Produktbild: Beanstock - Mord auf Parsley Manor (1. Buch)

Beanstock - Mord auf Parsley Manor (1. Buch)

Aus der Reihe Beanstock
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-4225-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-4225-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Spannender Krimi nach alter englischer Manier

Tanjas Bücherstübchen aus Velbert am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 1429471

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch Zufall bin ich an dieses Buch gekommen und bin sehr dankbar. Der flüssige Schreibstil ließ mich sofort in die Geschichte eintauchen. Wir befinden uns auf dem Anwesen „Parsley Manor“ Mitte des 20. Jahrhunderts. Dort ist das kinderlose Ehepaar Lady Feodora und Sir Persical Parsley ansässig. Während Lady Feodora mit Malerei und dem Schreiben von Büchern über Blumen/Pflanzen den Unterhalt aufstockt, begeistert sich Sir Persival für die Legenden und Sagen der Gegend um Parsley Field. Der „perfekte“ Butler Beanstock kümmert sich seit 20 Jahren um den Haushalt und leitet die Dienerschaft mit gerechter Hand. Hier hatte ich sofort Carson aus Downton Abbey vor Augen, was mich persönlich von seiner Person begeistert hat. Zumal er in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Krimis liest. Anlässlich des Besuchs ihres Patenkindes Priscilla, nunmehr unter dem Künstlernamen Inga Hillmann als erfolgreiche Hollywoodschauspielerin bekannt, wird auf Parsley Manor ein Empfang gegeben. Gäste sind hierbei neben dem Verleger ihrer Ladyschaft auch einige Anwohner von Parsley Field, die Priscilla von früher kennen. Beanstock hat alle Hände voll zu tun, zumal die Stimmung sehr angespannt ist. Scheinen doch mehrere Personen nicht gerade positiv auf die Anwesenheit der Hollywood-Diva zu reagieren. Das Chaos ist perfekt, als Priscilla am nächsten Tag tot aufgefunden wird. Vergiftet! Die Polizei verdächtigt doch tatsächlich Lady Feodora, das duldet Beanstock nicht und nimmt die Ermittlungen auf. Das ist er seiner Herrschaft schuldig. Wie sich herausstellt, sind einige Personen nicht gut auf Priscilla zu sprechen und der Verleger hat es auch faustdick hinter den Ohren. Dann wird auch noch Bernice, das Hausmädchen, tot aufgefunden – ebenfalls vergiftet. Das ist das Ermittlungsgeschick von Beanstock gefragt, denn wer hat ein Motiv? Fazit: Ein gemütlicher Krimi in klassischer, britischer Manier. Die Liebe der Autorin zu Agatha Christie ist offensichtlich und genau das gefällt mir an diesem Buch. Auch wenn der Butler Beanstock etwas steif und hochnäsig wirkt, so hat er doch viel Verständnis und für jeden ein offenes Ohr. Eigenschaften, die ihm bei der Ermittlung sehr hilfreich sind. Vielen Dank A.W. Benedict für die Kreation des Charakters Beanstock, Band 2 und 3 liegen schon bei mir bereit und die weiteren werden auch folgen.

