Produktbild: Endstation Waldviertel

Endstation Waldviertel Kriminalroman

Aus der Reihe Innsbruck Krimi
17

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11481

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1140-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11481

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1140-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Hollabrunn

    5/5

    22.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    einfach Klasse

    Ich bin seit einiger Zeit ein Fan der Bücher von Günther Pfeifer. Zumal er mir sein erstes Werk, Leponov, persönlich vorbeigebracht hat. Havelka & Schierhuber sind ja wirklich klasse österreischische Ermittler wie sie vermutlich auch in der Realität vorkommen. Daher war ich schon sehr gespannt wie ein Buch ohne der beiden ist. Da ich selbst längere Zeit im Waldviertel und in dem beschriebenen Heidenreichstein gelebt habe kann man mit all diesen handelten Personen und Orte sehr viel anfange. Von der ersten Seite bis zur Letzten einfach nur fesselnd, mit mehreren Wendungen. Man will immer gleich wissen wie es weiter geht. Lieber Günther Pfeifer Danke und Mehr davon

  • labelloprincess

    5/5

    11.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    für mich ein ganz besonderes Buch

    Das Cover passt perfekt zum Genre und sowie auch zum Inhalt. Für mich spiegelt es die Stimmung bei einem nebeligen Spaziergang im Wald(viertel) perfekt wider. Der Schreibstil des Autors ist überaus toll zu lesen. Humorvoll und auch spannend mit der richtigen Prise Dialekt. Die Fußnoten waren auch echt super zu lesen. Durch den bildhaften Schreibstil stand man beim Lesen regelrecht neben den Charakteren. Diese waren auch alle äußerst authentisch und lebendig beschreiben. Viele mit ganz besonderen, eigensinnigen Eigenschaften – es fühlte sich an, als kenne man manche auch im richtigen Leben. Da das Buch, wie natürlich der Titel verrät, nicht nur im Waldviertel spielt, sondern direkt in meinem Heimatbezirk war das Buch für mich natürlich ein besonderes Highlight. Von den Gemeinden und die ganzen Schauplätze direkt in der Nähe zu lesen, war einfach super aufregend. Der Fall war zu dem ebenfalls überaus spannend und ich habe von Beginn an mitgerätselt, wer der Täter sein könnte. Meine Verdächtigen haben ein paar Mal gewechselt, so blieb es bis zum Schluss sehr spannend. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite ans Buch gefesselt! Ich vergebe für das großartige Buch verdiente 5 von 5 Sterne. Eine klare Leseempfehlung!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    05.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tod kommt mit der Dampflok

    Bei einer Ausflugsfahrt mit der Waldviertler Schmalspurbahn wird ein Dorfbewohner von der Dampflok getötet. Es stellt sich bald heraus, dass dies kein Unfall war, sondern das Opfer von seinem Mörder auf die Schienen gelegt wurde. Den Mordfall wollen gleich drei Parteien lösen – die vom LKA St. Pölten entsandten Kriminalbeamten, der ortsansässige „Sheriff“ und der Freund des Ermordeten. Aber nicht miteinander. Einerseits trägt dieser Wettstreit zur Spannung bei, andererseits zum Amüsement. Der Unterhaltungswert des Buches liegt in erster Linie in der Schilderung der Charaktere, der eher verschlossenen Dorfgemeinschaft, dem unbeliebten, vorschriftshörigen Dorfpolizisten, dem sich in alles hinein mischenden Freund des Ermordeten, dem sprichwörtlichen G’schaftlhuber und last but not least dem gegeneinander agierenden, keineswegs effizienten Ermittlerduo vom LKA St. Pölten. Es ist unheimlich amüsant zu lesen, wie sie einander bespitzeln, Informationen für sich behalten, aneinander vorbei arbeiten, sich in falsche Spuren verrennen und in so manche peinliche Situation geraten. Das Buch liest sich gut, ist flüssig geschrieben. Die hie und da im Dialekt verfassten Dialoge unterstreichen das Ländliche. Überhaupt werden die Atmosphäre dieser Landschaft und die Eigenarten des dort lebenden Menschenschlags anschaulich vermittelt. Zudem liefert der Autor anhand von Fußnoten nicht nur Informationen sprachlicher Natur, sondern auch andere für Nichtösterreicher hilfreiche erklärende Hinweise. Bei all dem Lokalkolorit kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Denn die meisten Kapitel beginnen mit einem kursiv gedruckten Absatz, in dem die Eindrücke eines auf den Schienen liegenden, seiner Sinne nicht mehr mächtigen Opfers und dessen Hilflosigkeit geschildert werden. Als Leser fragt man sich nicht nur, ob es sich hier um den zu Beginn Getöteten handelt oder um ein weiteres Opfer, man tappt generell bis zuletzt im Dunkeln, es mangelt weder an Verdächtigen noch an in die Irre führenden Spuren. Man kann ausgezeichnet miträtseln, sich nach dem Motiv fragen und danach, wer in Frage käme, bis man letzten Endes mit demjenigen als Mörder überrascht wird, mit dem man am wenigsten gerechnet hat. So nebenbei erfährt man auch so einiges über Schmalspurbahnen und dampf- bzw. dieselbetriebene Triebfahrzeuge und die Routen dieser Touristenattraktion. Man bekommt Lust auf diese Zugfahrt, natürlich ohne Mordopfer. „Endstation Waldviertel“ ist ein äußerst vergnüglicher Regionalkrimi, humorvoll, mit originellen Charakteren, der mir viel Lesevergnügen bereitete und mich neugierig auf weitere Bücher dieses Autors machte.

