Produktbild: Boomerang

Boomerang Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2021

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,4 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01116-6

Beschreibung

Rezension

»Von den Großen lernen, selbst wenn man selbst schon einer ist!« ("Stern")
»Geerdete, geradlinige Spionagegeschichte.« ("HÖRZU")
»Nicholas Shakespeare präsentiert mit 'Boomerang' einen brillanten Thriller über das Überleben in einer machtbesessenen Welt.« ("Gala")
»Es geht um globale Dinge, die aber [...] private und menschliche Entscheidungen fordern, das macht [...] den Zauber und die Magie des Romans aus.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»›Boomerang‹ ist ein klug gebauter und brillant erzählter Thriller, der auf leise Töne setzt, über weite Strecken melancholisch daherkommt und gerade deshalb ungekünstelt spannend bleibt.« ("Tages-Anzeiger")
»spannender Thriller« ("Westdeutsche Zeitung")
»Dieser »Boomerang« zieht eine große Schleife, hinweg über den globalen Fortschrittswahn, es ist ein gewagter, kühner, großer und eindrucksvoll geglückter Wurf.« ("Kleine Zeitung Online")
»Nicholas Shakespeare erzählt dies in dem Thriller ›Boomerang‹ in einer Spannungskurve, die durchaus dem Flug eines Bumerangs ähnelt.« ("Krimiblog Recoil")
»Ein tiefsinniger und auf subtile Art spannender Roman.« ("Die Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2021

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,4 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01116-6

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag 1781 GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@hoca.de
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188290

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  • Gabriele Marina

    aus Stralsund

    3/5

    11.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Journalist John Dryer…

    Der Journalist John Dryer lebt in Oxford mit seinem Sohn. Bei einer Schulveranstaltung seines Jungen lernt er den iranischen Wissenschaftler Marvan kennen. Durch ihre Söhne, die im gleichen Fußballteam spielen, kommen die beiden Männer in näheren Kontakt. Marvar vertraut John Dryer an, dass er die Formel für eine Kernfusion gefunden habe, welche die Welt verändern würde. Als Marvar plötzlich verschwindet, gerät auch John Dryer in Gefahr und bald in die Schusslinie der Geheimdienste. Diese Geschichte beginnt mit dem Schulaltlag und dem täglichen Leben von John Dryer und seinem Sohn. Dieser besucht dieselbe Schule wie einst sein Vater und damit beschäftigt sich der Roman fast bis Hälfte des Buches. Bevor es beginnt ein wenig spannend zu werden überlegt der Leser leider das Buch zur Seite zulegen. Das eigentlich aktuelle Thema des Polit-Thrillers kommt nicht so wirklich deutlich heraus. Der Schreibstil ist eher als umständlich und langatmig zu beschreiben. Der Spannungsbogen beginnt erst nach der Hälfte des Buches überhaupt und ist für einen Thriller leider nicht hoch genug gespannt. Der Klappentext und das Cover lassen mehr erwarten als die Story dann liefert. Ich kann diesem Buch leider nur 3 Sterne geben.

  • Bewertung

    3/5

    17.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Für einen Thriller zu wenig Spannung

    Der Journalist John Dryer lebt in Oxford mit seinem Sohn. Bei einer Schulveranstaltung seines Jungen lernt er den iranischen Wissenschaftler Marvan kennen. Durch ihre Söhne, die im gleichen Fußballteam spielen, kommen die beiden Männer in näheren Kontakt. Marvar vertraut John Dryer an, dass er die Formel für eine Kernfusion gefunden habe, welche die Welt verändern würde. Als Marvar plötzlich verschwindet, gerät auch John Dryer in Gefahr und bald in die Schusslinie der Geheimdienste. Diese Geschichte beginnt mit dem Schulaltlag und dem täglichen Leben von John Dryer und seinem Sohn. Dieser besucht dieselbe Schule wie einst sein Vater und damit beschäftigt sich der Roman fast bis Hälfte des Buches. Bevor es beginnt ein wenig spannend zu werden überlegt der Leser leider das Buch zur Seite zulegen. Das eigentlich aktuelle Thema des Polit-Thrillers kommt nicht so wirklich deutlich heraus. Der Schreibstil ist eher als umständlich und langatmig zu beschreiben. Der Spannungsbogen beginnt erst nach der Hälfte des Buches überhaupt und ist für einen Thriller leider nicht hoch genug gespannt. Der Klappentext und das Cover lassen mehr erwarten als die Story dann liefert. Ich kann diesem Buch leider nur 3 Sterne geben.

  • annlu

    3/5

    18.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der Thriller hätte etwas mehr Spannung vertragen

    Der ehemalige Journalist John Dyer lebt nach einigen Jahren in Südamerika wieder in Oxford. Dort geht sein Sohn auf die gleiche Privatschule, die bereits er selbst besucht hat. Als alleinerziehender Vater, der der Mittelklasse angehört, scheint Dyer nicht so ganz ins Milieu zu passen. Bei den Schulveranstaltungen trifft er auf die Reichen und Mächtigen. Einige zufällige Begegnungen mit dem iranischen Wissenschaftler Marvar, dessen Sohn im gleichen Fußballteam spielt, bringen Dyers Leben aus der Bahn. Marvar verschwindet plötzlich – vorher aber gesteht er Dyer, die Formel für eine Kernfusion gefunden zu haben, die die Welt verändern wird. Dyer gerät in Besitz der Formel und plötzlich ist er es, der verfolgt und befragt wird. Die Geschichte gerät sehr, sehr langsam in Fahrt. Fast die Hälfte des Buches vergeht mit der Einführung von Dyer, seinem Sohn und den Konektions in der Phoenix-Schule. Der Leser erlebt Dyers bisherige Lebensgeschichte, die Fußballspiele seines Sohnes, die Einführung der Reichen und Mächtigen Familien, die die Schule bei solchen Veranstaltungen besuchen und die ersten harmlosen Begegnungen mit Marvar. Die Sprache ist dabei so gewählt, dass sich die Geschichte keineswegs locker, leicht dahinlesen lässt, dafür ist sie zu anspruchsvoll. Erst mit der seltsamen Übergabe der Formel kommt ein bestimmtes Maß an Spannung auf. Dyer ist nicht sicher, was mit Marvar geschehen ist, muss sich nun aber um sich selbst und seinen Sohn Sorgen machen. Er gerät zwischen die Fronten unterschiedlichster Geheimdienste und Interessen – immer wieder mit dabei die Phoenix-Eltern, die hinter sein Geheimnis kommen wollen. Dabei weiß er selbst nicht, was er mit Marvars Vermächtnis anfangen soll (geschweige denn, dass er so recht versteht, was es mit der Formel auf sich hat). Die Geschichte liest sich in diesem Abschnitt leichter, wenn auch nicht ganz so spannend, wie ich es mir vorgestellt hatte. Fazit: Als Thriller fehlt es der Geschichte meiner Meinung nach an Spannung, wenn das Thema auch ansprechend wäre und ich Dyer in dieser problematischen Situation nicht ungern gefolgt bin.

  • mesu

    2/5

    06.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Das Buch konnte mich leider nicht überzeuge, Schade!

    Die Geschichte klingt spannend und lesenswert. Ein Atomphysiker macht eine bahnbrechende Erfindung die sämtliche Energieprobleme lösen könnte und gerät dadurch in ernste Gefahr. Denn alle sind hinter seiner Formel her und er wird bedroht. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Handlung war zähflüssig und der Schreibstil konnte mich nicht packen. Es war leider nicht meine Geschichte. Schade

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