Produktbild: Das Watt und der Tod

Das Watt und der Tod Küsten Krimi

Aus der Reihe Küsten Krimi
10

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,1/13,4/2,5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Blau / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1143-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,1/13,4/2,5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Blau / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1143-3

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    18.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung im Watt

    Der dritte Fall der Kommissare Greiner und Olefsen fasst ein ganz spezielles Thema auf. Eine Leiche in einem gesunkenen Krabbenkutter in Cuxhaven gibt den beiden Kommissaren Rätsel auf. Dies ist ein besonderer Fall, denn auch das BKA und der britische MI5 schalten sich mit ein. Verworren mir vielen Fragen geht es los, als Leser ist man von Anfang an mit voller Spannung dabei. Der Krimi ist sehr vielschichtig und gibt gute wissenschaftliche Erklärungen, wenn man auf diesem Gebiet keine Vorkenntnisse hat. Die flüssige Schreibweise und auch die bildhafte Beschreibung der Orte haben mir großes Lesevergnügen bereitet. Ich kenne die ersten beiden Fälle noch nicht, man kann das Buch unabhängig davon lesen. Aber der Autor hat mir Lust auf me(e)hr gemacht und ich werde sie mir noch kaufen.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unheimlich spannender Küsten Krimi

    Zwei Leichen an einem Tag erst ein Toter in einem Krabbebkutter der versenkt wurde,dann ein toter Wachmann im Hafen.Das Team um Hauptkommissar Arne Olofsen von der Kripo Cuxhafen nimmt die Ermittlungen auf.Als dann plötzlich zwei Ermittler vom BKA auftauchen wird es immer mysteriöser und auch der MI5 mischt sich ein.Nun wird klar das es zwischen den beiden Leichen einen Zusammenhang geben muß.Die beiden Leichen und ein Virus halten die Ermittler auf Trab…. Der Autor Markus Rahaus hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil.Durch seine Erzählung war ich an der Seite von Arne Olofsen und seinem Team-immer dabei und mitten drinn.Der Virus war erschreckend und auch ob es einen Maulwurf im Team gab waren sehr spannend beschrieben.Mich fesselte die Geschichte von der ersten Seite bis zur letzten Seite.Der norddeutsche Humor blitzte immer wieder mal auf,was das Geschehen rund machte.Sehr gerne 5 Sterne und mehr von Arne Olofsen und seinem Team aus Cuxhafen.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    03.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Krimi