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender, witziger Krimi

    Klappentext: Die Fahrt mit der Waldviertler Schmalspurbahn ist ein äußerst romantisches Erlebnis. Doch als ein Mensch von der Dampflok überrollt wird, ist es vorbei mit der Gemütlichkeit. Der Tod des beliebten Mannes ist ein Rätsel, weswegen Hans »G’schaftl« Huber, umtriebiger Hansdampf in allen Gassen, eine Privatinvestigation startet, sehr zum Missfallen des unpopulären Dorfsheriffs. Aber an den wortkargen Waldviertlern beißt sich selbst Huber die Zähne aus – bis eine alte Sage aus der Region Wirklichkeit zu werden scheint. Das unglaublich mystische Cover und der mein sofortiges Interesse weckende Titel, haben mich umgehend zum Kauf dieses Buches inspiriert. Die einzelnen Kapitel haben keine Nummer, sondern eine sehr passende Überschrift über einen in angenehmer Schriftgröße passenden Text. Der Schreibstil des Autors Günther Pfeifer ist flüssig, spannend und sehr witzig. Die einzelnen Charaktere erzeugen durch ihr Handeln und ihr Verhalten ein amüsantes Kopfkino. Die Beschreibung des wunderbaren Waldviertels, seiner mystischen Natur und Romantik, sowie seinen Bewohnern und deren herrlichem Dialekt, ist sehr gut gelungen. Trotz allem Witz und Skurrilität, schafft es der Autor den Leser in wohlige, gruselige Spannung zu versetzen. Es fällt einem schwer, das Buch zur Seite zu legen und man kann es kaum erwarten zu erfahren, ob man die richtige Person als Täter im Visier hatte. Ich bin seit dem Jahr 2020 ein großer Waldviertelfan, denn in diesem Pandemiejahr habe ich mit meiner Familie viele Ausflüge in diesen Teil Niederösterreichs unternommen - und sehr genossen. Die nostalgischen Züge, Waldviertelbahn & Reblaus Express, gibt es ja wirklich und nun wird es Zeit, mit einem dieser Transportmittel die unverkennbare Natur dieser Region zu erleben. Diese Geschichte habe ich gerne gelesen und mich sehr gut unterhalten.

  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    09.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut gelungener Regionalkrimi mit viel Charm und „Schmäh!“

    Im malerischen Waldviertel ist der Teufel los! Während der Fahrt mit der vollbesetzten Schmalspurbahn wird ein Mann überrollt; ein entsetzlicher Tod, der nicht nur der Polizei unerklärlich ist. Der Tote, allseits bekannt und beliebt, stellt auch seine Freunde vor ein Rätsel. Und so wird von allen Seiten eifrig ermittelt… Ein Krimi, wie er besser nicht sein könnte! Günther Pfeifer schaut den Leuten „auf’s Maul“ – und schreibt so einfallsreich und lebendig, detailliert und humorvoll, das man am liebsten sofort dabei sein möchte! Seine Protagonisten strotzen vor Eigenheiten, sind echte Unikate, selbstbewusst, urig und durchaus liebenswert! Schnell wird man als Leser Teil der Waldviertler Dorfgemeinschaft und versteht man einmal etwas nicht, helfen raffinierte Fußnoten. Der Plot ist spannend, realistisch und dabei extrem humorvoll und witzig! Und die vielen Fäden, die lange für Verwirrung sorgen, webt der Autor zu einem fulminanten Showdown, der keine Wünsche offen lässt! Für mich war „Endstation Waldviertel“ ein echtes Highlight! Rasant, unterhaltsam, undurchschaubar und mit sehr viel charmantem „Schmäh“! Richtig gut gelungen, abwechslungsreich und unglaublich witzig! Dazu mit landschaftlichem und kulinarischem Flair - ein Krimi, den ich wärmstens empfehlen kann!

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