Produktbild: Singularity

Singularity Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28759

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

5589 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913100

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

28759

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

5589 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913100

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  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    04.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wir vernichten uns selbst - vielleicht auf diese Weise?

    Ein bekanntes Sci-Fi-Thema wurde hier neu aufgelegt, aber gänzlich neu. Was geschieht, wenn die künstliche Intelligenz unser Leben beherrscht, unser Verhalten, Gedanken, Wünsche und das, was wir wirklich brauchen, auf Algorithmen heruntergebrochen wird und eine KI entscheidet, wie wir leben sollen? Nicht unbedingt eine tolle Vorstellung, oder? Und wer steckt tatsächlich hinter dem Ganzen, wer hat den Finger sozusagen am Abzug? Spannend geschrieben, mit vielen Wendungen, sogar noch am Schluss mit einer von mir gänzlich unerwarteten, hat mich dieses Buch interessiert, fasziniert und absolut begeistert. Manche Passage musste ich mehrmals lesen und mir auf der Zunge zergehen lassen, um die Konsequenzen dessen zu realisieren und mir darüber klar zu werden, was der Autor damit meint. Wissenschaftlich, wie ich es mag, mit einer ungeheuren Vorstellungskraft und Detailreichtum. Figuren, mit denen man sich identifizieren kann, mit denen man mit fiebert, Simulationen, die so realistisch sind, so dass sich automatisch die Frage stellt: Was ist real und was fiktiv? Einige aktuelle Themen fließen in den Roman, wie z.B. die Klimakrise in Zusammenhang mit dem Sterben der Artenvielfalt, eine globale Digitalisierung, nicht nur mittels Handgeräten (Smartphones und dergleichen), sondern auch Implantaten, das absolute Hörig-Sein, Ressourcen-Nutzung bis hin zum unwissentlichen Kannibalismus - für mich nachvollziehbar und vorstellbare Konsequenz. Und auch die Vorstellung eines menschlichen Roboters, eines Hybriden sozusagen, der von sich selbst glaubt, ein Mensch zu sein, ist zwar nicht neu, aber gänzlich anders umgesetzt. Fantastisch! Mich hat das Buch tief beeindruckt, beeinflusst und nachdenklich werden lassen. Daher gebe ich die volle Punktzahl: 10/10 Punkte.

  • Julia Matos

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Emotionale Science Fiction mit Anspruch und Denkanstößen – ein Highlight

    Dies ist ein Science-Fiction-/Nahe-Zukunft-Thriller, der virtuelle Realität, künstliche Intelligenz, genetische und technische Optimierung des Menschen und eine abgründige Arbeitswelt in den Mittelpunkt stellt. Präsentiert wird ein Feuerwerk an futuristischen Ideen, großen Gefühlen, Spannung, Atmosphäre und Denkanstößen. Bestens geeignet für Fans der Verfilmungen „Tron“, „Gattaca“, „eXistenZ“ und „Snowpiercer“ und der Romane „Ready Player One“ (Ernest Cline), „Hologrammatica“ (Tom Hillenbrand), „Singularity“ (William Hertling), „Die Schwärmer“ (Willi Hetze), „Bios“ (Daniel Suarez) und „Helix“ (Marc Elsberg). Joshua Tree hat hiermit seinen bis dato besten Roman abgeliefert, der am ehesten seiner Trilogie „Das Signal“ ähnelt. Kapitelweise wechselnd schlüpft man in die Perspektive von a. Hausdiener James, b. Genetikerin Rhea und c. 12-jähriger „Überflüssiger“ Adam. Umfeld und Intellekt unterscheiden sich stark. Die Hauptfiguren sind individuell gezeichnet. Es bildet einen prägenden Teil der Handlung, mysteriöse Vergangenheiten und Geheimnisse zu ergründen. Ich erfreute mich daran, aufmerksam zu lesen, mal falschen Fährten zu folgen und mal mit Vermutungen richtig zu liegen. Die Perspektive a. empfand ich als besonders gehaltvoll und aufgrund der fachlichen Ausführungen und Verstrickungen teils anstrengend zu lesen. Ich liebe James‘ Scharfsinn und trockenen Humor. Er ist ein schwer auszurechnender Charakter. Seine Wahrnehmungen u. a. zu Familienbildern schockieren und regen zum Nachdenken an. Die Perspektive b. ist etwas kühler gehalten und fügt spannende Rätsel, Informationen und Eindrücke hinzu. Perspektive c. steht im Zeichen großer Gefühle. Sprachlich passend gestaltet lassen Adams Erlebnisse mitfühlen, sie erschüttern und gehen zu Herzen. Das Zusammenspiel der drei Erzählstränge ergibt mehr als die Summe ihrer Teile. Eine ganz tolle Komposition. Es ist aufregend, die futuristische Welt kennenzulernen. Einerseits insbesondere auf technischer Ebene inspirierend, andererseits abstoßend, dystopisch. Entwicklungen sind schwer vorhersehbar. Es erfreuen diverse Wow-Effekte. Die Geschichte zeichnet aus, nicht nur großartig zu unterhalten, sondern auch wichtige Zukunftsthemen anzuschneiden und Potenzial zum Sinnieren zu bieten, auch Tage später. Kommunikationsbarrieren und die Verdrängung von Menschen vom Arbeitsmarkt durch Künstliche Intelligenz, Maschinen und Genmodifizierungen werden vergegenwärtigt. Was bedeutet das für das Selbstwertgefühl, den freien Willen, die Familienplanung und Erziehung? Wie geht man mit dem (drohenden) sozialen Abstieg um? Was geschieht mit Menschen, welche die Gesellschaft nicht braucht? Wie erstrebenswert ist ewiges Leben? Was zeichnet Menschsein gegenüber künstlicher Intelligenz aus? … Der Roman endet abgeschlossen. Zwischen echter und virtueller Welt schwebend, dürfte (sensibilisiert für ganz andere Details) auch mehrfaches Lesen interessant sein. Für Neulinge im Genre eine Herausforderung, die es lohnt, auf sich zu nehmen. Es unterstützen ein Glossar und ein Personenverzeichnis. Eines der besten Bücher, die ich kenne. Komplex, einfühlsam, dramatisch, nachhallend. Absolute Leseempfehlung!

