Produktbild: Homo Lupus

Homo Lupus Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2021

Verlag

Benevento

Seitenzahl

398

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

511 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0108-9

Beschreibung

Rezension

"Keine Atempause. Mitreißend, erschreckend, aktuell und durchdacht. Nach "Der Ameisenfrau" liefert Kiehl mit "Homo Lupus" einen perfekten Thriller mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur" *Rainer Scheer, ekz.bibliotheksservice

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2021

Verlag

Benevento

Seitenzahl

398

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

511 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0108-9

Herstelleradresse

Benevento
Halleiner Landstr. 24
5061 Elsbethen
Österreich
Email: info@beneventobooks.com
Url: www.beneventopublishing.com
Fax: +43 662 224028312

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  • Bewertung

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Thriller

    Schon das Buchcover zum Buch "Lupus" macht neugierig. Sehr düster gehalten und ein weisser Wolf, welcher seine Zähne sichtbar am fletschen ist. Was kommt da auf den Leser zu? Bereits die Leseprobe war sehr spannend . Ein verschlossenes Auto eines Jägers wird im Wald vorgefunden. Der Jagdhund befindet sich immer noch im Fahrzeug. An der Fahrzeugtür befinden sich Blutspuren. Wo ist der Jäger? Die Ermittlungen beginnen. Der Tochter des verschwundenen Jägers ist der Staatsanwalt Frederik Bach eine wirkliche Unterstützung. Was ist wirklich geschehen? Ist der Jäger einem Wolf zum Opfer gefallen? Aber warum ist der Jagdhund im Auto verblieben? Wo wären denn die Überreste des Jägers? Ist es wirklich sein Blut am Fahrzeug? Die Ermittlungen führen Staatsanwalt Bach und Jenny führen im weiteren Verlauf auf die Insel Riems. Auch hier stellen sich weitere Fragen. Was ist an dieser Insel so geheimnisvoll? Dann kommen noch Familiengeheimnisse zu Tage, die weitere neue Rätsel aufgeben. Was hat es mit der Vergangenheit der betreffenden Familien auf sich? Was hat das mit dem Verschwinden des Vaters zu tun? Tibor Rode vermittelt mit einem flüssigen Schreibstil eine geheimnisvolle Story, welche den Leser fesselt. Die kurzen Kapitel unterstützen beim Lesen, so dass man immer wieder eine kurze Gedankenpause einlegen kann, um die spannenden Erlebnisse und Schilderungen zu verarbeiten. Ein Thriller, der von der Vergangenheit bis in die Gegenwart von Deutschland reicht. Spannend und fesselnd, genau wie es das Buchcover verspricht.

  • Hopes Universe

    5/5

    11.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schwerer Einstieg, aber starkes, fesselndes Ende

