. Er hat seine eigenen Gedanken und unkonventionellen Methoden, um an Informationen bei der Dorfgemeinschaft zu kommen. Aber werden es die Polizei und Haie gemeinsam noch schaffen, Ilke lebend zu finden? Sandra Dünschede hat in ihrem bewährten flüssigen Schreibstil diesen 14. Fall geschrieben. Es wird auch nach dieser langen Zeit nicht langweilig. Die Figuren sind hinlänglich bekannt und meistens sympathisch. Die Dialekteinschübe können auch von einer Süddeutschen verstanden werden. Sandra Dünschede beschreibt ihre Heimat und die Menschen liebevoll, realistisch und authentisch, man fühlt sich als Leser bei ihr einfach mitgenommen. Vor allem Haie mag ich besonders, er ist ein ganz besonderer Typ, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Mir gefällt auch dieser familiäre Zusammenhalt mit Tom und seinem Sohn. Den Täter hat man zwar schon vorher erkennen können, aber es blieb bis zur Auflösung am Ende spannend. Und bei Gmeiner muß man eigentlich kein Wort darüber verlieren, bei denen paßt das Cover immer perfekt zum Buch. Für mich gibt nur wenige Verlage, die das so hinbekommen! Die Autorin ist für mich ein Garant für spannende Regionalkrimis und ich empfehle diesen Band gerne weiter!

Weiterhin gute Unterhaltung beim 14. Fall

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1439587
Bewertet: eBook (ePUB)

Zwei Buben finden in einem Spukhaus eine Frauenleiche, sie war gefesselt und ist verdurstet. Es handelt sich um Tatjana Liebknecht, die von ihrem Nachbarn, Haie Ketelsen, schon vermißt wurde. Nach kurzer Zeit verschwindet wieder eine junge Frau und die Polizei will diesmal sofort dem Vermißtenfall nachgehen, um sie vielleicht noch retten zu können. Die Zeit drängt also. Wie kann es sein, daß zwei junge Frauen, die sich auch noch kannten, jeweils nach einem Discobesuch spurlos verschwinden? Es geraten mehrere Verdächtige in den Fokus der Ermittlungen. Die Polizei unter der Leitung von Dirk Thamsen ermittelt und wird durch den Hilfssheriff Haie unterstützt. Er hat seine eigenen Gedanken und unkonventionellen Methoden, um an Informationen bei der Dorfgemeinschaft zu kommen. Aber werden es die Polizei und Haie gemeinsam noch schaffen, Ilke lebend zu finden? Sandra Dünschede hat in ihrem bewährten flüssigen Schreibstil diesen 14. Fall geschrieben. Es wird auch nach dieser langen Zeit nicht langweilig. Die Figuren sind hinlänglich bekannt und meistens sympathisch. Die Dialekteinschübe können auch von einer Süddeutschen verstanden werden. Sandra Dünschede beschreibt ihre Heimat und die Menschen liebevoll, realistisch und authentisch, man fühlt sich als Leser bei ihr einfach mitgenommen. Vor allem Haie mag ich besonders, er ist ein ganz besonderer Typ, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Mir gefällt auch dieser familiäre Zusammenhalt mit Tom und seinem Sohn. Den Täter hat man zwar schon vorher erkennen können, aber es blieb bis zur Auflösung am Ende spannend. Und bei Gmeiner muß man eigentlich kein Wort darüber verlieren, bei denen paßt das Cover immer perfekt zum Buch. Für mich gibt nur wenige Verlage, die das so hinbekommen! Die Autorin ist für mich ein Garant für spannende Regionalkrimis und ich empfehle diesen Band gerne weiter!

Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

Deidree C. aus Altmünster am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1477367

Bewertet: eBook (PDF)

Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

Deidree C. aus Altmünster am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1477367
Bewertet: eBook (PDF)

Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

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Friesentod

von Sandra Dünschede

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