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Produktbild: Wie wir die Welt verändern

Wie wir die Welt verändern Eine kurze Geschichte des menschlichen Geistes

3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22071

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Illustriert von

Stefanie Harjes

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

6472 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104037158

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

22071

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Illustriert von

Stefanie Harjes

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

6472 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104037158

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toll beschrieben gegliedert und erklärt

mellidiezahnfee aus Upgant - Schott am 20.04.2021

Bewertungsnummer: 1477492

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie wir die Welt verändern Eine kurze Geschichte des menschlichen Geistes Kurz ist diese Geschichte des menschlichen Geistes nicht so ganz. Auf 272 Seiten kommt da schon einiges an Wissen zusammen. Man kann dieses Buch nicht einfach so nebenbei lesen, es bedarf schon einiger eigener Gedankengänge, um alles zu verstehen. Der Sprachstil ist anschaulich und alles wird auch für Laien verständlich gut erklärt. Mir hat imponiert wie geschickt der Autor die einzelnen Kapitel zusammengestellt hat. Von der grauen Neandertalerzeit bis hin zur Jetztzeit nimmt er den Leser mit auf eine Reise quer durch die Menschheitsgeschichte immer mit dem Fokus auf wichtigen Innovationen und Entdeckungen. Ich sage meiner Tochter immer" Wer lesen kann gewinnt" und dieses Buch bestätigt meine Theorie, je mehr Kommunikationsmöglichkeiten existieren, desto schneller entwickeln sich Erfindungen . Die Gliederung des Buches beginnt mit" Das Erwachen" ( der kollektiven Gedankengänge) und geht über" Die Zeit der Symbole" hin zur ultimativen Vernetzung , weltweit per Datenaustausch in Rekordgeschwindigkeit. Auch hier zeigt sich wieder , je höher der Grad der Vernetzung, des Austausches desto höher die Schaffenskraft und die gemeinsame Kreativität. Mich hat dieses Buch sehr begeistert, denn obwohl keine bahnbrechenden , welterneuernden Erkenntnisse darin lauern ist es eine perfekte Übersicht über ein spannendes Thema. Liebevoll zusammengetragen, gut beschrieben und rundum informativ. Manchmal gingen mir die Einzelheiten ein wenig zu sehr ins Detail , aber der Vollständigkeit halber muss das so sein, denke ich.

toll beschrieben gegliedert und erklärt

mellidiezahnfee aus Upgant - Schott am 20.04.2021
Bewertungsnummer: 1477492
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie wir die Welt verändern Eine kurze Geschichte des menschlichen Geistes Kurz ist diese Geschichte des menschlichen Geistes nicht so ganz. Auf 272 Seiten kommt da schon einiges an Wissen zusammen. Man kann dieses Buch nicht einfach so nebenbei lesen, es bedarf schon einiger eigener Gedankengänge, um alles zu verstehen. Der Sprachstil ist anschaulich und alles wird auch für Laien verständlich gut erklärt. Mir hat imponiert wie geschickt der Autor die einzelnen Kapitel zusammengestellt hat. Von der grauen Neandertalerzeit bis hin zur Jetztzeit nimmt er den Leser mit auf eine Reise quer durch die Menschheitsgeschichte immer mit dem Fokus auf wichtigen Innovationen und Entdeckungen. Ich sage meiner Tochter immer" Wer lesen kann gewinnt" und dieses Buch bestätigt meine Theorie, je mehr Kommunikationsmöglichkeiten existieren, desto schneller entwickeln sich Erfindungen . Die Gliederung des Buches beginnt mit" Das Erwachen" ( der kollektiven Gedankengänge) und geht über" Die Zeit der Symbole" hin zur ultimativen Vernetzung , weltweit per Datenaustausch in Rekordgeschwindigkeit. Auch hier zeigt sich wieder , je höher der Grad der Vernetzung, des Austausches desto höher die Schaffenskraft und die gemeinsame Kreativität. Mich hat dieses Buch sehr begeistert, denn obwohl keine bahnbrechenden , welterneuernden Erkenntnisse darin lauern ist es eine perfekte Übersicht über ein spannendes Thema. Liebevoll zusammengetragen, gut beschrieben und rundum informativ. Manchmal gingen mir die Einzelheiten ein wenig zu sehr ins Detail , aber der Vollständigkeit halber muss das so sein, denke ich.

