Immer noch wach

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2021

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

„Eine ganz andere Geschichte vom Trauern erzählt Fabian Neidhardt mit direkter, ehrlicher Sprache und einigen Wendungen, die einen beim Lesen durchs ganze Buch tragen.“
COSMO / WDR / Radio Bremen, Daniel Kähler
„ein wunderbar traurig, unterhaltsames Buch“
SR2 Kulturradio, Sabine Ertz
„Mit großer Achtsamkeit und viel Gespür folgt Fabian Neidhardt dem Schicksal seiner Figuren.“
SWR2, Silke Arning
„Mit seinen wirklich meisterhaft gelungenen Wendungen führt Fabian Neidhardt uns Leser immer wieder in neue Lese- und Denkrichtungen. Dieses Buch ist komisch und traurig, warmherzig und berührend … Es ist zwar noch sehr früh im Jahr, aber ich würde sagen, das ist für mich das Buch des Jahres 2021.“
Deutschlandfunk Kultur „Lesart“, Mike Altwicker (Buchhandlung Hansen & Kröger)
„Fabian Neidhardt ist ein talentierter, sprachbewusster junger Autor, der nicht nur etwas zu erzählen hat, sondern auch zu erzählen vermag.“
literaturkritik.de, Günter Helmes
„Es ist ein Buch, das man beseelt, glücklich und etwas reicher im Herzen zuschlägt.“
Florian Valerius
„Alex’ Beerdigung ist nur eine von vielen komischen – und gleichzeitig unfassbar schönen und traurigen – Szenen in Fabian Neidharts Romandebüt ,Immer noch wach‘.“
Deutschlandfunk Nova, Lydia Herms
„In diesem Roman zeigt sich, was ich die Güte der Fiktion nennen will: Dass in ihr möglich ist, was sonst oft unmöglich bleibt. Und gleichzeitig wirft er auch für die Wirklichkeit wichtige Fragen auf, indem er in einer bestimmten Konstellation über Praktiken des Zusammenlebens und Zusammensterbens nachdenkt. Was bedeutet das: füreinander (und sich selbst) verantwortlich zu sein bis zum Schluss – und darüber hinaus?“
Lisa Kruschke
„Wenn einer, der so viel Lebensfreude hat wie Fabian Neidhardt, ein Buch über das Sterben schreibt, dann wird daraus große Kunst. ,Immer noch wach‘ erzählt leichtfüßig vom Schwermütigen, ist tragikomisch, gefühlvoll und voller Warmherzigkeit.“
Mareike Fallwickl
„Menschen sind verwundbar, immer. Fabian Neidhardt schaut da hin, wo wir am verwundbarsten sind. Dort gibt es Kontakt, eine tiefe Verbindung zu anderen, aber auch Schmerz. ,Immer noch wach‘ versucht auszuloten, bis wohin man bereit ist zu gehen und wie sehr das eigene Leben wirklich nur einem selbst gehört.“
Selim Özdogan
„,Immer noch wach‘ ist ein zutiefst aufbauender Roman, der geradezu perfekt in diese Zeit passt!“
Frank Menden, stories! Die Buchhandlung
„Höchst emotional und lebensbejahend wie der Film von Schweighöfer und Fitz: ,Der geilste Tag‘. Überall empfohlen.“
ekz-Informationsdienst, Christian Straub
„Diese Reise auf allen Ebenen der Menschlichkeit ist packend, emotional und mitreißend … ,Immer noch wach‘ ist eine mutige und Aufmerksamkeit verdienende Ausarbeitung einer außergewöhnlichen Geschichte.“
Sandrafalke.com, Sandra Falke
„Fabian Neidhardt schreibt über den Tod, den sich niemand aussuchen kann, über das Leben, in dem man nicht immer alles regeln kann und über die Kraft, beides zu akzeptieren. Sein erster Roman ist auch eine leidenschaftliche Hommage an das Engagement der Hospizbewegung.“
Münchner Kirchenradio, Susanne Steufmehl
„Der Autor versteht es auf eindringliche Weise, den Leser an das Thema zu fesseln und dass er sich mit der Problematik gedanklich auseinandersetzt. Vielleicht gelingt es dem ein oder anderen nach der interessanten und wendungsreichen Lektüre, sein Leben bewusster zu leben und damit mehr genießen zu können.“
Buchaviso.de, Beatrix Petrikowski
„Es ist ein emotionales Wechselbad zwischen Trauer und Hoffnung, Liebe und Leiden ... Der Roman entlässt den Leser aufgewühlt, aber tröstlich zurück.“
Raiffeisenzeitung, Elisabeth Hell

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2021

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,5 cm

Gewicht

389 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8118-4

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Ein Buch übers Sterben und Leben

