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Allein durch die Sterne Roman | Dystopisches Fantasy-Jugendbuch ab 16 über eine verlassene Welt

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10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Dystopian + weitere

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/11,9/2,7 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Mokka / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50463-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Es macht einfach unglaublichen Spaß, Ariadnes Expedition durch eine menschenleere Welt bis nach Russland zu folgen. Besonders hervorzuheben sind die geglückten, sehr bildhaften Beschreibungen einer einsamen, verfallenden Welt. Wirklich großartig!« ("buchrezicenter.filmbesprechungen.de")
»Autorin Nika S. Daveron erzählt die Geschichte von Ariadne und Sanghyun so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.« ("idowa (Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung)")
»Autorin Nika S. Daveron erzählt die Geschichte von Ariadne und Sanghyun so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.« ("Freistunde Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Dystopian
  • Survival
  • Romantic

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/11,9/2,7 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Mokka / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50463-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • booklover2011

    aus ...

    5/5

    12.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmende und fesselnde Dystopie

    4,5 Sterne Inhalt (dem Klappentext entnommen): Was würdest du tun, wenn du der letzte Mensch der Welt wärst? Für alle, die eine Reise durch die Sterne machen wollen, um am Ende bei jemandem anzukommen, der es wert ist »Meine Fotos wurden kurioser. Selfies im leeren Supermarkt. Ein „Hilfe“ aus Dosenravioli gebaut. Da war niemand. Niemand sah meine Bilder, egal wie viel Hashtags ich versuchte. Ich betitelte sie alle mit #iamunstoppable.« Die freiheitsliebende Ariadne tut nur was sie will: Sie versucht sich an Dingen, die ihr Spaß machen und umgibt sich nur mit Leuten, die ihr Freude bereiten – sowie mit ihrer Katze namens Katze. Doch dann sind alle Menschen in ihrer Umgebung von einem Moment auf den anderen verschwunden. Ariadne ist der letzte Mensch auf Erden und völlig allein. Bis sie eines Tages eine Nachricht von Sanghyun erhält – dumm nur, dass er in Shanghai und auf der anderen Seite der Welt ist... Meinung: Der fesselnde und bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ariadne geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentische und sympathische Ariadne ist mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen für die Kürze der Geschichte sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihr mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die tierischen Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Katze und der Hund Tobi sorgen mit ihren Eigenheiten für einige Lacher. Mit wenigen Worten erschafft die Autorin die Bilder vor Augen und man ist mittendrin in der beklemmenden Atmosphäre, während man sich gemeinsam mit Ariadne in einer Welt ohne Menschen zurechtfinden muss. Da der Fokus, auch wegen der Ich-Perspektive, vor allem auf Ariadne liegt kann man ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hautnah verfolgen. Trotz der eher düsteren Stimmung blitzt auch immer wieder der Humor durch, dank Ariadnes Sarkasmus und der Dialoge zwischen ihr und Sanghyun. Während dem Lesen stellt man sich auch immer wieder die Frage, was genau passiert ist, wieso nur noch die beiden und Tiere auf der Welt sind, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Schade fand ich, dass es eben dafür keine Erklärung gegeben hat. Eine beklemmende und spannende Dystopie, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte, so dass es aufgrund des oben genannten, kleinen Kritikpunkts wunderbare 4,5 von 5 Sternen gibt (bei Portalen ohne halbe Sterne aufgerundet) und eine Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans. Fazit: Eine beklemmende und spannende Dystopie, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans.

  • Sandra

    aus Rostock

    5/5

    06.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    überraschend, begeistert, humorvoll und traurig

    Schon wie der Klapptext geschrieben ist, hat mich total begeistert. Ein lockerer und witziges Buch habe ich erwartet. Der Schreibstil von Nika S. Daveron ist leicht zu lesen und ich kam schnell ins Buch rein. Es umfasst 18 Kapitel plus Epilog und ist geschrieben aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Ariadne. Ariadne ist eine tolle Person. Ich konnte mich in sie hineinversetzen und fand sie sofort sympathisch. Soweit man es eben kann, wenn man sich vorstellt, dass man plötzlich der letzte Mensch auf Erden ist. Einfach so, von einem zum anderen Moment. Aber dann nimmt Sanghyun Kontakt zu ihr auf. Blöd nur dass sie in Frankreich sitzt und er in Shanghai - nicht grade ein Katzensprung. Apropos Katze: Ariadne hat eine - ihr Name: Katze. Ach wie ich sowas liebe. Trockener Humor, dem man öfters im Buch begegnet. Die Geschichte hat mich unterhalten und amüsiert. Auf der anderen Seite auch schockiert und traurig gestimmt. Es hat mich etwas zum nachdenken gebracht. Ein wundervolles, mal ganz anderes Buch - habe bisher nichts vergleichbares gelesen und kann es jedem empfehlen.