Spannender Krimi nach alter englischer Manier

Tanjas Bücherstübchen aus Velbert am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 1429471
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch Zufall bin ich an dieses Buch gekommen und bin sehr dankbar. Der flüssige Schreibstil ließ mich sofort in die Geschichte eintauchen. Wir befinden uns auf dem Anwesen „Parsley Manor“ Mitte des 20. Jahrhunderts. Dort ist das kinderlose Ehepaar Lady Feodora und Sir Persical Parsley ansässig. Während Lady Feodora mit Malerei und dem Schreiben von Büchern über Blumen/Pflanzen den Unterhalt aufstockt, begeistert sich Sir Persival für die Legenden und Sagen der Gegend um Parsley Field. Der „perfekte“ Butler Beanstock kümmert sich seit 20 Jahren um den Haushalt und leitet die Dienerschaft mit gerechter Hand. Hier hatte ich sofort Carson aus Downton Abbey vor Augen, was mich persönlich von seiner Person begeistert hat. Zumal er in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Krimis liest. Anlässlich des Besuchs ihres Patenkindes Priscilla, nunmehr unter dem Künstlernamen Inga Hillmann als erfolgreiche Hollywoodschauspielerin bekannt, wird auf Parsley Manor ein Empfang gegeben. Gäste sind hierbei neben dem Verleger ihrer Ladyschaft auch einige Anwohner von Parsley Field, die Priscilla von früher kennen. Beanstock hat alle Hände voll zu tun, zumal die Stimmung sehr angespannt ist. Scheinen doch mehrere Personen nicht gerade positiv auf die Anwesenheit der Hollywood-Diva zu reagieren. Das Chaos ist perfekt, als Priscilla am nächsten Tag tot aufgefunden wird. Vergiftet! Die Polizei verdächtigt doch tatsächlich Lady Feodora, das duldet Beanstock nicht und nimmt die Ermittlungen auf. Das ist er seiner Herrschaft schuldig. Wie sich herausstellt, sind einige Personen nicht gut auf Priscilla zu sprechen und der Verleger hat es auch faustdick hinter den Ohren. Dann wird auch noch Bernice, das Hausmädchen, tot aufgefunden – ebenfalls vergiftet. Das ist das Ermittlungsgeschick von Beanstock gefragt, denn wer hat ein Motiv? Fazit: Ein gemütlicher Krimi in klassischer, britischer Manier. Die Liebe der Autorin zu Agatha Christie ist offensichtlich und genau das gefällt mir an diesem Buch. Auch wenn der Butler Beanstock etwas steif und hochnäsig wirkt, so hat er doch viel Verständnis und für jeden ein offenes Ohr. Eigenschaften, die ihm bei der Ermittlung sehr hilfreich sind. Vielen Dank A.W. Benedict für die Kreation des Charakters Beanstock, Band 2 und 3 liegen schon bei mir bereit und die weiteren werden auch folgen.

Die Baronets von Parsley…

tassieteufel am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 2737414

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Baronets von Parsley freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihrem Patenkind Inga Hillman die inzwischen eine gefeierte Hollywood Diva ist und haben zu diesem Anlaß eine Feier organisiert, bei der auch alles was Rang und Namen in der Nachbarschaft hat, eingeladen ist. Doch Lady Fedoras gut organisiertes Fest verläuft nicht wie geplant und am nächsten Morgen ist Inga Hillman tot, ermordet wie die Polizei schnell feststellt. Doch vom Täter fehlt jede Spur, daher ergreift Butler Beanstock die Initiative um seinen Baronets zu helfen. Das Buch ist ein typisch englischer Landhauskrimi mit netten Charakteren, einem kniffligen Krimifall und viel Lokalkolorit. Sicherlich bedienen die Charaktere einige Klischees (die netten aber schrulligen Baronets, der ergebene Butler und die etwas überhebliche Hollywooddiva) aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Wenn man englische Landhauskrimis mit Wohlfühlatmosphäre mag, dann ist man hier richtig. Störender sind da schon die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler, die wirklich nicht sein müßten! Auch bei einem selbst verlegten Buch kann man doch erwarten, dass so etwas nicht passiert…….Es gibt Computer Programme die so etwas erledigen! Inhaltlich hat mir das Buch aber gut gefallen. Dienstboten sind überall und bekommen auch viel mehr mit, als ihre Herrschaft gemeinhin denkt, auch erzählen sie dem Butler mehr als der Polizei, somit hat Butler Beanstock Zugriff auf Informationen, die den örtlichen Ermittlern nicht zur Verfügung stehen und natürlich ist Beanstock Krimifan und Hobbyermittler. Mit diesen Grundvoraussetzungen muß die Mordermittlung ja klappen! Der Krimifall ist wirklich gut aufgebaut und verweist auf die Vergangenheit, da die Handlung 1950 spielt und der Krieg noch nicht sehr lange zu Ende ist, ist diese Verknüpfung durchaus stimmig. Als Leser tappt man lange Zeit im Dunkeln, wie alles zusammenhängt, denn es gibt einen weiteren Todesfall und in der Vergangenheit von Inga Hillmann ein düsteres Geheimnis. Das alles wird jedoch sehr gelungen miteinander verknüpft und am Ende auch stimmig aufgelöst. Gut gefallen hat mir auch die Figurenzeichnung. Auch wenn es wie schon erwähnt doch einige Klischees gibt, sind die Charaktere mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet worden und weisen diverse Schrullen und Macken auf, was die ganze Sache recht unterhaltsam macht. FaziT: ein unterhaltsamer Landhauskrimi mit netten Figuren und einer recht gut konstruierten Handlung. Ein Lektorat wäre aber wünschenswert gewesen, so hätten die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler vermieden werden können, die beim Lesen wirklich lästig sind.

