Produktbild: Der Tod der blauen Wale

Der Tod der blauen Wale Kriminalroman

4

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2020

Herausgeber

Prolibris Verlag

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

1587 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954752294

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.10.2020

Herausgeber

Prolibris Verlag

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

1587 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954752294

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  • Bewertung

    aus Großnaundorf

    5/5

    30.05.2021

    Buch (Paperback)

    Spannender Krimi mit tiefgründigen Themen

    Inhalt Oberkommissar Jürgen Kleekamp hat mit seiner Kollegin Kommissarin Natalie Börns gleich in mehreren Fällen zu ermitteln. War der Tod des Schülers wirklich ein Selbstmord? Und wer erschlägt Obdachlose? Wie kann ein Toter Nachrichten verschicken ? Fragen über Fragen, die der unkonventionelle Oberkommissar Kleekamp zusammen mit Natalie klären müssen. Meine Meinung Der Anfang war für mich schwierig zu lesen. Ich fand die Art von Kleekamp gewöhnungsbedürftig. Sein Verhalten zu den Kollegen war unterkühlt, nur gegenüber Natalie war sein Verhalten angenehm. Aber je weite ich gelesen habe, desto sympathischer wurde er mir. Natalie fand ich von Anfang an toll, eine taffe Frau. Sehr berührend fand ich die Szenen mit dem sterbenskranken Kollegen. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Kapitellänge empfand ich als angenehm. Die Protagonisten sind detailliert beschrieben , ohne ausschweifend zu werden. Es war sehr realitätsnah geschrieben und ich wurde in Situationen entführt, über die ich mir im Vorfeld wenig Gedanken gemacht habe. Spannung war über den gesamten Krimi vorhanden, ohne zu reißerisch zu wirken. Fazit Ein tiefgründiger, lesenswerter, spannender Krimi für den es von mir definitiv eine Leseempfehlung gibt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Paperback)

    Zwei brisante Fälle

    „...Ihre Mutter hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie ein unerwünschtes Kind war. Ein Kind, mit dem es die Liebe, aber vor allem die Aufmerksamkeit ihres Mannes teilen musste. Ein Kind, das all ihr Zukunftsträume zerstörte...“ Das erste Kapitel ist kursiv geschrieben. Die heftige Quintessenz gibt das obige Zitat wieder. Dann wechselt die Handlung. Nicole Herber empfängt den Anruf ihres Sohnes Kai. Der verabschiedet sich von ihr und schickt ein Video, wie er sich vor den Zug wirft. Die Polizisten Natalie und Wilfried untersuchen den Fall. Er wird allerdings schnell zu den Akten gelegt – auf Wunsch und Betreiben des Vaters, der Anwalt ist. Kurze Zeit später gibt es Paderborn einen Mord zu klären. Der Tote wurde in der Nähe einer ehemaligen LKW-Werkstatt gefunden. Der Autor hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Was für mich am Anfang wie klare Fälle aussah, erweist sich als kompliziertes Geflecht. Für mich ist es das erste Buch des Autors, aber sicher nicht das letzte. Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Nach dem letzten Fall, auf den es die eine oder andere Anspielung gibt, war Jürgen Kleekamp suspendiert worden. Damit kam er nicht besonders gut zurecht. Nach einer Anhörung darf er wieder Dienst tun. Sein Umgang mit den Kollegen ist gewöhnungsbedürftig. Natalie allerdings weiß ihn zu nehmen. Fachlich überzeugt er. Während sich Jürgen um den Mord kümmert, lässt Natalie der Selbstmord nicht los. Entgegen der Warnung ihres Vorgesetzten recherchiert sie weiter. Sie sucht das Gespräch mit Kais Freunden. Auf Lenas Provokation reagiert sie so: „...aber ich möchte gern verstehen, warum sich ein junger Mensch umbringt, der sein ganzes Leben noch vor sich hat:..“ Während Lenas Gefühle sich in einer aufmüpfigen Art widerspiegeln, erschreckt die Emotionslosigkeit der anderen Schüler...“ Ab und an ist der Schriftstil mit einem feinen Humor durchsetzt. Oh Mann, wie ihr an meinen Knien hört, bin ich im knackigen Alter angekommen. Ich glaube, es wird langsam Zeit für eine Kur...“ Als Jürgen von einem Kollegen der Kriminalpolizei erfährt, dass am Tatort Spuren eines alten Bekannten gefunden wurden, nimmt er die Sache persönlich, denn jetzt geht es für Natalie und ihn um Leben und Tod. Als besonderes Stilmittel gibt es noch mehrere kursive Einschübe. Darin werden heftige Kindheitserlebnisse aufgearbeitet. Gut gefällt mir auch, dass Nebenpersonen genügend Raum bekommen. So werden die Obdachlosen zum Teil mit ihrem Schicksal dargestellt. Am Ende bleibt keine Frage offen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

