Produktbild: Eine Freundschaft

Eine Freundschaft Briefe 1971–87

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Herausgeber

Matthias Penzel + weitere

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,9 cm

Gewicht

520 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07107-8

Beschreibung

Rezension

»Der Fauser-Sound ist suggestiv und gerade wegen der extremen Szenerie ungemein stimmungsfördernd.«
»Ein ebenso empfindsamer wie weltzugewandter, vor allem aber literarisch präzise arbeitender Autor.«
»Ein Kultautor, ein Dichter, dessen Wirkmächtigkeit in Werk und Leben ihren Ausdruck findet, der also doppelte Verehrung erfährt.«
»Was er schrieb, brannte sich ein.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Herausgeber

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,9 cm

Gewicht

520 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07107-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    04.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Rahmen der großen Neueditio…

    Im Rahmen der großen Neuedition der Werke von Jörg Fauser (1944-1987) hat der Diogenes nach seinen Romanen, Erzählungen, Kolumnen und Gedichten nun auch den Briefwechsel des Schriftstellers mit dem Übersetzer Carl Weissner herausgegeben. Immerhin eine Korrespondenz, die von 1971 bis zu Fausers Tod 1987 andauerte. Insgesamt 107 Briefe und Postkarten, die sich beide über sechzehn Jahre hinweg schrieben. Wobei der eigentlich zurückhaltende Fauser der fleißigere Schreiber war. Ehe in der Ausgabe der erste Weissner-Brief auftaucht, gibt es bereits zwanzig Fauser-Dokumente. Privates und poltische Ansichten tauchen dabei so gut wie gar nicht auf. Auch der Literaturbetrieb wird selten erwähnt. Im Mittelpunkt des Gedankenaustauschs stehen die eigenen literarischen Projekte, wobei Weissner der ermutigende Partner ist. Er aktiviert außerdem sein Netzwerk, um Verknüpfungen herzustellen und zu helfen. Weiterhin geht es darum, die eigene literarische Position zu klären und zu verteidigen. Mitunter sind es aber nur kurze Einfälle, Erinnerungen, Ideen oder Notizen im Telegrammstil. Ergänzt wird der Abdruck des Briefwechsels durch zahlreiche Dokumentenscans, die auch die Handschrift der beiden Autoren sichtbar machen. Bei den mit Schreibmaschine geschriebenen Briefen sind die entstandenen Textbilder interessant. Fazit: Eine willkommene Ergänzung der Fauser-Edition.

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