Die Baronets von Parsley…

tassieteufel am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 2737414
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Baronets von Parsley freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihrem Patenkind Inga Hillman die inzwischen eine gefeierte Hollywood Diva ist und haben zu diesem Anlaß eine Feier organisiert, bei der auch alles was Rang und Namen in der Nachbarschaft hat, eingeladen ist. Doch Lady Fedoras gut organisiertes Fest verläuft nicht wie geplant und am nächsten Morgen ist Inga Hillman tot, ermordet wie die Polizei schnell feststellt. Doch vom Täter fehlt jede Spur, daher ergreift Butler Beanstock die Initiative um seinen Baronets zu helfen. Das Buch ist ein typisch englischer Landhauskrimi mit netten Charakteren, einem kniffligen Krimifall und viel Lokalkolorit. Sicherlich bedienen die Charaktere einige Klischees (die netten aber schrulligen Baronets, der ergebene Butler und die etwas überhebliche Hollywooddiva) aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Wenn man englische Landhauskrimis mit Wohlfühlatmosphäre mag, dann ist man hier richtig. Störender sind da schon die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler, die wirklich nicht sein müßten! Auch bei einem selbst verlegten Buch kann man doch erwarten, dass so etwas nicht passiert…….Es gibt Computer Programme die so etwas erledigen! Inhaltlich hat mir das Buch aber gut gefallen. Dienstboten sind überall und bekommen auch viel mehr mit, als ihre Herrschaft gemeinhin denkt, auch erzählen sie dem Butler mehr als der Polizei, somit hat Butler Beanstock Zugriff auf Informationen, die den örtlichen Ermittlern nicht zur Verfügung stehen und natürlich ist Beanstock Krimifan und Hobbyermittler. Mit diesen Grundvoraussetzungen muß die Mordermittlung ja klappen! Der Krimifall ist wirklich gut aufgebaut und verweist auf die Vergangenheit, da die Handlung 1950 spielt und der Krieg noch nicht sehr lange zu Ende ist, ist diese Verknüpfung durchaus stimmig. Als Leser tappt man lange Zeit im Dunkeln, wie alles zusammenhängt, denn es gibt einen weiteren Todesfall und in der Vergangenheit von Inga Hillmann ein düsteres Geheimnis. Das alles wird jedoch sehr gelungen miteinander verknüpft und am Ende auch stimmig aufgelöst. Gut gefallen hat mir auch die Figurenzeichnung. Auch wenn es wie schon erwähnt doch einige Klischees gibt, sind die Charaktere mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet worden und weisen diverse Schrullen und Macken auf, was die ganze Sache recht unterhaltsam macht. FaziT: ein unterhaltsamer Landhauskrimi mit netten Figuren und einer recht gut konstruierten Handlung. Ein Lektorat wäre aber wünschenswert gewesen, so hätten die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler vermieden werden können, die beim Lesen wirklich lästig sind.

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Beanstock - Mord auf Parsley Manor (1. Buch)

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