Produktbild: Star Trek: Voyager: Seven's Reckoning

Star Trek: Voyager: Seven's Reckoning

Aus der Reihe Star Trek
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19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Illustriert von

Angel Hernandez

Verlag

IDW Publishing

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

25,9/17,2/1 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-68405-812-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Illustriert von

Angel Hernandez

Verlag

IDW Publishing

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

25,9/17,2/1 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-68405-812-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Hemeraner

    3/5

    18.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nur Durchschnitt

    Voyager hat nicht gerade viele Comic-Inkarnationen genossen. Aber noch schlechter getroffen hat es leider Enterprise. Malibu-Comics hatte in kurzen Sequenzen Vorgeschichten zur Serie „Voyager“ erzählt und beabsichtigte auch die Reihe zu bringen. Daraus wurde aber nichts. Als das Ganze an Marvel ging, gab es eine eigene Comicserie mit einigen Ausgaben. Aber so der ganz große Wurf war das auch nicht. Auch IDW traut sich nicht so ganz an Voyager heran. Seven’s Reckoning ist eine der überschaubaren Publikationen zu der Serie. Die Handlung spielt zu Beginn der vierten Staffel. Seven ist ihre Borg-Implantate so weit wie möglich los und muss sich erst mal in der Gesellschaft zu Menschen zurecht finden. Die Voyager ist nach wie vor auf der Suche nach Vorräten auf ihrer langen Reise nach Hause. Als man ein riesiges Schiff vorfindet, beschließt Janeway nachdem alle Kontaktaufnahmen gescheitert sind, ein Außenteam hinüber zu schicken. Dieses findet einen nicht operationsfähigen Warpantrieb vor und mehrere kryogenische Alkoven, die auch alle funktionieren. Die Crew kann erweckt werden. Es handelt sich um eine reptilianische Spezies, die allerdings aus zwei Rassen besteht. Die eine ist humanoid und hat zwei Arme – wie wir halt. Die andere jedoch hat vier Arme. Die zweiarmige Spezies scheint die vierarmige zu unterdrücken. Seven wird in eine aufkeimende Rebellion hineingezogen während Janeway angesichts der Obersten Direktive (die sie übrigens auch mehr als einmal gebrochen hat, wenn es ihr in den Kram passte) die Hände gebunden sind. Während die Zeichnungen ganz passabel sind und es auch witzige Szenen mit Ensign Wildman und dem Doktor gibt, lernen wir hier nicht allzu viel Neues kennen. Es geht mal wieder um Sevens Menschfindung, ihre Schwierigkeiten sich in der ungewohnten Umgebung anzupassen. Das haben wir mehr als einmal in der Serie gesehen. Die Handlung um eine Alienrasse, von der die eine von der anderen ausgebeutet wird und die eine Geschichte als Lebensinhalt nutzen fand ich jetzt auch nicht so interessant. Wir haben einige weitere aber auch bekannte Einblicke in das Pro und Contra zur Ersten Direktive erhalten. Ob das jetzt nötig war, steht auf einem anderen Blatt.

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