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Produktbild: Die Richterin und das Ritual des Todes
Band 4

Die Richterin und das Ritual des Todes Ein Südfrankreich-Krimi

11

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4427

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5827 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998895

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

4427

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5827 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998895

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Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 1509679

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In ihrem nunmehr 4. Fall muss sich die französische Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt zwei Episoden aus ihrer Vergangenheit stellen: Die eine ist ihre 6-monatige Schulzeit im Chateau des Cigales, einem noblen Internat, und das andere ist das Wiedersehen mit einem Ex-Freund, der nun dort Lehrer ist. Es schwebt das Damoklesschwert der Befangenheit über Mathilde ... Doch zurück zum Anfang: Der augenscheinliche Reitunfall, bei dem Patricia, eine 17-jährige Schülerin des Chateaus ums Leben kommt, stellt sich bei näherer Betrachtung als kaltblütiger Mord heraus. Also müssen Mathilde, Felix und Rachid die Ermittlungen aufnehmen. Die Gespräche mit den Schülern fördern wenig zu Tage. Patricia sei nett, umgänglich, hilfsbereit gewesen und ja, eine sehr gute Schülerin und eine Pferdenärrin. Mehr wisse man nicht zusagen. Als sie unter den Lehrkräften ihren Ex-Freund entdeckt, muss sie sich der Frage nach einer eventuellen Befangenheit stellen, worauf eine Abgabe der Ermittlungen folgen müsste. Rashid, der zu einem guten Freund geworden ist, bestärkt sie, weiter zu ermitteln. Dann gibt es mit dem beliebten Sportlehrer einen weiteren Toten und die Ermittler erfahren, dass vor einigen Jahren ein Schüler an einer Herzkrankheit gestorben ist. Für Mathilde und ihr Team sind das zu viele Zufälle. Deshalb wird Brigadier Coralie Mollard, die sich im Vorgängerband gut eingeführt hat, mit Billigung des Schuldirektors, dem der gute Ruf seiner Schule über alles geht als Aushilfssportlehrerin eingeschleust. Wird es Coralie gelingen, die Mauer des Schweigens unter den Schülern zu durchbrechen? Meine Meinung: Wer nie in einem Internat war, wird die absurden Rituale kaum verstehen, denen Schüler ausgesetzt werden. Der Gruppendruck und die Angst als Außenseiter dazustehen, verleitet viele Jugendliche, sich auf so etwas einzulassen. Wie seine Vorgänger ist der Krimi in einem angenehmen Erzählstil gehalten. Daneben erfährt der Leser ganz nebenbei einiges aus der Geschichte der Provence. Mit Martin, dem deutschen Historiker machen die Entdeckungsreisen recht viel Spaß - kulinarische Genüsse inklusive. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, der ich gerne 5 Sterne gebe.

Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 1509679
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In ihrem nunmehr 4. Fall muss sich die französische Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt zwei Episoden aus ihrer Vergangenheit stellen: Die eine ist ihre 6-monatige Schulzeit im Chateau des Cigales, einem noblen Internat, und das andere ist das Wiedersehen mit einem Ex-Freund, der nun dort Lehrer ist. Es schwebt das Damoklesschwert der Befangenheit über Mathilde ... Doch zurück zum Anfang: Der augenscheinliche Reitunfall, bei dem Patricia, eine 17-jährige Schülerin des Chateaus ums Leben kommt, stellt sich bei näherer Betrachtung als kaltblütiger Mord heraus. Also müssen Mathilde, Felix und Rachid die Ermittlungen aufnehmen. Die Gespräche mit den Schülern fördern wenig zu Tage. Patricia sei nett, umgänglich, hilfsbereit gewesen und ja, eine sehr gute Schülerin und eine Pferdenärrin. Mehr wisse man nicht zusagen. Als sie unter den Lehrkräften ihren Ex-Freund entdeckt, muss sie sich der Frage nach einer eventuellen Befangenheit stellen, worauf eine Abgabe der Ermittlungen folgen müsste. Rashid, der zu einem guten Freund geworden ist, bestärkt sie, weiter zu ermitteln. Dann gibt es mit dem beliebten Sportlehrer einen weiteren Toten und die Ermittler erfahren, dass vor einigen Jahren ein Schüler an einer Herzkrankheit gestorben ist. Für Mathilde und ihr Team sind das zu viele Zufälle. Deshalb wird Brigadier Coralie Mollard, die sich im Vorgängerband gut eingeführt hat, mit Billigung des Schuldirektors, dem der gute Ruf seiner Schule über alles geht als Aushilfssportlehrerin eingeschleust. Wird es Coralie gelingen, die Mauer des Schweigens unter den Schülern zu durchbrechen? Meine Meinung: Wer nie in einem Internat war, wird die absurden Rituale kaum verstehen, denen Schüler ausgesetzt werden. Der Gruppendruck und die Angst als Außenseiter dazustehen, verleitet viele Jugendliche, sich auf so etwas einzulassen. Wie seine Vorgänger ist der Krimi in einem angenehmen Erzählstil gehalten. Daneben erfährt der Leser ganz nebenbei einiges aus der Geschichte der Provence. Mit Martin, dem deutschen Historiker machen die Entdeckungsreisen recht viel Spaß - kulinarische Genüsse inklusive. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, der ich gerne 5 Sterne gebe.

Was geschah wirklich im Zikadenschloss?

eiger aus Berlin am 15.06.2021

Bewertungsnummer: 1506262

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Die Richterin und das Ritual des Todes“ ist bereits der vierte Fall für die französische Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt und ihr Team. Dieses Mal ermitteln sie in einem Eliteinternat, dem Chateau des Cigales. Pikanterweise war Mathilde selbst einmal ein halbes Jahr dort in ihrer Jugendzeit. Sie konnte sich aber nicht einleben konnte und kehrte bald zu ihrer Familie zurück. Der tödliche Reitunfall einer 17jährigen Schülerin, zu dem sie gerufen werden, war nach Feststellung der Experten tatsächlich kaltblütiger Mord. Das Mädchen war beliebt, alle wissen nur Gutes über sie zu berichten. Doch viel ist es nicht was die Schüler des Internats erzählen. Mathilde, Rachid und Felix stehen vor einer Mauer des Schweigens. Ein Motiv oder die Spur eines Täters sind nicht zu finden. Dafür begegnet Mathilde unter den Lehrern ein nur zu gut bekanntes Gesicht. Fast scheint es dass sie den Fall wegen Befangenheit nicht weiter verfolgen kann, doch ein klärendes Gespräch mit Rachid hilft Mathilde weiter. Das Verhältnis zu ihrem Kollegen hat inzwischen an Tiefe und Vertrautheit gewonnen, was nicht nur berufliche Erfolge bringt, sondern auch Mathildes Privatleben gut tut. Im Zuge der Ermittlungen kommt ein älterer Todesfall im Internat an Licht. Scheinbar war es ein natürlicher Tod, doch jetzt schaut man genauer hin. Die Ermittlungen von Mathilde und ihren Kollegen gestalten sich abwechslungsreich und schwierig. Plötzlich gibt es einen weiteren Toten, den beliebten Sportlehrer. Aber nichts passt wirklich zusammen. Die Ermittler stehen unter einem enormen Druck, weil bald die Abiturprüfungen beginnen und immer mehr Eltern ihre Kinder von diesem Internat nehmen. Mathilde hat eine gewagte Idee, um Näheres über die Schüler und ihr Verhältnis unter einander zu erfahren. Hier vermutet sie den Schlüssel zur Lösung der Mordfälle zu finden. So kommt es zu einem Wiedersehen mit Brigadier Coralie Mollard, die sich schon im Vorgängerband bewährte. Die clevere und ehrgeizige junge Polizistin erhält hier eine besondere Chance, die Ermittlungen in Schwung zu bringen. Das Ende birgt noch einige Überraschungen. Es gelingt es nach einem dramatischen und tragischen Finale alle Todesfälle aufzuklären und einen weiteren Mord in letzter Minute zu verhindern. Fazit: „Die Richterin und das Ritual des Todes“ ist allen Krimi- und Südfrankreichfans unbedingt zu empfehlen. Liliane Fontaine hat einen spannenenden Krimi mit überraschenden Fakten, authentischen Charakteren und viel savoir-vivre verfasst. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam. Ich freue mich schon auf weitere Fälle. Die Autorin ist eine ausgezeichnete Kennerin Südfrankreichs und seiner Lebensart und kann den Leser auf unterhaltsame Weise fesseln.