    „...Eine Leiche in einem Krabbenkutter. Das schmeckt für mich schon jetzt komisch...“ Das sind die ersten Gedanken, die Kommissar Olofsen in Cuxhaven kommen, als ihn die Nachricht erreicht. Eigentlich ist er nur erschienen, um die Bergung des vor zwei Tagen gesunkenen Kutters zu beobachten, dessen Wrack unter Wasser die Liegeplätze blockiert. Doch es gibt eine zweite Leiche. Bei Ports – of – Cux wurde in der Nacht ein Wachmann samt Hund erschossen. Der Autor hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte zieht schnell weite Kreise. Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Das zeigt sich besonders dann, wenn die örtlichen Kriminalisten mit Krause und Krüger vom BKA aufeinander treffen. Letztere strotzen vor Überheblichkeit. Krüger äußert sich so: „...Für einen Dorfbullen hinterm Deich haben Sie eine mächtig große Klappe...“ Doch Olofsens Vorgesetzter hat rechtzeitig zum Telefon gegriffen und einen alten Bekannten angerufen. Er zwingt das BKA zur Zusammenarbeit und kontert geschickt: „...Ich habe umgehend Vorkehrungen getroffen. Auch die Dorfbullen hinterm Deich haben ihre Kontakte...“ Der Fall erweist sich als schwierig. Bald wird klar, dass beide Tote mit derselben Waffe erschossen wurden. Der Täter gehört zu einer internationalen Vereinigung, die das BKA schon lange auf dem Schirm hat. Der Tote im Kutter war dort illegal eingeschleust worden. Dann meldet sich auch noch der MI5 aus London. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Ortskenntnis von Olofsen und seinen Team von großem Vorteil ist. Mir gefällt, dass ab und an lokale Redewendungen in die Geschichte eingeflochten werden. „...Und jetzt Butter bei die Fische aus dem Laden, sonst greifen sich die Dörfler ihre Mistgabeln und jagen euch fort...“ Die Zusammenarbeit zwischen der örtlichen Polizei und dem BKA funktioniert lange Zeit weniger gut. Irgendjemand sabotiert die Ermittlungen. Der Täter ist den Kriminalisten immer einen Schritt voraus. Und die Zahl der Toten wächst. Jemand räumt gründlich hinter sich auf. Sehr detailliert und allgemeinverständlich werden wissenschaftliche Hintergründe dargestellt. Auch wenn das kurzzeitig den hohen Spannungsbogen abbremst, sorgt es für mehr Verständnis, warum es eigentlich geht. Ein Wissenschaftler informiert sie unter anderen, was effektive Forschung bedeutet: „...Um achtzig Prozent Erfolg abzuliefern, sind zwanzig Prozent der Zeit erforderlich. Für die fehlenden zwanzig Prozent Erfolg benötigen Sie dagegen achtzig Prozent der Zeit...“ Anhand dessen erklärt er dann auch den Unterschied in der Arbeitsweise zweier Wissenschaftler, für die sich die Polizei interessiert. Noch ahnen sie nicht, dass beide auch aus völlig unterschiedlichen Motiven handeln und Geldgier über Menschlichkeit siegen wird. Den Ermittlern läuft die Zeit weg. Als ein Toter unter hohen Sicherheitsvorkehrungen weggefahren wird, explodieren in die sozialen Medien die Horrormeldungen. Trotzdem bleibt Zeit für das Privatleben der Kriminalisten. Der Krimi hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich mag insbesondere den trockenen Humor der Ermittler.

  • peedee

    5/5

    25.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klare 5 Sterne

    Olofsen und Greiner, Band 3: Zwei Leichen an einem Tag: ein Wachmann im Hafen und ein Mann in einem abzuwrackenden Boot. Das Team um Hauptkommissar Arne Olofsen von der Kripo Cuxhaven nimmt die Ermittlungen auf, erhält aber ungebetene Einmischung von externer Seite. Als sich auch noch Geheimdienste einschalten und das Wort „Virus“ im Raum steht, ist allen bewusst, dass es hier um eine ganz grosse Sache geht… Erster Eindruck: Auf dem Cover ein für mich sehr interessantes, filigran wirkendes Bauwerk auf blauem Hintergrund – gefällt mir sehr gut. (Das Internet verrät mir sodann, dass es sich beim Semaphor um eine Signalanlage handelt, die Windstärke und Windrichtung anzeigt. Wieder etwas gelernt!) Dies ist Band 3 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Da ich den letzten Band erst vor ein paar Tagen gelesen habe, war ich noch ganz in der Olofsen-und-Greiner-Welt drin. Es geht gleich heftig los, denn der Leser wird Zeuge, wie der Wachmann ums Leben kommt. Als dieser Fall der Kripo Cuxhaven gemeldet wird, folgt der zweite Leichenfund kurz darauf: eine männliche Leiche in einem gesunkenen Boot. Einsatz für Frank Pall, Leiter der Kriminaltechnik. Es ist immer wieder faszinierend, welche Erkenntnisse er aufgrund der Spurenlage liefern kann. Haben diese Fälle etwas miteinander zu tun oder sind sie einfach nur zeitlich und räumlich nahe beieinander? Dem Team um Arne Olofsen werden ungefragt zwei weitere externe Ermittler zugewiesen. Mit welcher Arroganz diese beiden auftreten, ist wirklich beeindruckend! Es ist offensichtlich unter ihrem Niveau, sich mit den „Dorfbullen“ abgeben zu müssen. Hallo? Ihr werdet noch staunen, was die Dorfbullen hinterm Deich auf dem Kasten haben! Olofsen erhält eine anonyme Warnung, dass in seinem Umfeld ein Verräter ist. Was ist davon zu halten? Zutreffend oder nur ein Ablenkmanöver? Es ist nicht einfach, etwas über die Geschichte zu erzählen, ohne gleich zu spoilern. Hämorrhagische Infektionen, Hantaviren und Rizin sind nur einige der behandelten Stichworte; spannende Einblicke, wenn auch mit sehr vielen Details, die ich nicht verstehe. Meine Liste der Protagonisten hat immer mehr zugenommen und ich war deutlich gefordert, nicht den Überblick zu verlieren. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und erhält von mir 5 Sterne – klare Leseempfehlung!