  • Bewertung

    aus Holzwickede

    5/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig richtig gutes Buch!

    »Meine Fotos wurden kurioser. Selfies im leeren Supermarkt. Ein „Hilfe“ aus Dosenravioli gebaut. Da war niemand. Niemand sah meine Bilder, egal wie viel Hashtags ich versuchte. Ich betitelte sie alle mit #iamunstoppable.« Inhalt Ariadne ist frei, jedenfalls soweit wie es geht. Ihr Studium hat sie geschmissen, sie umgibt sich nur noch mit Dingen, die ihr Spaß machen wie ihre Katze namens Katze oder Badminton mit ihren Freundinnen. Doch als an diesem Tag aus der Umkleidekabine tritt ist die Halle plötzlich leer. Und nicht nur die, die ganze Welt ist vollkommen menschenleer. Nur sie, Ariadne, ist noch da. Ganz allein. Jetzt ist sie wirklich frei, aber Freiheit ist auf einmal alles andere als toll. Meinung Ich mag Cover und Titel richtig gerne, beides ist irgendwie schlicht, schön und eine Spur melancholisch. Der Klappentext hat mich super neugierig gemacht, ich fand die Thematik sehr interessant und war gespannt, wie die Autorin an die Sachen rangehen würde. Die Geschichte wird aus Ariadne Sicht erzählt. Der Leser erfährt schnell einige Fakten über sie, z.B. dass sie ihr Studium geschmissen und kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater hat. Dafür aber eine ebenso flauschige, wie dicke Katze, namens Katze, die ihr eines Tages zugelaufen ist und für die sie sich jetzt verantwortlich fühlt. Dann ist es auch schon so weit und Ariadne stellt fest, dass sie der einzige Mensch auf der Welt zu sein scheint. Ich fand ihre Emotionen super gut dargestellt und rübergebracht, bin panisch mit ihr durch die Straßen gelaufen und war wahnsinnig erleichtert, als Zuhause wenigstens Katze auf sie wartete! Immerhin war es erst wenige Tage her, dass die Menschen ausgestorben waren, ohne mir Bescheid zu sagen. Seite 27 Ariadne ruft systematisch alle Leute in ihrem Telefonbuch an und postet Hilferufe auf Instagram -etwas, auf das ich glaube ich gar nicht gekommen wäre? Außerdem fängt sie an Tiere aus Wohnungen zu befreien und schließt so Freundschaft mit Tobi einem Rauhaardackel, den sie neben Katze bei sich aufnimmt. Die Zeit vergeht mit viel Alkohol, Diebstählen in Designerläden und weiteren Posts … und plötzlich meldet sich jemand! Denn Ariadne ist nicht ganz alleine, da ist noch ein Mensch auf der Welt – nur leider so ziemlich am anderen Ende, als sie selbst … Irgendwann macht es keinen Spaß mehr, frei zu sein. Seite 36 Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt! Ich mochte Ariadne, ihre Art, ihr Auftreten, ihren dezenten Wahnsinn. Ich konnte mich super gut in sie hineinversetzen und sie hat ziemlich viel gemacht, was ich an ihrer Stelle auch getan hätte =D Sie ist sarkastisch, wütend, traurig, hoffnungsvoll und verbissen, aber nie zu viel von irgendetwas davon. Dazu Tobi und Katze, die einfach ganz wunderbare Figuren waren und dem Buch unendlich viel gegeben haben! Der Schreibstill ist super, kurze Kapitel und tolle Beschreibungen ohne Längen oder Schachtelsätze. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und scheint ihre Gedanken völlig auszuleben, bis hin zu kleinen Details und dem großen Ganzen. Sie achtet auf Details, auf die ich nie gekommen wäre z.B. das Ariadne nicht einfach ein Auto nehmen konnte, weil die alle noch auf den Straßen herumstanden. Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen, ich hab gelacht, geweint und so sehr auf das Ende hin gefiebert, wie ich es gleichzeitig gefürchtet habe! Ein richtig richtig gutes Buch! Dankeschön!  