„Keiner denkt für sich allein“ (37)

Raumzeitreisender aus Ahaus am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3043793

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wissenschaftsautor Stefan Klein nimmt die Leser mit auf eine Zeitreise durch die menschliche Kulturgeschichte. Der Mensch verändert zunehmend die Welt. In Ostafrika am Turkana-See sind erste Spuren schöpferischen Denkens in Form von Steinwerkzeugen zu finden. Sie wurden vor 3,3 Millionen Jahren angefertigt. Es ist die Zeit, in der das Bewusstsein erwacht ist. Die Zahl unterschiedlicher Werkzeuge stieg seitdem exponentiell an. Die Kultur entwickelte sich. Um zu Überleben ist jeder Einzelne auf die Ideen und das Wissen anderer Menschen angewiesen. Neue Ideen entstehen durch Kombination bisherigen Wissens und auf Basis von Erfahrungen, die andere gemacht haben. Keiner denkt für sich allein. Geniale Köpfe sind abhängig vom kollektiven Wissen. Es wurden Wandmalereien gefunden, die älter als 64000 Jahre sind. Klein zeichnet die Entwicklung der Kreativität nach, er erläutert die Bedeutung von Symbolen und den Einfluss der Kunst auf die Kulturgeschichte. Die naiven Realisten haben unrecht. Der Mensch konstruiert Wirklichkeit. Er entwickelt Prognosen aufgrund von Vorurteilen, die sich in der Realität bewähren oder widerrufen werden müssen. Der Einfluss der Druckerpresse auf die Entwicklung der Menschheit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wissen ging in die Breite und die Kreativität wuchs. Sie erreichte mit der "Transformativen Kreativität", die das vertraute Weltbild überschreitet, einen höheren Level. Der Grad der Abstraktion in Mathematik und Naturwissenschaften und parallel dazu in der Kunst wuchs an. In den letzten Kapiteln erläutert Klein Möglichkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz. Auch wenn Computer den Menschen im Schach schlagen, gibt es systemimmanente Unterschiede. Der Mensch ist ein emotionales Wesen. Gefühle steuern unser Verhalten. Sie sind für Entscheidungen lebensnotwendig. Das sind Prinzipien, die auch für künftige Computer nicht gelten. In "Alles Zufall" macht Stefan Klein deutlich, dass Zufall eine Folge von Unwissenheit ist, in "Die Glücksformel" erläutert er, dass der Mensch auf Glück programmiert ist und Glück nur in der Gegenwart existiert. Vertieft wird der Gedanke in "Der Sinn des Gebens", denn Glück entsteht, wenn wir anderen Menschen helfen. Mit seinem aktuellen Buch unterstreicht Stefan Klein, dass er interdisziplinäre Themen verständlich darstellen kann.

„Keiner denkt für sich allein“ (37)

Raumzeitreisender aus Ahaus am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043793
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wissenschaftsautor Stefan Klein nimmt die Leser mit auf eine Zeitreise durch die menschliche Kulturgeschichte. Der Mensch verändert zunehmend die Welt. In Ostafrika am Turkana-See sind erste Spuren schöpferischen Denkens in Form von Steinwerkzeugen zu finden. Sie wurden vor 3,3 Millionen Jahren angefertigt. Es ist die Zeit, in der das Bewusstsein erwacht ist. Die Zahl unterschiedlicher Werkzeuge stieg seitdem exponentiell an. Die Kultur entwickelte sich. Um zu Überleben ist jeder Einzelne auf die Ideen und das Wissen anderer Menschen angewiesen. Neue Ideen entstehen durch Kombination bisherigen Wissens und auf Basis von Erfahrungen, die andere gemacht haben. Keiner denkt für sich allein. Geniale Köpfe sind abhängig vom kollektiven Wissen. Es wurden Wandmalereien gefunden, die älter als 64000 Jahre sind. Klein zeichnet die Entwicklung der Kreativität nach, er erläutert die Bedeutung von Symbolen und den Einfluss der Kunst auf die Kulturgeschichte. Die naiven Realisten haben unrecht. Der Mensch konstruiert Wirklichkeit. Er entwickelt Prognosen aufgrund von Vorurteilen, die sich in der Realität bewähren oder widerrufen werden müssen. Der Einfluss der Druckerpresse auf die Entwicklung der Menschheit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wissen ging in die Breite und die Kreativität wuchs. Sie erreichte mit der "Transformativen Kreativität", die das vertraute Weltbild überschreitet, einen höheren Level. Der Grad der Abstraktion in Mathematik und Naturwissenschaften und parallel dazu in der Kunst wuchs an. In den letzten Kapiteln erläutert Klein Möglichkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz. Auch wenn Computer den Menschen im Schach schlagen, gibt es systemimmanente Unterschiede. Der Mensch ist ein emotionales Wesen. Gefühle steuern unser Verhalten. Sie sind für Entscheidungen lebensnotwendig. Das sind Prinzipien, die auch für künftige Computer nicht gelten. In "Alles Zufall" macht Stefan Klein deutlich, dass Zufall eine Folge von Unwissenheit ist, in "Die Glücksformel" erläutert er, dass der Mensch auf Glück programmiert ist und Glück nur in der Gegenwart existiert. Vertieft wird der Gedanke in "Der Sinn des Gebens", denn Glück entsteht, wenn wir anderen Menschen helfen. Mit seinem aktuellen Buch unterstreicht Stefan Klein, dass er interdisziplinäre Themen verständlich darstellen kann.

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