  • Melanie Schultz

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Paperback)

    Spannender Ostwestfalen-Krimi

    Der Tod der blauen Wale von Joachim H. Peters ist im Oktober 2020 im Prolibris Verlag erschienen und umfasst 330 Seiten voller Spannung. Zum Inhalt: (übernommen) Oberkommissar Jürgen Kleekamp - herzkranker Anti-Held, heimlicher Menschenfreund und Magnet für Disziplinarverfahren - kämpft erneut mit seiner jungen Kollegin Natalie Börns an mehreren Fronten. War der Tod eines Schülers wirklich ein Selbstmord ? Wer erschlägt Obdachlose im Schatten des Paderborner Doms? Wie verschickt ein Toter WhatsApp-Nachrichten? Und was kann ein sterbender Kriminalbeamter für ein lebensmüdes Mädchen tun? Man kommt wirklich von Anfang an sehr gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Der Spannungsbogen zieht sich durch das ganze Buch hindurch. Der Autor nimmt uns Leser wirklich mit ins Geschehen rein. Dadurch dass der Autor selbst bei der Polizei gearbeitet hat, kommt alles noch durchdachter und authentischer rüber. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Ob sympathisch oder unsympathisch, das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Auch die angenehme Länge der Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Das Ende lässt auch keine Fragen offen. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und sehr gerne 5 STERNE.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Paperback)

    Unwertes Leben

    Oberkommissar Jürgen Kleekamp ist sicherlich kein einfacher Zeitgenosse. Er hat nach seiner Suspendierung ein wenig den Halt in seinem Leben verloren und hofft gerade auf eine Wiedereinstellung, als dem Kommissariat eine Serie von Morden an Obdachlosen Rätsel aufgibt. Kleekamps Kollegin Natalie und das Team nehmen die Ermittlungen auf ohne aber zunächst auf verwertbare Spuren zu treffen. Gleichzeitig muss Natalie noch den Eltern eines Jungen die Nachricht überbringen, der er freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Ein schwerer Gang, der Natalie nicht zur Ruhe kommen lässt, da die Umstände des Freitods einige Fragen aufwerfen. "Der Tod der blauen Wale" ist bereits der vierte Band um den kantigen und erfahrenen Oberkommissar Jürgen Kleekamp. Ich bin als Quereinsteiger mit dem aktuellen Teil in die Reihe gestartet und hatte zu keiner Zeit Verständnisprobleme. Ganz im Gegenteil, ich war schnell im Paderborner Land gefangen und die beiden Hauptprotagonisten konnten bei mir von Beginn Sympathie-punkte sammeln. Der Autor Joachim H. Peters, der in seinem Leben viele Jahre als Polizeibeamter seinen Dienst verrichtet hat, erzählt die Geschichte in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches mit einem Mord aufgebaut und über die unterhaltsamen und ereignisreichen Ermittlungsarbeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Joachim H. Peters konzipiert eine raffinierte Geschichte, in der sich lose Handlungsstränge miteinander verbinden und brisante Themen gefühlvoll und angemessen verarbeitet werden. Eine gute Prise westfälischen Humors und ein wohldosierter Lokalkolorit runden den spannenden Regionalkrimi gelungen ab. Insgesamt ist "Der Tod der blauen Wale" aus meiner Sicht ein äußerst unterhaltsamer Kriminalroman, der die Krimi-Reihe aus Paderborn mit interessant charakterisierten Protagonisten gelungen fortsetzt. Für mich war das Buch eine echte Entdeckung und empfehle es daher sehr gerne weiter. Meine Bewertung fällt mit den vollen fünf von fünf Sternen entsprechend positiv aus.

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