Wem gehört die Zukunft? "Du bist nicht der Kunde der Internetkonzerne. Du bist ihr Produkt."
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- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
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Rezension
»Jaron Laniers Phantasie ist so grenzenlos wie das Internet - er ist der David Foster Wallace der Technologie.« ("The London Evening Standart")
»Temporeiches, smartes, meinungstarkes Buch.« ("Handelsblatt")
»Ein kluges, selbstbewusstes, manchmal auch ein bisschen widersprüchliches Buch.« ("Die Welt")
»Also was tun? Laniers Antwort darauf lautet: Schluss mit der Umsonst-Mentalität, die nur den Konzernen nutzt. Jeder Nutzer soll für seine Daten auch Geld bekommen. Klingt utopisch? Das war die Idee eines Internets in den 80ern auch - sagt Lanier. Er muss es wissen.« ("titel, thesen, temperamente")
»Bessern Facebook oder Geheimdienste schon bald unser Einkommen auf? Wenn es nach dem US-Internet-Pionier Jaron Lanier geht, durchaus. In seinem neuen Buch «Wem gehört die Zukunft?» fordert der eigenwillige Denker Geld von grossen Internetfirmen für die Daten, die sie von ihren Nutzern erhalten.« ("Schweizer Radio")
»Verständlich und durchaus nachvollziehbar […] absolut beachtenswerte Kritik.« ("Deutschlandradio Kultur")
»Technologie-Gurus haben das Internet zu einer metaphysischen Größe erhoben – nun plädieren Denker wie Jaron Lanier für einen neuen Pragmatismus und Humanismus. Man spürt den Heilsdruck, der auf dieser Welt liegt.« ("Der Spiegel")
Produktdetails
Verkaufsrang
20367
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.02.2021
Verlag
Hoffmann Und CampeSeitenzahl
480
Maße (L/B/H)
3,8/12,6/19 cm
Gewicht
462 g
Auflage
1
Übersetzt von
Dagmar Mallett + weitere
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-455-50398-2
»Jaron Laniers Phantasie ist so grenzenlos wie das Internet - er ist der David Foster Wallace der Technologie.« ("The London Evening Standart")
»Temporeiches, smartes, meinungstarkes Buch.« ("Handelsblatt")
»Ein kluges, selbstbewusstes, manchmal auch ein bisschen widersprüchliches Buch.« ("Die Welt")
»Also was tun? Laniers Antwort darauf lautet: Schluss mit der Umsonst-Mentalität, die nur den Konzernen nutzt. Jeder Nutzer soll für seine Daten auch Geld bekommen. Klingt utopisch? Das war die Idee eines Internets in den 80ern auch - sagt Lanier. Er muss es wissen.« ("titel, thesen, temperamente")
»Bessern Facebook oder Geheimdienste schon bald unser Einkommen auf? Wenn es nach dem US-Internet-Pionier Jaron Lanier geht, durchaus. In seinem neuen Buch «Wem gehört die Zukunft?» fordert der eigenwillige Denker Geld von grossen Internetfirmen für die Daten, die sie von ihren Nutzern erhalten.« ("Schweizer Radio")
»Verständlich und durchaus nachvollziehbar […] absolut beachtenswerte Kritik.« ("Deutschlandradio Kultur")
»Technologie-Gurus haben das Internet zu einer metaphysischen Größe erhoben – nun plädieren Denker wie Jaron Lanier für einen neuen Pragmatismus und Humanismus. Man spürt den Heilsdruck, der auf dieser Welt liegt.« ("Der Spiegel")
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