    Erster Satz Zwei Tage nach der Wahl »In diesen Zeiten lernt man seine Freunde von einer ganz anderen Seite kennen.« Lothar Schmidt, Ingenieur, Dresden Darum geht es Lena ist Biologin und studiert aktuell Wölfe. Mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie auf dem Land nahe Berlin. Es ist kurz vor den Wahlen. Aufgrund einer Bombendrohung wird Lena von ihrem alten Bekannten Herr Ewald als Beraterin zu dem Fall dazu gezogen. Er erhofft sich durch ihre Forschungen bei Wölfen Zugang zu dem Clan zu bekommen, der den vermeintlichen Anschlag plant. Schneller als sie ahnt ist sie selbst mitten zwischen den Fronten und damit in höchster Gefahr. Wie es mir gefallen hat Ich möchte mich zunächst noch einmal für die Chance bedanken, das Buch in der Leserunde gemeinsam mit den anderen zu lesen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider nicht leicht. Ich musste es dann einfach zur Seite lesen. Wenn ich keine Lust auf ein Buch hatte, bringt es nichts mich dazu zu zwingen es zu lesen. Nach dem Thriller „Der Countdown-Killer“ (auch eine Leserunde auf Lovelybooks) hatte ich dann wieder Lust drauf und nahm es zur Hand. Über die Cover Gestaltung Etwas, das ich in der Ausbildung zur Mediengestalterin gelernt habe ist, dass der Blick eines Menschen an Augen hängen bleibt. Sie erregen unsere Aufmerksamkeit. Das ist auch auf dem Cover hervorragend gelöst. Die Augen des Wolfs, die auch noch farblich hervorgerufen sind, fallen einem sofort auf. So erregt das Cover die Aufmerksamkeit und macht einen Neugierig. Der starke Kontrast zur Typografie, die hier auch Rot ist, also einer Signalfarbe, zieht noch zusätzlich die Blicke auf sich. Mir gefällt es auch verdammt gut, trotz das es eher schlicht gehalten wurde. Besonders gut gefällt mir, dass der Titel ein wenig hinter der Schnauze verschwindet. Das lässt das Gesamtbild nochmal dynamischer wirken. Über den Schreibstil An den Stil musste ich mich erst einmal gewöhnen. Zunächst erschien er mir sehr langatmig und schwer zu lesen, doch als ich dem Ganzen eine Chance gegeben habe, gefiel er mir richtig gut. Der Stil war richtig fesselnd, besonders gegen Ende. Der Autor hat es geschafft die Handlung sehr lebendig zu beschreiben. Ich hatte das Gefühl mitten drin zu sein. Über die Charaktere Lena Bondroit ist mir sofort ans Herz gewachsen. Sie ist eine starke, selbstbewusste und vor allem auch wirklich intelligente Frau, die sich nichts so einfach gefallen lässt. Zudem ist sie eine wunderbare, liebende Mutter. Etwas leichtsinnig ist sie allerdings schon, auch ganz ehrlich ist sie nicht. Doch diese kleine Makel machen sie menschlich. Sie machen sie realistisch. Das hat mir gut gefallen. Berger ist ein echter Kotzbrocken. Bei den Kapitel aus seiner Sicht stieg jedes mal Wut in mir auf. Typische, arrogante, machtgierige, sexistische Männer. Er und seine Freunde sind mir tierisch auf die Nerven gegangen. Ich war heilfroh, dass hauptsächlich aus Lenas Sicht geschrieben wurde, sonst hätte ich das Buch vermutlich nicht beendet. Er betrat den großen mit Holzwänden verzierten Saal, als wäre er der König persönlich, sah sich dann jedoch, nachdem ihm niemand auch nur die geringste Aufmerksamkeit schenkte, um wie ein Tier, das man in ein neues Gehege gesteckt hatte. – Seite 151 Galib ist ja mein absoluter Favorit unter den Nebenfiguren. Attraktiv mysteriöse Ausstrahlung und überraschend höflich und zuvorkommend. Er ist mir schnell ans Herz gewachsen. Besonders Punkten konnte er durch seine Liebe zu seiner Familie. Ihm wäre ich, ebenso wie Lena, sofort verfallen. Über die Handlung Anfangs eher schleppend und langatmig wurde die Handlung doch überraschend spannend. Besonders gegen Ende konnte mich der Autor mich richtig ans Buch fesseln. Ich habe zum ersten mal ein Poli-Thriller gelesen, ich denke gerade deshalb fiel mir der Einstieg in die Handlung schwer. Ich bin sonst wenig interessiert an politischen Themen und befasse mich auch sehr wenig damit. Das Buch hatte mich dennoch neugierig gemacht, besonders die Kombination von Biologie und Politik. Diese Komponente der Handlung fand ich besonders ansprechend und sie wurde auch hervorragend umgesetzt. Im Verlauf des Buchs fand ich dann auch gefallen hat den politischen Elementen. Der Autor hat es wirklich geschafft, mich dafür zu interessieren und mich neugierig gemacht. Mit Spannung verfolgte ich also den Kampf zwischen Lena und den Intrigen im deutschen Wahlkampf. »Wir verstehen das mit der Familie sehr wohl«, protestierte Lena, obwohl sie zugeben musste, dass er vielleicht sogar ein wenig recht hatte. Familie, das war in Deutschland in vielen Fällen nur eine romantische Vorstellung von etwas, das nicht mehr wirklich existierte. – Seite 261 Neben diesen Themen veranschaulichte Thomas Kiehl aber noch weitere gesellschaftliche Probleme. So zum Beispiel den Sexismus im Alltag und am Arbeitsplatz oder eben auch das Thema Familie, wie im obigen Zitat. Alles in allem hat mir das Buch doch sehr gut gefallen. Nach dem holprigen Start kam ich auch gar nicht mehr davon weg. Ein Großteil dazu trug die romantische Komponente von Lena und Galibs Beziehung bei, die mir an dem Buch mit am besten gefallen hat. Sie schenkte dem spannenden Poli-Thriller auch eine, ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll, heiße, verbotene Note. Fazit Schwieriger, schleppender Einstieg, doch überraschenderweise konnte mich das Buch doch noch richtig fesseln. Ein gelungener Poli-Thriller, der einige wichtige Themen anspricht.