  • U. Pflanz

    4/5

    11.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Interessant

    Zum Inhalt brauche ich eigentlich gar nichts zu sagen, da der Klappentext schon sehr gut hergibt worum es geht. Es wird aus drei Perspektiven erzählt. Eigentlich erlebt man drei verschiedene Handlungsstränge. Und dennoch harmonieren sie perfekt miteinander. Die Charaktere haben mich sehr gut gefallen und sind auch sehr sympathisch. Allerdings fand ich dass es sich zwischendrin sehr gezogen hat. Ich fand es zum Teil sehr detailliert beschrieben. Dies nahm mir tatsächlich etwas die Spannung heraus. Auch wenn der Autor wirklich sehr gut recherchiert hat. Es gab durchaus Momente bei denen ich gefesselt war, dies aber eben durch zu viele Beschreibungen manchmal unterbrochen wurde. Man sollte dieses Buch auch konzentriert lesen, da es sehr komplex ist und zum querlesen nicht wirklich geeignet ist. Die wahre Realität wird mit der virtuellen gemischt und man weiß eigentlich gar nicht mehr was, was ist. Ob dies wirklich mal so stattfinden wird in der Zukunft? Diese Frage habe ich mir beim lesen tatsächlich gestellt. Ob dies für die Menschen gut ist, ist durchaus fraglich. Zum Ende hin wird es dann nochmal spannend, aber leider ging es mir persönlich dann zu schnell. Dennoch war es eine interessante Geschichte und eine echt gute Idee des Autors. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne

  • Nordlicht liest

    aus Hamburg

    4/5

    29.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    wieviel Fortschritt ist zuviel? Ab wann schafft sich die Menschheit selbst ab?

    Wir befinden uns Ende des 21 Jahrhunderts, die Welt ist technisch weit fortgeschritten – die Menschen sind in 2 Gruppen unterteilt. In die Reichen und die sogenannten Überflussmenschen. Wir starten mit u.a. den 12 jährigen Adam, der mit seiner Freundin Utah zu den Überflussmenschen gehört. Er muss mit seiner Mutter und vielen anderen Überflüssigen in einem Zug leben und wird so von einem Job zum nächsten gekarrt. Meist müssen sie alte verfallene Gebäude abbauen oder räumen. Adam und Utah gelingt bei einem Angriff auf die Züge die Flucht – sie sind auf dem Weg nach New York, wo Adams Vater sich versteckt halten soll. Rhea und Phoeby sind sogenannte verbesserte Menschen, die sich ausgestattet mit allen technischen Raffinessen innerhalb einer Simulation um eine Station mit 100 Klonen kümmern müssen. Sie machen seit vielen Jahren den selben routinierten Job, bis auf einmal das Gefäß von Klon1 offensteht und der zugehörige Klon verschwunden ist. Als letztes haben wir James, der als Diener für die Reichen lebt. Er wird von seiner Host Familie in eine 2te Familie gegeben und bekommt dort den Auftrag die seit 20 Jahren tote Tochter innerhalb einer Simulation aufzuspüren. Die Welt wie Tree sie zeichnet erschien mir sehr lebhaft und authentisch. Die Möglichkeit, eine KI zu bitten das Schmerzempfinden auszuschalten und bei Depressionen einfach die Gedanken zu verändern klingen wirklich verlockend. Auch wünschte ich mir manchmal jemanden, der mir einfach mal die Entscheidungen abnimmt – aber der Schritt zur Singularität (also der Zeitpunkt, wo sich die Menschheit im Grunde selbst abgeschafft hat, weil die KI`s zu intelligent werden und an die Macht kommen) ist wirklich nicht mehr weit. Wieviel ist der einzelne bereit aufzugeben und wieviel KI-Unterstützung ist erstrebenswert? Jeder Fortschritt hat seinen Preis – das sollte jedem klar sein! Die Charaktere waren nicht so greifbar für mich – vorallem James nicht. Seine Story brauchte auch am längsten, bis sie spannend wurde. Insgesamt haben die drei unterschiedlichen Handlungsstränge mir durchweg das Gefühl gegeben, dass ich 3 Bücher zur Zeit lese. Das hat es nicht immer leicht gemacht dem Geschehen zu folgen. Erst ganz am Ende offenbahren sich die Zusammenhänge und alles fügt sich. Hier hat sich Joshua Tree selbst übertroffen – nie hätte ich DAS erwartet. Leider ging es mir am Ende dann zu schnell und zu wirr, so dass ich trotz mehrmaligem Lesens nicht mehr richtig mitgekommen bin. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich fand die Gedankengänge und Zukunftsvisionen von Joshua Tree sehr interessant und authentisch. Deshalb gibt es trotz der Verwirrungen am Ende eine Leseempfehlung von meiner Seite aus.

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2021

    Buch (Paperback)

    Eines der besten Science-Fiction-Romane,...

    Eines der besten Science-Fiction-Romane, die ich gelesen habe! In diesem Buch geht es darum, wie viel Menschlichkeit uns erhalten bleibt, je mehr wir unser Leben in die Hände von künstlichen Intelligenzen legen. Einmal angefangen kann man das Buch nicht mehr aus den Händen legen.

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