  • SusanK

    aus Osnabrück

    4/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kommissare Greiner und…

    Die Kommissare Greiner und Olofsen aus Cuxhaven ermitteln im Fall einer Leiche in einem gesunkenen Krabbenkutter. Doch schon bald schalten sich das BKA und sogar der britische MI5 in die Nachforschungen ein. Besondere Brisanz entsteht, als ein genmanipuliertes Hanta-Virus eine Rolle spielt .... Markus Rahaus legt mit "Das Watt und der Tod" bereits seinen dritten Fall der Cuxhavener Kommissare Greiner und Olefsen vor, der sich auch ohne Vorkenntnisse problemlos lesen lässt. Wer nun einen typischen Lokalkrimi erwartet, sieht sich schnell getäuscht, denn der Fall ist sehr komplex und auch wissenschaftliche Fragen werden - meiner Meinung nach auch für den Laien gut verständlich - ausführlich erörtert und spielen eine gewichtige Rolle.Und wegen der vielen Figuren aus den unterschiedlichsten Bereichen (von den unterschiedlichen deutschen Polizeibehörden über internationale Geheimdienste bis hin zu Wissenschaftlern und den bösen Buben) und zahlreichen losen Enden, die zusammenzuführen sind, lohnt es sich, sich für dieses Buch Zeit zu nehmen und dran zu bleiben. Aber dennoch kommt auch das Küstenflair und die Regionalität nicht zu kurz. Erwähnenswert ist meiner Meinung auch, dass es einige wissenschaftlich orientierte Phasem gibt, um die Hintergründe der Forschungen und den Einsatz der manipulierten Viren darzulegen; wem diese Passagen zu anstrengend sind, kann sie jedoch problemlos überfliegen. Mich hat der Schreibstil Markus Rahaus´sehr angesprochen, flüssig, anschaulich und einfühlsam und immer mit einer Portion Humor dabei. Die Spannung zieht sich von Anfang bis zum großen Showdown am Ende durch die Geschichte und fesselte mich durchgehend. Das Ende ist in jeder Hinsicht zufriedenstellend und lässt keine Fragen offen. Die Figuren sind lebendig geschildert und erwecken schnell Sympathie auf der einen Seite, namentlich der Cuxhavener Polizei, und Zweifel und Angst bei den Widersachern. In manchen Teilen war mir das Schwarzweiß dabei ein wenig überzogen, war gerade Greiner doch der große Held und die Gegenseite zu eindimensional brutal, geldgeil und durch und durch böse, was jedoch keine allzu große Kritik sein soll. Rahaus gelingt es dabei immer wieder, auch kleinste Nebenrollen zu etwas besonderem zu machen; so ist die neugierige, pingelige Nachbarin des einen Opfers einfach großartig in ihre Nachvollziehbarkeit. Mir hat dieser Küsten-Krimi viel Spaß gemacht und ich freue mich auf weitere Bücher des von mir neu entdeckten Autors. Absolute Leseempfehlung für alle, die mehr erwarten als seichte Unterhaltung.

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