  • Bewertung

    aus Neu Wulmstorf

    5/5

    20.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Politthriller

    Inhalt: Verhaltensbiologin Lena Bondroit wird in einem Ermittlungsfall wieder um Hilfe gebeten. Schon einmal konnte sie mit ihrem Wissen als Ameisenforscherin Licht in einen Fall bringen. Diesmal benötigt der Verfassungsschutz ihren Rat, um einen libanesischen Familienclan zu unterwandern. Offenbar plant der Clan einen Anschlag auf einen großen Journalistenkongreß. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt Lena sich mit dem Verhalten von Wölfen und man hofft, dass der Clan ähnlich strukturiert ist wie ein Wolfsrudel und man dementsprechend eine Strategie entwickeln kann. Für Lena beginnt die Sache zunächst harmlos, wird aber schnell blutiger Ernst, als der Clan es plötzlich auf sie abgesehen hat. Parallel dazu strebt ein antidemokratischer Männerbund nach politischer Macht und will die bevorstehenden Wahlen mit miesen Machenschaften beeinflussen. Es kommt zu einem gnadenlosen Kampf der Alpha-Tiere. Meine Meinung: Die Geschichte ist sehr aktuell und spielt in der Zeit nach der akuten Corona-Pandemie, so dass die Ängste und Auswirkungen dessen immer noch spürbar sind. Der Autor hat seine Sorge bezüglich eines Börsencrashs in diese fiktive Zukunftsprognose mit einfließen lassen, was im Grunde ja gar nicht so abwegig erscheint. Die Geschehnisse in der Handlung haben mich zum Nachdenken angeregt und mir gefiel die Mischung aus Politik und Wolfsforschung. Die Wolfsforscherin Lena erweist sich als sehr mutig und intelligent, wobei sie mir eigentlich nicht sonderlich sympathisch gewesen ist. Mir fehlte irgendwie das gewisse Etwas an ihrer Person – eine Besonderheit, dafür war sie mir zu eigensinnig. Die weiteren Charaktere empfand ich als sehr authentisch und überzeugend. Besonders der intrigante Männerbund wurde gut in Szene gesetzt und hat mich mit dem Alpha-Getue und Machtgehabe so manches Mal zur Weißglut gebracht. Ich hatte nur gehofft, dass sie zum Ende hin ihre verdiente Abreibung bekommen werden. Jedenfalls bleibt die Geschichte bis zum Schluss durchweg spannend und der Schreibstil liest sich sehr flüssig. Fazit: Interessante Thematik, mitreißend geschrieben.

  • Sabrina Schneider

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Cover Top, Handlung unvorhersehbar, spannende Thesen werden angesprochen regt zum Nachdenken an.

    Durch das eindrückliche Cover mit dem faszinierenden Wolf und dem interessanten Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich würde diesen Thriller Spionage bzw. Politthriller zuordnen und wurde von der extrem fesselnden Spannung überrascht und hätte das hinter dieser Buchfassade nicht erwartet. Es war kein bisschen reisserisch erzählt denn die relativ kurzen wechselnden Kapitel haben einen schnellen treibenden Twist der den handelnden Protagonisten in die Karten spielt. Man ist sofort mit dabei und der gut verständliche Schreibstil lässt dabei keine Langeweile aufkommen. Die Charaktere sind passend sympathisch oder unsympathisch gestaltet jeweils so wie es ihrer Rolle zugedacht ist. Sie schaffen es mit ihrem Agieren in verschiedenen Situationen eine abwechslungsreiche Handlung aufkommen zu lassen die ein Spekulieren und Mitfiebern zum Lesevergnügen werden lässt. Aktuelle Themen werden auf nahe Zukunft bezogen und der Zeitraum spielt in ca. 5 Jahren heutiger Gegenwart auf verschiedenen Handlungssträngen. Spannende Thesen zwischen menschlichen und tierischen Verhalten werden verglichen , dargestellt und bilden eine glaubwürdige Grundlage der Geschichte. Interessante Fiktion wird mit reellen Fakten untermauert und spielt ein bisschen mit der Angst zur jetzigen Situation. Das Ende konnte mich nochmal überraschen und hat mich mit der Geschichte zufrieden zurückgelassen und ich hoffe es wird niemals so werden. Ich schaffte es mich auf dieses Abenteuer einzulassen bin ohne Vorkenntnis auf das Karussell gestiegen und wurde nicht enttäuscht, daher vergebe ich mit Freude 5 atemlose Sterne und werde dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

