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Virus Partikel, Paranoia, Pandemien

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Abbildungen

mit zahlreichen schwarz-weiß Abbildungen

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/2,7 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0275-4

Beschreibung

Rezension

"Der Autor schafft es, zu fesseln, den Inhalt perfekt in Worte zu fassen, stimmungsvoll und anschaulich zu beschreiben, durch Ausführungen zu faszinieren, zum Staunen zu bringen und Wissen zu vermitteln." *travelwithoutmoving.de

"Das Buch VIRUS - Partikel Paranoia Pandemien von Matthias Eckoldt kann man, sobald die erste Seite aufgeschlagen und gelesen wurde, kaum mehr aus der Hand legen." *Am Plus Magazin

 

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Abbildungen

mit zahlreichen schwarz-weiß Abbildungen

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/2,7 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0275-4

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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angenehm zu lesender, leicht verständlicher, auf Fakten basierender Überblick über die Virenforschung

annlu am 11.04.2021

Bewertungsnummer: 1479777

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie kam der Mensch den Viren auf die Schliche? Dazu bedurfte es erst einmal ein Umdenken in der Vorstellung zu Krankheitserregern. Darauf folgten viele gescheiterte und und erfolgreiche Forschungsarbeit. Von der Entdeckung der Bakterien kam es zur Einsicht, dass es da noch etwas gibt – etwas viel Kleineres, etwas, bei dem nicht sicher ist, ob es lebt oder doch nicht. So setzten sich die Erkenntnisse zu den Viren immer weiter fort. „Virus“ könnte man zur Zeit zum Unwort erklären – und doch kann ich dieses Buch empfehlen. Warum? Weil hier auf Fakten fundiert und doch angenehm zu lesen die Geschichte der Virenforschung aufgezeigt wird. Weil auf Effektheischerei verzichtet wird und auch kein schnell zusammengeschustertes Buch passend zur Pandemie vorliegt. Das Thema Corona kommt natürlich auch vor, allerdings steht es nicht im Mittelpunkt. Viel mehr wird der Geschichte der Virenforschung nachgegangen. Da diese durch ihre winzige Größe erst spät entdeckt wurden, wird auch aufgezeigt, welcher Weg dazu geführt hat. Das Thema Medizingeschichte interessiert mich. So habe ich auch schon einiges dazu gelesen. Umso überraschter war ich, wie viel Neues mit hier begegnet ist. Schon im einleitenden Kapitel – zur Wiederlegung der Theorie der Urzeugung – bin ich so mancher historischen Persönlichkeit begegnet, die ich noch gar nicht kannte. Bei der weiteren Geschichte tauchten zwar so einige Bekannte – wie Semmelweis, Pasteur und Koch – auf. Da die Erforschung der Viren viele Erkenntnisse abseits von Medizinern gemacht hat, begegnete ich hier Interessantem aus der Mikrobiologie, der Technik der Mikroskopie, der „Pflanzenkunde“ (über das Tabakmosaikvirus) und der Chemie. Das letzte Kapitel ist zwar mit „Corona und Co.“ betitelt – es geht aber nur in wenigen Teilen um die aktuelle Pandemie. Vielmehr wird die gegenwärtige Entwicklung beschrieben. Dazu gehören nicht nur Epidemien und Pandemien seit der Jahrtausendwende, sondern auch die – hier kritisierten – Entwicklungen in der Biotechnologie und der Pharmaindustrie. Fazit: Zur Zeit ein Buch über Viren lesen? Muss das sein? Muss nicht, kann aber. Bei diesem findet man eine Lektüre, die leicht verständlich und angenehm zu lesen einen Einblick in die Virenforschung gibt.

angenehm zu lesender, leicht verständlicher, auf Fakten basierender Überblick über die Virenforschung

annlu am 11.04.2021
Bewertungsnummer: 1479777
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie kam der Mensch den Viren auf die Schliche? Dazu bedurfte es erst einmal ein Umdenken in der Vorstellung zu Krankheitserregern. Darauf folgten viele gescheiterte und und erfolgreiche Forschungsarbeit. Von der Entdeckung der Bakterien kam es zur Einsicht, dass es da noch etwas gibt – etwas viel Kleineres, etwas, bei dem nicht sicher ist, ob es lebt oder doch nicht. So setzten sich die Erkenntnisse zu den Viren immer weiter fort. „Virus“ könnte man zur Zeit zum Unwort erklären – und doch kann ich dieses Buch empfehlen. Warum? Weil hier auf Fakten fundiert und doch angenehm zu lesen die Geschichte der Virenforschung aufgezeigt wird. Weil auf Effektheischerei verzichtet wird und auch kein schnell zusammengeschustertes Buch passend zur Pandemie vorliegt. Das Thema Corona kommt natürlich auch vor, allerdings steht es nicht im Mittelpunkt. Viel mehr wird der Geschichte der Virenforschung nachgegangen. Da diese durch ihre winzige Größe erst spät entdeckt wurden, wird auch aufgezeigt, welcher Weg dazu geführt hat. Das Thema Medizingeschichte interessiert mich. So habe ich auch schon einiges dazu gelesen. Umso überraschter war ich, wie viel Neues mit hier begegnet ist. Schon im einleitenden Kapitel – zur Wiederlegung der Theorie der Urzeugung – bin ich so mancher historischen Persönlichkeit begegnet, die ich noch gar nicht kannte. Bei der weiteren Geschichte tauchten zwar so einige Bekannte – wie Semmelweis, Pasteur und Koch – auf. Da die Erforschung der Viren viele Erkenntnisse abseits von Medizinern gemacht hat, begegnete ich hier Interessantem aus der Mikrobiologie, der Technik der Mikroskopie, der „Pflanzenkunde“ (über das Tabakmosaikvirus) und der Chemie. Das letzte Kapitel ist zwar mit „Corona und Co.“ betitelt – es geht aber nur in wenigen Teilen um die aktuelle Pandemie. Vielmehr wird die gegenwärtige Entwicklung beschrieben. Dazu gehören nicht nur Epidemien und Pandemien seit der Jahrtausendwende, sondern auch die – hier kritisierten – Entwicklungen in der Biotechnologie und der Pharmaindustrie. Fazit: Zur Zeit ein Buch über Viren lesen? Muss das sein? Muss nicht, kann aber. Bei diesem findet man eine Lektüre, die leicht verständlich und angenehm zu lesen einen Einblick in die Virenforschung gibt.

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Virus

von Matthias Eckoldt

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