  • Lerchie

    5/5

    17.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ariadnes Weg Ariadne ist sehr…

    Ariadnes Weg Ariadne ist sehr freiheitsliebend und tut nur was sie will. Nur Dinge, die ihre Spaß machen und sie geht nur mit Leuten um, die ihr Freude bereiten – und m mit einer Katze namens Katze. Doch plötzlich sind die Menschen in ihrer Umgebung verschwunden, von jetzt auf nachher. Ariadne scheint der letzte Mensch auf Erden zu sein und sie ist völlig allein. Aber dann bekommt sie plötzlich eine Nachricht von Sanghyun. Es ist nur dumm, dass er in Schanghai wohnt, und somit auf der anderen Seite der Welt. Meine Meinung Dies ist eine Dystopie der guten Sorte. On der Autorin hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber ich bereue nicht, dieses Buch jetzt gelesen zu haben. Ich mag Dystopien, aber diese gefällt mir definitiv gut, auch wenn m mir der Anfang etwas schleppend erschien. Doch es musste so sein, um es richtig weitergehen zu lassen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ariadne, die plötzlich allein auf der Welt zu sein scheint und ihre Freunde sehr vermisst. Doch noch hat sie Katze und dann auch noch einen Hund namens Tobi. Mit diesen macht sie sich auf den Weg zu dem Treffpunkt, den sie mit Sanghyun ausgemacht hat. Doch dieser ist nicht einfach und sie musste einige Abenteuer bestehen, bis es endlich so weit ist. Wird sie Sanghyun dort finden? Die Stadt ist groß. Doch Sanghyun geht es auch so, auch wenn man von seinem Weg nicht so viel erfährt wie von Ariadnes. Und er war ganz allein, während ja Ariadne von Katze und Hund Tobi begleitet wurde. Ob es am Ende ein Happy-End gibt? Das verrate ich hier natürlich nicht, auch nicht inwiefern es eines gewesen sein könnte. Denn eine kleine Überraschung gibt es am Schluss doch noch. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Was war spannend, fesselnd und unterhaltsam. Immer wieder fragte ich mich, was Ariadne jetzt tun wird, wenn ihr mal wieder ein kleines Missgeschick widerfahren ist. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Sehr gerne kann ich es weiterempfehlen und ich fand es super. Von mir daher die volle Bewertungszahl.

  • nanu?!

    aus Belgien

    5/5

    11.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Ariadne Martell, Königin von allem"

    Was würdest du tun, wenn du plötzlich der letzte Mensch der Welt wärst? Ariadne passiert nämlich genau das, sie ist von Jetzt auf Gleich, und ohne jede Vorwarnung, der letzte Mensch der Welt. Das Buch hat mir so gut gefallen. Zugegeben, die Idee vom letzten Menschen ist nicht gerade neu. Aber das Thema wurde hier richtig gut umgesetzt. Es ist witzig wie Ariadne die ersten Tage allein auf der Welt verbringt. Wie sie die Feinkostabteilungen in den Supermärkten plündert, sich mal richtig teure Designer-Fummel "leistet", nackt durchs Einaufszentrum spaziert oder mitten im Stadtbrunnen badet. Wer sollte schon etwas gegen ihre Eskapaden haben? Aber es dauert nicht lange bis die heitere Stimmung umschlägt und die Situation aus Gründen bedrohlich wird. Und als die Einsamkeit langsam anfängt an Ariadnes Nerven zu zerren, antwortet jemand auf eine ihrer vielen Hilferufe im Internet. Sanghyun ist genauso froh endlich jemanden gefunden zu haben, doof nur, dass er am Arsch der Welt in Shanghai sitzt. Und um nicht mehr alleine zu sein, jeder für sich, beschließen sie, sich in der Mitte zu treffen. Obwohl es in dieser Geschichte ja eigentlich nur zwei Figuren gibt, habe ich keine weiteren vermisst. Aus Mangel an Alternativen bleibt den beiden gar nichts anderes übrig als sich vollkommen auf den jeweils anderen einzulassen. Wo sie am Anfang nur rumschäkern, werden ihre täglichen Gespräche nach und nach immer persönlicher und intensiver. Aber auch Ariadnes Monologe werden, je weiter sie reist, immer tiefgründiger. Sie hat einfach eine Menge Zeit über sich selbst Nachzudenken und philosophiert vor sich hin. Diese Passagen fand ich keineswegs langweilig. Einzig beim Ende weiß ich noch nicht ob ich es genial, oder völlig daneben finden soll. Auf jeden Fall war dieses Buch für mich ein wahrer Pageturner. Ariadnes und Sanghyun Abenteuer haben mich richtig gefesselt.

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