  • annlu

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannender neuer Fall für Lena Bondroit

    Wieder einmal findet sich Verhaltensbiologin Lena Bondroit in mitten von politischen aber auch kriminellen Machenschaften. Dieses Mal wird sie auf Grund ihrer Forschungsergebnisse zu Wolfsrudeln konsultiert und soll helfen einen Anschlag eines libanesischem Familienclans zu verhindern. Dabei hat sie und der Verfassungsschutz die falschen Alpha-Tiere im Visier und schon bald gerät Lena in Lebensgefahr. Die Geschichte spielt ein paar Jahre in der Zukunft. Die Coronakrise hat dazu geführt, dass neue Parteien am politischen Spieltisch aufgetaucht sind. Unter ihnen auch diejenige, die für die bevorstehende Wahl eine wichtige Rolle einnimmt. Die Wahl ist es auch, die den Countdown der Geschichte bestimmt – so werden als Überschrift der einzelnen Abschnitte die Tage bis zur Wahl heruntergezählt. Die Handlung wird über unterschiedliche Erzählstränge aufgebaut. Zum einen ist da Lena, die mit ihrem Mann und ihrem dreijährigen Sohn am Land lebt und Wolfsrudel erforscht. Sie wird von Ewalt und dem Verfassungsschutz angeheuert um ihre Expertise dazu abzugeben, wie man sich im libanesischen Familienclan einschmuggeln kann. Da dieser einen Anschlag plant ist Lenas Interesse geweckt. Ihre Neugier treibt sie dazu, selbst einen Blick auf die Clanmitglieder zu werfen. Dass sie dabei das Interesse des Clansohns weckt, hat sie nicht mit eingerechnet. Der Anschlag steht unmittelbar bevor und dem Verfassungsschutz sind alle Mittel recht, um ihn zu vereiteln. Zum anderen wird die Geschichte über eine Gruppe Alpha-Menschen erzählt. Die Freunde aus Studienjahren sind mittlerweile hoch aufgestiegen, sei es in der Politik als auch in der Wirtschaft. Jan Berger ist Kandidat einer der neuen Parteien. Bei ihm dreht sich alles um die Wahl und die Prognosen dazu. Seine Freunde scheinen weniger Interesse daran zu haben, planen aber ihr eigenes Ding. Wie sie mit den Ereignissen rund um Lena zusammenhängen wird erst spät aufgedeckt. Nicht nur Lena muss dabei erkennen, dass alles anders ist, als es scheint und die Gefahr aus einer ganz anderen Richtung droht. Wie im letzten Band sind es auch hier die Verhaltensweisen von Tieren, die mit denen des Menschen verglichen werden. Beim ersten waren dies Ameisen, hier sind es die Wölfe. Nicht nur die Forschungsergebnisse, von denen Lena erzählt, waren interessant. Auch die vielen Überlegungen zu Hierarchien besonders aber auch zu Familie als System und zu den Regeln und Besonderheiten, die eine Familie ausmachen, haben mir sehr zugesagt. Im Vergleich zum letzten Band habe ich in diesem eine deutliche Steigerung gesehen. Nicht nur war mir Lena hier sympathischer (durch ihren Sohn wirkt sie reifer), sondern auch die Spannung wurde von vornherein gut aufgebaut. Selbst die Aussagen zur Verhaltensbiologie fand ich ansprechender – wahrscheinlich auch, weil sie hier im Gegensatz zu den Aussagen zum System Staat mit der Familie und den Gruppendynamiken kleinräumiger angesiedelt waren. Fazit: Ein durchaus spannender Politthriller, der aktuelle Themen anspricht und eine deutliche Steigerung zum ersten Band darstellt. Lesenswert!

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