Was geschah wirklich im Zikadenschloss?

eiger aus Berlin am 15.06.2021
Bewertungsnummer: 1506262
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Die Richterin und das Ritual des Todes“ ist bereits der vierte Fall für die französische Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt und ihr Team. Dieses Mal ermitteln sie in einem Eliteinternat, dem Chateau des Cigales. Pikanterweise war Mathilde selbst einmal ein halbes Jahr dort in ihrer Jugendzeit. Sie konnte sich aber nicht einleben konnte und kehrte bald zu ihrer Familie zurück. Der tödliche Reitunfall einer 17jährigen Schülerin, zu dem sie gerufen werden, war nach Feststellung der Experten tatsächlich kaltblütiger Mord. Das Mädchen war beliebt, alle wissen nur Gutes über sie zu berichten. Doch viel ist es nicht was die Schüler des Internats erzählen. Mathilde, Rachid und Felix stehen vor einer Mauer des Schweigens. Ein Motiv oder die Spur eines Täters sind nicht zu finden. Dafür begegnet Mathilde unter den Lehrern ein nur zu gut bekanntes Gesicht. Fast scheint es dass sie den Fall wegen Befangenheit nicht weiter verfolgen kann, doch ein klärendes Gespräch mit Rachid hilft Mathilde weiter. Das Verhältnis zu ihrem Kollegen hat inzwischen an Tiefe und Vertrautheit gewonnen, was nicht nur berufliche Erfolge bringt, sondern auch Mathildes Privatleben gut tut. Im Zuge der Ermittlungen kommt ein älterer Todesfall im Internat an Licht. Scheinbar war es ein natürlicher Tod, doch jetzt schaut man genauer hin. Die Ermittlungen von Mathilde und ihren Kollegen gestalten sich abwechslungsreich und schwierig. Plötzlich gibt es einen weiteren Toten, den beliebten Sportlehrer. Aber nichts passt wirklich zusammen. Die Ermittler stehen unter einem enormen Druck, weil bald die Abiturprüfungen beginnen und immer mehr Eltern ihre Kinder von diesem Internat nehmen. Mathilde hat eine gewagte Idee, um Näheres über die Schüler und ihr Verhältnis unter einander zu erfahren. Hier vermutet sie den Schlüssel zur Lösung der Mordfälle zu finden. So kommt es zu einem Wiedersehen mit Brigadier Coralie Mollard, die sich schon im Vorgängerband bewährte. Die clevere und ehrgeizige junge Polizistin erhält hier eine besondere Chance, die Ermittlungen in Schwung zu bringen. Das Ende birgt noch einige Überraschungen. Es gelingt es nach einem dramatischen und tragischen Finale alle Todesfälle aufzuklären und einen weiteren Mord in letzter Minute zu verhindern. Fazit: „Die Richterin und das Ritual des Todes“ ist allen Krimi- und Südfrankreichfans unbedingt zu empfehlen. Liliane Fontaine hat einen spannenenden Krimi mit überraschenden Fakten, authentischen Charakteren und viel savoir-vivre verfasst. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam. Ich freue mich schon auf weitere Fälle. Die Autorin ist eine ausgezeichnete Kennerin Südfrankreichs und seiner Lebensart und kann den Leser auf unterhaltsame Weise fesseln.

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Die Richterin und das Ritual des Todes

von Liliane Fontaine

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