Der Heilsspiegelaltar von Konrad Witz (um 1400-1446) Betrachtungen zu Kaiser Augustus und der Tiburtinischen Sibylle
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.10.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
17271 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346277633
Der Heilsspiegelaltar, das Hauptwerk von Konrad Witz, ist immer noch ein Mysterium. Genau genommen ist alles an im fraglich. Weder kann die ursprüngliche Bestimmung der zwölf Tafeln mit Sicherheit festgestellt werden noch ihre zeitliche Entstehung noch die Zusammensetzung und den Standort des Altars. Sogar die Autorenschaft des Malers Konrad Witz, so einleuchtend und unantastbar sie scheint und heute von Kunstwissenschaftlern kaum noch bezweifelt wird, ist nur auf dem Weg über Kombination von Urkunden und Stilvergleichen erschlossen worden. Aufgrund der vielen fehlenden Tafel überzeugen auch die zahlreichen jüngsten Rekonstruktionsversuche nicht restlos. Gab es den Heilsspiegelaltar überhaupt - oder stammen die Tafeln möglicherweise von einer Folge kleinformatiger Altäre?
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