Bewertung am 10.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Buch war eine Hommage ans Leben. So schön wie es eben sein kein, so traurig ist es auch oft. Wie auch für Alex der mit knapp 30 die Diagnose unheilbarer Magenkrebs und damit eine Lebenszeit von noch etwa 6 Monaten erhält. Für ihn steht fest, er will diese letzte Zeit genießen und keinesfalls mit Therapien oder Krankenhausaufenthalten verbringen. Das stößt auf Unverständnis und Skepsis, aber schnell wird klar, dass das auf das Traumata zurückzuführen ist, seinen Vater an der gleichen Krankheit elend sterben zu sehen. Und so akzeptiert sein nahestehendes Umfeld diese Entscheidung, wenn auch sein bester Jugendfreund Bene und seine Freundin LIsa sehr darunter leiden. In den letzten Wochen seines Lebens geht er in ein Hospiz wo er viele Leute triftt, die ihm ans Herz wachsen und die er gehen lassen muß. Diese Zeit fand ich sehr berührend dargestellt, aber eben ohne am Kitsch zu kratzen oder das mit einer riesigen die Tränendrüsen reizenden Keule zu versuchen. Überhaupt lebt dieser Roman von dem feinen Humor, der Beobachtungsgabe und Menschlichkeit des Autors und zeigt auf, was zählt im Leben. Auch mit Hilfe von Rückblenden formt sich ein Bild von Alex, dass die Lesenden verstehen läßt, wie er denkt und fühlt und warum er in bestimmten Momenten auch etwas unklar und unlogisch agiert. Mir hat auch gefallen, dass die Wendung im Buch nicht in die Liebesschnulzenecke abdriftet. Für mich eine herzerwärmendes Buch, was mir mal wieder aufzeigt wo die Prioritäten im Leben liegen sollten.

Ein Buch übers Sterben und Leben

Bewertung am 10.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Buch war eine Hommage ans Leben. So schön wie es eben sein kein, so traurig ist es auch oft. Wie auch für Alex der mit knapp 30 die Diagnose unheilbarer Magenkrebs und damit eine Lebenszeit von noch etwa 6 Monaten erhält. Für ihn steht fest, er will diese letzte Zeit genießen und keinesfalls mit Therapien oder Krankenhausaufenthalten verbringen. Das stößt auf Unverständnis und Skepsis, aber schnell wird klar, dass das auf das Traumata zurückzuführen ist, seinen Vater an der gleichen Krankheit elend sterben zu sehen. Und so akzeptiert sein nahestehendes Umfeld diese Entscheidung, wenn auch sein bester Jugendfreund Bene und seine Freundin LIsa sehr darunter leiden. In den letzten Wochen seines Lebens geht er in ein Hospiz wo er viele Leute triftt, die ihm ans Herz wachsen und die er gehen lassen muß. Diese Zeit fand ich sehr berührend dargestellt, aber eben ohne am Kitsch zu kratzen oder das mit einer riesigen die Tränendrüsen reizenden Keule zu versuchen. Überhaupt lebt dieser Roman von dem feinen Humor, der Beobachtungsgabe und Menschlichkeit des Autors und zeigt auf, was zählt im Leben. Auch mit Hilfe von Rückblenden formt sich ein Bild von Alex, dass die Lesenden verstehen läßt, wie er denkt und fühlt und warum er in bestimmten Momenten auch etwas unklar und unlogisch agiert. Mir hat auch gefallen, dass die Wendung im Buch nicht in die Liebesschnulzenecke abdriftet. Für mich eine herzerwärmendes Buch, was mir mal wieder aufzeigt wo die Prioritäten im Leben liegen sollten.

Sehr berührend

Bewertung am 12.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex hat gerade zusammen mit Bene ein Cafe eröffnet und arbeitet wie verrückt. Es war ihr Traum, jedoch steckt auch ganz viel Arbeit und viele Überstunden dahinter. Alex hat immer wieder mal Bauchschmerzen und kümmert sich nicht darum. Doch plötzlich fällt er im Cafe um und bekommt die Diagnose Magenkrebs. Er kann es zuerst nicht glauben, zumal es keine Heilung geben soll. So verbringt er ab diesem Zeitpunkt viel Zeit mit seiner Freundin und seinem besten Freund. Für die letzte Zeit möchte er jedoch in ein Hospiz gehen und stößt damit auf Unverständnis von seinen Freunden. Er lässt sich nicht abhalten und macht dort Erfahrungen, die er nicht vergessen wird... Das Buch ist so flüssig geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe sehr mit Alex mitgefühlt und auch mit den Bewohnern aus dem Hospiz. Diese Geschichte hat mir gezeigt, dass sich das Leben so schnell ändern kann. Eine sehr wertvolle Geschichte, die man nicht so schnell vergisst.

Sehr berührend

Bewertung am 12.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex hat gerade zusammen mit Bene ein Cafe eröffnet und arbeitet wie verrückt. Es war ihr Traum, jedoch steckt auch ganz viel Arbeit und viele Überstunden dahinter. Alex hat immer wieder mal Bauchschmerzen und kümmert sich nicht darum. Doch plötzlich fällt er im Cafe um und bekommt die Diagnose Magenkrebs. Er kann es zuerst nicht glauben, zumal es keine Heilung geben soll. So verbringt er ab diesem Zeitpunkt viel Zeit mit seiner Freundin und seinem besten Freund. Für die letzte Zeit möchte er jedoch in ein Hospiz gehen und stößt damit auf Unverständnis von seinen Freunden. Er lässt sich nicht abhalten und macht dort Erfahrungen, die er nicht vergessen wird... Das Buch ist so flüssig geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe sehr mit Alex mitgefühlt und auch mit den Bewohnern aus dem Hospiz. Diese Geschichte hat mir gezeigt, dass sich das Leben so schnell ändern kann. Eine sehr wertvolle Geschichte, die man nicht so schnell vergisst.

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